<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>

<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>zma000577</Identifier>
    <ArticleType>Forschungsarbeit&#47;research article</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Seminare mit Klinischem Bezug und Integrierte Seminare: Bestandsaufnahme zur Umsetzung der (neuen) &#196;AppO</Title>
      <TitleTranslated language="en">&#34;Integrated Seminars&#34; versus &#34;Seminars with Clinical Context&#34; - Analysis of the Effects of the Medical Licensure Act (&#196;AppO)</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Ball</Lastname>
          <LastnameHeading>Ball</LastnameHeading>
          <Firstname>Sabine</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
          <AcademicTitle>Stud.med.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Universit&#228;t zu K&#246;ln, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, Robert-Koch-Stra&#223;e 10, 50931 K&#246;ln, Deutschland, Tel.: 0221&#47;478-3390, Fax: 0221&#47;478-6625<Affiliation>Universit&#228;t zu K&#246;ln, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, K&#246;ln, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>c.stosch&#64;uni-koeln.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Stosch</Lastname>
          <LastnameHeading>Stosch</LastnameHeading>
          <Firstname>Christoph</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
          <AcademicTitle>Dr. h.c. (Rus)</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;t zu K&#246;ln, Medizinische Fakult&#228;t, Studiendekanat, K&#246;ln, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>c.stosch&#64;uni-koeln.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">Medical Licensure Act</Keyword>
      <Keyword language="en">evaluation</Keyword>
      <Keyword language="de">Approbationsordnung</Keyword>
      <Keyword language="de">Evaluation</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20071117</DateReceived>
    <DateRevised>20080208</DateRevised>
    <DateAccepted>20080303</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20080815</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>93</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Die neue Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte vom 27.06.2002 brachte auch f&#252;r den vorklinischen Bereich einige Neuerungen mit sich. So sind insbesondere die nun eingef&#252;hrten &#8222;Seminare mit Klinischem Bezug&#8220; bzw. &#8222;Integrierten Seminare&#8220; nach &#167; 2 Abs. 2 zu nennen.</Pgraph>
      <Pgraph>Da bisher nur wenige Publikationen zu diesem zentralen Thema des Einbezugs von Klinischem in die Vorklinik existieren, ist das Ziel dieser Arbeit diese &#8222;neuen&#8220; Seminare zu beschreiben und ihre Umsetzung zu kommentieren.</Pgraph>
      <Pgraph>Hierzu wurden alle 36 Medizinischen Fakult&#228;ten Deutschlands angeschrieben (verwertbarer R&#252;cklauf 50&#37;) und mittels eines semistandardisierten Fragebogens nach Ihrer Umsetzung bzw. Wertsch&#228;tzung jener Seminare befragt. </Pgraph>
      <Pgraph>39&#37; der Befragten bieten die beiden Seminare als gemeinsame Veranstaltung an. Auch bei den &#252;brigen Veranstaltern scheint es eine enge konzeptionelle Verkn&#252;pfung  zu geben. Die inhaltliche Differenzierung zwischen den &#8222;Seminaren mit Klinischem Bezug&#8220; und den &#8222;Integrierten Seminaren&#8220; bleibt offen. </Pgraph>
      <Pgraph>Die neuen Veranstaltungen werden h&#228;ufig in bereits nach Anlage 1 &#196;AppO bestehende Seminare und&#47;oder Praktika integriert. Zwei  Drittel der Fakult&#228;ten gaben an, curriculare Vorgaben f&#252;r die Umsetzung der Seminare zu haben, jedoch nur zwei konnten oder wollten diese auch ausweisen.</Pgraph>
      <Pgraph>Bez&#252;glich der Wertsch&#228;tzung  durch die Studierenden und Lehrenden ergab sich, dass das Einbringen von klinischen Inhalten in die Vorklinik von beiden Seiten her &#252;berwiegend begr&#252;&#223;t wird. Die konkreten Anforderungen durch &#167; 2 Abs. 2 der neuen &#196;AppO, werden vereinzelt kritisiert, haupts&#228;chlich aus dem Grunde, dass sie die Studierenden zeitlich und&#47;oder inhaltlich &#252;berfordern bzw. die Lehrkapazit&#228;t sprengen w&#252;rden. Insgesamt kann aber trotzdem res&#252;miert werden, dass die Umsetzung dieser vorklinischen Anforderungen der &#196;AppO zwar sehr unterschiedlich aber dennoch vollzogen wurde.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>The new Medical Licensure Act (Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte 2002, &#196;AppO) involves several changes to preclinical education: In particular, the new &#8220;seminars with clinical context&#8221; and &#8220;integrated seminars&#8221; stipulated by the &#196;AppO are points of discussion. Since there are only a few publications on this topic, it is the target of this article to describe the &#8220;new&#8221; seminars and to comment on their implementation.</Pgraph>
      <Pgraph>We contacted all 36 German medical faculties and, using a semistandardized questionnaire (rate of return: 50&#37;), surveyed them about their implementation and appreciation of these seminars. </Pgraph>
      <Pgraph>Thirty-nine percent of medical faculties combine both seminars into one course. In the remaining faculties, there seems to be a close conceptual connection between these seminars, so that the actual difference between the two remains blurred. In many cases, the new seminars are integrated into preexisting seminars and practical training courses. Only two out of three medical faculties seem to have concrete instructions in the curriculum regarding the implementation of these seminars.</Pgraph>
