<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>zma000843</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000843</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0008434</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Leitartikel</ArticleType>
    <ArticleType language="en">editorial</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Zukunftspotenzial der GMA-Aussch&#252;sse und Regionalgruppen</Title>
      <TitleTranslated language="en">Future Potential of the GMA-Committees and Regional Groups</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Sch&#228;fer</Lastname>
          <LastnameHeading>Sch&#228;fer</LastnameHeading>
          <Firstname>Thorsten</Firstname>
          <Initials>T</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
        </PersonNames>
        <Address language="de">Ruhr-Universit&#228;t Bochum, Zentrum f&#252;r Medizinische Lehre, Universit&#228;tsstra&#223;e 150, 44780 Bochum, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)234&#47;322-4889<Affiliation>Ruhr-Universit&#228;t Bochum, Zentrum f&#252;r Medizinische Lehre, Bochum, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung, Vorsitzender des Beirates, Bochum, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Ruhr-University Bochum, Centre of Medical Education, Universit&#228;tsstra&#223;e 150, 44780 Bochum, Germany, Phone: &#43;49 (0)234&#47;322-4889<Affiliation>Ruhr-University Bochum, Centre of Medical Education, Bochum, Germany</Affiliation><Affiliation>Chairman of the Advisory Board of the GMA, Bochum, Germany</Affiliation></Address>
        <Email>thorsten.schaefer&#64;rub.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DateReceived>20121111</DateReceived>
    <DateRevised>20121111</DateRevised>
    <DateAccepted>20121112</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20121115</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>29</Volume>
        <Issue>5</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>73</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Leitartikel">
      <MainHeadline>Leitartikel</MainHeadline><Pgraph>Jahrestagungen einer wissenschaftlichen Fachgesellschaft mit ihren Symposien, Workshops und Postersitzungen m&#246;gen H&#246;hepunkte fachlichen Austauschs sein und willkommene Gelegenheiten bieten, die Aktualit&#228;t des eigenen Wissens und K&#246;nnens auf den Pr&#252;fstand zu stellen. In Gebieten, die sich in Theorie und Praxis rasch weiterentwickeln, reichen diese sporadischen Gelegenheiten jedoch kaum aus. Die medizinische Ausbildung im weitesten Sinne z&#228;hlt zu den sich rasch entwickelnden Gebieten, in der sowohl die wissenschaftlichen Grundlagen, die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die gelebte Lehr-, Lern- und Pr&#252;fungspraxis einem enormen Wandel ausgesetzt sind. </Pgraph><Pgraph>Die Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung tr&#228;gt dieser Tatsache mit zwei sehr effektiven Werkzeugen Rechnung: Ein wesentlicher Teil der gesellschaftlichen Arbeit wird in den GMA-Aussch&#252;ssen und in den GMA-Regionalgruppen geleistet. Zur Zeit stehen den Mitgliedern der GMA 21 Aussch&#252;sse offen: </Pgraph><Pgraph>GMA-Aussch&#252;sse f&#252;r Akkreditierung und Zertifizierung, Gender, Diversity und Karriere, interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen, integrative Medizin und Pluralismus, junge Lehrende, kommunikative und soziale Kompetenzen, Methodik der Ausbildungsforschung, neue Medien in der medizinischen Ausbildung, Notfallmedizin und Simulation, Personal- und Organisationsentwicklung f&#252;r die Lehre, praktische Fertigkeiten, Prim&#228;rversorgung, Pr&#252;fungen, Simulationspatienten, Studierendenauswahl, Studierende als Lehrende, Tiermedizin, Weiterbildung, Weiterentwicklung des Medizinstudiums und der Ausbildungsordnungen und Zahnmedizin. Weitere Aussch&#252;sse sind in Vorbereitung. Hinzu kommen 6 GMA-Regionalgruppen: Erlangen, Euregio Maas-Rhein, Heidelberg, M&#252;nchen, Ruhr und T&#252;bingen. Sie dienen als Treffpunkt, zum Austausch, zur Kooperation und Vernetzung wie auch zur kollegialen Beratung. </Pgraph><Pgraph>Zuk&#252;nftige Potenziale und Risiken liegen nah beieinander: Die GMA ist eine interdisziplin&#228;re und zunehmend interprofessionelle Gesellschaft mit gro&#223;en, gemeinsamen Schnittmengen, aber auch mit fach- und berufsgruppenspezifischen Themen. Dies kommt in den Auftr&#228;gen der Aussch&#252;sse zum Ausdruck, die teils fachbezogen, &#252;berwiegend aber themenbezogen sind. Gerade letztere bieten die gro&#223;e Chance, &#252;ber den eigenen Horizont hinaus voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und Neues zu erfahren. Interdisziplin&#228;rer und insbesondere interprofessioneller Austausch erfordert jedoch mitunter auch Geduld und Verst&#228;ndnis bei Themen, die nicht direkt im eigenen Fokus liegen. Dieses teils auch inhomogene Miteinander gilt es in Zukunft auszuhalten, zu pflegen und optimal zu nutzen. Die Aussch&#252;sse werden hierzu ihre Aktivit&#228;ten, Ergebnisse und zuk&#252;nftigen Pl&#228;ne regelm&#228;&#223;ig dokumentieren. In gemeinsamen Diskussionen im Beirat und Vorstand der Gesellschaft werden Synergien und Redundanzen besprochen und die Ausschussarbeit aufeinander abgestimmt. Den Mitgliedern werden die Ausschussberichte &#252;ber die Webseiten der Gesellschaft zug&#228;nglich gemacht. </Pgraph><Pgraph>Eine weitere Herausforderung liegt in der Unverbindlichkeit der Mitarbeit in den Aussch&#252;ssen. So zeigte sich in der Vergangenheit, dass Mitgliederfluktuationen insbesondere bei der Erstellung von Positions- und Fokuspapieren sehr hinderlich sein k&#246;nnen und die Potenziale der Aussch&#252;sse eher schm&#228;lern. Neben dem Appell zur kontinuierlichen Mitarbeit in den offenen Aussch&#252;ssen wird der der GMA-Vorstand in Zukunft neben Aussch&#252;ssen auch zeitlich befristete Arbeitsgruppen mit festem Mitarbeiterstamm einsetzen, um Terminaufgaben fristgerecht bearbeiten zu lassen. </Pgraph><Pgraph>Die