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    <Identifier>jat000003</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/jat000003</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-jat0000033</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">K&#252;nstlerische Therapeut&#42;innen in der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Eine Sekund&#228;ranalyse von Befragungsdaten</Title>
      <TitleTranslated language="en">Arts therapists in psychotherapeutic care of children and adolescents. A secondary analysis of survey data</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Oster</Lastname>
          <LastnameHeading>Oster</LastnameHeading>
          <Firstname>J&#246;rg</Firstname>
          <Initials>J</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt, N&#252;rtingen-Geislingen, Campus: CI11 035, Sigmaringer Str. 15&#47;2, 72622 N&#252;rtingen, Deutschland, Tel.: &#43;49 7022 201296<Affiliation>Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt, N&#252;rtingen-Geislingen, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Universit&#228;tsklinik f&#252;r Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ulm, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>joerg.oster&#64;hfwu.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">child and adolescent welfare</Keyword>
      <Keyword language="en">arts therapies</Keyword>
      <Keyword language="en">therapist characteristics</Keyword>
      <Keyword language="en">health services research</Keyword>
      <Keyword language="de">Kinder und Jugendliche</Keyword>
      <Keyword language="de">K&#252;nstlerische Therapien</Keyword>
      <Keyword language="de">Therapeutenmerkmale</Keyword>
      <Keyword language="de">Versorgungsforschung</Keyword>
      <SectionHeading language="de">K&#252;nstlerische Therapien</SectionHeading>
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    <DatePublished>20190802</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>2629-3366</ISSN>
        <Volume>1</Volume>
        <JournalTitle>GMS Journal of Arts Therapies</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS J Art Ther</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>03</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>In der Sekund&#228;ranalyse wurde untersucht, welche soziodemografische, qualifikations- und t&#228;tigkeitsbezogene Merkmale mit Kindern und Jugendlichen arbeitenden K&#252;nstlerische Therapeut&#42;innen aufweisen. Bereits 2013 war eine Berufsgruppenanalyse mit dem Ziel der Deskription aller in Deutschland t&#228;tigen K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen durchgef&#252;hrt worden. Aus dieser Gruppe (N&#61;2303) wurden nun die K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen, mit dem T&#228;tigkeitsschwerpunkt Kinder und Jugendlichen selektiert und beschrieben (n&#61;387). Die meisten dieser Therapeut&#42;innen sind weiblich, das Durchschnittsalter liegt bei 45 Jahren. Der gr&#246;&#223;te Teil ist in Teilzeit angestellt. Die Mehrzahl sind Musik- und Kunsttherapeut&#42;innen. &#220;ber 80&#37; sind Hochschulabsolventen, qualit&#228;tssichernde Ma&#223;nahmen sind f&#252;r sie ein wichtiger Standard. Die h&#228;ufigsten T&#228;tigkeitsbereiche lagen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Akut- und Heilbehandlung. Die Ergebnisse erg&#228;nzen das Bild der K&#252;nstlerischen Therapien in der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen und sprechen f&#252;r eine gute Etablierung in diesem Bereich. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>This secondary analysis examines the socio-demographic, qualification- and activity-related characteristics of arts therapists working with children and adolescents. In 2013, a data collection on the work fields of arts therapists had been administered to describe the professional profiles of all arts therapists working in Germany. From the 2013 group (N&#61;2303), the therapists mainly working with children and adolescents (n&#61;387) were selected and described for the present overview.