      <Pgraph>The integration of clinical content in preclinical education enjoys a high acceptance among students and teaching staff alike. However, there has been criticism that, by fulfilling the concrete legal requirements of the new &#196;AppO, students are overburdened in terms of time and content and the faculties&#8217; teaching capacity is overstretched. Nevertheless, we can conclude that the requirements of the &#196;AppO concerning implementation of the new seminars are being fulfilled.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Am 27.06.2002 wurde die neunte Novelle der Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte (&#196;AppO) beschlossen <TextLink reference="1"></TextLink>, welche zum WS 2003&#47;2004 in Kraft trat und einige Ver&#228;nderungen f&#252;r die Fakult&#228;ten mit sich brachte. Zus&#228;tzlich zu den Neuerungen im klinischen Bereich (Wegfall von Staatspr&#252;fungen, Querschnittsbereiche, Wahlfach etc.), sind im vorklinischen Bereich &#196;nderungen bez&#252;glich der Unterrichtsveranstaltungen und des Pr&#252;fungsstoffs realisiert worden. Im Vergleich zur siebten und achten Novelle ist die Einteilung der Unterrichtsstunden der Veranstaltungen nach Anlage 1 (Praktische &#220;bungen, Kurse und Seminare, deren Besuch bei der Meldung zum Ersten Abschnitt der &#196;rztlichen Pr&#252;fung nachzuweisen sind) freier gestaltet, welche nun nur noch die Gesamtstundenzahl von 630 Stunden, aber nicht mehr die Verteilung der Stunden auf einzelne F&#228;cher vorgibt. Zudem wurde nach &#167; 2 Abs. 8 bis zum ersten Abschnitt der &#196;rztlichen Pr&#252;fung ebenfalls ein (inhaltlich und organisatorisch v&#246;llig unbestimmtes) Wahlfach eingef&#252;hrt.</Pgraph>
      <Pgraph>Mit dem in der siebten Novelle der &#196;AppO von 1989 <TextLink reference="2"></TextLink> erstmals in der Anlage 1 eingef&#252;hrten &#8222;Praktikum zur Einf&#252;hrung in die Klinische Medizin&#8220; als so genannter Br&#252;ckenkurs, wurde gesetzlich die Verkn&#252;pfung vorklinischer und klinischer Inhalte strukturell vorgeschrieben. Diese inhaltliche Richtung wird nun auch in der neunten Novelle durch &#167; 2 Abs. 2 verfolgt: &#8222;&#8230;Die Vermittlung des theoretischen und klinischen Wissens soll w&#228;hrend der gesamten Ausbildung so weitgehend wie m&#246;glich miteinander verkn&#252;pft werden&#8220; <TextLink reference="1"></TextLink>. Die Konsequenz nunmehr l&#228;sst sich in zwei Anteilen finden: &#8222;Neben den Veranstaltungen nach Anlage 1 zu dieser Verordnung sind Seminare im Umfang von mindestens 98 Stunden als integrierte Veranstaltungen, in die geeignete klinische F&#228;cher einbezogen werden, vorzusehen; dar&#252;ber hinaus sind weitere Seminare mit klinischem Bezug im Umfang von mindestens 56 Stunden vorzusehen.&#8220; &#91;2&#93; Zweitens wird die Relevanz des Einbezugs  klinischer Inhalte in den vorklinischen Abschnitt durch die Aufnahme in den Pr&#252;fungsstoff nochmals unterstrichen: Methodik, Durchf&#252;hrung und Ergebnisse der k&#246;rperlichen Untersuchung und weiterer diagnostischer Verfahren, therapeutische einschlie&#223;lich pharmakotherapeutische Interventionen, das Verst&#228;ndnis von Krankheitsentstehung, -bew&#228;ltigung und -pr&#228;vention, sowie die Gestaltung der Arzt-Patient-Beziehung sind nunmehr Bestandteil des 1. Abschnitts der &#196;rztlichen Pr&#252;fung. </Pgraph>
      <Pgraph>In den letzten Jahren ist im deutschen Sprachraum einiges &#252;ber die Einf&#252;hrung der neuen &#196;AppO publiziert worden. Neben einigen &#220;bersichten zu spezifischen Bereichen der neuen &#196;AppO (von Konsequenzen auf das Zulassungsrecht <TextLink reference="3"></TextLink> oder das Pr&#252;fungswesen <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink> bis hin zur Meldung zum Ende des AIP <TextLink reference="7"></TextLink>) sind insbesondere Fallbeispiele publiziert worden, in denen die unterschiedlichen Umsetzungsm&#246;glichkeiten einzelner Fakult&#228;ten dargestellt wurden <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Leider existieren bis heute kaum vergleichende Arbeiten &#252;ber die Auswirkung der &#196;AppO in der Breite (wie beispielsweise zum Thema des Querschnittsbereich 1: Geschichte, Ethik und Theorie der Medizin <TextLink reference="12"></TextLink>).</Pgraph>
      <Pgraph>Zum vorklinisch zentralen Thema der &#196;AppO des Einbezugs von klinischen Inhalten in die Vorklinik sind bislang nur zwei Fallstudien aus Hamburg <TextLink reference="13"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink> und Witten <TextLink reference="15"></TextLink> publiziert. Ziel dieser Arbeit ist es demnach, die Durchf&#252;hrung der mit der &#196;AppO eingef&#252;hrten, zus&#228;tzlichen klinisch orientierten Seminare bundesweit &#252;berblickend zu beschreiben und deren Umsetzung zu kommentieren.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Material und Methoden">
      <MainHeadline>Material und Methoden</MainHeadline>
      <Pgraph>Alle 36 Medizinischen Fakult&#228;ten Deutschlands wurden im Juni 2007 angeschrieben und anhand eines semistandardisierten Fragebogens mit offenen und geschlossenen Fragen nach ihrer Umsetzung der &#8222;Seminare mit Klinischen Bezug&#8220; bzw. der &#8222;Integrierten Seminare&#8220; nach &#167; 2 Abs. 2 befragt. Es gab bis Ende August drei telefonische Nacherfassungsrunden, um Fakult&#228;ten die nicht fristgerecht geantwortet haben zu erinnern und b.B. Unklarheiten auszur&#228;umen. Im Einzelnen wurden die folgenden Themenfelder in die Umfrage einbezogen (Fragebogen siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>): </Pgraph>
