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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zma0013312</IdentifierUrn>
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    <ArticleType language="de">Artikel</ArticleType>
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      <Title language="en">Evaluation of a vaccination seminar in regard to medical students&#39; attitudes and their theoretical and practical vaccination-specific competencies</Title>
      <TitleTranslated language="de">Evaluation eines Impfseminares im Hinblick auf Einstellungen sowie theoretische und praktische F&#228;higkeiten von Medizinstudierenden</TitleTranslated>
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        <Address language="en">Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Betriebs&#228;rztlicher Dienst, Theodor-Stern-Kai 7, D-60590 Frankfurt a. M., Germany<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Betriebs&#228;rztlicher Dienst, Frankfurt a. M., Germany</Affiliation></Address>
        <Address language="de">Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Betriebs&#228;rztlicher Dienst,Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt a. M., Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Betriebs&#228;rztlicher Dienst, Frankfurt a. M., Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>vera.rill&#64;gmx.de</Email>
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        <Email>sabine.wicker&#64;kgu.de</Email>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">vaccination certificate</Keyword>
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      <SectionHeading language="en">Immunization</SectionHeading>
      <SectionHeading language="de">Impfungen</SectionHeading>
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    <DateReceived>20190831</DateReceived>
    <DateRevised>20200217</DateRevised>
    <DateAccepted>20200415</DateAccepted>
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    <DatePublished>20200615</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>engl</Language>
    <LanguageTranslation>germ</LanguageTranslation>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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      <Journal>
        <ISSN>2366-5017</ISSN>
        <Volume>37</Volume>
        <Issue>4</Issue>
        <JournalTitle>GMS Journal for Medical Education</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS J Med Educ</JournalTitleAbbr>
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    </SourceGroup>
    <ArticleNo>38</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Zielsetzung: </Mark1>Trotz der generell positiven Einstellung von Medizinstudierenden gegen&#252;ber Impfungen sind ihre Impfquoten und ihr Wissen zu Impfungen l&#252;ckenhaft. In der &#228;rztlichen Praxis werden die zuk&#252;nftigen &#196;rztInnen mit der Beurteilung von Impfschutz und Impfempfehlung konfrontiert sein. In dieser Studie sollte untersucht werden, inwieweit ein Seminar zum Thema Impfen Einstellungen, Wissen und praktische Fertigkeiten der Studierenden im Umgang mit dem Impfpass verbessern kann. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung:</Mark1> Zwei verschiedene einst&#252;ndige Impfseminare wurden entwickelt und in das klinische Pflichtcurriculum integriert. Ein Drittel der Studierenden besuchte ein theoretisches Seminar, die verbleibenden zwei Drittel absolvierten ein &#252;berwiegend praktisch aufgebautes Seminar. Das theoretische Seminar bestand aus einem Vortrag zu Grundlagen und theoretischen Aspekten des Impfens. Im praktischen Seminar wurden die Lehrinhalte fallbezogen anhand fiktiver Beispiel-Impfp&#228;sse vermittelt. Vor Seminarbeginn erfolgte eine freiwillige und anonyme Befragung der Studierenden zu Einstellungen und Wissen zum Thema Impfungen, am Kursende wurden die F&#228;higkeiten im Umgang mit dem Impfpass &#252;berpr&#252;ft. Nach Abschluss des Kurses wurde an alle Teilnehmer ein Link zu einer freiwilligen Online-Evaluation des Kurses versendet, in der die Studierenden den Kurs bewerten sollten. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Von den 149 SeminarteilnehmerInnen des Wintersemesters 2017&#47;2018 nahmen 148 an der Studie teil. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Einstellung: </Mark2>Studierende sind Impfungen gegen&#252;ber positiv eingestellt. Unabh&#228;ngig vom besuchten Kursformat konnte die Zustimmung zu Impfthemen vor allem bei Studierenden, die bereits zu Seminarbeginn einen hohen Zustimmungsgrad aufwiesen, signifikant gesteigert werden. Gegen Influenza geimpfte Studierende wiesen eine signifikant h&#246;here Zustimmung auf als nicht geimpfte. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Wissen: </Mark2>Unabh&#228;ngig vom Lehrformat konnte das Wissen der Studierenden zu Impfthemen gesteigert werden. In der Gruppe der Influenza-geimpften Studierenden stieg der Mittelwert der Zustimmung zur Aussage <Mark2>&#8222;Die Impfung von Gesundheitspersonal verhindert die nosokomiale &#220;bertragung von Krankheiten&#8220;</Mark2> auf einer f&#252;nfstufigen Skala vom Likert-Typ von 3,97 auf 4,4 (p&#60;0,001; R&#61;0,67). Bei den nicht geimpften Studierenden stieg der Mittelwert von 4,04 auf 4,19 (p&#61;0,06; R&#61;0,29). </Pgraph><Pgraph><Mark2>Praktische F&#228;higkeiten: </Mark2>Die TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars schnitten im Umgang mit dem Impfpass tendenziell besser ab als die TeilnehmerInnen des praktischen Seminars, der Unterschied war jedoch nicht statistisch signifikant. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Kursevaluation: </Mark2>Die Online-Evaluation wurde von 18&#37; der TeilnehmerInnen abgeschlossen. Das theoretische Seminar wurde im Durchschnitt mit der Schulnote 2,9 bewertet; das praktische Seminar mit der Note 1,9. Dieser Unterschied ist statistisch signifikant (p&#61;0,02). </Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen: </Mark1>Gerade bei skeptisch eingestellten Studierenden k&#246;nnen bestehende Ansichten durch ein Seminar mit recht kurzer Unterrichtsdauer nur geringf&#252;gig ver&#228;ndert werden. TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars schnitten im Umgang mit dem Impfpass tendenziell etwas besser ab als die TeilnehmerInnen des praktischen Seminars. Das praktische Seminar wurde signifikant besser bewertet als das theoretische. Der Vorsprung der TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars im Bereich der praktischen Fertigkeiten erkl&#228;rt sich am ehesten durch die strukturierte Rekapitulation der aktuellen Impfempfehlungen im Rahmen des Seminars, die folglich auch in das praktische Seminar integriert werden sollte. </Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Aim: </Mark1>Despite having a generally positive attitude toward vaccinations, medical students show gaps in their own immunization histories and knowledge about vaccinations. Future practicing physicians will be confronted with the need to evaluate protective immunity and make vaccination recommendations. This study aims to investigate the extent to which a seminar on the topic of vaccination can improve students&#8217; attitudes, knowledge and practical skills in interpreting vaccination certificates.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Project description:</Mark1> Two different one-hour seminars were developed and integrated into the required clinical curriculum. A third of the students attended a theory-based seminar; the other two-thirds completed a predominantly practice-based seminar. The theoretical seminar consisted of a lecture on the principles and theoretical aspects of immunization. In the practical seminar, the curricular content was case-based and taught using fictive examples of vaccination certificates. Before the seminar was held, a voluntary and anonymous survey of the students was conducted regarding their attitudes toward and knowledge of immunization. At the conclusion of the seminar, the students&#8217; ability to understand vaccination certificates was tested. After completing the seminar, all of the participants received a link to participate in a voluntary online survey to evaluate the seminar.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Results: </Mark1>Of the 149 seminar attendees in the 2017&#47;18 winter semester, 148 participated in the study. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Attitude:</Mark2> Students have a positive attitude toward vaccinations. Regardless of the type of seminar attended, the agreement with statements on vaccination could be significantly increased primarily among students who already at the start of the seminar expressed a high degree of agreement. Students vaccinated against influenza showed significantly stronger agreement than unvaccinated students. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Knowledge:</Mark2> Regardless of teaching format, students&#8217; knowledge about vaccination topics could be increased. For those vaccinated against influenza, the mean value for agreement with the statement, <Mark2>&#8220;The vaccination of healthcare workers prevents nosocomial transmission of diseases,&#8221;</Mark2> saw an increase on a five-point Likert scale from 3.97 to 4.4 (p&#60;0.001; R&#61;0.67). For the unvaccinated students, the mean value rose from 4.04 to 4.19 (p&#61;0.06; R&#61;0.29). </Pgraph><Pgraph><Mark2>Practical skills:</Mark2> The students who attended the theory-based seminar tended to score higher on interpreting vaccination certificates than those who attended the practical seminar; however, this difference was not statistically significant. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Seminar evaluation:</Mark2> The online evaluation was completed by 18&#37; of the participants. The theoretical seminar received the grade of 2.9 based on the conventional German academic grading scale; the practical seminar received 1.9. This difference is statistically significant (p&#61;0.02).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Conclusion: </Mark1>Precisely for skeptical students it was only possible to minimally change existing views with a seminar that offers very brief instruction. Attendees of the theoretical seminar tended to score somewhat higher on interpreting vaccination certificates than those who took the practical seminar. The practical seminar was rated significantly better on the course evaluation than the theoretical one. The advantage that the students attending the theoretical seminar had can be explained best by the structured review of the current vaccination recommendations as part of the seminar, which should, as a consequence, be integrated into the practical seminar.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="1. Introduction">
