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    <Identifier>zma000882</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/zma000882</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0008824</IdentifierUrn>
    <ArticleType language="de">Leitartikel</ArticleType>
    <ArticleType language="en">editorial</ArticleType>
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      <Title language="de">Die ZMA und der Impact Factor</Title>
      <TitleTranslated language="en">The ZMA and the Impact Factor</TitleTranslated>
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          <Lastname>Fabry</Lastname>
          <LastnameHeading>Fabry</LastnameHeading>
          <Firstname>G&#246;tz</Firstname>
          <Initials>G</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address language="de">Albert-Ludwigs-Universit&#228;t Freiburg, Medizinische Fakult&#228;t, Abteilung f&#252;r Medizinische Psychologie und Soziologie, Rheinstra&#223;e 12, 79104 Freiburg, Deutschland, Tel.: &#43;49 (0)761&#47;203-5512, Fax: &#43;49 (0)761&#47;203-5514<Affiliation>Albert-Ludwigs-Universit&#228;t Freiburg, Medizinische Fakult&#228;t, Abteilung f&#252;r Medizinische Psychologie und Soziologie, Freiburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Albert-Ludwigs-University of Freiburg, Medical Faculty, Department of Medical Psychologie and Sociologie, Rheinstra&#223;e 12, 79104 Freiburg, Germany, Phone: &#43;49 (0)&#47;761&#47;203-5512, Fax: &#43;49 (0)761&#47;203-5514<Affiliation>Albert-Ludwigs-University of Freiburg, Medical Faculty, Department of Medical Psychologie and Sociologie, Freiburg, Germany</Affiliation></Address>
        <Email>goetz.fabry&#64;klinikum.uni-freiburg.de</Email>
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          <Lastname>Fischer</Lastname>
          <LastnameHeading>Fischer</LastnameHeading>
          <Firstname>Martin R.</Firstname>
          <Initials>MR</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr. med.</AcademicTitle>
          <AcademicTitleSuffix>MME (Bern)</AcademicTitleSuffix>
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        <Address language="de">Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Lehrstuhl f&#252;r Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, Ziemssenstra&#223;e 1, 80336 M&#252;nchen, Deutschland<Affiliation>Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, Lehrstuhl f&#252;r Didaktik und Ausbildungsforschung in der Medizin, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Chair for Medical Education, Munich University Hospital, Ludwig-Maximilians-University, Ziemssenstra&#223;e 1, 80336 Munich, Germany<Affiliation>Chair for Medical Education, Munich University Hospital, Ludwig-Maximilians-University, Munich, Germany</Affiliation></Address>
        <Email>martin.fischer&#64;med.uni-muenchen.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="en">medicine</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Medizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20130716</DateReceived>
    <DateRevised>20130719</DateRevised>
    <DateAccepted>20130719</DateAccepted>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20130815</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <LanguageTranslation>engl</LanguageTranslation>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>30</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
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    <ArticleNo>39</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Leitartikel">
      <MainHeadline>Leitartikel</MainHeadline><Pgraph>Die zweite Jahresh&#228;lfte begann leider mit einer schlechten Nachricht f&#252;r die ZMA. Thomson Reuters, der Medienkonzern, der den Journal Citation Report (JCR) herausgibt und daraus den Impact Factor (IF) als bekanntesten bibliometrischen Indikator errechnet, hat es leider abgelehnt, die ZMA in den JCR aufzunehmen. Das ist f&#252;r alle Beteiligten zun&#228;chst einmal sehr entt&#228;uschend, denn wir h&#228;tten der positiven Entwicklung der letzten Jahre durch einen IF gerne weiteren Schub verliehen. Das gilt ungeachtet der Tatsache, dass gerade in letzter Zeit substantielle Kritik am Impact Factor ge&#252;bt wird, sowohl im Hinblick auf das Berechnungsverfahren, vor allem aber hinsichtlich seiner Verwendung als Qualit&#228;tsindikator <TextLink reference="1"></TextLink>, &#91;<Hyperlink href="http:&#47;&#47;am.ascb.org&#47;dora&#47;">http:&#47;&#47;am.ascb.org&#47;dora&#47;</Hyperlink>&#93;. Aufgrund der materiellen und karrierebezogenen Anreize, die mit hohen Impact Faktoren sowohl auf individueller wie auch auf institutioneller Ebene verbunden sind, hat sich die Verwendung des IF in einer Weise verselbst&#228;ndigt, die vermutlich mehr schadet als nutzt <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Dennoch ist der IF f&#252;r die internationale Sichtbarkeit der ZMA unverzichtbar.