</Pgraph><Pgraph>Most of the therapists were female, their mean age was 45 years. The majority had a part-time job. Music and art therapy were most common. More than 80&#37; had an academic degree, and employed methods of quality management. The most frequent areas of employment were child and adolescent welfare and acute treatment. The results reflect the status quo of arts therapies as a well-established therapeutic service in the work with children and adolescents in Germany. </Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>In der psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung haben K&#252;nstlerische Therapien einen festen Platz <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Es handelt sich insbesondere um Musik- und Kunsttherapie; weitere Verfahren stellen die Tanz- und Theatertherapie, die Eurythmietherapie sowie Therapien der Sprachgestaltung dar. </Pgraph><Pgraph>In der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen finden viele K&#252;nstlerische Therapeut&#42;innen ein relevantes Arbeitsfeld. Vor allem im station&#228;ren kinder- und jugendpsychiatrischen Setting sind neben Einzel- und Gruppenpsychotherapie Angebote wie Kunst- und Gestaltungstherapie, Musik- und&#47;oder K&#246;rpertherapie vertreten. Eine Beschreibung der Versorgungssituation fehlt jedoch, wie bereits 2008 angemerkt <TextLink reference="3"></TextLink>, weiterhin.</Pgraph><Pgraph>Hier sind zum einen Studien zu Indikationsstellung, Methoden und Evidenzbasierung zu fordern. Zum anderen fehlen auch Daten zu den Leistungserbringern, den K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen. Dies ist vor allem auch vor dem Hintergrund von Relevanz, dass es noch immer kein entsprechendes Berufsgesetz <TextLink reference="4"></TextLink> und damit auch keine gesetzlichen Standards gibt. Welche Ausbildungen und Qualifikationen K&#252;nstlerische Therapeut&#42;innen aufweisen, in welchen Settings sie mit welchen Zielsetzungen t&#228;tig sind, welche Qualit&#228;tssicherende Ma&#223;nahmen realisiert werden, wurde bislang nicht untersucht.</Pgraph><Pgraph>Allerdings liegen inzwischen aus der Berufsgruppenanalyse K&#252;nstlerische Therapeutinnen und Therapeuten <TextGroup><PlainText>(BgA-KT)</PlainText></TextGroup> umfangreiche Daten zu den Fragestellungen f&#252;r die Gesamtgruppe vor. Diese Erhebung wurde 2013 mit der Zielsetzung, eine umfangreiche Beschreibung (s.u.) aller in Deutschland selbstst&#228;ndig oder angestellt t&#228;tigen K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen und Therapeutinnen zu leisten, durchgef&#252;hrt. Die Darstellung der Hintergr&#252;nde und Ziele der BgA-KT findet sich in <TextLink reference="2"></TextLink>, die Darstellung der wichtigsten Ergebnisse der Gesamtstichprobe erfolgte in <TextLink reference="5"></TextLink>. Aus diesen Daten wurden hier die k&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen selektiert und beschrieben, die mit Kinder und Jugendlichen arbeiten.</Pgraph><Pgraph>Diese Subgruppe soll in der vorliegenden Untersuchung auf folgende Fragen untersucht werden:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Welche soziodemografischen Merkmale weisen die k&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen auf, die mit Kinder und Jugendlichen arbeiten&#63;</ListItem><ListItem level="1">Welche Qualifikationen&#47;Ausbildungen haben diese&#63;</ListItem><ListItem level="1">Welche therapeutischen Ziele werden benannt&#63;</ListItem><ListItem level="1">In welchen Settings arbeiten sie&#63;</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Material und Methode">