      <MainHeadline>1. Introduction</MainHeadline><Pgraph>As future physicians, medical students will be responsible for imparting pertinent information and administering vaccines to patients. Physicians have a significantly higher credibility with patients when it comes to positive health behaviors if it is known whether or not they themselves are vaccinated <TextLink reference="1"></TextLink>. There is greater probability that physicians who have been vaccinated against influenza will recommend the influenza vaccine to their patients than physicians who have not been vaccinated <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. The medical recommendations for a certain vaccine is in many cases significantly associated with the actual administration of that vaccine or at least the intention to receive it <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>: A higher percentage of the patients of physicians who are vaccinated against influenza are vaccinated against influenza than are the patients of unvaccinated physicians <TextLink reference="8"></TextLink>. Despite the generally positive attitude of medical students toward vaccinations <TextLink reference="9"></TextLink>, their own protective immunity has gaps <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="16"></TextLink>, <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="18"></TextLink>, <TextLink reference="19"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink> and does not have the necessary percentages to achieve herd immunity <TextLink reference="22"></TextLink>. The National Catalogue of Competency-based Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM), which was adopted in 2015, provides for interdisciplinary teaching of vaccination topics &#91;<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.de">http:&#47;&#47;www.nklm.de</Hyperlink>&#93;: At graduation, medical students should, among other things, be able to weigh the risks and benefits of vaccinations, know the indications and contraindications, advise patients regarding immunization and administer vaccinations. The professional approach to immunization is based on three pillars: theoretical knowledge, practical skills and communication skills to inform about the importance of vaccinations and acknowledge the doubts and uncertainties of parents and patients. Medical students&#8216; knowledge of vaccinations is, however, incomplete <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>. Depending on the survey, only 39.8&#37; to 77.9&#37; of students are familiar with the general recommendations for healthcare workers regarding influenza vaccination <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>, <TextLink reference="26"></TextLink>. Practical and communication skills in respect to the topic of vaccination are covered only late or not at all in a medical degree program.</Pgraph><Pgraph>At the medical school of the Goethe-Universit&#228;t in Frankfurt am Main, the different aspects of immunization are integrated into many different courses. For instance, the scientific principles underlying immune system function are taught in the preclinical subjects of biology, biochemistry and physiology. During the clinical phase of study, additional theoretical bases for vaccination are included in lectures on microbiology and virology, general practice, internal medicine, and pediatrics. Focus is placed here on vaccine-preventable diseases, the types of vaccines and the corresponding vaccination schedules. However, when practicing medicine, a physician will be confronted with more or less well-documented vaccination certificates. The interpretation of such vaccination histories and the resulting determination of immune status and which vaccines are needed is not part of the medical curriculum.</Pgraph><Pgraph>Afonso et al. <TextLink reference="27"></TextLink> have already been able to show that a two-hour, interactive vaccination seminar for first-semester medical students leads to a significant improvement in attitude toward the topic of immunization: Agreement with the statement, <Mark2>&#8220;It is important to be vaccinated against Influenza&#8221;</Mark2>, increased from 71&#37; to 93&#37; (p&#60;0.01). Also, it was seen that students who were vaccinated against influenza viewed the influenza vaccination as more important than their unvaccinated peers did. In contrast to this US study, our study focuses on medical students at more advanced semester levels. Instead of administering vaccines, the practical focus was placed on making sense of vaccination certificates. The aim of our study was to investigate the extent to which a newly implemented vaccination seminar at the Goethe-Universit&#228;t can contribute to improving students&#8217; attitudes, knowledge, and practical skills in terms of understanding vaccination certificates. Furthermore, we wished to clarify if a theory-based seminar or a predominantly practice-based seminar is better suited to achieve this.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="1. Einleitung">
      <MainHeadline>1. Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Als k&#252;nftige &#196;rztInnen werden Medizinstudierende f&#252;r das F&#252;hren von Impfgespr&#228;chen und die Durchf&#252;hrung von Impfungen verantwortlich sein. &#196;rztInnen haben in Bezug auf positives Gesundheitsverhalten bei PatientInnen eine signifikant h&#246;here Glaubw&#252;rdigkeit, wenn bekannt ist, dass er oder sie sich selbst auch impfen l&#228;sst <TextLink reference="1"></TextLink>. Gegen Influenza geimpfte &#196;rztInnen empfehlen mit h&#246;herer Wahrscheinlichkeit ihren PatientInnen ebenfalls eine Influenza-Impfung, als dies nicht geimpfte &#196;rztInnen tun <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Die &#228;rztliche Empfehlung zur Durchf&#252;hrung einer bestimmten Impfung ist in vielen F&#228;llen signifikant mit der tats&#228;chlichen Durchf&#252;hrung oder zumindest der Intention zur Impfung assoziiert <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>: So sind die PatientInnen von &#196;rztInnen, die gegen Influenza geimpft sind, zu einem h&#246;heren Prozentsatz gegen Influenza geimpft, als die PatientInnen nicht geimpfter &#196;rztInnen <TextLink reference="8"></TextLink>. Trotz der generell positiven Einstellung von Medizinstudierenden gegen&#252;ber Impfungen <TextLink reference="9"></TextLink>, ist ihr Impfschutz l&#252;ckenhaft <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="16"></TextLink>, <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="18"></TextLink>, <TextLink reference="19"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink> und erreicht nicht die zur Erlangung von Herdenimmunit&#228;t n&#246;tigen Prozents&#228;tze <TextLink reference="22"></TextLink>. Der 2015 verabschiedete Nationale Kompetenzbasierte Lernzielkatalog Medizin (NKLM) sieht eine f&#228;cher&#252;bergreifende Lehre f&#252;r die Vermittlung von Impfthemen vor &#91;<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nklm.de">http:&#47;&#47;www.nklm.de</Hyperlink>&#93;: StudienabsolventInnen sollen u.a. Nutzen und Risiken einer Impfungen abw&#228;gen, Indikationen und Kontraindikationen kennen, PatientInnen zu Impfungen beraten und Impfungen durchf&#252;hren k&#246;nnen. Der professionelle Umgang mit Impfungen st&#252;tzt sich auf drei S&#228;ulen: theoretisches Wissen, praktische Fertigkeiten sowie kommunikative F&#228;higkeiten zur Vermittlung der Wichtigkeit der Impfung und Wahrnehmung von Zweifeln der Eltern bzw. PatientInnen. Das Wissen der Medizinstudierenden zu Impfungen ist allerdings l&#252;ckenhaft <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="24"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>. Je nach Befragung kennen nur 39,8-77,9&#37; der Studierenden die generelle Influenza-Impfempfehlung f&#252;r Gesundheitspersonal <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="25"></TextLink>, <TextLink reference="26"></TextLink>. Praktische und kommunikative F&#228;higkeiten in Bezug auf Impfthemen werden im Rahmen des Studiums erst sp&#228;t bzw. gar nicht trainiert.</Pgraph><Pgraph>An der medizinischen Fakult&#228;t der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt am Main sind die verschiedenen Aspekte der Impflehre in viele verschiedene Lehrveranstaltungen integriert. So werden in den vorklinischen F&#228;chern Biologie, Biochemie und Physiologie die naturwissenschaftlichen Grundlagen zur Funktion des Immunsystems unterrichtet. Im klinischen Studienabschnitt finden sich weitere theoretische Grundlagen zu Impfungen in den Vorlesungen der Mikrobiologie und Virologie, der Allgemeinmedizin, der Inneren Medizin und der P&#228;diatrie. Der Fokus liegt dabei auf der jeweiligen impfpr&#228;ventablen Erkrankung, der Art des Impfstoffes und dem dazugeh&#246;rigen Impfschema. In der &#228;rztlichen Praxis jedoch wird der Arzt oder die &#196;rztin mit einem mehr oder weniger gut gef&#252;hrten Impfpass konfrontiert. Die Interpretation des Impfpasses und die daraus resultierende Feststellung des Impfstatus und der durchzuf&#252;hrenden Impfungen ist nicht Bestandteil des Studiums.</Pgraph><Pgraph>Afonso et al. <TextLink reference="27"></TextLink> konnten bereits zeigen, dass ein zweist&#252;ndiges interaktives Impfseminar f&#252;r Medizinstudierende des ersten Semesters zu einer signifikanten Verbesserung der Einstellung zum Thema Impfen f&#252;hrt: Die Zustimmung zur Aussage &#8222;It is important to be vaccinated against Influenza&#8220; stieg von 71&#37; auf 93&#37; an (p&#60;0,01). Zus&#228;tzlich zeigte sich, dass gegen Influenza geimpfte Studierende die Influenza-Impfung als wichtiger bewerteten als dies ihre nicht geimpften KommilitonInnen taten. Im Unterschied zu dieser US-amerikanischen Studie konzentrierte sich unsere Studie auf Medizinstudierende in fortgeschrittenen Semestern. Statt eine Impfung durchzuf&#252;hren, wurde der praktische Schwerpunkt auf den Umgang mit dem Impfpass gelegt. Ziel unserer Studie war es, zu untersuchen, inwieweit ein neu implementiertes Impfseminar an der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt am Main dazu beitragen kann, Einstellungen, Wissen und praktische Fertigkeiten der Studierenden im Umgang mit dem Impfpass zu verbessern. Weiterhin sollte gekl&#228;rt werden, ob hierzu ein theoretisches Seminar oder ein &#252;berwiegend praktisch aufgebautes Seminar besser geeignet ist.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="2. Project description">