</Pgraph><Pgraph>Da wir bislang schwierig einsch&#228;tzen k&#246;nnen, wie die ZMA im internationalen Umfeld wahrgenommen wird, haben wir gemeinsam mit der Zentralbibliothek f&#252;r Medizin (ZB Med) und unserem Verleger, dem interdisziplin&#228;ren German Medical Science (GMS)-Portal der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), ein Projekt auf den Weg gebracht, bei dem verschiedene bibliometrische Indikatoren jenseits des IF ausgewertet werden, um die gegenw&#228;rtige Positionierung der ZMA mit internationalen Zeitschriften im Bereich Medical Education vergleichen zu k&#246;nnen. Das wird uns auch dabei helfen, den n&#228;chsten Antrag f&#252;r die Aufnahme in den JCR vorzubereiten. Denn unabh&#228;ngig von der Kritik am IF wollen wir dieses Ziel f&#252;r die ZMA weiterhin mit aller Kraft anstreben. F&#252;r uns ist der IF aber kein Selbstzweck, sondern wir wollen vor allen Dingen durch die Qualit&#228;t unserer Inhalte &#252;berzeugen. Daher gilt es, die Zeit bis zur n&#228;chsten Antragstellung auf einen IF bis 2016 zu nutzen, um die Qualit&#228;t der ZMA weiter zu steigern und unser Profil zu sch&#228;rfen.</Pgraph><Pgraph>Mit Blick auf die Gr&#252;nde, die zur jetzigen Ablehnung gef&#252;hrt haben, sind zwei Aspekte besonders wichtig. Zum einen wollen wir die internationale Sichtbarkeit unserer Zeitschrift vergr&#246;&#223;ern. Dazu m&#252;ssen die englischsprachigen Artikel im Portal besser sichtbar und zug&#228;nglich gemacht werden. Au&#223;erdem wollen wir den Kreis der Herausgeberinnen und Herausgeber systematisch international erweitern. Davon versprechen wir uns auch eine relevante Anzahl von internationalen Manuskripten und damit eine breitere und inhaltlich differenziertere Ausrichtung. Das Profil der ZMA mit einem klaren Schwerpunkt in den deutschsprachigen L&#228;ndern soll dabei trotzdem erhalten bleiben. Zum anderen wollen wir die Qualit&#228;t unserer Beitr&#228;ge weiter verbessern, denn das ist eine zentrale Voraussetzung daf&#252;r, dass unsere Zeitschrift als relevant wahrgenommen wird und die Beitr&#228;ge entsprechend rezipiert und zitiert werden. Eine besondere Rolle spielt dabei das Gutachterverfahren, das wir mit Unterst&#252;tzung des GMA-Ausschuss f&#252;r Methodik der Ausbildungsforschung bereits entscheidend vorangebracht haben. Seit Juni verwenden wir ein neues Gutachtenformular, das zu einer fundierteren  und spezifischeren Begutachtung der eingereichten Manuskripte f&#252;hren soll. Das Formular basiert auf einem Positionspapier des Ausschusses, das jedem zur Lekt&#252;re empfohlen sei <TextLink reference="3"></TextLink>. Au&#223;erdem haben wir erstmals auf der diesj&#228;hrigen RIME-Tagung in Berlin gemeinsam mit dem Ausschuss unter Federf&#252;hrung von Katrin Sch&#252;ttpelz-Brauns einen Workshop f&#252;r unsere Gutachter angeboten, der auf gro&#223;e Resonanz gesto&#223;en ist. Wir werden diesen Workshop in Zukunft regelm&#228;&#223;ig anbieten und hoffen auf rege Teilnahme sowohl von neuen als auch von altgedienten Gutachtern. Wir verstehen das Peer Review-Verfahren in erster Linie als eine Gelegenheit f&#252;r alle Beteiligten voneinander zu lernen, auch wenn das manchmal mit viel Arbeit verbunden ist <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die aktuelle Ausgabe der ZMA hat unter anderem einen Schwerpunkt im Bereich der Personalentwicklung (&#8222;Faculty Development&#8220;). Wie die qualitativen Ergebnisse einer Umfrage unter GMA-Mitgliedern zeigen, fehlt es gerade aus Sicht der besonders f&#252;r die Lehre engagierten Personen an Anerkennung und lehrf&#246;rderlichen Rahmenbedingungen an den Fakult&#228;ten (Huwendiek et al. 2013 <TextLink reference="5"></TextLink>). Die Fort- und Weiterbildungsangebote f&#252;r Lehrende haben sich seit dem Zeitpunkt der Befragung zwar sicherlich weiter verbessert, allerdings fehlen vor allen Dingen nach wie vor entsprechende Karrierem&#246;glichkeiten. Zwei weitere Artikel befassen sich mit der Frage der Nachhaltigkeit medizindidaktischer Qualifizierungsma&#223;nahmen. Beide zeigen, dass die Teilnehmer auch noch mehrere Jahre nachdem sie entsprechende Angebote in Anspruch genommen haben, bei sich einen Kompetenzzuwachs feststellen (Kuhnigk et al. <TextLink reference="6"></TextLink>, &#214;chsner et al.