      <MainHeadline>Material und Methode</MainHeadline><Pgraph>Die Erhebung, aus der die hier referierten Daten stammen, wurde 2012 von der Bundearbeitsgemeinschaft K&#252;nstlerische Therapien beschlossen und der Deutsche Fachverband f&#252;r Kunst- und Gestaltungstherapie (DFKGT) mit der Durchf&#252;hrung beauftragt. Die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung erfolgte durch Vertreter der Hochschule f&#252;r Kunsttherapie N&#252;rtingen (HKT, seit M&#228;rz 2016 integriert in die Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt N&#252;rtingen-Geislingen) sowie der Universit&#228;t Ulm. Die Datenerhebung erfolgte 2013; aktuellere Daten liegen nicht vor.</Pgraph><Pgraph>Der Fragebogen besteht aus einem allgemeinen Teil mit demographischen Angaben und Fragen zum Ausbildungshintergrund, Arbeitsverh&#228;ltnissen und zu Ma&#223;nahmen der Qualit&#228;tssicherung. Weiterhin sind darin spezifische Teile enthalten mit der entsprechenden Bitte um Angabe von Informationen zu T&#228;tigkeitsbereichen, Kennzeichen der Zielgruppe, institutionellem Kontext, Setting und Verg&#252;tung. Auf der Basis dieses Fragenkatalogs wurde ein Online-Tool programmiert. Der Fragebogen ist abgedruckt in <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Zielgruppe stellten alle in Deutschland selbstst&#228;ndig oder angestellt t&#228;tigen K&#252;nstlerischen Therapeuten und Therapeutinnen, die einen k&#252;nstlerisch-therapeutischen Abschluss erworben haben, dar. Bis heute existiert keine Datenbank der Grundgesamtheit. Die Rekrutierung der Teilnehmenden erfolgte deshalb &#252;ber alle in Deutschland gemeldeten Berufsverb&#228;nde K&#252;nstlerischer Therapien (n&#61;19) sowie in Deutschland ans&#228;ssige Aus- und Weiterbildungsinstitute (n&#61;117) unter Einbezug diverser Multiplikatoren. Auch Institute (n&#61;7), die aktuell nicht mehr aktiv sind, wurden einbezogen. Die detaillierte Beschreibung der Rekrutierung findet sich in <TextLink reference="6"></TextLink>. Bei der Online-Umfrage wurde von 3531 Nutzer mindestens eine Frage beantwortet. Von diesen haben 65,2&#37; Nutzer alle Fragen beantwortet und ihre Einverst&#228;ndniserkl&#228;rung zur Datenverwendung abgegeben. Die Daten dieser 2303 Teilnehmer bildeten die Grundlage f&#252;r die Auswertung der Berufsgruppenanalyse. </Pgraph><Pgraph>Im Fragebogen wurde u. a. nach Zielgruppen der k&#252;nstlerisch-therapeutischen Arbeit (mit Mehrfachantwortm&#246;glichkeit) gefragt. Im Fokus dieses Artikels sollen die K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen stehen, die hier schwerpunktm&#228;&#223;ig&#8218; Kinder&#47;Jugendliche&#8216; (s.u.) angaben.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Insgesamt gaben 1181 Teilnehmer&#42;innen an, mit Kind<TextGroup><PlainText>ern&#47;J</PlainText></TextGroup>ugendlichen zu arbeiten (51&#37; der Gesamtstichprobe). Von diesen arbeiteten 33&#37; (n&#61;387, 17&#37; der Gesamtstichprobe) nur mit Kindern&#47;Jugendlichen. Die folgenden Angaben beziehen sich auf diese Teilstichprobe, die nur mit Kindern und&#47;oder Jugendlichen arbeitete.</Pgraph><Pgraph>83&#37; der Teilnehmer&#42;innen waren weiblich. Das Durchschnittsalter lag bei ca. 45 Jahre, wobei 12&#37; j&#252;nger als 30 Jahre und 3&#37; mindestens 60 Jahre alt sind. Die Teilnehmer&#42;innen stammten aus allen Bundesl&#228;ndern.</Pgraph><Pgraph>43&#37; waren angestellt t&#228;tig. 66&#37; freiberuflich&#47;selbst&#228;ndig, 9&#37; sind folglich in beiden Verh&#228;ltnissen t&#228;tig. Von den angestellt T&#228;tigen hatten je ca. 25&#37; eine halbe oder eine volle Stelle. Bei 79&#37; handelte es sich um eine unbefristete Stelle. 45&#37; hatten &#252;ber 10 Jahre Berufserfahrung als K&#252;nstlerische&#47;r Therapeut&#42;in. </Pgraph><Pgraph>Bei der Erhebung qualit&#228;tssichernder Ma&#223;nahmen gaben 95&#37; der Teilnehmer&#42;innen an, mindestens an einer Form von Supervision oder Intervision teilzunehmen. Nahezu alle wendeten zumindest eine Ma&#223;nahme der Dokumentation oder Evaluation an. </Pgraph><Pgraph>Die Verteilung auf die kunsttherapeutischen Fachbereiche ist Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> zu entnehmen. Der gr&#246;&#223;te Anteil waren Musiktherapeut&#42;innen, gefolgt von Kunst- und Gestaltungstherapeut&#42;innen. In der Gesamtstichprobe waren Musik- und Kunst&#47;Gestaltungstherapeut&#42;innen mit je ca. 40&#37; in etwa gleich verteilt.