      <MainHeadline>2. Project description</MainHeadline><Pgraph>The vaccination seminar was integrated into the mandatory medical curriculum in cooperation with the Center for Internal Medicine (Zentrum der Inneren Medizin). Students complete a three-week-long block practicum in Internal Medicine during the second or third semester of clinical study. The first week of this practicum is the &#8220;central instruction week&#8221; and held as a seminar with practical exercises (e.g. ECG, sonography, doctor&#47;patient consultations, evaluations of findings). Each semester, approximately 150 students attend this central week of instruction which takes place in small groups. For each small group, a one-hour time slot was found in which to hold the vaccination seminar. Due to the time constraint, it was necessary to limit the learning objectives and seminar content. Since administering vaccines is covered later in the block practicum on General Practice, we did not cover this topic in our seminar.</Pgraph><Pgraph>The following learning objectives were chosen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Students know the current vaccination recommendations of the STIKO (Standing Committee on Vaccination at the Robert Koch Institute in Berlin) and the different vaccination categories (standard, booster, indicated) and can recite this information;</ListItem><ListItem level="1">Students can identify indicated vaccines based on a vaccination certificate and correctly document an administered vaccine.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>During the 2017&#47;18 winter semester, 34.2&#37; of the students were taught in a theory-based seminar; the remaining 65.8&#37; in a practice-based seminar. The theoretical seminar consisted of a lecture on the principles and theoretical aspects of immunization, contraindications, side effects, and possible complications. The STIKO recommendations, communicating with patients about vaccinations, and correct documentation of a vaccination were also covered in this seminar. In the practice-based seminar, the learning content was imparted using four fictive patient cases reflecting different vaccination-related concerns. The students were given a fictive vaccination certificate and the corresponding patient&#8217;s medical history. Groups of three to four students were assigned the task of evaluating the status of the patient&#8217;s immunity based on the STIKO recommendations. Figure 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> contains one of the example patient cases used in this seminar.</Pgraph><Pgraph>Student surveys were conducted at different time points &#8211; before and directly after the seminar and after conclusion of the first week of the practicum; an overview is presented in figure 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>. At the beginning of the seminar a voluntary and anonymous student survey was conducted using a questionnaire (&#8220;pre-test&#8221;). This pre-test (see figure 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>) asked for demographic information (age, gender), influenza vaccination status in the 2017&#47;18 flu season, and questions about the three focal areas of this study (attitude, knowledge, practical skills). A total of four questions were asked about attitude toward vaccinations (see figure 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, questions 6a-6c, 6e); the responses were given on five-point or seven-point Likert scales. Questions were also asked about the reasons for and against an influenza vaccination (see figure 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, questions 4, 5). The pre-test contained a question on knowledge (see figure 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, questions 6d): Students were asked to rate their level of agreement with the statement, &#8220;The vaccination of healthcare workers prevents nosocomial transmission of diseases,&#8221; on a five-point Likert scale. To gather data on practical skills prior to the seminar, students were asked to assess their own practical skills regarding immunization (e.g. ability to identify necessary vaccinations on the basis of a vaccination certificate) using the conventional German academic grading scale (see figure 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, questions 7a-d). The &#8220;post-test&#8221; was administered after completion of the seminar (see figure 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>); the same questions were asked again about attitude and knowledge. To measure practical skills, a fictive vaccination certificate was also handed out as part of the post-test. Students were asked to determine which series of standard immunizations had not been fully completed and to identify additional indicated vaccines for the fictional patient (a secondary school graduate prior to beginning a nursing internship). The answers were recorded using single- or multiple-choice responses. As a final question, students were asked if they now felt more confident in understanding and interpreting vaccination certificates. A brief evaluation was conducted at the conclusion of the seminar giving students the opportunity to rate the seminar based on the German grading scale. A link to the voluntary online evaluation was then sent to the participants after conclusion of the first practicum week. Within the scope of this final survey, there was a more detailed evaluation of the seminar (e.g. relevance to future medical practice); table 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> contains the questions of the online evaluation.</Pgraph><Pgraph>Statistical analysis was performed using the software program &#8220;BiAS.&#8221; for Windows (program version 11.02). The test methods applied include: chi<Superscript>2</Superscript> test, Mann-Whitney U test, Wilcoxon matched pairs test, Spearman rank correlation, Friedman test.</Pgraph><Pgraph>An &#8220;agreement score&#8221; was calculated to better analyze the questions about attitude by adding the individual point values for the responses on the Likert scale to yield a score that reflects the agreement with the vaccination topic; values ranged from a minimum of 4 to a maximum of 22 points. This score is not to be confused with the &#8220;overall attitude&#8221; of the students which represents a subjective assessment by the students (response to the statement: <Mark2>&#8220;Overall, I am completely for&#47;mostly for&#47;more for&#47;neutral&#47;more against&#47;mostly against&#47;completely against vaccination&#8221;</Mark2>). To better differentiate between attitudes, the response options were placed on a seven-point Likert scale, rather than a five-point one.</Pgraph><Pgraph>To analyze students&#8217; skill in handling vaccination certificates, a &#8220;vaccination certificate score&#8221; was calculated, with a possible maximum of 12 points. To calculate this, a point was given for each correctly ticked box on the two post-test questions about a specific vaccination certificate; a point was also given for each box that was correctly left unticked. The scores were developed in collaboration with a colleague at the Institute for Biostatistics and Mathematical Modeling at the Goethe-Universit&#228;t Medical School.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="2. Projektbeschreibung">
      <MainHeadline>2. Projektbeschreibung</MainHeadline><Pgraph>Das Impfseminar konnte in Kooperation mit dem Zentrum der Inneren Medizin in das Pflichtcurriculum integriert werden. Die Studierenden absolvieren entweder im 2. oder 3. klinischen Semester ein dreiw&#246;chiges Blockpraktikum Innere Medizin, dessen erste Woche als &#8222;Zentrale Unterrichtswoche Blockpraktikum&#8220; (ZUB) in Seminarform mit praktischen &#220;bungen (z.B. EKG, Sonographie, Gespr&#228;chsf&#252;hrung, Auswertung von Befunden) stattfindet. Pro Semester nehmen etwa 150 Studierende an der ZUB teil, der Unterricht findet in Kleingruppen statt. F&#252;r das Impfseminar konnte f&#252;r jede Kleingruppe ein einst&#252;ndiges Zeitfenster zur Verf&#252;gung gestellt werden. Durch die Zeitbeschr&#228;nkung war eine Eingrenzung der Lernziele und Lehrinhalte n&#246;tig. Da die Durchf&#252;hrung einer Impfung Bestandteil des im sp&#228;teren Studienverlauf stattfindenden Blockpraktikums der Allgemeinmedizin ist, verzichteten wir im Rahmen unseres Seminars auf selbige.</Pgraph><Pgraph>Folgende Lernziele wurden festgelegt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Der&#47; die Studierende kennt die aktuellen Impfempfehlungen der STIKO (St&#228;ndige Impfkommission am Robert-Koch-Institut, Berlin) sowie die verschiedenen Impfkategorien (Standard-, Auffrischungs-, Indikationsimpfungen) und kann diese wiedergeben.</ListItem><ListItem level="1">Der&#47; die Studierende kann indizierte Impfungen anhand des Impfpasses identifizieren und eine Impfung korrekt dokumentieren.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Im Wintersemester 2017&#47;2018 wurden 34,2&#37; der Studierenden in einem theoretischen Seminar unterrichtet, die restlichen 65,8&#37; in einem praktisch orientierten Seminar. Das theoretische Seminar bestand aus einem Vortrag zu Grundlagen und theoretischen Impfaspekten sowie Kontraindikationen, Nebenwirkungen und m&#246;gliche Komplikationen. Zus&#228;tzlich wurden die STIKO-Empfehlungen, das Impfgespr&#228;ch sowie die korrekte Dokumentation einer Impfung behandelt. Im praktischen Seminar wurden die Lehrinhalte anhand von vier fiktiven Beispiel-PatientInnen mit unterschiedlichen impfbezogenen Anliegen vermittelt. Die Studierenden erhielten einen fiktiven Impfpass und eine dazugeh&#246;rige Anamnese und sollten in Gruppen von 3-4 Personen mit Hilfe der ausgeh&#228;ndigten STIKO-Empfehlungen die Vollst&#228;ndigkeit des Impfschutzes des Patienten oder der Patientin beurteilen. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> zeigt einen der verwendeten Beispielf&#228;lle. </Pgraph><Pgraph>Zu verschiedenen Zeitpunkten vor, direkt nach und nach Abschluss der ZUB wurden Befragungen der Studierenden durchgef&#252;hrt, ein &#220;berblick ist in Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> dargestellt. Zu Seminarbeginn wurde eine freiwillige und anonyme Befragung der Studierenden mittels Frageb&#246;gen durchgef&#252;hrt (&#8222;Pretest&#8220;). Dieser Pretest (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>) enthielt Fragen zu demografischen Angaben (Alter, Geschlecht), zum Influenza-Impfstatus der Saison 2017&#47;2018 sowie Fragen zu den drei Bereichen dieser Studie (Einstellungen, Wissen, praktische F&#228;higkeiten). Insgesamt wurden vier Fragen zur Einstellung gegen&#252;ber Impfungen gestellt (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, Fragen 6a-6c, 6e), die Antworten sollten auf einer f&#252;nf- bzw. siebenstufigen Skala vom Likert-Typ angegeben werden. Zus&#228;tzlich wurde nach den f&#252;r oder gegen eine Influenza-Impfung sprechenden Gr&#252;nden gefragt (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, Fragen 4,5). Der Pretest enthielt eine Wissensfrage (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, Frage 6d): Studierende sollten ihre Zustimmung zur Aussage &#8222;Die Impfung von Gesundheitspersonal verhindert die nosokomiale &#220;bertragung von Krankheiten&#8220; auf einer f&#252;nfstufigen Skala vom Likert-Typ angeben. Zur Erhebung der praktischen F&#228;higkeiten vor Kursbeginn sollte Studierende anhand von Schulnoten ihre praktische Impfkompetenz (z.B. Identifikation n&#246;tiger Impfungen anhand eines Impfpasses) selbst einsch&#228;tzen (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>, Fragen 7a-d). Nach Abschluss des Kurses wurde der &#8222;Posttest&#8220; durchgef&#252;hrt (siehe Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>), es wurden die gleichen Fragen zur Einstellung gestellt und die gleiche Wissensfrage wiederholt. Zur Erfassung der praktischen F&#228;higkeiten wurde im Rahmen des Posttests zus&#228;tzlich ein fiktiver Impfpass ausgeh&#228;ndigt. Studierende sollten feststellen, welche Grundimmunisierung nicht vollst&#228;ndig abgeschlossen worden war und weitere indizierte Impfungen f&#252;r die Beispielpatientin (eine Abiturientin vor Beginn des Pflegepraktikums) nennen. Die Antworten wurden mittels Single- oder Multiple-Choice-Auswahl erfasst. Abschlie&#223;end sollten Studierende angeben, ob sie sich nun sicherer im Umgang mit dem Impfpass f&#252;hlten. Zur Evaluation des Kurses wurde direkt am Kursende eine Kurz-Evaluation durchgef&#252;hrt, in der die Studierenden den Kurs mit einer Schulnote bewerten sollten. Der Link zur freiwilligen Online-Evaluation wurde nach Abschluss der ZUB an die TeilnehmerInnen versendet. Im Rahmen dieser letzten Befragung fand eine ausf&#252;hrlichere Beurteilung des Kurses durch die Studierenden statt (z.B. Relevanz f&#252;r den sp&#228;teren Arbeitsalltag), Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> zeigt die Fragen der Online-Evaluation. </Pgraph><Pgraph>Die statistische Auswertung erfolgte mit dem Statistik-Programm &#8222;BiAS.&#8220; f&#252;r Windows (Programmversion 11.02). Zu den verwendeten Testmethoden geh&#246;ren: Chi<Superscript>2</Superscript>-Test, Mann-Whitney-U-Test, Wilcoxon-Matched-Pairs-Test, Spearman-Rangkorrelation, Friedman-Test.</Pgraph><Pgraph>Zur besseren Auswertung der einstellungsbezogenen Fragen wurde ein sog. &#8222;Zustimmungs-Score&#8220; berechnet: Durch Addition der einzelnen Punktwerte der Antworten auf der Skala vom Likert-Typ ergibt sich ein Score, der die Zustimmung zum Thema Impfen mit Werten von minimal 4 bis maximal 22 Punkten abbildet. Dieser Score ist nicht mit der &#8222;Gesamteinstellung&#8220; der Studierenden zu verwechseln, die eine subjektive Einsch&#228;tzung der Studierenden darstellt (Antwort auf die Frage <Mark2>&#8222;Im Gro&#223;en und Ganzen bin ich vollkommen f&#252;r&#47;sehr f&#252;r&#47;eher f&#252;r&#47;neutral&#47;eher gegen&#47;sehr gegen&#47;vollkommen gegen Impfen&#8220;</Mark2>). Zur besseren Differenzierung der Einstellung wurden die Antwortm&#246;glichkeiten hierzu auf einer sieben- statt f&#252;nfstufigen Skala vom Likert-Typ erfasst. </Pgraph><Pgraph>Zur Auswertung der F&#228;higkeiten im Umgang mit dem Impfpass wurde der sog. &#8222;Impfpass-Score&#8220; mit einem Maximum von 12 Punkten berechnet. Hier wurde bei den beiden mit dem Impfpass zu beantwortenden Fragen des Posttests f&#252;r jedes richtig gesetzte Kreuz ein Punkt gegeben, f&#252;r jede richtigerweise nicht angekreuzte Antwortm&#246;glichkeit ebenfalls ein Punkt. Die verwendeten Scores wurden mit Hilfe von Mitarbeitern des Instituts f&#252;r Biostatistik und Mathematische Modellierung am Fachbereich Medizin der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt am Main entwickelt. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="3. Results">
      <MainHeadline>3. Results</MainHeadline><Pgraph>Of the 149 seminar attendees, 148 participated in the study (99.3&#37;). Table 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> provides an overview of the participants&#8217; demographic data and their vaccination status. The distribution according to gender, age groups, and those vaccinated against influenza did not significantly differ from each other in the two seminar formats.</Pgraph><SubHeadline2>3.1. Attitude</SubHeadline2><Pgraph>Students generally have a positive attitude toward vaccinations. Primarily among the students who had a very positive attitude prior to the seminar, it was possible to improve this further as a result of the seminar. Students who are vaccinated against influenza have a higher level of agreement than those who are not vaccinated. At the beginning of the seminar, 92.5&#37; (n&#61;136) of the students indicated that they were overall &#8220;more for,&#8221; &#8220;mostly for,&#8221; or &#8220;completely for&#8221; vaccination; in the post-test it was 96.6&#37; (n&#61;142) (see figure 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>). For the agreement score (see figure 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>), the pre-test had a median of 21 points (<ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 20.86; SD 1.51), likewise in the post-test (<ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 20.99; SD 1.59). A tendential increase is visible with p&#61;0.07, even if it is without statistical significance. If only the students who already showed a high level of agreement in the pre-test (agreement score &#8805;18 points) were included in the analysis, there is a significant increase in the agreement score from <ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 21.06 in the pre-test (SD 1.05; median 21) to <ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 21.23 in the post-test (SD 1.00; median 22) with p&#61;0.01. The agreement of the students with a lower agreement score before the seminar did not change after the seminar. Table 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/> presents the analysis of the agreement score according to seminar format, gender, age, and vaccination status: No significant differences could be detected in reference to the attitudes of the participants in the different seminar formats, age groups or between the two genders. However, there are differences between the students who are vaccinated against influenza and those who are not. Students vaccinated against influenza have a significantly higher agreement score than unvaccinated students. The agreement score and overall attitude of the vaccinated students did not improve further as a result of the seminar. Nonetheless, the group of unvaccinated students did tend (p&#61;0.051) to have a higher agreement score, and while the overall attitude of this group significantly (p&#61;0.04) improved as a result of the seminar (see table 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="table"/>), it still remained behind the overall attitude of the vaccinated students.</Pgraph><SubHeadline2>3.2. Knowledge</SubHeadline2><Pgraph>Students&#8216; knowledge of vaccination topics could be increased by the seminar, regardless of format, age, gender or influenza vaccination status: In the pre-test, 115 students (79.3&#37;) completely agreed or mostly agreed with the statement, <Mark2>&#8220;The vaccination of healthcare workers prevents nosocomial transmission of diseases&#8221;</Mark2>; in the post-test the number was 128 students (86.4&#37;) (see table 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/>, section a). In the pre-test there was a mean value of 4.0 on the five-point Likert scale; in the post-test the mean value was at 4.28. This difference is statistically significant with p&#60;0.001. For the group of vaccinated students, agreement with this statement increased more strongly than for the unvaccinated group (see table 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/>, section b): The mean value for agreement on the five-point Likert scale increased from 3.97 to 4.4 (p&#60;0.001; R&#61;0.67). For the unvaccinated students, the mean value increased from 4.04 to 4.19 (p&#61;0.06; R&#61;0.29).</Pgraph><SubHeadline2>3.3. Practical skills</SubHeadline2><Pgraph>The students assessed their skills in handling vaccination certificates as being &#8220;good&#8221; to &#8220;satisfactory.&#8221; The assessment of whether they could evaluate a vaccination certificate or identify the missing vaccinations was significantly (p&#60;0.001) poorer than their assessment of other skills (administering and documenting a vaccination). The self-assessments of the students aged at least 25 years old and the students vaccinated against influenza were in part significantly better than the self-assessments of the younger or unvaccinated students (see table 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="table"/>). In the post-test the students achieved an average vaccination certificate score of 8.76 points (SD 1.36). Table 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="table"/> shows the vaccination certificate score for the different groups. Participants in the theory-based seminar tended to score better with an average of 8.92 points (SD 1.34) than participants in the practice-based seminar (8.68 points; SD 1.38); however, this difference was not statistically significant (p&#61;0.36). Age and influenza vaccination status also showed no significant influence on the vaccination certificate score. Participants who attended the practice-based seminar made mistakes significantly more often (p&#61;0.04) than participants in the theory-based seminar and misidentified primary vaccinations as missing when they were not.</Pgraph><SubHeadline2>3.4. Self-assessment</SubHeadline2><Pgraph>No student felt less confident after the seminar than before when it came to understanding and working with vaccination certificates. A total of 72.6&#37; felt a little more confident and 17.8&#37; much more confident than before the seminar. Participants who attended the practical seminar felt more confident after the seminar than participants who attended the theoretical seminar (p&#60;0.01). There was no correlation between a perception of greater confidence in handling vaccination certificates and the vaccination certificate score. Furthermore, contradictory results were visible regarding the self-assessment and the actual skills demonstrated: The participants who attended the practice-based seminar misidentified primary vaccinations as missing when they were not, despite having a greater feeling of confidence. Still, students with a high level of confidence recommended significantly fewer vaccinations that were not in fact indicated (see figure 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline2>3.5. Evaluation</SubHeadline2><Pgraph>The online evaluation was completed by 27 students (18&#37; of participants). Sixteen (59.3&#37;) attended the practice-based seminar and 11 (40.7&#37;) the theory-based seminar, a distribution which corresponds with the assignment of the students to the two teaching formats. The participants in the theoretical seminar gave an average rating of 2.9 (SD 1.0; median 3); the practical seminar was rated on average with 1.9 (SD 0.7; median 2). This difference is statistically significant (p&#61;0.02; R&#61;0.5; Mann-Whitney U test).</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="3. Ergebnisse">