<TextLink reference="7"></TextLink> ). Gleichzeitig wird aber auch deutlich, wie wichtig es ist, nach solchen Trainings Gelegenheit zum Transfer in die Praxis zu haben (Kuhnigk et al. <TextLink reference="6"></TextLink>). Hier k&#246;nnen weitere Forschungsarbeiten ankn&#252;pfen, die neben der Selbsteinsch&#228;tzung der Teilnehmer auch andere Indikatoren erfassen und neben individuellen auch organisationsbezogene Aspekte mit einschlie&#223;en <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Ein weiteres Thema diese Ausgabe ist die Evaluation von Lehre, einmal bez&#252;glich des Lernforschritts der Studierenden im PJ, der hier mittels eines MC-Test gemessen wird (Raupach et al. <TextLink reference="10"></TextLink>) und zum anderen im Hinblick auf die Frage, ob die Anonymit&#228;t der Studierenden bei der Evaluation deren Ergebnis beeinflusst (Scherer et al. <TextLink reference="11"></TextLink>). Zwei Artikel aus dem Bereich der Zahnmedizin widmen sich dem Vergleich verschiedener Lehrmethoden: Ratzmann et al. <TextLink reference="12"></TextLink> vergleichen die studentische Akzeptanz von problemorientiertem Lernen mit einem konventionell gestalteten Seminar. In der Studie von Rahman et al. <TextLink reference="13"></TextLink> werden zwei unterschiedliche Varianten des Einsatzes von Audience-Response-Systemen verglichen. Der Projektbericht von Kiessling und Langewitz <TextLink reference="14"></TextLink> schlie&#223;lich zeigt am Beispiel des Basler Curriculums auf, wie die longitudinale Integration der Vermittlung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen umgesetzt werden kann.</Pgraph><Pgraph>Alle Artikel stammen aus dem deutschsprachigen Raum &#8211; wir sind gespannt, wie sich die angestrebte Internationalisierung der ZMA zuk&#252;nftig auf die Herkunft der Autorinnen und Autoren auswirken wird. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>Unfortunately the second half of the year began with bad news for the ZMA. The media concern Thomas Reuters that publishes the Journal Citation Report (JCR) and determines on its basis the Impact Factor (IF) as the best-known bibliometric indicator, has rejected the inclusion of the ZMA into the JCR. This fact is, for all concerned, initially very disappointing since we would have liked to give a further thrust to the positive development of the recent years by an IF. This applies irrespective of the fact that substantial criticism was leveled recently at the Impact Factor, both with regard to the calculation procedure, and especially with regard to its use as a quality indicator <TextLink reference="1"></TextLink>, &#91;<Hyperlink href="http:&#47;&#47;am.ascb.org&#47;dora&#47;">http:&#47;&#47;am.ascb.org&#47;dora&#47;</Hyperlink>&#93;. Due to material and career-related incentives, which are connected to a high Impact Factor, both on an individual and on an institutional level, the use of the IF developed a momentum of its own, which probably does more harm than good <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Nevertheless the IF is vital for an international visibility of the ZMA.</Pgraph><Pgraph>It is difficult for us to assess how the ZMA is perceived in the international environment. Therefore we have launched a project with the Central Library of Medicine (ZB Med) and our publisher, the interdisciplinary German Medical Science (GMS)-portal of the Association of Scientific Medical Societies (AWMF). The aim of the project is to evaluate different bibliometric indicators beyond the IF, in order to compare the current positioning of the ZMA with international journals in the field of Medical Education. This will also help us to prepare the next application for the admission in the JCR. Regardless of the criticism of the IF, we want to use our best endeavors to achieve this objective for the ZMA. Reaching the Impact factor is not an end in itself for us, but above all, we want to convince by the quality of our contents. Therefore the time until the next application for an IF in 2016 should be used for continuous striving towards enhancing the quality of the ZMA and raising our profile. </Pgraph><Pgraph>Concerning the reasons, which led to the present rejection two aspects are especially important. First, we want to increase the international visibility