</Pgraph><Pgraph>4&#37; waren in mehr als einem Verfahren der K&#252;nstlerischen Therapien ausgebildet. </Pgraph><Pgraph>Umfang und Art der k&#252;nstlerisch-therapeutischen Ausbildung sind in Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> dargestellt. Ca. 60&#37; hatten eine Hochschulausbildung in mindestens einem k&#252;nstlerischen Therapieverfahren. Die Musiktherapeut&#42;innen wiesen mit ca. 71&#37; den h&#246;chsten Anteil an Hochschulausbildung in mindestens einem k&#252;nstlerischen Therapieverfahren auf. Bei den Kunsttherapeut&#42;innen lag dieser Anteil bei ca. 60&#37;, bei den anderen Verfahren unter 60&#37;.</Pgraph><Pgraph>53&#37; gaben an, vor der Ausbildung zum K&#252;nstlerischen Therapeuten ein anderes Hochschulstudium abgeschlossen zu haben. Je 23&#37; gaben ein Kunststudium an oder nannten ein Studium der Sozialwissenschaft. Insgesamt hatten somit &#252;ber 80&#37; einen Hochschulabschluss. Eine weitere therapeutische Ausbildung in k&#246;rperorientierten Verfahren hatten 5&#37;, in funktionalen Therapieverfahren (z.B. Ergotherapie, Physiotherapie, Logop&#228;die) 3&#37; und in verbal orientierten Therapieverfahren 12&#37;.</Pgraph><Pgraph>Im Fragebogen wurde ein Zielkatalog von 17 Zielen der therapeutischen Arbeit vorgegeben. Mehrfachantworten waren erlaubt. In Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> sind die am h&#228;ufigsten genannten Ziele (&#62;50&#37;) aufgef&#252;hrt. Die vorgegebene Antwortkategorie &#8218;Andere Ziele&#8216; wurde lediglich von ca. 6&#37; ausgew&#228;hlt.</Pgraph><Pgraph>Mit 93,2&#37; arbeitete der Gro&#223;teil der K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen im Regelbereich des Sozialgesetzbuches (SGB). Die Verteilungen auf die verschiedenen Bereiche des SGB, sowie die T&#228;tigkeitsbereiche Bildung, Beratung und andere sind in Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/> dargestellt. Der gr&#246;&#223;te Teil der Therapeut&#42;innen war im Bereich Kinder- und Jungendhilfe (Pr&#228;vention, F&#246;rderma&#223;nahmen etc. gem&#228;&#223; SGB VIII) gefolgt vom Bereich Akut- und Heilbehandlung, gem&#228;&#223; SGB V, t&#228;tig.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline><Pgraph>Bevor die Ergebnisse diskutiert werden, ist die Teilnehmerzahl in Bezug zur Gesamtzahl aller mit Kindern und Jugendlichen t&#228;tigen k&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen einzusch&#228;tzen. Leider existieren hierzu keine verl&#228;sslichen Daten. Wie in <TextLink reference="5"></TextLink> ausgef&#252;hrt, gibt es in Bezug auf die Gesamtstichprobe der Berufsgruppenanalyse Hinweise f&#252;r eine gute Repr&#228;sentativit&#228;t der Stichprobe. Auch die Stichprobengr&#246;&#223;e und die Verteilung &#252;ber alle Bundesl&#228;nder k&#246;nnen als Indiz gewertet werden. Gleichwohl ist sicherlich auch im Kinder-&#47;Jugendlichen-Bereich keine Vollerhebung gelungen. </Pgraph><Pgraph>Wie die BgA-KT zeigte, sind knapp 93&#37; aller K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen im Gesundheitswesen t&#228;tig <TextLink reference="7"></TextLink>. Mehr als die H&#228;lfte ist im Bereich der Akut- und Heilbehandlung t&#228;tig. Nur mit Kindern und Jugendlichen arbeiten 17&#37;. &#220;ber die H&#228;lfte der Gesamtstichprobe arbeitet jedoch auch neben der T&#228;tigkeit mit Erwachsenen auch mit Kindern und Jugendlichen. Dies unterstreicht, dass ein Gro&#223;teil der K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen mehrere Zielgruppen hat; ein Umstand der m&#246;glicherweise auch den Ausbildungen, die anderes als in der Psychotherapie, meist nicht auf eine Altersgruppe begrenzt sind, geschuldet ist. Die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen ist ein wichtiges T&#228;tigkeitsfeld der K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen; die weitere Beforschung dieses T&#228;tigkeitsbereiches ist indiziert.