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    <Identifier>zma000447</Identifier>
    <ArticleType>Leitartikel</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Kooperation der Gesundheitsberufe: die Rolle von Aus- und Weiterbildung</Title>
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          <Lastname>Hahn</Lastname>
          <LastnameHeading>Hahn</LastnameHeading>
          <Firstname>Eckhart G.</Firstname>
          <Initials>EG</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med., MME (Bern)</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Vorsitzender der GMA, Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizinische Klinik 1, Ulmenweg 18, 91054 Erlangen, Tel.: 09131&#47;85-35204, Fax: 09131&#47;85-35209<Affiliation>Vorsitzender der GMA, Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizinische Klinik 1, Erlangen</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.gesellschaft-medizinische-ausbildung.org</WebPage></Address>
        <Email>hahn&#64;gesellschaft-medizinische-ausbildung.org</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20070814</DateReceived>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20070815</DatePublished>
      <DateRepublished>20070817</DateRepublished>
      <DateRepublished>20070917</DateRepublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>24</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>153</ArticleNo>
    <Correction><DateLastCorrection>20070917</DateLastCorrection>Link in Literaturhinweis 6 korrigiert.</Correction>
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  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Leitartikel">
      <MainHeadline>Leitartikel</MainHeadline>
      <Pgraph>Selten haben Empfehlungen des Sachverst&#228;ndigenrats zur Begutachtung der Entwicklung des Gesundheitswesens so am Berufsbild der Gesundheitsberufe ger&#252;ttelt wie in dem Gutachten, dass die Gesundheitsweisen an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am 3. Juli 2007 &#252;bergeben haben: <Mark2>Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung</Mark2> <TextLink reference="1"></TextLink>. Deshalb titelt die<Mark2> &#196;rztezeitung</Mark2> &#8222;Sachverst&#228;ndige r&#252;tteln am Arztbild&#8220; und &#8222;Mediziner fordern klare Grenzen f&#252;r die nicht-&#228;rztlichen Berufe&#8220; (Nr.141, Dienstag 31. Juli 2007). Dies bezieht sich auf das Kapitel 2 des Gutachtens: <Mark2>Die Entwicklung der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe als Beitrag zu einer effizienten und effektiven Gesundheitsversorgung</Mark2>. Dabei wird die wahre Bedeutung dieser fast 1000 Seiten starken Analysen und Vorschl&#228;ge erst klar, wenn auch die anderen 4 Themen zum Thema &#8222;Kooperation und Verantwortung&#8220; zur Kenntnis genommen werden: <Mark2>Kapitel 3. Integrierte Versorgung in der GKV: Entwicklung, Stand und Perspektiven, 4. Krankenhauswesen: Planung und Finanzierung, 5. Qualit&#228;t und Sicherheit: Angemessenheit und Verantwortlichkeit in der Gesundheitsversorgung, 6. Prim&#228;rpr&#228;vention in vulnerablen Gruppen</Mark2>, und wenn man auch den ersten Abschnitt 1. <Mark2>Einleitung: Kooperation und Verantwortung als Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung</Mark2> gelesen hat. Die Kurzfassung des Gutachtens (106 Seiten) erlaubt dies recht schnell <TextLink reference="1"></TextLink>.  </Pgraph>
      <SubHeadline>Alles auf dem Pr&#252;fstand</SubHeadline>