of our journal. For this purpose the English articles, which are available in the portal, must become more visible and more accessible. Furthermore we want to systematically extent the circle of editors on an international level. We believe that this will lead to a relevant number of international manuscripts and thereby to a broader and more differentiated content orientation. The ZMA&#8217;s profile with a clear emphasis in the German-speaking countries is to remain unchanged. Second, we want to further improve the quality of the published articles, since this is a central prerequisite for our journal to be recognized as relevant and for the articles to be respectively read and cited. A particular role is played by the peer review procedure, which we have significantly boosted with the support of the GMA-committee for educational research methodology. Since June we use a new form for the assessment, which should lead to a more substantiated and more specific review of the submitted manuscripts. The form is based on a position paper of the committee, which is highly recommended for everyone <TextLink reference="3"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Furthermore we have offered a workshop for our experts during this year&#8217;s RIME-conference in Berlin together with the committee under the leadership of Katrin Sch&#252;ttpelz-Brauns. It received excellent feedback. In the future we will offer this workshop on a regular basis hoping on active participation of both new and veteran experts. We see the Peer Review Procedure as an opportunity for all participants to learn from each other, although this sometimes involves a great deal of effort <TextLink reference="4"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>The <Mark1>current issue of the ZMA</Mark1> has its focus inter alia on Faculty Development. According to the qualitative results of a survey among members of the GMA, there is, particularly form the viewpoint of those people who are especially committed to teaching, a lack of recognition and framework conditions promoting teaching at the faculties <TextLink reference="5"></TextLink>.  </Pgraph><Pgraph>Although continued education and advanced training offers for trainers have further improved since the survey, however there is still a lack mainly in appropriate career opportunities. Two articles deal with the issue of the sustainability of medical teaching qualification measures. Both show that several years after making use of appropriate offers the participants have noticed an increase in competencies <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>. At the same time it becomes apparent how important it is to have an opportunity to transfer the knowledge into practice after those trainings <TextLink reference="6"></TextLink>. Further research works can continue at this point, which cover alongside self-assessment of the participants also other indicators, and alongside individual also organisational aspects <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Another subject of this issue is the evaluation of teaching. On the one hand, with regard to the learning process of the students in the Practical Year, which is measured using a MC-test <TextLink reference="10"></TextLink> and, on the other hand, with regard to the question whether the anonymity of the students in the evaluation has an influence on the results <TextLink reference="11"></TextLink>. Two articles in the field of dentistry are devoted to the comparison between different teaching methods: Ratzman et al. <TextLink reference="12"></TextLink> compare the students&#8217; acceptance of problem-oriented learning with a conventional structured seminar. The study by Rahman et al. <TextLink reference="13"></TextLink> compares two different variants of the use of Audience-Response-Systems. The project report by Kissling and Langewitz <TextLink reference="14"></TextLink> shows, using the example of the Basler Curriculum, how the longitudinal integration of teaching social and communicative skills can be put into practice.</Pgraph><Pgraph>All articles are from the German-speaking area &#8211; we are looking forward to seeing which effect the intended internationalisation of the ZMA will have on the origins of the authors in the future. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>The authors declare that they have no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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