      <Pgraph>
        <UnorderedList>
          <ListItem level="1">Form der Veranstaltungen</ListItem>
          <ListItem level="1">Stundenplantechnische Einbindung der Seminare</ListItem>
          <ListItem level="1">Leistungskontrollen und Evaluation</ListItem>
          <ListItem level="1">Curriculare Vorgaben f&#252;r die Veranstaltungen</ListItem>
          <ListItem level="1">Pers&#246;nliche Wertsch&#228;tzung der Seminare durch die Lehrenden</ListItem>
        </UnorderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Es wurden alle vollst&#228;ndig ausgef&#252;llten Fragebogen in die Auswertung einbezogen (n&#61;18). Fakult&#228;ten, bei denen nicht die gesamten Veranstaltungen beschrieben wurden, sind exkludiert worden (n&#61;2 &#8211; in einem Fall wurde eine Absage zur&#252;ckgesendet und in einem weiteren Fall hat nur ein Teil der Veranstalter aus einer Fakult&#228;t seinen Anteil dargestellt). Die Auswertung der geschlossenen Items erfolgte mit MS Excel 2002. Offene Fragen wurden, wenn n&#246;tig, qualitativ inhaltsanalytisch verdichtet. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline>
      <Pgraph>Von den angeschriebenen 36 Fakult&#228;ten haben 18 Fakult&#228;ten auswertbar geantwortet (R&#252;cklaufquote auswertbarer B&#246;gen 50 &#37;). Eine regionale H&#228;ufung ist bei den R&#252;ckl&#228;ufen nicht zu verzeichnen. Die meisten B&#246;gen wurden durch die (Studien-) Dekanate oder Studiendekane ausgef&#252;llt (n&#61;13) und nur 4 B&#246;gen von Lehrenden aus vorklinischen Instituten (in einem Fall ist eine eindeutige Zuordnung in die eine oder andere Kategorie nicht m&#246;glich). </Pgraph>
      <Pgraph>Im Einzelnen sind die Ergebnisse wie folgt:</Pgraph>
      <SubHeadline>1. Form der Veranstaltungen</SubHeadline>
      <Pgraph>&#8222;Seminare mit Klinischem Bezug&#8220; und &#8222;Integrierte Seminare&#8220; werden von 39 &#37; der einbezogenen Fakult&#228;ten als gemeinsame Veranstaltung angeboten.</Pgraph>
      <Pgraph>Befragt nach der Integration der Seminare in bereits bestehende Unterrichtsveranstaltungen, gibt ca. ein Drittel der antwortenden Fakult&#228;ten an, diese als neue, allein stehende Veranstaltung anzubieten, ein weiteres Drittel gibt an diese in Veranstaltungen nach Anlage 1 &#196;AppO einzubinden (siehe Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>): Diese Integration findet  insbesondere in die Seminare &#8222;Physiologie&#8220;, &#8222;Biochemie&#8220;, &#8222;Anatomie&#8220; und &#8222;Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie&#8220; statt (in geringem Ma&#223;e auch in die Praktika dieser F&#228;cher sowie &#8222;Einf&#252;hrung in die Klinische Medizin&#8220; und &#8222;Berufsfelderkundung&#8220;). Das restliche Drittel veranstaltet Mischformen beider Konzepte bzw. erw&#228;hnt andere Unterrichtskonzepte: Seminare der Allgemeinmedizin und Inneren Medizin, Einbindung in Untersuchungskurse, Veranstaltung von so genannten &#8222;Kompetenzfeldern&#8220;, POL-Tutorien oder als Veranstaltungen im Rahmen &#8222;themenbezogener Module&#8220; (die nicht weiter ausgef&#252;hrt werden). </Pgraph>
      <SubHeadline>2. Stundenplantechnische Einbindung der Seminare</SubHeadline>
      <Pgraph>In nahezu allen F&#228;llen werden die Unterrichtsstunden der &#8222;Seminare mit Klinischem Bezug&#8220; eher gleichm&#228;&#223;ig auf alle vier vorklinischen Semester verteilt, w&#228;hrend die &#8222;Integrierten Seminare&#8220; eher im Semester 3 und 4 liegen (13 von 18 Fakult&#228;ten verwirklichen diese Seminare im 4. Fachsemester). Dieser Trend zu eher sp&#228;terer Einbindung klinischer Inhalte zeigt sich auch in der Analyse der mittleren Stundenanzahl je Semester: Diese steigt mit dem Semester (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <SubHeadline>3. Leistungskontrollen und Evaluation</SubHeadline>
      <Pgraph>Fast jede Fakult&#228;t f&#252;hrt Anwesenheits- und Leistungskontrollen f&#252;r die &#8222;neuen&#8220; Seminare durch (siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). Leistungskontrollen werden zumeist schriftlich (als Multiple-Choice-Klausuren oder Referate), seltener m&#252;ndlich (Testate) und in einem Fall durch &#8222;aktive Beteiligung&#8220; verwirklicht. </Pgraph>
      <Pgraph>Zwei Drittel der Befragten lassen die &#8222;Integrierten Seminare&#8220; bzw. die &#8222;Seminare mit Klinischem Bezug&#8220; von den Studierenden evaluieren. F&#252;r die beiden Seminare ergibt sich, der &#252;berblickenden Einsch&#228;tzung der Antwortenden zufolge (haupts&#228;chlich Mitarbeiter des Studiendekanats, seltener Lehrende der Vorklinik s.o.), f&#252;r die Zufriedenheit der Studierenden mit der konkreten Veranstaltung ein Median von 3 (Likert-Skala, 1&#61;vollkommen zufrieden, 7&#61;unzufrieden). Die studentische Akzeptanz der Einbeziehung von &#8222;Klinik in die Vorklinik&#8220; insgesamt (Likert-Skala, 1&#61;vollkommen akzeptiert, 7&#61;nicht akzeptiert) wird im Median durch die Bewerter um einen Punkt besser, mit einer 2, eingesch&#228;tzt. Auch wenn teilweise die Ergebnisse der heimischen Evaluationen als Grundlage der Einsch&#228;tzung gedient haben mag, so wird diesen nur ein geringer Stellenwert durch die Antwortenden beigemessen, da die Ergebnisse sehr dozierenden- und themenabh&#228;ngig seien. Gleichwohl erh&#228;rtet sich auch durch Analyse der dazugeh&#246;rigen Freitextstellen, dass der Einbezug klinischen Wissens f&#252;r die Studierenden interesse- und motivationsf&#246;rdernd sei, sowie auf die Klinik vorbereiten k&#246;nne. </Pgraph>