      <Pgraph>Dabei wird deutlich, dass fast alle Gewohnheiten unseres Gesundheitswesens auf dem Pr&#252;fstand stehen. Das Gutachten fordert eine neue, moderne Definition des Heilkundebegriffs (Heilpraktikergesetz 1939&#33;), eine neue Verteilung der Zust&#228;ndigkeit und Haftung der Gesundheitsberufe bei der Arbeit f&#252;r den Patienten und Gesunden f&#252;r Pr&#228;vention, Diagnose, Therapie und Rehabilitation, eine sektoren&#252;bergreifende interprofessionelle Verantwortlichkeit (<Mark2>Poolkompetenz</Mark2>), eine monistische Krankenhausfinanzierung, ver&#246;ffentlichte Patientensicherheitsindikatoren und Qualit&#228;tsdaten, qualit&#228;tsbezogene Verg&#252;tungselemente, die Verantwortlichkeit der Medizinischen Fakult&#228;ten f&#252;r die abgestimmte Ausbildung akademischer und aller weiteren Gesundheitsberufe nach den neuen Regeln: nichts weniger als ein komplettes Umdenken der Akteure im Gesundheitswesen; die Sachverst&#228;ndigen nennen es <Mark2>adaptive Reformvorschl&#228;ge</Mark2>. </Pgraph>
      <Pgraph>Und wo kommt die GMA ins Spiel&#63; Dort, wo nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen (Haftung) und die institutionellen Vorraussetzungen (baulich, prozessural, interprofessionelle Leitlinien und klinische Pfade) Schritt f&#252;r Schritt &#252;berpr&#252;ft werden m&#252;ssten, sondern auch das System der Aus-, Weiter- und Fortbildung aller Gesundheitsberufe zur Anpassung an die geforderten Gegebenheiten&#33; M&#252;sste&#63; Ist das Gutachten vielleicht am gr&#252;nen Tisch entstanden&#63;</Pgraph>
      <SubHeadline>Transparenz und Fakten </SubHeadline>
      <Pgraph>Wenn man sich die Zusammensetzung des Sachverst&#228;ndigenrats betrachtet <TextLink reference="1"></TextLink>, sind drei von sieben Mitgliedern Mediziner mit &#228;rztlicher Erfahrung &#8211; dennoch ist eine gewisse Ferne von der medizinischen Praxis erkennbar. Die lange Liste der befragten Pers&#246;nlichkeiten l&#228;sst vermuten, dass mutige Denkerinnen und Denker aus dem Lager der Gesundheitswissenschaften, &#8222;Public Health&#8220; und Allgemein&#228;rzte eine herausragende Rolle spielen. Auf der anderen Seite sind eine gr&#246;&#223;ere Zahl von verkammerten und anderen Berufsverb&#228;nden um eine Stellungnahme zu konkreten Fragen gebeten <TextLink reference="2"></TextLink> und zu einer Anh&#246;rung in Berlin am 24. August 2006 eingeladen worden, auch die Bundes&#228;rztekammer. Zudem wurde dem Gutachten wie immer eine umfangreiche Dokumentation beigef&#252;gt. Transparenz und Faktenlage sind deshalb insgesamt gut. Aber die Empfehlungen&#63; Hier kann man gespannt sein, auf klare Zust&#228;ndigkeiten hoffen und die Erfahrungen von Patienten beobachten.</Pgraph>
      <SubHeadline>Versorgungsforschung und interprofessionelle Aus- und Weiterbildung </SubHeadline>
      <Pgraph>Wie der Sachverst&#228;ndigenrat im Gutachten nicht m&#252;de wird zu betonen: die von der Selbstverwaltung geforderte Begleitforschung zur bisherigen Entwicklung im Gesundheitswesen wurde nicht ausreichend geleistet; Ergebnisse &#252;ber die Verbesserung der Versorgung von Patienten und gesunden Menschen durch interprofessionelle Ans&#228;tze der vorgeschlagenen Art fehlen und sollen durch intensivierte Versorgungsforschungsauftr&#228;ge (an wen&#63;) geschaffen werden. In Ziffer 99 auf Seite 61 der Kurzfassung <TextLink reference="1"></TextLink> spricht sich der Rat daf&#252;r aus zu pr&#252;fen, welcher Wettbewerbsnachteil Krankenh&#228;usern aus der Tatsache erw&#228;chst, dass sie sich &#252;berdurchschnittlich stark an der Weiterbildung von &#196;rzten beteiligen. F&#252;r den Fall, dass Wettbewerbsnachteile bestehen, sind angemessene Zuschl&#228;ge, beispielsweise im Zuge einer ausgleichenden Fondsl&#246;sung - analog zum Ausbildungsfonds - in Betracht zu ziehen. Wer aber soll sich der Aus- und Weiterbildung annehmen&#63;  L&#228;uft dies alles auf einen gemeinsamen Bachelor of Medicine f&#252;r alle Gesundheitsberufe hinaus, und auf einen zweiten und dritten Zyklus zur gestuften Kompetenz f&#252;r konkrete, an der Aufgabe ausgerichteten Akteuren der Zukunft&#63; Was kann die GMA dazu beitragen&#63;</Pgraph>