      <MainHeadline>3. Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Von den 149 SeminarteilnehmerInnen nahmen 148 an der Studie teil (99,3&#37;). Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> bietet eine &#220;bersicht &#252;ber die demografischen Daten der TeilnehmerInnen sowie deren Impfstatus. Die Verteilung der Geschlechter, der Altersgruppen und der gegen Influenza geimpften Studierenden unterschied sich in beiden Lehrformaten nicht signifikant voneinander. </Pgraph><SubHeadline2>3.1. Einstellung</SubHeadline2><Pgraph>Studierende haben generell eine positive Einstellung gegen&#252;ber Impfungen. Vor allem bei denjenigen Studierenden, die schon vor Beginn des Kurses eine sehr positive Einstellung aufwiesen, konnte durch den Kurs eine weitere Verbesserung erzielt werden. Gegen Influenz-geimpfte Studierende weisen eine h&#246;here Zustimmung auf als nicht geimpfte Studierende. Zu Beginn des Kurses gaben 92,5&#37; (N&#61;136) der Studierenden an, &#8222;im Gro&#223;en und Ganzen eher &#8222;f&#252;r&#8220;, &#8222;sehr f&#252;r&#8220; oder &#8222;vollkommen f&#252;r Impfen&#8220; zu sein, im Posttest 96,6&#37; (N&#61;142), siehe Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>. F&#252;r den Zustimmungs-Score (siehe Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>) ergab sich im Pretest ein Median von 21 Punkten (<ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 20,86; SD 1,51), ebenso wie im Posttest (<ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 20,99; SD 1,59). Mit p&#61;0,07 zeigte sich hier eine tendenzielle Steigerung, wenn auch ohne statistische Signifikanz. Wurden nur diejenigen Studierenden in die Auswertung einbezogen, die schon im Pretest eine hohe Zustimmung aufwiesen (Zustimmungs-Score von &#8805;18 Punkten), zeigte sich eine signifikante Steigerung des Zustimmungs-Scores von <ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 21,06 im Pretest (SD 1,05; Median 21) auf <ImgLink imgNo="1" imgType="inlineFigure"/> 21,23 im Posttest (SD 1,00; Median 22) mit p&#61;0,01. Die Zustimmung der Studierenden mit niedrigerem Zustimmung-Score vor dem Seminar ver&#228;nderte sich nach dem Seminar nicht. Tabelle 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="table"/> zeigt die Auswertung des Zustimmungs-Scores nach Kursformat, Geschlechter, Alter und Impfstatus: Es konnten keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf die Einstellungen der TeilnehmerInnen der verschiedenen Lehrformate, Altersgruppen oder zwischen den beiden Geschlechtern festgestellt werden. Allerdings zeigten sich Unterschiede zwischen den gegen Influenza geimpften und nicht geimpften Studierenden. Influenza geimpfte Studierende wiesen einen signifikant h&#246;heren Zustimmungs-Score auf als nicht geimpfte. Zustimmungs-Score und Gesamteinstellung der Influenza-geimpften Studierenden verbesserten sich durch das Seminar nicht weiter. Jedoch wies die Gruppe der nicht gegen Influenza geimpften Studierenden nach dem Seminar einen tendenziell (p&#61;0,051) h&#246;heren Zustimmungs-Score auf, die Gesamteinstellung dieser Gruppe verbesserte sich durch das Seminar signifikant (p&#61;0,04) (siehe Tabelle 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="table"/>), blieb aber hinter der Gesamteinstellung der geimpften Studierenden zur&#252;ck.</Pgraph><SubHeadline2>3.2. Wissen</SubHeadline2><Pgraph>Das Wissen der Studierenden zu Impfthemen konnte durch das Seminar unabh&#228;ngig von Lehrformat, Alter, Geschlecht oder Influenza-Impfstatus gesteigert werden: Im Pretest stimmten 115 Studierende (79,3&#37;) der Aussage &#8222;Die Impfung von Gesundheitspersonal verhindert die nosokomiale &#220;bertragung von Krankheiten&#8220; vollkommen oder eher zu, im Posttest waren es 128 Studierende (86,4&#37;) &#91;siehe Tabelle 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/>, Abschnitt a&#93;. Im Pretest ergab sich ein Mittelwert von 4,0 auf der f&#252;nfstufigen Skala vom Likert-Typ, im Posttest lag der Median bei 4,28. Dieser Unterschied ist mit p&#60;0,001 statistisch signifikant. In der Gruppe der Influenza-geimpften Studierenden stieg die Zustimmung zu dieser Aussage st&#228;rker an als in der Gruppe der nicht geimpften Studierenden (siehe Tabelle 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="table"/>, Abschnitt b): Der Mittelwert der Zustimmung auf der f&#252;nfstufigen Skala vom Likert-Typ von 3,97 auf 4,4 (p&#60;0,001; R&#61;0,67). Bei den nicht geimpften Studierenden stieg der Mittelwert von 4,04 auf 4,19 (p&#61;0,06; R&#61;0,29). </Pgraph><SubHeadline2>3.3. Praktische F&#228;higkeiten</SubHeadline2><Pgraph>Die Studierenden sch&#228;tzten ihre F&#228;higkeiten im Umgang mit dem Impfpass als &#8222;gut&#8220; bis &#8222;befriedigend&#8220; ein. Die Einsch&#228;tzung, einen Impfpass zu beurteilen und die fehlenden Impfungen zu identifizieren, fiel dabei signifikant (p&#60;0,001) schlechter aus als die Einsch&#228;tzung f&#252;r andere F&#228;higkeiten (Durchf&#252;hrung und Dokumentation einer Impfung). Die Selbsteinsch&#228;tzung der mindestens 25 Jahre alten Studierenden sowie der gegen Influenza geimpften Studierenden fiel teilweise signifikant besser aus als die Selbsteinsch&#228;tzung der j&#252;ngeren bzw. ungeimpften Studierenden (siehe Tabelle 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="table"/>). Im Posttest erzielten die Studierenden im Umgang mit dem Impfpass einen durchschnittlichen Impfpass-Score von 8,76 Punkten (SD 1,36). Tabelle 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="table"/> zeigt den Impfpass-Score f&#252;r die verschiedenen Gruppen. TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars schnitten mit durchschnittlich 8,92 Punkten (SD 1,34) tendenziell besser ab als TeilnehmerInnen des praktischen Seminars (8,68 Punkte; SD 1,38), der Unterschied war jedoch nicht statistisch signifikant (p&#61;0,36). Alter und Influenza-Impfstatus zeigten ebenfalls keinen signifikanten Einfluss auf das Ergebnis des Impfpass-Scores. TeilnehmerInnen des praktischen Seminars irrten sich signifikant h&#228;ufiger (p&#61;0,04) als TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars und werteten eine bereits vorhandene Grundimmunisierung f&#228;lschlicherweise als nicht vorhanden. </Pgraph><SubHeadline2>3.4. Selbsteinsch&#228;tzung</SubHeadline2><Pgraph>Kein Studierender f&#252;hlte sich nach dem Seminar im Umgang mit dem Impfpass unsicherer als vorher. 72,6&#37; f&#252;hlten sich ein bisschen, 17,8&#37; viel sicherer als vor dem Seminar. TeilnehmerInnen des praktischen Seminars f&#252;hlten sich nach Seminarende sicherer als TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars (p&#60;0,01). Es existierte kein Zusammenhang zwischen einer hohen gef&#252;hlten Sicherheit im Umgang mit dem Impfpass und dem Impfpass-Score. Weiterhin zeigen sich widerspr&#252;chliche Ergebnisse in Bezug auf Selbsteinsch&#228;tzung und tats&#228;chlich vorhandene praktische F&#228;higkeiten: Die TeilnehmerInnen des praktischen Seminars identifizierten trotz h&#246;herem Sicherheitsgef&#252;hl h&#228;ufiger Impfungen der Grundimmunisierung als fehlend, obwohl diese im fiktiven Impfpass eingetragen waren. Studierende mit hohem Sicherheitsgef&#252;hl empfahlen jedoch signifikant weniger Impfungen, die eigentlich nicht indiziert waren (siehe Abbildung 7 <ImgLink imgNo="7" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline2>3.5. Evaluation</SubHeadline2><Pgraph>Die Online-Evaluation wurde von 27 Studierenden abgeschlossen (18&#37; der TeilnehmerInnen). 16 (59,3&#37;) hatten am praktischen Seminar teilgenommen, 11 (40,7&#37;) am theoretischen Seminar; diese Verteilung entspricht der Verteilung der Studierenden auf die beiden Lehrformate. Die TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars vergaben im Durchschnitt die Note 2,9 (SD 1,0; Median 3); das praktische Seminar wurde im Durchschnitt mit der Note 1,9 (SD 0,7; Median 2) bewertet. Dieser Unterschied ist statistisch signifikant (p&#61;0,02; R&#61;0,5; Mann-Whitney-U-Test). </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="4. Discussion">