      <SubHeadline>4. Curriculare Vorgaben f&#252;r die Veranstaltungen</SubHeadline>
      <Pgraph>Zwei Drittel aller an der Befragung beteiligten Fakult&#228;ten haben curriculare Vorgaben f&#252;r die &#8222;neuen&#8220; Seminare. Drei Fakult&#228;ten gaben an, dass diesbez&#252;glich kein Curriculum vorliegt. Lediglich zwei Fakult&#228;ten konnten oder wollten dieses auch ausweisen.</Pgraph>
      <SubHeadline>5. Pers&#246;nliche Wertsch&#228;tzung der Seminare in den Fakult&#228;ten</SubHeadline>
      <Pgraph>Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/> zeigt, dass die Integration von klinischen Inhalten in die Vorklinik in &#252;ber zwei Dritteln der Nennungen volle Zustimmung findet.</Pgraph>
      <Pgraph>Anders sieht es aus, wenn man die Fakult&#228;ten nach der Angemessenheit der konkreten Anforderungen der neuen &#196;AppO zur Integration klinischen Wissens in die vorklinische Ausbildung fragt: Die meisten Antworten liegen im mittleren Wertebereich der Likert-Skala (1&#61;vollkommen angemessen, 7&#61;v&#246;llig unangemessen), jedoch f&#228;llt auf, dass nun im Gegensatz zur Frage nach dem generellen Einbringen von Klinik in die Vorklinik, einige der Befragten angeben, die genauen Anforderungen f&#252;r v&#246;llig unangemessen zu halten (siehe Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Folgende Probleme werden von den beteiligten Fakult&#228;ten konkret durch die Einf&#252;hrung der &#8222;neuen&#8220; Seminare gesehen (inhaltsanalytische Auswertung der freien Kommentare zu Klinik in der Vorklinik und den Anforderungen der &#196;AppO): In knapp einem Viertel der ausgewerteten Frageb&#246;gen wird angegeben, dass die Neuerungen der &#196;AppO die Studierenden zeitlich und&#47;oder inhaltlich &#252;berfordern. Ebenso viele sehen ihre Rechtssicherheit bez&#252;glich der Berechnungen der Lehrkapazit&#228;t und der daran gekoppelten Studienanf&#228;ngerzahl bedroht oder sind der Auffassung, dass die konkreten Anforderungen die Lehrkapazit&#228;t sprengen. Dar&#252;ber hinaus wird von einer Fakult&#228;t auch die F&#246;rderung &#8222;passiven Lernverhaltens&#8220; kritisiert.</Pgraph>
      <Pgraph>Positiv hingegen wurde von zwei der Befragten bemerkt, dass die Vorgaben der &#196;AppO helfen, klinische Erfahrung in die Vorklinik zu integrieren. Einer weiteren Ansicht nach wirken die &#8222;Seminare mit Klinischem Bezug&#8220; und die &#8222;Integrierten Seminare&#8220; motivationsf&#246;rdernd auf die Studierenden. Einer &#252;ber die Anforderungen der &#196;AppO hinausgehenden Auffassung ist eine Fakult&#228;t, welche es f&#252;r sinnvoller h&#228;lt den &#8222;wirklichen Schritt&#8220; in Richtung Klinik zu wagen, und vorschl&#228;gt dies  zum Beispiel durch Anatomie im OP, Anamnese-Kurse, U-Kurse bzw. Allgemeinarztpraktika zu verwirklichen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline>
      <Pgraph>Betrachtet man den Wortlaut des &#167; 2 Abs. 2 der neunten Novelle der &#196;AppO <TextLink reference="1"></TextLink> n&#228;her, bleibt offen, was die konkreten, inhaltlichen Unterschiede zwischen den &#8222;Integrierten Seminaren&#8220; und den &#8222;Seminaren mit Klinischem Bezug&#8220; sein sollen. Dieses Problem der inhaltlichen Differenzierung der beiden Seminare mag einer der Gr&#252;nde sein warum 39&#37; der Fakult&#228;ten angeben, beide Seminare als gemeinsame Veranstaltung anzubieten. Bei den &#252;brigen Veranstaltern scheint es, auch wenn die Seminare nominell einzeln ausgewiesen werden, konzeptionelle Verkn&#252;pfungen zu geben, vergleicht man die Strukturmerkmale beider Veranstaltungen. </Pgraph>
      <Pgraph>Diese in der begrifflichen Unbestimmtheit liegende Gestaltungsfreiheit wird dann auch von einigen Fakult&#228;ten als Freiraum f&#252;r curriculare &#196;nderungen genutzt (z.B. in Form von &#8222;themenbezogenen Modulen&#8220; oder &#8222;Kompetenzfeldern&#8220;).</Pgraph>
      <Pgraph>&#214;fter jedoch werden diese &#8222;neuen&#8220; Seminare in bereits nach Anlage 1 &#196;AppO bestehende Seminare und&#47;oder Praktika integriert (insbesondere &#8222;Praktikum der Einf&#252;hrung in die Klinische Medizin&#8220; oder auch den Seminaren Anatomie, Biochemie und Physiologie jeweils mit klinischem Bezug sowie der Seminare der Psychologie und Soziologie). Die sich hieran anschlie&#223;ende Frage, ob die Integration zu Absenkungen der Deputatstunden dieser Unterrichtseinheiten gef&#252;hrt hat, kann hier nicht beantwortet werden.</Pgraph>
      <Pgraph>In zwei Dritteln der ausgewerteten Frageb&#246;gen geben die Fakult&#228;ten an, eigene curriculare Vorgaben f&#252;r die Umsetzung der Seminare zu haben, konnten oder wollten diese jedoch nicht (mit Ausnahme eines Standortes, und auch dort nur partiell) ausweisen. Aus unserer Sicht ist verwunderlich, warum diese nicht &#246;ffentlich gemacht werden (immerhin drei Fakult&#228;ten gaben an, kein (&#33;) festes Curriculum f&#252;r diese Unterrichte zu besitzen). Auch wenn das K&#246;lner Beispiel nicht repr&#228;sentativ sein kann (da die rechtliche Grundlage des &#8222;Modellstudiengangs&#8220; hier wichtig ist) so kann aber die Themenauswahl durchaus hilfreich sein: Die interdisziplin&#228;ren sog. &#8222;Kompetenzfelder&#8220; (jedes davon 5-10 Unterrichtsstunden unterschiedlicher Kliniken und klinischer Institute beinhaltend <TextLink reference="16"></TextLink>, <TextLink reference="17"></TextLink>) werden inhaltlich an die jeweiligen Fachbl&#246;cke der entsprechenden Semester angekn&#252;pft. &#220;ber die vier Semester verteilt, gelingt die Integration vorklinischen und klinischen Wissens wie in Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> dargestellt. Entscheidender Punkt f&#252;r die Realisation ist neben der Auswahl der Themen der Einsatz von sog. &#8222;Kompetenzfeldmanagern&#8220; die die neuen Unterrichtsformen koordinieren und die durch das Studiendekanat bei der Aufgabe der inhaltlichen Verkn&#252;pfung unterst&#252;tzt werden. </Pgraph>