</Pgraph><Pgraph>Interessant ist die Tatsache, dass tendenziell die Musiktherapie st&#228;rker vertreten ist als in der Erwachsenenarbeit. Die Datenlage l&#228;sst hier keine Aussage zu den Gr&#252;nden zu; weitere Erhebungen sind indiziert. Bereits vor einigen Jahren zeigten Stegmann und Kollegen <TextLink reference="3"></TextLink>, dass die Musiktherapie in 65&#37; der kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken in Deutschland vertreten war; aktuellere Daten zur weiten Verbreitung der Musiktherapie in der onkologischen P&#228;diatrie lieferten Mao und von Moreau <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die therapeutischen Ziele sind &#228;hnlich wie im Erwachsenenbereich; lediglich wird das Ziel der Entwicklungsf&#246;rderung h&#228;ufiger gew&#228;hlt, w&#228;hrend bei Erwachsenen eher die Krankheitsbew&#228;ltigung im Vordergrund steht. Allgemein sind die Ziele wenig spezifisch f&#252;r die k&#252;nstlerischen Therapien, was u.U. auch an dem im Fragebogen vorgegebenen Zielkatalog liegt, aus dem die Teilnehmer ihre Wahl treffen konnten. Andererseits ist dieser Befund m&#246;glichweise auch ein Hinweis, dass die k&#252;nstlerischen Therapien auch bei Kinder und Jugendlichen als Teil eines Gesamtbehandlung aufzufassen sind, und damit &#228;hnliche Zielsetzungen wie in anderen psychotherapeutischen Ma&#223;nahmen verfolgt werden. Diese Hypothese wird gest&#252;tzt durch Patientenaussagen aus dem Bereich der station&#228;ren psychosomatischen Behandlung. Die Kunsttherapie wurde dort wesentlich als Teil der Gesamtbehandlung gesehen <TextLink reference="9"></TextLink>. Der hohe Frauenanteil (83&#37;) in der vorliegenden Studie deckt sich mit den Ergebnissen der Gesamtstichprobe und &#228;hnlichen Studien in anderen L&#228;ndern <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink> sowie anderen Formen der Psychotherapie <TextLink reference="12"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Viele K&#252;nstlerische Therapeut&#42;innen besitzen einen Hochschulabschluss. In der Musiktherapie und der Kun<TextGroup><PlainText>st-&#47;</PlainText></TextGroup>Gestaltungtherapie existieren seit vielen Jahren in Deutschland grundst&#228;ndige Studieng&#228;nge sowie Weiterbildungsstudieng&#228;nge, weshalb hier der Anteil der Hochschulabsolvent&#42;innen erwartungsgem&#228;&#223; am h&#246;chsten ist; in anderen Fachbereichen existieren diese nicht oder, wie in der Theatertherapie, erst seit kurzem <TextLink reference="13"></TextLink>. Dies verdeutlicht die zunehmende Akademisierung im Gesundheitswesen und hat, wie Melches und Kollegen <TextLink reference="14"></TextLink> ausgef&#252;hrt haben, Implikationen f&#252;r die anzustrebende gesetzliche Regelung des Berufsbildes.</Pgraph><Pgraph>W&#252;nschenswert w&#228;re eine Bestandsaufnahme zu den K&#252;nstlerischen Therapien aus der Perspektive der Versorgungseinrichtungen. Hier liegen jedoch keine aktuellen Daten vor. Weitere Datenerhebungen aus den verschiedenen Versorgungseinrichtungen zu den k&#252;nstlerisch-therapeutischen Angeboten und den Therapeut&#42;innen sind anzustreben. Die hier erfolgte Deskription der K&#252;nstlerischen Therapeut&#42;innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, ist somit lediglich als Hinweis auf die Versorgungsrealit&#228;t zu werten. Eine weitere Limitation ist durch die Selektion der Teilstichprobe aus den Teilnehmern der BgA-KT gegeben. Die deutlichere Positionierung der K&#252;nstlerischen Therapien in der wichtigen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfordert dann auch weitere Studien zur inhaltlichen Qualit&#228;t und Wirksamkeit.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Verteilung der k&#252;nstlerisch-therapeutischen Fachbereiche (N&#61;387, mit Mehrfachantworten)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: H&#228;ufigste Ziele (Prozentangabe &#62;50&#37;) der k&#252;nstlerisch-therapeutischen Arbeit </Mark1><LineBreak></LineBreak><Mark1>(vorgegebener Zielkatalog (17 Ziele); mit Mehrfachnennungen)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 3: T&#228;tigkeitsbereiche (N&#61;387, mit Mehrfachnennungen)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Umfang und Art der k&#252;nstlerisch-therapeutischen Ausbildung (n&#61;387; mit Mehrfachantworten)</Mark1></Pgraph></Caption>
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