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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zaud0000282</IdentifierUrn>
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      <Title language="de">Besseres H&#246;ren mit neuen Verfahren &#8211; ein R&#252;ck- und Ausblick</Title>
      <TitleTranslated language="en">Better hearing with new technology &#8211; a review and outlook</TitleTranslated>
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          <Firstname>Uwe</Firstname>
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        <Address language="de">Goethe-Universit&#228;t Frankfurt, Universit&#228;tsklinikum, Klinik f&#252;r HNO-Heilkunde, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt a. M., Deutschland<Affiliation>Goethe-Universit&#228;t Frankfurt, Universit&#228;tsklinikum, Klinik f&#252;r HNO-Heilkunde, Schwerpunkt Audiologische Akustik, Frankfurt a.M., Deutschland</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Goethe University Frankfurt, University Hospital, ENT-Department, Audiological Acoustics, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt a. M., Germany<Affiliation>Goethe University Frankfurt, University Hospital, ENT-Department, Audiological Acoustics, Frankfurt a. M., Germany</Affiliation></Address>
        <Email>uwe.baumann&#64;kgu.de</Email>
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    <DatePublished>20230120</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>2628-9083</ISSN>
        <Volume>5</Volume>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Audiologie - Audiological Acoustics</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Audiol (Audiol Acoust)</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>02</ArticleNo>
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    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>In <Mark2>GMS Zeitschrift f&#252;r Audiologie &#8211; Audiological Acoustics</Mark2> finden Sie einen &#220;bersichtsbeitrag mit dem Titel &#8222;Mit Lichtstrahlen das Geh&#246;r wiederherstellen&#8220; <TextLink reference="1"></TextLink>. Hierin verschafft Tobias Moser unseren Lesern aus erster Hand einen umfassenden &#220;berblick &#252;ber den aktuellen Stand der Forschung zur optogenetischen Stimulation der H&#246;rbahn des G&#246;ttinger Teams, das an diesem Projekt seit 2007 mit gro&#223;em Einsatz arbeitet. Die Hoffnungen und Erwartungen sind gro&#223;. Mit der punktgenauen Stimulation durch Licht soll eine gegen&#252;ber dem herk&#246;mmlichen Cochlea-Implantat (CI) verbesserte Kodierung der spektralen Information gelingen und so eine deutliche Qualit&#228;tssteigerung der &#220;bertragung von Sprache und Musik erreicht werden. Der Weg zum angestrebten Ziel der klinischen Pr&#252;fung ist jedoch m&#252;hsam: Die f&#252;r Entwicklung und Pr&#252;fung der geplanten Kombination aus Gentherapie und Medizinprodukt erforderlichen Anstrengungen in den verschiedensten Forschungsbereichen sind erheblich und m&#252;ssen vor der ersten klinischen Pr&#252;fung intensiviert werden.</Pgraph><Pgraph>Dies gibt Anlass, auf einige in der Vergangenheit verfolgte Ideen und Konzepte zur&#252;ckzublicken, die allesamt als Alternativen zu konventionellen H&#246;rhilfen oder schlichtweg zur Verbesserung von H&#246;rproblemen aller Art &#8222;in den Ring&#8220; der klinischen Erprobung gegangen sind oder noch immer darauf warten.</Pgraph><Pgraph>Zum Beispiel &#8222;digitale H&#246;rger&#228;te&#8220;. Das Zauberwort &#8222;volldigital&#8220; wurde erstmals 1995 als Attribut einer besonderen H&#246;rger&#228;te-Innovation vergeben. Tats&#228;chlich waren bis zu diesem Zeitpunkt H&#246;rger&#228;te zwar &#8222;digital&#8220; programmierbar und die Nutzung von winzigen Schraubendrehern zur mitunter nur ungenauen Einstellung der Miniatur-Potentiometer wurde &#252;berfl&#252;ssig. Das Signal selbst wurde jedoch weiterhin durch konventionelle analoge Signalverarbeitung an das schwerh&#246;rige Ohr &#252;bertragen. Das erste voll digitale H&#246;rger&#228;t beinhaltete nun als gro&#223;e Innovation einen analog-digital-Wandler und einen Signalprozessor, womit der Grundstein f&#252;r die digitale Signalverarbeitung in H&#246;rger&#228;ten gelegt wurde. Nicht nur die Fachpresse sch&#252;rte gro&#223;e Erwartungen &#8211; man erhoffte sich einen &#228;hnlichen Erfolg der digitalen Technik wie in der Unterhaltungselektronik; auch die Erwartungen der von Schwerh&#246;rigkeit Betroffenen waren sehr hoch. Tats&#228;chlich jedoch war der erreichte Fortschritt zun&#228;chst eher bescheiden. Nicht wenige erfahrene H&#246;rger&#228;tenutzer blieben bei ihren bew&#228;hrten analogen Ger&#228;ten und es waren noch einige Jahre Entwicklungsarbeit erforderlich, um mit der Digitaltechnik die Erwartungen zu erf&#252;llen.