      <Pgraph>Leider k&#246;nnen mangels R&#252;cklauf weitergehende Analysen &#252;ber den inhaltlichen Aufbau der Veranstaltungen hier nicht erfolgen. Die ankn&#252;pfenden Fragen nach den eingebundenen klinischen Inhalten bzw. F&#228;chern oder der &#220;berschneidung zu bereits bestehenden Angeboten (wie dem &#8222;Praktikum der Einf&#252;hrung in die Klinische Medizin&#8220; oder auch den Seminaren Anatomie, Biochemie und Physiologie jeweils mit klinischem Bezug) lassen sich so leider nicht beantworten. Zusammengenommen mit der Tatsache, dass sich trotz dreier telefonischer Nacherfassungsrunden nur die H&#228;lfte der Studienstandorte &#252;berhaupt beteiligt haben, ergibt sich die (zugegeben spekulative) Frage: Sind die Fakult&#228;ten (vielleicht in Hinsicht auf die weiter unten erw&#228;hnte Kapazit&#228;tswirksamkeit der Veranstaltungen) nicht eher &#252;bervorsichtig in der Preisgabe von Informationen zu den neuen Seminaren&#63; </Pgraph>
      <Pgraph>Als Konsequenz traditioneller Curricula (gestufte Wissensvermittlung <TextLink reference="18"></TextLink>, <TextLink reference="19"></TextLink>), kann die Platzierung der &#8222;neuen&#8220; Seminare eher im 3. und 4. Fachsemester verstanden werden. Dies vernachl&#228;ssigt den Aspekt der Motivation der Studierenden durch das fr&#252;he Einbringen von Klinik in die Vorklinik (Nutzung der klinischen Aspekte als Lernanlass f&#252;r die Grundlagenf&#228;cher).</Pgraph>
      <Pgraph>Bei der inhaltsanalytischen Auswertung der freien Kommentare zu Klinik in der Vorklinik und den Anforderungen der &#196;AppO, ergibt sich f&#252;r ein Viertel der Befragten der Kritikpunkt, dass die Neuerungen die Studierenden zeitlich und&#47;oder inhaltlich &#252;berfordern und die Fakult&#228;ten belasten. Hier w&#228;re es im Weiteren wichtig, Daten &#252;ber die in der Vorklinik Studierenden standortnah zu eruieren, denn die Daten des IMPP (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.impp.de&#47;index.php&#63;id&#61;7">http:&#47;&#47;www.impp.de&#47;index.php&#63;id&#61;7</Hyperlink>) lesen sich anders: Analysiert man den durchschnittlichen prozentualen Anteile der Referenzteilnehmenden an allen Pr&#252;fungsteilnehmenden im Vergleich zwischen den Examina nach 7. bzw. 8. &#196;AppO-Novelle (Examina Fr&#252;hjahr 1999 bis einschlie&#223;lich Herbst 2003) und der neuen &#196;AppO (Examina Fr&#252;hjahr 2006 &#8211; Herbst 2007) so f&#228;llt auf, dass in den Examina nach altem Recht der Anteil der Referenzkohorte mit 54 &#37; zu bemessen ist, w&#228;hrend dieser sich in den Durchg&#228;ngen des neuen Examens auf 60 &#37; verbessert hat. Diese Beobachtung l&#228;sst unterschiedliche Interpretationen zu: Erstens k&#246;nnten die nunmehr h&#228;ufiger bestehenden Studienbeitr&#228;ge Studienzeit verk&#252;rzend wirken. Zweitens zeigt sich aber auch, dass insbesondere die leistungsst&#228;rkeren Studierenden (Referenzkohorte) offensichtlich nicht in Ihrer Studienplanung beeintr&#228;chtigt sind. Gemessen am Examenseintritt kann folglich eine f&#252;r die Studierenden erkennbare Mehrbelastung nicht konstatiert werden. Dies ist umso erstaunlicher, als dass durch die neue &#196;AppO faktisch f&#252;r die Studierenden anwesenheitspflichtige Unterrichtsmehrbelastungen in H&#246;he von 11 SWS durch die neuen Seminare entstanden sind. </Pgraph>
      <Pgraph>Im Hinblick auf die Belastung der Fakult&#228;ten wiegt vielleicht am schwersten, dass mit der Einf&#252;hrung dieser Seminare eine zus&#228;tzliche Unsicherheit im Rahmen der kapazit&#228;tsrechtlich relevanten Berechnungen (siehe hierzu <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>&#93;) entstanden ist, deren gerichtsnotarische Folgen -&#228;hnlich denen durch die Einstellung von Lehrkr&#228;ften aus Studienbeitr&#228;gen- noch nicht abschlie&#223;end bewertet werden k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Hat Kirchner noch zu Beginn der Umsetzung der &#196;AppO im &#196;rzteblatt von den &#8222;Schularbeiten&#8220; der Fakult&#228;ten gesprochen und gefordert, &#8222;der zeitaufwendige, f&#228;cher&#252;bergreifende Unterricht &#91;muss&#93; umgesetzt werden&#8220; <TextLink reference="21"></TextLink>, kann nunmehr zumindest f&#252;r die H&#228;lfte der Medizinischen Fakult&#228;ten in Deutschland f&#252;r die neuen Seminare im vorklinischen Abschnitt berichtet werden, dass -unterschiedliche- Wege und Mittel gefunden wurden, dieses umzusetzen. Sowohl die Studierenden als auch die Lehrenden empfinden das Einbeziehen klinischer Inhalte in die Vorklinik als &#252;berwiegend vorteilhaft. Der aus den Reihen der Fakult&#228;ten stammenden, vereinzelten Kritik zu den konkreten Forderungen der &#196;AppO, ist entgegenzuhalten, dass</Pgraph>
      <Pgraph>
        <OrderedList>
          <ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">die Fakult&#228;ten einen gewissen Ver&#228;nderungsdruck ben&#246;tigen um sich den international gewachsenen Anforderungen anzupassen,</ListItem>