      <MainHeadline>4. Discussion</MainHeadline><Pgraph>To our knowledge, this study is the first of its kind in the German-speaking countries to investigate the influence of a vaccination seminar on the attitude, knowledge and practical skills of medical students. In 2011&#47;12, Afonso et al. <TextLink reference="27"></TextLink> held a two-hour vaccination seminar for first-semester medical students and were able to significantly improve the students&#8217; attitude toward the topic of immunization as a result. It was also shown that students who were vaccinated against influenza viewed the influenza vaccine as more important than their unvaccinated peers did. In contrast to this US study, our study focused on medical students in the later clinical phase of study. The practical focus was placed on understanding and using vaccination certificates. Our study was also able to determine an improvement in the attitude of medical students toward the topic of vaccination. Since at the beginning of the seminar 92.5&#37; of the students were already overall &#8220;mostly for&#8221; or &#8220;completely for&#8221; vaccination, the increase was not so dramatic than that seen in Afonso et al. A significant improvement could be shown only for the group of students who already had a high level of agreement with pre-formulated statements at the beginning of the seminar. Our study also shows that students who are vaccinated against influenza have a significantly higher level of agreement with pro-vaccination statements than unvaccinated students. The attitude of unvaccinated students improved significantly as result of the seminar, but remained behind the attitude of the students who were vaccinated against influenza. Influenza vaccination status can be seen as an expression of a positive attitude toward vaccinations <TextLink reference="28"></TextLink>: Vaccinated individuals view protective immunity against influenza as important enough to make the effort to get vaccinated. Conversely, having a positive attitude toward vaccination does not automatically result in getting vaccinated against influenza: Over 90&#37; of the students have a very positive attitude toward immunization, but only less than half are vaccinated against influenza. In 1975 Ajzen &#38; Fishbein first described their theory of reasoned action postulating that human behavior is determined by intention to act which, in turn, is influenced by personal attitudes and social norms <TextLink reference="29"></TextLink>. The discrepancy between the intended and actual behaviors is referred to as the intention-behavior gap <TextLink reference="30"></TextLink>. There are probably different reasons for the discrepancy uncovered in our study between having a positive attitude toward vaccination and actual influenza vaccination behavior on the part of the students. A survey conducted by Petersen et al. showed, for instance, that only 46.4&#37; of the surveyed students knew of the general recommendation that healthcare workers be vaccinated against influenza <TextLink reference="10"></TextLink>. Many students judge the importance, safety <TextLink reference="31"></TextLink> and efficacy <TextLink reference="32"></TextLink>, <TextLink reference="33"></TextLink> of the influenza vaccination as deficient.</Pgraph><Pgraph>The data in this study allow speculation that students&#8217; gain in knowledge is higher if at the beginning of the seminar they already have a positive attitude: The agreement with the factually correct statement, <Mark2>&#8220;The vaccination of healthcare workers prevents nosocomial transmission of diseases,&#8221;</Mark2> could be increased by the seminar. A significant increase could be observed among the students who were vaccinated against influenza; in the group of unvaccinated students the increase in agreement with this statement was not significant. The practice-based seminar was rated significantly better than the theory-based seminar and the content was viewed significantly more often as being relevant to future medical practice. Participants who attended the theory-based seminar tended to score higher on understanding vaccination certificates than those who attended the practice-based seminar. This is possibly due to the fact that it is easier for students to recall knowledge if it has been previously reviewed by means of structured teaching. A review of the current vaccination recommendations took place during the theoretical seminar; in the practical seminar the recommendations were handed out but not discussed.</Pgraph><Pgraph>The percentage of women in the theory-based seminar was 76.5&#37; and 60.8&#37; in the practical seminar. No statistically significant difference in connection with the gender distribution between the two course formats was found using the chi<Superscript>2</Superscript> test (p&#61;0.08). Since the agreement score in the pre-test did not differ between the genders, we are not assuming an influence of gender on the different results for the two seminar formats.</Pgraph><Pgraph>Although the participants attending the practice-based seminar felt significantly more confident after the seminar than the participants attending the theoretical seminar, they did not score higher when it came to interpreting and understanding the vaccination certificate. No correlation was found between a high degree of perceived confidence with vaccination certificates and the vaccination certificate score; however, students with a greater feeling of confidence recommended non-indicated vaccinations significantly less often. These results are indeed contradictory. One explanation for this could be a lack in the students&#8217; ability to self-assess, although a weakness in the questionnaires concerning the questions on practical skills cannot be ruled out.</Pgraph><SubHeadline2>Limitations and strengths of the study</SubHeadline2><Pgraph>At the beginning of the seminar the students were informed and asked to fill out the survey. In the case that students were not interested in participating, they were asked to turn in the survey at the same time as the willing participants to ensure the voluntary and anonymous nature of the survey. Despite this, it cannot be ruled out that responses were given in an effort to produce the socially desired ones. To gain the most unbiased picture possible of the actual attitudes of students, multiple surveys were conducted and a score was calculated based on all of them. A biased depiction of the actual attitude is, however, still conceivable. For reasons pertaining to data protection, the seminar evaluation had to take place as an online survey and was not integrated into the official course evaluation for the first week of the block practicum. This was certainly disadvantageous for the response rate: Only 27 students (18&#37; of participants) completed the online evaluation. Among the strengths of this study is the required participation of all medical students in a vaccination seminar. As a result, it was possible to capture a comprehensive view of student attitudes and knowledge. An elective vaccination seminar would probably have been attended primarily by students interested in the topic of immunization and would have yielded even more positive attitudes than are actually present in the full student cohort.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="4. Diskussion">
      <MainHeadline>4. Diskussion</MainHeadline><Pgraph>Diese Studie ist unseres Wissens die erste im deutschsprachigen Raum, die den Einfluss eines Impfseminars auf Einstellungen, Wissen und praktische F&#228;higkeiten von Medizinstudierenden untersucht. Afonso et. al <TextLink reference="27"></TextLink> f&#252;hrten 2011&#47;2012 ein zweist&#252;ndiges Impfseminar f&#252;r Medizinstudierende des ersten Semesters durch und konnten dadurch die Einstellung der Studierenden zum Thema Impfen signifikant verbessern. Zus&#228;tzlich zeigte sich, dass gegen Influenza geimpfte Studierende die Influenza-Impfung als wichtiger bewerteten als dies ihre nicht geimpften KommilitonInnen taten. Im Gegensatz zu diesem US-amerikanischen Impfseminar konzentrierte sich unsere Studie auf Medizinstudierende in klinischen Semestern. Der praktische Schwerpunkt wurde auf den Umgang mit dem Impfpass gelegt. Unsere Studie konnte ebenfalls eine Verbesserung der Einstellung Medizinstudierender zum Thema Impfen zeigen. Da zu Beginn unseres Seminars schon 92,5&#37; der Studierenden &#8222;im Gro&#223;en und Ganzen sehr f&#252;r Impfen&#8220; oder &#8222;vollkommen f&#252;r Impfen&#8220; waren, fiel die Steigerung allerdings nicht so deutlich aus wie bei Afonso et al.. Eine signifikante Verbesserung der Zustimmung konnte nur f&#252;r die Gruppe der Studierenden gezeigt werden, die schon zu Kursbeginn eine hohe Zustimmung zu den abgefragten Aussagen aufwiesen. Unsere Studie zeigt ebenfalls, dass gegen Influenza geimpfte Studierende eine signifikant h&#246;here Zustimmung zu impfbezogenen Aussagen aufweisen als nicht geimpfte Studierende. Die Einstellung nicht Influenza-geimpfter Studierender verbesserte sich durch das Seminar signifikant, blieb aber hinter der Einstellung der Influenza-geimpften Studierenden zur&#252;ck. Der Influenza-Impfstatus kann als Ausdruck einer positiven Einstellung zu Impfungen gesehen werden <TextLink reference="28"></TextLink>: Geimpfte Individuen bewerten einen Impfschutz gegen Influenza als wichtig genug, um den Aufwand der Impfung in Kauf zu nehmen. Im Umkehrschluss f&#252;hrt eine positive Einstellung zum Thema Impfen jedoch nicht automatisch zur Schutzimpfung gegen Influenza: &#220;ber 90&#37; der Studierenden haben eine sehr positive Einstellung zum Impfen, gegen Influenza geimpft sind jedoch weniger als die H&#228;lfte. Ajzen &#38; Fishbein beschrieben 1975 in ihrer Theorie des &#252;berlegten Handelns erstmalig, dass menschliches Verhalten von der Handlungsabsicht bestimmt wird, die wiederum von der pers&#246;nlichen Einstellung und sozialen Normen beeinflusst wird <TextLink reference="29"></TextLink>. Die Diskrepanz zwischen geplantem und dem tats&#228;chlichen Verhalten wird als Intention-Behaviour-Gap bezeichnet <TextLink reference="30"></TextLink>. F&#252;r die in dieser Studie gezeigte Diskrepanz zwischen positiver Einstellung zum Thema Impfen und tats&#228;chlichem Influenza-Impfverhalten der Studierenden gibt es wahrscheinlich verschiedene Gr&#252;nde. Eine Befragung von Petersen et al. zeigte beispielsweise, dass nur 46,4&#37; der befragten Studierenden um die generelle Influenza-Impfempfehlung f&#252;r medizinisches Personal wussten <TextLink reference="10"></TextLink>. Viele Studierende sch&#228;tzen die Wichtigkeit, Sicherheit <TextLink reference="31"></TextLink> und Effektivit&#228;t <TextLink reference="32"></TextLink>, <TextLink reference="33"></TextLink> der Influenza-Impfung als mangelhaft ein. </Pgraph><Pgraph>Die Daten dieser Studie lassen vermuten, dass der Wissenszuwachs h&#246;her ist, wenn zu Beginn des Seminars schon eine positive Einstellung besteht: Die Zustimmung zu der korrekten Aussage <Mark2>&#8222;Die Impfung von Gesundheitspersonal verhindert die nosokomiale &#220;bertragung von Krankheiten&#8220;</Mark2> konnte durch das Seminar gesteigert werden. Eine signifikante Steigerung konnte bei gegen Influenza geimpften Studierenden beobachtet werden, in der Gruppe der nicht Influenza-geimpften Studierenden war die Zunahme der Zustimmung zu dieser Aussage nicht signifikant. Das praktische Seminar wurde signifikant besser bewertet als das theoretische Seminar und die Inhalte signifikant h&#228;ufiger als relevant f&#252;r den sp&#228;teren Arbeitsalltag eingesch&#228;tzt. TeilnehmerInnen des theoretischen Seminars schnitten tendenziell besser im Umgang mit dem Impfpass ab als TeilnehmerInnen des praktischen Seminars. Dies ist m&#246;glicherweise darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass es Studierenden leichter f&#228;llt, Wissen abzurufen, wenn es kurz zuvor durch eine strukturierte Lehrmethode aufgefrischt wurde. Im theoretischen Seminar erfolgte eine Wiederholung der aktuellen Impfempfehlungen, im praktischen Seminar wurden die Empfehlungen zwar ausgeh&#228;ndigt, aber nicht besprochen. </Pgraph><Pgraph>Im theoretischen Kurs betrug der Frauenanteil 76,5&#37;, im praktischen Kurs 60,8&#37;. Ein statistisch signifikanter Unterschied der Geschlechterverteilung auf die beiden Kursformate zeigte sich mittels Chi<Superscript>2</Superscript>-Test nicht (p&#61;0,08). Da sich der Zustimmungs-Score im Pretest zwischen den Geschlechtern nicht unterschied, gehen wir nicht von einem Einfluss des Geschlechts auf die unterschiedlichen Ergebnisse zwischen den Kursformaten aus.