</Pgraph><Pgraph>Nur ein paar Jahre sp&#228;ter (1997) wurde mit dem TICA (totally implanted cochlea amplifier) ein hochinnovatives Konzept zur Versorgung der Innenohr-Schwerh&#246;rigkeit vorgestellt. Ein an der TU M&#252;nchen promovierter Ingenieur, der sich in seiner Dissertation mit piezoelektrischen Wandlern besch&#228;ftigt hatte, verfolgte in Kooperation mit der Univ.-HNO-Klinik T&#252;bingen (Prof. Zenner) mit der von ihm gegr&#252;ndeten Firma die Idee, ein vollst&#228;ndig implantierbares H&#246;rger&#228;t in die klinische Anwendung zu bringen. Zahlreiche Hindernisse und Schwierigkeiten waren auf diesem Weg zu bew&#228;ltigen. Unerwartet schwierig erwies sich die Ankopplung des eigentlichen Piezowandlers an die Geh&#246;rkn&#246;chelchenkette mittels einer kleinen Verbindungsstange, denn es kam zu R&#252;ckkopplungseffekten. Das Trommelfell strahlte als mitschwingende Struktur Schall in Richtung des implantierten Mikrofons ab, und als Gegenma&#223;nahme musste die Geh&#246;rkn&#246;chelchenkette operativ unterbrochen der werden. Diese und viele weitere Schwierigkeiten f&#252;hrten am Ende dazu, dass das TICA-System sich nicht klinisch etablieren konnte.</Pgraph><Pgraph>Nicht nur das TICA, sondern auch viele weitere voll- oder teil-implantierbare H&#246;rger&#228;te-Entwicklungen sind mittlerweile Geschichte. Neben dem &#8222;Carina&#8220; und den &#8222;MET&#8220;-Ger&#228;ten, deren Entwicklung und Patente von einem namhaften CI-Hersteller &#252;bernommen wurden, ist auch die vielversprechende direkte akustische Stimulation der Cochlea durch das &#8222;CoDACS&#8220;-System nicht mehr am Markt. Diese Technik sollte bei Patienten mit einer ausgepr&#228;gten kombinierten H&#246;rsch&#228;digung die f&#252;r eine CI-Versorgung &#8222;noch zu gute&#8220; Innenohrfunktion besser nutzen k&#246;nnen und die als cochle&#228;re Reserve bezeichnete Resth&#246;rfunktion optimal anregen. &#220;ber die Gr&#252;nde, die die Firmen bewogen haben, diese interessanten Produkte nicht weiter anzubieten, kann man nur spekulieren. Allgemein sind die aktuellen F&#246;rderm&#246;glichkeiten zur direkten &#220;berf&#252;hrung innovativer Medizinprodukte oder Gentherapien aus der akademischen Grundlagenforschung in die klinische Pr&#252;fung unzureichend.</Pgraph><Pgraph>Neben den Entwicklungen im Bereich der technischen Versorgung von H&#246;rst&#246;rungen waren in der Vergangenheit immer wieder Fortschritte im Bereich der pharmakologischen oder genetischen Forschung ein N&#228;hrboden f&#252;r die Hoffnung, durch die Entwicklung von medikament&#246;sen Behandlungen eine Wiederherstellung der H&#246;rfunktion erreichen zu k&#246;nnen. Besonders im Bereich der Gentherapie f&#252;r die Neugenerierung oder Reparatur von Sinneszellen wurden beeindruckende Fortschritte erzielt. Die klinische Untersuchung von gentherapeutischen Verfahren zur H&#246;rverbesserung steckt jedoch noch in den Kinderschuhen. Die einzige bisher an hochgradig schwerh&#246;rigen Menschen durchgef&#252;hrte Studie mit dem rekombinanten Adenovirus CGF166 und dem Transkriptionsfaktor ATOH1 (Haarzelldifferenzierung) wurde im Jahr 2014 in den USA begonnen und Ende 2019 abgeschlossen. Auch wenn die Nebenwirkungen der Behandlung erfreulicherweise &#252;berschaubar waren, sind die bisher unver&#246;ffentlichten Ergebnisse noch nicht &#252;berzeugend. Wie sich aus den bei &#8222;Clinicaltrials.gov&#8220; aufgef&#252;hrten Ergebnissen entnehmen l&#228;sst, zeigte kein einziger der behandelten schwerh&#246;rigen Patienten eine klinisch signifikante Verbesserung des Sprachverstehens oder der H&#246;rschwelle. Auch die ebenfalls mit gro&#223;en Erwartungen betrachtete Stammzelltherapie wurde immer noch nicht in einer humanen klinischen Studie untersucht. Ob tats&#228;chlich defekte Haarsinneszellen durch neue ersetzt werden k&#246;nnen, steht also noch in den Sternen.