Regionalgruppen der GMA haben das Potenzial der positiven R&#252;ckkoppelung: Mit der Etablierung lokaler Gruppen mit Workshops, Symposien und informellen Treffen findet das Engagement f&#252;r die Lehre einen Kristallisationspunkt, der zur besseren Wahrnehmung, W&#252;rdigung und Weiterentwicklung der Lehre beitr&#228;gt. Deshalb sei die Beteiligung an den existierenden Gruppen oder die Initiierung neuer Gruppen w&#228;rmstens empfohlen. </Pgraph><Pgraph>Mit der Novellierung der Approbationsordnung f&#252;r &#196;rzte und Zahn&#228;rzte, der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, der Entwicklung und Implementierung des Nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalogs und dem Fortschritt bester Evidenz in der Ausbildung stehen in naher Zukunft eine F&#252;lle von Aufgabenfeldern offen, in denen sich die Potenziale der GMA-Mitglieder entfalten k&#246;nnen und m&#252;ssen. Mit ihren Aussch&#252;ssen und Regionalgruppen hat die GMA beste Voraussetzungen f&#252;r die gemeinsame Arbeit geschaffen. Als Angebot und Einladung zugleich informieren die Webseiten der Gesellschaft ausf&#252;hrlich &#252;ber die Aussch&#252;sse und Regionalgruppen, f&#252;hren die erarbeiteten Positionspapiere auf und geben Kontaktinformationen bei Interesse zur Mitarbeit. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>Annual meetings of a scientific society with its symposia, workshops and poster sessions may be highlights for exchange and provide welcome opportunities to question the relevance of one&#39;s own knowledge and skills. In areas that evolve rapidly in theory and practice, these sporadic occasions are hardly sufficient, however. Medical education in the broadest sense is one of the rapidly developing areas of both the theory, the legal framework as well as the teaching, learning and assessment practice.</Pgraph><Pgraph>The Association for Medical Education (Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung, GMA) takes this into account with two very effective tools: An important part of the Society&#8217;s work is done in the committees and in the regional groups. At present the members can take part in 21 committees:</Pgraph><Pgraph>GMA committees for accreditation and certification, gender, diversity and career, inter-professional education in the health professions, integrative medicine and pluralism, young teachers, communication and social skills, methodology of educational research, new media in medical education, emergency medicine and simulation, human- and organizational development for teaching, practical skills, primary care, assessment, simulated patients, selection of students, students as teachers, veterinary medicine, advancement of medical education and its regulations, and dentistry. Other committees are in preparation. There are also six GMA regional groups: Erlangen, Meuse-Rhine, Heidelberg, Munich, Ruhr and T&#252;bingen. They serve as a meeting point for exchange, cooperation and networking as well as the collegial consultation.</Pgraph><Pgraph>Future opportunities and risks lie close to each other: The GMA is an increasingly interdisciplinary and inter-professional society with large, common intersection, but also with group-specific topics. This can be seen in the denominations of the committees: some are disciplines, most of them are thematically oriented. Especially the latter provide a great opportunity to learn from each other beyond one&#8217;s own horizon, share experiences and learn new things. Interdisciplinary and inter-professional exchange in particular sometimes requires patience and understanding on issues that are not directly in one&#8217;s own focus. This partly inhomogeneous cooperation needs to be tolerated, cultivated, and optimized. The committees will document their activities, results and future plans regularly. In discussions with the Society&#8217;s Advisory and Executive Boards synergies and redundancies are analyzed in order to specify the future tasks of the committees. The committees&#8217; reports are available on the GMA websites.</Pgraph><Pgraph>Another challenge lies in the non-binding nature of the work in the committees. It became evident in the past that members&#8217; fluctuations especially are a great hindrance in the preparation of position and focus papers and can also diminish the potential of the committees. Besides the appeal of continuous participation in the open committees, the GMA Executive Board will employ temporary working groups with solid employee base in addition to committees for special tasks on time.</Pgraph><Pgraph>The regional groups of the GMA have the potential of self-reinforcing feedback: with the establishment of regional groups with workshops, symposia and informal meetings the commitment to teaching finds a focal point, which contributes to improved awareness, appreciation and advancement of teaching. Therefore, the investment in the existing groups or the initiation of new groups is warmly recommended.</Pgraph><Pgraph>With the amendment of the licensing regulations for doctors and dentists, the introduction of academic studies in the health professions, the development and implementation of the national competency-based catalog of learning objectives, and progress in best evidence in education there is a wide range of task areas in which the potential of GMA members can and must develop. With their committees and regional groups, the GMA has created best conditions for this work. As an offer and an invitation at the same time the Society&#8217;s websites provide detailed information on the committees and regional groups, showing the prepared position papers and give contact information if you are interested to participate.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er im Zusammenhang mit diesem Artikel keine Interessenskonflikte hat.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The author declare that he has no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>