</Pgraph><Pgraph>Die TeilnehmerInnen des praktischen Kurses f&#252;hlten sich nach dem Kurs zwar signifikant sicherer als die TeilnehmerInnen des theoretischen Kurses, schnitten im Umgang mit dem Impfpass jedoch nicht besser ab als diese. Es zeigte sich kein Zusammenhang zwischen einer hohen gef&#252;hlten Sicherheit im Umgang mit dem Impfpass und dem Impfpass-Score, allerdings empfohlen Studierende mit einem hohen Sicherheitsgef&#252;hl signifikant weniger nicht indizierte Impfungen. Diese Ergebnisse sind durchaus widerspr&#252;chlich. Eine Erkl&#228;rung hierf&#252;r kann eine mangelnde F&#228;higkeit zur Selbsteinsch&#228;tzung der Studierenden sein, aber auch eine Schw&#228;che der Frageb&#246;gen in der Erhebung der praktischen F&#228;higkeiten ist nicht auszuschlie&#223;en. </Pgraph><SubHeadline2>Limitationen und St&#228;rken der Studie</SubHeadline2><Pgraph>Die Studierenden wurden zu Seminarbeginn &#252;ber die Studie informiert und gebeten, den Fragebogen auszuf&#252;llen. Bei Nichtinteresse an einer Teilnahme sollte der Fragebogen zeitgleich mit den StudienteilnehmerInnen abgegeben werden, um Freiwilligkeit und Anonymit&#228;t der Studienteilnahme zu gew&#228;hrleisten. Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass Antworten im Sinne der sozialen Erw&#252;nschtheit gegeben wurden. Um ein m&#246;glichst wenig verzerrtes Bild der tats&#228;chlichen Einstellung der Studierenden zu erhalten, wurden mehrere einstellungsbezogene Fragen gestellt und daraus ein Score gebildet. Eine verzerrte Abbildung der eigentlichen Einstellung ist jedoch trotzdem denkbar. Aus Datenschutzgr&#252;nden musste die Evaluation im Rahmen einer Online-Umfrage stattfinden und nicht in die offizielle Evaluation der ZUB integriert werden. Dies war f&#252;r die Antwortrate sicherlich nachteilig: Nur 27 Studierende (18&#37; der TeilnehmerInnen) f&#252;llten die Online-Evaluation aus. Zu den St&#228;rken dieser Untersuchung geh&#246;rt die f&#252;r alle Studierenden eines Semesters verpflichtende Teilnahme am Impfseminar. Dadurch konnte ein umfassendes Bild von den Einstellungen und dem Wissen der Studierenden erhoben werden. Ein freiwilliges Impfseminar w&#228;re wahrscheinlich vor allem von am Thema Impfen interessierten Studierenden besucht worden und h&#228;tte positivere Einstellungen ergeben als tats&#228;chlich in der gesamten Studierendenkohorte vorhanden sind. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="5. Conclusion">
      <MainHeadline>5. Conclusion</MainHeadline><Pgraph>The observations of this study lead to the assumption that among medical students at the time of the seminar there were already fixed views on vaccinations that can only be changed minimally by a seminar with limited time for instruction. Questions on personal views are often loaded with emotional components. Precisely with the topic of immunization is this strongly pronounced, something which is repeatedly evident in public debates between those for and those against vaccination <TextLink reference="34"></TextLink>. It must be assumed that, even among medical students who view immunization skeptically, the opinions and stances on topics related to vaccination are grounded more in emotion than in science. There is a discrepancy between the positive attitudes and the very prevalent intention to get vaccinated against influenza and the actual vaccination behavior. Despite the easy availability of information and opportunities to receive the annual influenza vaccine at the University Hospital in Frankfurt, less than half of the students are vaccinated. It remains to be seen if the implementation of the vaccination seminar contributes in the long term to an increase in the vaccination rate for influenza or other occupationally indicated vaccines. Further research should look at which measures are effective in turning the positive attitude toward vaccinations and the real intentions to be vaccinated against influenza into high rates of actual vaccination against influenza. To compensate for the deficiency seen in the participants who attended the practice-based seminar regarding their ability to interpret and understand vaccination certificates, a structured review of the STIKO recommendations should be integrated into the practice-based seminar prior to the group work with fictive vaccination certificates.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="5. Schlussfolgerung">
      <MainHeadline>5. Schlussfolgerung</MainHeadline><Pgraph>Die Beobachtungen dieser Studie f&#252;hren zu der Annahme, dass unter den Medizinstudierenden zum Zeitpunkt des Seminars bereits feste Ansichten zu Impfungen bestanden, die durch ein Seminar mit recht kurzer Unterrichtsdauer nur geringf&#252;gig ver&#228;nderbar sind. Fragen zu pers&#246;nlichen Ansichten sind oftmals auch mit einer emotionalen Komponente behaftet. Gerade beim Thema Impfen ist diese mitunter stark ausgepr&#228;gt, was &#246;ffentliche Debatten zwischen Impfgegnern und Impfbef&#252;rwortern immer wieder zeigen <TextLink reference="34"></TextLink>. Es ist davon auszugehen, dass auch bei impfskeptischen Medizinstudierenden Meinungen und Ansichten zu Impfthemen bestehen, die st&#228;rker emotional als wissenschaftlich begr&#252;ndet sind. Es zeigte sich eine Diskrepanz zwischen den positiven Einstellungen und der hohen Impfabsicht f&#252;r die Influenza-Impfung und dem tats&#228;chlichem Impfverhalten. Trotz einem guten Informations- und niedrigschwelligen Impfangebot f&#252;r die j&#228;hrliche Influenza-Schutzimpfung am Universit&#228;tsklinikum Frankfurt ist weniger als die H&#228;lfte der Studierenden geimpft. Es bleibt abzuwarten, ob die Implementierung des Impfseminars auf lange Sicht zur Steigerung der Impfquoten f&#252;r Influenza oder anderen beruflich indizierten Impfungen beitr&#228;gt. Es sollte Gegenstand weiterer Forschung sein, welche Ma&#223;nahmen zielf&#252;hrend sind, um die positiven Einstellungen gegen&#252;ber Impfungen und vorhandenen Absichten zur Influenza-Impfung in hohen Influenza-Impfquoten abzubilden. Um den R&#252;ckstand der TeilnehmerInnen des praktischen Seminars im Umgang mit dem Impfpass auszugleichen, sollte eine strukturierte Wiederholung der STIKO-Empfehlungen in das praktische Seminar integriert und der Gruppenarbeit mit fiktiven Impfp&#228;ssen vorangestellt werden. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Acknowledgements">
      <MainHeadline>Acknowledgements</MainHeadline><Pgraph>We wish to thank Prof. Ochsendorf (MME, Dermatology Clinic, University Hospital, Frankfurt) for his valuable advice on the design for the seminar and the study. Our thanks also go to Mr. Scherzer (Teaching Office, Internal Medicine) for providing the evaluation data and assisting with the organization of the seminar. Finally, we wish to express our gratitude to all of the students who participated in the seminar and this study.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Danksagung">
      <MainHeadline>Danksagung</MainHeadline><Pgraph>Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Ochsendorf (MME, Klinik f&#252;r Dermatologie der Universit&#228;tsklinik Frankfurt) f&#252;r die wertvollen Ratschl&#228;ge zur Konzeption des Seminars und des Studiendesigns Dank geht ebenfalls an Herrn Scherzer (Lehrsekretariat der Innere Medizin) f&#252;r die Bereitstellung der Evaluationsdaten und die Unterst&#252;tzung bei der Organisation des Seminars. Abschlie&#223;end m&#246;chten wir uns bei allen Studierenden bedanken, die im Rahmen des Seminars an dieser Studie teilgenommen haben. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Competing interests">
      <MainHeadline>Competing interests</MainHeadline><Pgraph>Sabine Wicker is a member of the Standing Committee on Vaccination. The authors declare that there are no financial or economic conflicts of interest.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Sabine Wicker ist Mitglied der St&#228;ndigen Impfkommission. Die Autoren versichern, dass keine finanziellen oder wirtschaftlichen Interessenskonflikte vorliegen.</Pgraph></TextBlock>
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        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID language="en">1en</MediaID>
          <MediaID language="de">1de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 1: Online evaluation, winter semester 2017&#47;18. Overview of questions, response options and scale of measure</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Online-Evaluation im Wintersemester 2017&#47;2018. &#220;berblick &#252;ber Fragen, Antwortm&#246;glichkeiten und Skalennive aus</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID language="en">2en</MediaID>
          <MediaID language="de">2de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 2: Demographic data on the participants in the winter semester 2017&#47;18</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: Demografische Daten der Teilnehmer im Wintersemester 2017&#47;2018</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID language="en">3en</MediaID>
          <MediaID language="de">3de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 3: Attitudes toward the topic of vaccinations &#8211; Agreement score. To better analyze attitudes toward the topic of vaccination, an &#8220;agreement score&#8221; was calculated from the responses to the four questions about attitudes: Adding the individual point values of the responses on the Likert scale yields a score that reflects the agreement with the vaccination topic, with values ranging from a minimum of 4 to a maximum of 22 points. Here, the agreement score is compared according to seminar format, gender, age, and vaccination status.</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 3: Einstellung zum Thema Impfungen - Zustimmungsscore </Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Zur besseren Auswertung der Einstellung zum Thema Impfen wurde aus den Antworten zu den vier einstellungsbezogenen Fragen ein sog. &#8222;Zustimmungs-Score&#8220; berechnet: Durch Addition der einzelnen Punktwerte der Antworten auf der Skala vom Likert-Typ ergibt sich ein Score, der die Zustimmung zum Thema Impfen mit Werten von minimal 4 bis maximal 22 Punkten abbildet. Hier wird der Zustimmungs-Score nach Kursformat, Geschlecht, Alter sowie Impfstatus verglichen. </Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID language="en">4en</MediaID>