          <ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">in den vorklinischen F&#228;chern selten noch gen&#252;gend &#228;rztliches Personal vorhanden ist, um die Br&#252;cke hin zu den klinischen Inhalten authentisch vermitteln zu k&#246;nnen,</ListItem>
          <ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">die (nach KapVO berechneten) &#220;berkapazit&#228;ten in den klinischen F&#228;chern ausreichen sollten um diese Anforderungen zu erf&#252;llen, und schlie&#223;lich</ListItem>
          <ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">diese &#196;AppO-Reform, gemessen an dem was durch die  Fakult&#228;ten voraussichtlich im Rahmen des Bologna-Prozesses zu leisten sein wird (siehe hierzu <TextLink reference="22"></TextLink>), nur eine Marginalie darstellt.</ListItem>
        </OrderedList>
      </Pgraph>
      <Pgraph>Welche Auswirkungen die mit der &#196;AppO verst&#228;rkte Einbeziehung des Klinischen in das Vorklinische auf die Kenntnisse und Fertigkeiten der Studienabg&#228;nger haben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht evaluierbar. Der erste Jahrgang dieser neuen Ausbildung wird erst nach dem Sommer 2009 im Examen den Nachweis erbringen m&#252;ssen. Voraussichtlich aber wird die Politik es, anders als von Pabst gefordert <TextLink reference="20"></TextLink>, nicht aushalten neue Reformen zu unterbinden, bis verl&#228;ssliche Evaluationsdaten zu den Folgen der jetzigen Reform der &#196;AppO (auch zu anderen Bereichen, wie etwa der Einf&#252;hrung der fakult&#228;tseigenen Pr&#252;fungen im 2. Studienabschnitt) vorliegen. Einer medizindidaktisch versierten Beforschung der Reformen sollte dies nicht im Wege stehen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Brauer HP</RefAuthor>
        <RefAuthor>Stobrawa FF</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>1998</RefYear>
        <RefBookTitle>Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte (&#196;AppO) Bundes&#228;rzteordnung (B&#196;O). Mit Erl&#228;uterungen und praktischen Hinweisen</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Brauer HP, Stobrawa FF. Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte (&#196;AppO) Bundes&#228;rzteordnung (B&#196;O) Mit Erl&#228;uterungen und praktischen Hinweisen. K&#246;ln: Deutscher &#196;rzteverlag; 1998 (Nachdruck).</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Bundesministerium f&#252;r Gesundheit</RefAuthor>
        <RefTitle>Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte vom 27. Juni 2002</RefTitle>
        <RefYear>2002</RefYear>
        <RefJournal>Bundesgesetzbl</RefJournal>
        <RefArticleNo>44</RefArticleNo>
        <RefTotal>Bundesministerium f&#252;r Gesundheit. Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte vom 27. Juni 2002. Bonn: Bundesgesetzbl. 2002;Teil I:Nr. 44.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Handwerker HO</RefAuthor>
        <RefTitle>Im Korsett des Zulassungsrechts</RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A 3082-3087</RefPage>
        <RefTotal>Handwerker HO. Im Korsett des Zulassungsrechts. Dtsch Arztebl. 2004;101(46):A 3082-3087.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Schulze J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Drolshagen S</RefAuthor>
        <RefAuthor>N&#252;rnberger F</RefAuthor>
        <RefAuthor>Siegers CP</RefAuthor>
        <RefAuthor>Syed Ali S</RefAuthor>
        <RefTitle>Pr&#252;fen und Pr&#252;fungen nach der neuen Approbationsordnung - Grunds&#228;tze und Rahmenbedingungen</RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefJournal>Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefPage>30-34</RefPage>
        <RefTotal>Schulze J, Drolshagen S, N&#252;rnberger F, Siegers CP, Syed Ali S. Pr&#252;fen und Pr&#252;fungen nach der neuen Approbationsordnung - Grunds&#228;tze und Rahmenbedingungen. Med.Ausbild. 2004;21(1):30-34.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="5">
        <RefAuthor>Hibbeler B</RefAuthor>
        <RefTitle>Hammerexamen in der Kritik</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A 390-392</RefPage>
        <RefTotal>Hibbeler B. Hammerexamen in der Kritik. Dtsch Arztebl. 2007;104(7):A 390-392.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="6">
        <RefAuthor>Hibbeler B</RefAuthor>
        <RefTitle>Alte Missst&#228;nde aufgedeckt</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A 1701</RefPage>
        <RefTotal>Hibbeler B. Alte Missst&#228;nde aufgedeckt. Dtsch Arztebl. 2007;104(24):A 1701.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="7">
        <RefAuthor>Clade H</RefAuthor>
        <RefTitle>Arzt im Praktikum - Notbehelf gekippt</RefTitle>
        <RefYear>2003</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A 3053</RefPage>
        <RefTotal>Clade H. Arzt im Praktikum - Notbehelf gekippt. Dtsch Arztebl. 2003;100(47):A 3053.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="8">
        <RefAuthor>Porsche M</RefAuthor>
        <RefTitle>Mehr lernen im Praktischen Jahr</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A597</RefPage>
        <RefTotal>Porsche M. Mehr lernen im Praktischen Jahr. Dtsch Arztebl. 2006;103(10):A597.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="9">
        <RefAuthor>Brauer R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mornau M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ring J</RefAuthor>
        <RefTitle>Die Lehre verbessern</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A2303-2304</RefPage>
        <RefTotal>Brauer R, Mornau M, Ring J. Die Lehre verbessern. Dtsch Arztebl. 2007;104(33):A2303-2304.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="10">