</Pgraph><Pgraph>Mit dem neuartigen Ansatz der optischen Stimulation des H&#246;rorgans &#246;ffnet sich nun eine neue Perspektive f&#252;r weitreichende Verbesserungen der H&#246;rfunktion. Anders als bei anderen Innovationen, wie etwa der zuk&#252;nftigen Gentherapie einer relativ kleinen Gruppe mit einem spezifischen Gendefekt geht es hier um die Verbesserung des H&#246;rens mit einem optischen CI, also um einen breit anwendbaren Ansatz der auf bew&#228;hrter Technologie und Chirurgie aufbaut. Ich w&#252;nsche dem Projekt ausreichend langen Atem und das notwendige Gl&#252;ck bei der weiteren Entwicklung und Pr&#252;fung. Die pr&#228;klinischen Daten sind vielversprechend und ich bin schon gespannt auf die weiteren Ergebnisse, insbesondere der klinischen Pr&#252;fung, die auf die bew&#228;hrte Zusammenarbeit von engagierten Patienten, &#196;rzten und Audiologen setzen kann. <LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph>Uwe Baumann</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>In <Mark2>GMS Zeitschrift f&#252;r Audiologie &#8211; Audiological Acoustics</Mark2> you will find a review article entitled &#8220;Restoring Hearing with Light&#8221; <TextLink reference="1"></TextLink>. Tobias Moser provides our readers with a first-hand, comprehensive overview of the current state of research on optogenetic stimulation of the auditory pathway by the G&#246;ttingen team, which has been working on this project with remarkable dedication since 2007. Hopes and expectations are high. With the precise stimulation by light, an improved coding of the spectral information compared to the conventional cochlear implant (CI) should be possible and thus a significant increase in the quality of the transmission of speech and music should be achieved. However, the road to the desired goal of clinical testing is arduous: the efforts required for the development and testing of the proposed combination of gene therapy and medical device in a wide variety of research areas are extensive and must be intensified before entering the first clinical trial.</Pgraph><Pgraph>This provides an opportunity to look back at some of the ideas and concepts that have been pursued in the past, all of which have entered, or are still waiting to enter the clinical trial stage as alternatives to conventional hearing aids or simply to improve hearing in all kind of ways.</Pgraph><Pgraph>For example: &#8220;digital hearing aids&#8221;. The magic word &#8220;fully-digital&#8221; was first given as an attribute of a particular hearing aid innovation in 1995. In fact, by that time, high end hearing aids became mostly digitally adjustable, and the use of tiny screwdrivers to adjust miniature potentiometers, sometimes only inaccurately, became obsolete. However, the signal itself continued to be transmitted to the hard-of-hearing ear through conventional analog signal processing. The first fully digital hearing aid that could be worn on the ear in 1995 included an analog-to-digital converter and a signal processor as major innovations, thus laying the fundament for digital signal processing in hearing aids. The professional journals were not the only source of great expectations &#8211; it was hoped that digital technology would be as successful as in the domain of audio or video devices; the expectations of the persons affected by hearing loss were also very high. In fact, the progress achieved was initially rather modest. A considerable fraction of experienced hearing aid users have remained with their well-proven analog devices, and several additional years of development were needed before digital technology could meet expectations in the hearing aid sector.