      <SubHeadline>GMA ist interprofessionell</SubHeadline>
      <Pgraph>In der Satzung der GMA <TextLink reference="3"></TextLink> ist in &#167;2 (2), &#8222;<Mark2>Die kritische Auseinandersetzung mit Aus-, Weiter- und Fortbildungskonzepten und &#8211;methoden</Mark2>&#8220; und &#8222;<Mark2>der Kontakt zu den medizinischen Fachgesellschaften und Institutionen sowie zu den medizinischen Assistenzberufen</Mark2>&#8220; als Verwirklichung des Zwecks der Gesellschaft genannt. Im GMA-Eckpunktepapier vom 9.10.2004 <TextLink reference="4"></TextLink> ist unter I. festgehalten: &#8222;<Mark2>insbesondere sollte der Aspekt des interprofessionellen Lehrens und Lernens Ber&#252;cksichtigung finden. Es soll die medizinische Ausbildung insgesamt st&#228;rker betont werden. Zum Beispiel soll sich ein Ausschuss der GMA (&#167; 13) mit interprofessionellem Lehren&#47;Lernen besch&#228;ftigen</Mark2>.&#8220; Somit hat die GMA schon lange die Notwendigkeit der interprofessionellen Aus- und Weiterbildung vorhergesehen. Sie ist vorbereitet und steht als Partner f&#252;r jede Herausforderung in der Weiterentwicklung unseres Gesundheitswesens zur Verf&#252;gung. Der <Mark2>GMA-Ausschuss Methoden der Ausbildungsforschung</Mark2> wird in diesem Zusammenhang auch die wissenschaftliche, ergebnisorientierte Basis neuer interprofessioneller Lehr- und Lernverfahren unterst&#252;tzen <TextLink reference="5"></TextLink>. Und wenn es um die Verwirklichung des Bologna-Prozesses geht: es gelten unver&#228;ndert die Empfehlungen im GMA-Positionspapier &#8222;Medizinische Ausbildung und der Bologna-Prozess&#8220; <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph>
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        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefBookTitle>Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Sachverst&#228;ndigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung. Gutachten 2007 des Sachverst&#228;ndigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Berlin: Sachverst&#228;ndigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen; 2007. Zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.svr-gesundheit.de&#47;Startseite&#47;Startseite.htm. Kurzfassung zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.svr-gesundheit.de&#47;Startseite&#47;Kurzfassung&#37;20.pdf.</RefTotal>
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        <RefBookTitle>Dokumentation einer Anh&#246;rung ausgew&#228;hlter Berufsverb&#228;nde von Gesundheitsberufen am 24</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Sachverst&#228;ndigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Dokumentation einer Anh&#246;rung ausgew&#228;hlter Berufsverb&#228;nde von Gesundheitsberufen am 24. August 2006 in Berlin. Berlin: Sachverst&#228;ndigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen; 2006. Zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.svr-gesundheit.de&#47;Startseite&#47;Anh&#37;F6rung&#37;20Berufsverb&#37;E4nde&#47;Anh&#37;F6rung0806.htm.</RefTotal>
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        <RefTotal>Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung. Eckpunktepapier der GMA vom 9.10.2004. Erlangen: Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung; 2004. Zug&#228;nglich unter http:&#47;&#47;www.gesellschaft-medizinische-ausbildung.org.</RefTotal>
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