        <RefAuthor>Fischer T</RefAuthor>
        <RefAuthor>Chenot J-F</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kleiber C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kochen MM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Simmenroth-Nayda A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Staats H</RefAuthor>
        <RefAuthor>Herrmann-Lingen C</RefAuthor>
        <RefTitle>Kurs &#34;&#228;rztliche Basisf&#228;higkeiten&#34; - Evaluation eines prim&#228;r&#228;rztlich orientierten Unterrichtskonzepts im Rahmen der neuen Approbationsordnung</RefTitle>
        <RefYear>2005</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>59</RefArticleNo>
        <RefTotal>Fischer T, Chenot J-F, Kleiber C, Kochen MM, Simmenroth-Nayda A, Staats H, Herrmann-Lingen C. Kurs &#34;&#228;rztliche Basisf&#228;higkeiten&#34; - Evaluation eines prim&#228;r&#228;rztlich orientierten Unterrichtskonzepts im Rahmen der neuen Approbationsordnung. GMS Z Med.Ausbild. 2005;22(3):Doc.59.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="11">
        <RefAuthor>M&#252;ller K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Strom PC</RefAuthor>
        <RefAuthor>S&#252;dkamp NP</RefAuthor>
        <RefTitle>Die neue Approbationsordnung (AO)- Schwerpunktbildung in der Lehre</RefTitle>
        <RefYear>2005</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>19</RefArticleNo>
        <RefTotal>M&#252;ller K, Strom PC, S&#252;dkamp NP. Die neue Approbationsordnung (AO)- Schwerpunktbildung in der Lehre. GMS Z Med.Ausbild. 2005;22(2):Doc19.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="12">
        <RefAuthor>M&#246;ller M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Neitzke G</RefAuthor>
        <RefAuthor>St&#246;ckel S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Lohff B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Frewer A</RefAuthor>
        <RefTitle>Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin - Ergebnisse einer Umfrage zur Lehre an deutschen Hochschulen</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>38</RefArticleNo>
        <RefTotal>M&#246;ller M, Neitzke G, St&#246;ckel S, Lohff B, Frewer A. Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin - Ergebnisse einer Umfrage zur Lehre an deutschen Hochschulen. GMS Z Med.Ausbild. 2006;23(2):Doc38.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="13">
        <RefAuthor>Kuhnigk O</RefAuthor>
        <RefAuthor>Weidtmann K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Dietsche S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Guse AH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mihalache I</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schulz JH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Middendorff R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kadula H</RefAuthor>
        <RefAuthor>Harendza S</RefAuthor>
        <RefTitle>Vom &#34;vorklinischen Studienabschnitt&#34; zu &#34;Medizin I&#34; - Umstellung auf die neue &#196;AppO an der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Hamburg</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>36</RefArticleNo>
        <RefTotal>Kuhnigk O, Weidtmann K, Dietsche S, Guse AH, Mihalache I, Schulz JH, Middendorff R, Kadula H, Harendza S. Vom &#34;vorklinischen Studienabschnitt&#34; zu &#34;Medizin I&#34; - Umstellung auf die neue &#196;AppO an der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Hamburg. GMS Z Med.Ausbild. 2006;23(2):Doc36.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="14">
        <RefAuthor>Weidmann K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Harendza S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Dietsche S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Guse AH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Middendorff R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schulz JH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mihalache I</RefAuthor>
        <RefAuthor>Frost M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kuhnigk O</RefAuthor>
        <RefTitle>Konzept und studentische Evaluation der integrierten Seminare im Studienabschnitt &#34;Medizin I&#34; der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Hamburg</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>105</RefArticleNo>
        <RefTotal>Weidmann K, Harendza S, Dietsche S, Guse AH, Middendorff R, Schulz JH, Mihalache I, Frost M, Kuhnigk O. Konzept und studentische Evaluation der integrierten Seminare im Studienabschnitt &#34;Medizin I&#34; der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Hamburg. GMS Z Med.Ausbild. 2007;24(2):Doc105.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="15">
        <RefAuthor>Mitzkat A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schulz C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kasenda B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Langer T</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schnell MW</RefAuthor>
        <RefTitle>&#34;Arzt im ganzen Spektrum&#34; - Die integrierten Curricula der Medizinerausbildung an der Universit&#228;t Wissen&#47;Herdecke - R&#252;ckblick auf 6 Jahre Lehre und Hinblick auf Praxisorientierung und theoretische Vorgaben</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>66</RefArticleNo>
        <RefTotal>Mitzkat A, Schulz C, Kasenda B, Langer T, Schnell MW. &#34;Arzt im ganzen Spektrum&#34; - Die integrierten Curricula der Medizinerausbildung an der Universit&#228;t Wissen&#47;Herdecke - R&#252;ckblick auf 6 Jahre Lehre und Hinblick auf Praxisorientierung und theoretische Vorgaben. GMS Z Med.Ausbild. 2006;23(4):Doc66.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="16">