          <MediaID language="de">4de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 4: Attitude toward the topic of immunization &#8211; Comparison of the overall attitude according to vaccination status. Subjective assessment of the students of their own overall attitude (response to the question, </Mark1><Mark1><Mark2>&#8220;Overall, I am completely for&#47;mostly for&#47;more for&#47;neutral&#47;more against&#47;mostly against&#47;completely against vaccination&#8221;</Mark2></Mark1><Mark1><Mark2><Superscript>1</Superscript></Mark2></Mark1><Mark1>) before and after the seminar (pre-test&#47;post-test) depending upon vaccination status.</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 4: Einstellung zum Thema Impfungen &#8211; Vergleich der Gesamteinstellung nach Impfstatus</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Subjektive Einsch&#228;tzung der Studierenden ihrer Gesamteinstellung (Antwort auf die Frage </Mark1><Mark1><Mark2>&#8222;Im Gro&#223;en und Ganzen bin ich vollkommen f&#252;r&#47;sehr f&#252;r&#47;eher f&#252;r&#47;neutral&#47;eher gegen&#47;sehr gegen&#47;vollkommen gegen Impfen&#8220;</Mark2></Mark1><Mark1><Superscript>1</Superscript></Mark1><Mark1>) vor und nach dem Kurs (Pretest&#47; Posttest) in Abh&#228;ngigkeit vom Impfstatus. </Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>5</MediaNo>
          <MediaID language="en">5en</MediaID>
          <MediaID language="de">5de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 5: Medical students&#8217; knowledge &#8212; Agreement with the statement, </Mark1><Mark1><Mark2>&#8220;The vaccination of healthcare workers prevents nosocomial transmission of diseases.&#8221;</Mark2></Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 5: Wissen der Studierenden &#8211; Zustimmung zur Aussage &#8222;Die Impfung Gesundheitspersonal verhindert die nosokomiale &#220;bertragung von Krankheiten&#8220; </Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>6</MediaNo>
          <MediaID language="en">6en</MediaID>
          <MediaID language="de">6de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 6: Practical skills &#8212; Self-assessment of the students. Comparison according to age group and influenza vaccination status</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 6: Praktische F&#228;higkeiten - Selbsteinsch&#228;tzung der Studierenden. Vergleich nach Altersgruppe und Influenza-Impfstatus</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
          <MediaNo>7</MediaNo>
          <MediaID language="en">7en</MediaID>
          <MediaID language="de">7de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Table 7: Practical skills &#8212; Understanding vaccination certificates and vaccination certificate score. Comparison according to seminar format, vaccination status, age group</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Tabelle 7: Praktische F&#228;higkeiten &#8211; Umgang mit dem Impfpass: Impfpass-Score. Vergleich nach Kursformat, Impfstatus, Altersgruppe</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>7</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="980" width="667">
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          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 1: Course material for the practice-based seminar &#8211; fictive vaccination certificate for &#8220;Polly Ester&#8221;</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Anamnesis: Polly Ester is 30 years old. She would like to get pregnant and wants to have her health status checked so as not to cause damage to the child. As a child she had a strong reaction to a vaccination, the reason why her mother did not allow her to be immunized further. Polly Ester can no longer recall which vaccination caused the reaction or how old she was when it happened.</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Task: Does the patient have a complete standard immunity&#63; If not: Which catch-up vaccinations need to be given to achieve the standard protective immunity&#63; Are additional vaccinations necessary or a good idea&#63;</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Kursmaterial des praktischen Kurse &#8211; Fiktiver Impfpass von &#8222;Polly Ester&#8220; </Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Anamnese: Polly Ester ist 30 Jahre alt. Sie m&#246;chte schwanger werden und will sich vorher &#252;ber ihren Gesundheitsstand informieren, um dem Kind nicht zu schaden. Als Kind hatte sie nach einer Impfung eine verst&#228;rkte Impfreaktion, weshalb die Mutter sie nicht weiter impfen lie&#223;. Polly Ester kann sich aber nicht mehr erinnern, gegen welche Impfung sie in welchem Alter reagiert hat. </Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Aufgabe: Ist der Standardimpfschutz vollst&#228;ndig&#63; Wenn nein: Welche Impfungen sollten nachgeholt werden, um den Standardimpfschutz zu erreichen&#63; Sind weitere Impfungen n&#246;tig oder sinnvoll&#63;</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <MediaID language="de">2de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 2: Timeline for the different surveys</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Abfolge der verschiedenen Befragungen</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="1077" width="776">
          <MediaNo>3</MediaNo>
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          <MediaID language="de">3de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 3: Survey 2017&#47;18 Winter Semester (front side)</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 3: Fragebogen WiSe 2017&#47;2018 (Vorderseite)</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="1074" width="776">
          <MediaNo>4</MediaNo>
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          <MediaID language="de">4de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 4: Survey 2017&#47;18 Winter Semester (reverse)</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 4: Fragebogen WiSe 2017&#47;2018 (R&#252;ckseite) </Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="406" width="758">
          <MediaNo>5</MediaNo>
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          <MediaID language="de">5de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 5: General attitudes of the students toward the topic of vaccinations (comparison pre-test&#47;post-test)</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Subjective self-assessment of the students before and after the seminar (response to the question: &#8220;Overall I am completely for&#47;mostly for&#47;more for&#47;neutral&#47;more against&#47;mostly against&#47;completely against vaccination&#8221;). n&#61;147</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 5: Gesamteinstellung der Studierenden zum Thema Impfungen (Vergleich Pretest&#47;Posttest) </Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Subjektive Einsch&#228;tzung der Studierenden vor und nach dem Kurs (Antwort auf die Frage </Mark1><Mark1><Mark2>&#8222;Im Gro&#223;en und Ganzen bin ich vollkommen f&#252;r&#47;sehr f&#252;r&#47;eher f&#252;r&#47;neutral&#47;eher gegen&#47;sehr gegen&#47;vollkommen gegen Impfen&#8220;</Mark2></Mark1><Mark1>). n&#61;147</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="499" width="758">
          <MediaNo>6</MediaNo>
          <MediaID language="en">6en</MediaID>
          <MediaID language="de">6de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 6: Attitudes of the students &#8212; Agreement score (comparison pre-test&#47;post-test)</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>To better analyze attitudes toward the topic of vaccination, an &#8220;agreement score&#8221; was calculated from the responses to the four questions about attitudes by adding the individual point values of the responses on the Likert scale to yield a score that reflects the agreement with the vaccination topic, with values ranging from a minimum of 4 to a maximum of 22 points.</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 6: Einstellung der Studierenden - Zustimmungs-Score (Vergleich Pretest&#47;Posttest)</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Zur besseren Auswertung der Einstellung zum Thema Impfen wurde aus den Antworten zu den vier einstellungsbezogenen Fragen ein sog. &#8222;Zustimmungs-Score&#8220; berechnet: Durch Addition der einzelnen Punktwerte der Antworten auf der Skala vom Likert-Typ ergibt sich ein Score, der die Zustimmung zum Thema Impfen mit Werten von minimal 4 bis maximal 22 Punkten abbilden.</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
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          <MediaID language="en">7en</MediaID>
          <MediaID language="de">7de</MediaID>
          <Caption language="en"><Pgraph><Mark1>Figure 7: Using vaccination certificates &#8212; Wrong answers to the question: &#8220;For which childhood and adolescent diseases did Klara not receive the complete series of standard immunizations&#63;&#8221;</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Given in percentages. Participants in the theory-based seminar misidentified vaccines as missing on an average of 0.41 (SD 0.67), even though they had been given. Participants in the practice-based seminar misidentified vaccines as missing on an average of 0.72 (SD 0.87), even though they had been given. This difference is statistically significant with p&#61;0.04.</Mark1></Pgraph></Caption>
          <Caption language="de"><Pgraph><Mark1>Abbildung 7: Umgang mit dem Impfpass - Falschantworten auf die Frage &#8222;Gegen welche &#91;&#8230;&#93; Krankheiten hat Klara keine vollst&#228;ndig abgeschlossene Grundimmunisierung erhalten&#63; </Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>Angaben in Prozent. TeilnehmerInnen des theoretischen Kurses identifizierten durchschnittlich 0,41 (SD 0,67) Impfungen f&#228;lschlicherweise als fehlend, obwohl diese durchgef&#252;hrt worden waren. TeilnehmerInnen des praktischen Kurses nannten durchschnittlich 0,72 (SD 0,87) Impfungen als fehlend, obwohl diese durchgef&#252;hrt worden waren. Dieser Unterschied ist mit p&#61;0,04 statistisch signifikant. </Mark1></Pgraph></Caption>
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