</Pgraph><Pgraph>Only a few years later (1997), the TICA (totally implantable cochlear amplifier) was introduced as another highly innovative concept for the treatment of sensorineural hearing loss. An engineer graduated from the Technical University of Munich, who had worked on piezoelectric transducers in his doctoral thesis, founded with a startup company with support of the ENT-Department of the Univ. of T&#252;bingen (Prof. Zenner) the idea of bringing up a completely implantable hearing aid into clinical practice. Numerous obstacles and difficulties had to be overcome along the way. The coupling of the actual piezo transducer to the ossicular chain by means of a small connecting rod proved to be unexpectedly difficult, because feedback effects occurred. The eardrum, as a resonating structure, radiated sound in the direction of the implanted microphone, and as a countermeasure, the ossicular chain had to be interrupted surgically. These and many other difficulties finally led to the fact that the TICA system could not establish itself clinically.</Pgraph><Pgraph>Not only the TICA, but also many other fully or partially implantable hearing aid developments are now history. In addition to the &#8220;Carina&#8221; and the &#8220;MET&#8221; devices, whose development and patents were taken over by a well-known CI manufacturer, the promising direct acoustic stimulation of the cochlea by the &#8220;CoDACS&#8221; system is also no longer available on the market. For patients with a pronounced combined hearing impairment, this technology should be able to make better use of the inner ear residual function. Patients who are actually &#8220;too good&#8221; to be fitted with a CI no longer have this opportunity to stimulate residual hearing function. One can only speculate about the reasons why the companies no longer offer these interesting products. In general, the current funding opportunities for the direct transfer of innovative medical devices or gene therapies from basic academic research to clinical trials are insufficient.</Pgraph><Pgraph>In addition to developments in the field of technical management of hearing disorders, advances in the field of pharmacological or genetic research have repeatedly been a breeding ground for the hope of achieving restoration of hearing function through the development of drug treatments. Impressive progress has been made particularly in the field of gene therapy for sensory cell regeneration or repair. However, clinical investigation of gene therapy methods for hearing improvement is still in its infancy. The only trial to date in profoundly hearing impaired people using the recombinant adenovirus CGF166 and the transcription factor ATOH1 (hair cell differentiation) was initiated in the United States in 2014 and completed at the end of 2019. Although the side effects of the treatment were encouragingly modest, the unpublished results are not yet convincing. As can be seen from the results listed at &#8220;Clinicaltrials.gov&#8221;, not a single one of the treated hearing-impaired patients showed a clinically significant improvement in speech understanding or hearing thresholds. Similarly, stem cell therapy, which was also viewed with great expectations, has still not been studied in a human clinical trial. Whether defective hair cells can actually be replaced by new ones is therefore still written in the stars.</Pgraph><Pgraph>With the novel approach of optical stimulation of the auditory organ, a new perspective is now opening up for far-reaching improvements in hearing function. Unlike other innovations, such as the future gene therapy of a relatively small group of patients with a specific genetic defect, this is about improving hearing with an optical CI, i.e. a broadly applicable approach based on proven technology and surgery. I wish the project sufficient patience and the necessary luck in further development and testing. The preclinical data are promising and I am looking forward to the further results, especially the clinical trial, which can rely on the proven cooperation of dedicated patients, physicians and audiologists. </Pgraph><Pgraph>Uwe Baumann</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Moser T</RefAuthor>
        <RefTitle>Mit Lichtstrahlen das Geh&#246;r  wiederherstellen</RefTitle>
        <RefYear>2023</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Audiol (Audiol Acoust)</RefJournal>
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        <RefTotal>Moser T. Mit Lichtstrahlen das Geh&#246;r  wiederherstellen. GMS Z Audiol (Audiol Acoust). 2023;5:Doc01. DOI: 10.3205&#47;zaud000027</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3205&#47;zaud000027</RefLink>
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