        <RefAuthor>Herzig S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Stosch C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kruse S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Eikermann M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mosges R</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2003</RefYear>
        <RefBookTitle>The Competence-based Curriculum Concept of Cologne (4C) - a curriculum mapping procedure to integrate discipline, problem, and outcome-based learning</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Herzig S, Stosch C, Kruse S, Eikermann M, Mosges R. The Competence-based Curriculum Concept of Cologne (4C) - a curriculum mapping procedure to integrate discipline, problem, and outcome-based learning. Edinburg&#47;UK: Annual Conference of the Association for Medical Education in Europe; 2003. AMEE Abstract Book;4.71; Zug&#228;nglich unter: http:&#47;&#47;www.amee.org&#47;documents&#47;AMEE&#37;202003&#37;20Programme&#37;20and&#37;20Abstracts.pdf.</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.amee.org&#47;documents&#47;AMEE&#37;202003&#37;20Programme&#37;20and&#37;20Abstracts.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="17">
        <RefAuthor>Stosch C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Novak DC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Herzig S</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefBookTitle>Competence-based Contextualised Curriculum Cologne (4C&#174;): The evolution of the new first year students in Cologne</RefBookTitle>
        <RefPage>25-26</RefPage>
        <RefTotal>Stosch C, Novak DC, Herzig S. Competence-based Contextualised Curriculum Cologne (4C&#174;): The evolution of the new first year students in Cologne. Edinburgh&#47;UK: Annual Conference of the Association for Medical Education: 2004. AMEE Abstract Book 2004;4.25-26.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="18">
        <RefAuthor>Westermann J</RefAuthor>
        <RefTitle>Anatomie als Wissensbasis</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A1221-1224</RefPage>
        <RefTotal>Westermann J. Anatomie als Wissensbasis. Dtsch Arztebl. 2007;104(18):A1221-1224.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="19">
        <RefAuthor>Boeck G</RefAuthor>
        <RefTitle>Chemie unverzichtbar</RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A2929</RefPage>
        <RefTotal>Boeck G. Chemie unverzichtbar. Dtsch Arztebl. 2004;01(44):A2929.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="20">
        <RefAuthor>Pabst R</RefAuthor>
        <RefTitle>Kritische Bewertung der Reform braucht Zeit</RefTitle>
        <RefYear>2005</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A3572-3574</RefPage>
        <RefTotal>Pabst R. Kritische Bewertung der Reform braucht Zeit. Dtsch Arztebl. 2005;102(51-52):A3572-3574.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="21">
        <RefAuthor>Clade H</RefAuthor>
        <RefTitle>Medizinische Fakult&#228;ten jetzt am Zug</RefTitle>
        <RefYear>2002</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Arztebl</RefJournal>
        <RefPage>A3150-3152</RefPage>
        <RefTotal>Clade H. Medizinische Fakult&#228;ten jetzt am Zug. Dtsch Arztebl. 2002;99(47):A3150-3152.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="22">
        <RefAuthor>von Troschke J</RefAuthor>
        <RefTitle>Auswirkungen der Neustrukturierung der Hochschulbildung im Kontext des so genannten Bologna-Prozesses auf das Medizinstudium in Deutschland</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med.Ausbild</RefJournal>
        <RefArticleNo>23</RefArticleNo>
        <RefTotal>von Troschke J. Auswirkungen der Neustrukturierung der Hochschulbildung im Kontext des so genannten Bologna-Prozesses auf das Medizinstudium in Deutschland. GMS Z Med.Ausbild. 2006;23(1):Doc23.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 1: Leistungs- und Anwesenheitskontrollen in den Seminaren mit klinischen Bezug und den Integrierten Seminaren</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 2: Darstellung der Fachbl&#246;cke und der dazugeh&#246;rigen Kompetenzfelder (&#196;quivalent zu den Seminaren mit Klinischem Bezug und Integrierten Seminaren) im Semesterablauf in K&#246;ln.</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>2</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="556" width="901">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Der Fragebogen</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="382" width="452">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Veranstaltungsform der Seminare mit Klinischen Bezug und der Integrierten Seminare</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="385" width="498">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 3: Numerischer und Prozentualer Anteil der curricularen Stunden der &#34;neuen&#34; Seminare nach Veranstaltungssemestern aufgeschl&#252;sselt</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="337" width="534">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID>4</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 4: Einsch&#228;tzung der Lehrenden zu den Anforderungen der &#196;AppO und zu Integration von klinischen Inhalten in die Vorklinik</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <NoOfPictures>4</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>
