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      <Title language="de">Audiologen gesucht&#33;</Title>
      <TitleTranslated language="en">Audiologists wanted&#33;</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Baumann</LastnameHeading>
          <Firstname>Uwe</Firstname>
          <Initials>U</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.-Ing.</AcademicTitle>
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        <Address language="de">Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt, Deutschhland<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Frankfurt, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Address language="en">Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt, Germany<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Frankfurt, Frankfurt, Germany</Affiliation></Address>
        <Email>U.Baumann&#64;med.uni-frankfurt.de</Email>
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    <DatePublished>20240116</DatePublished></DatePublishedList>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>2628-9083</ISSN>
        <Volume>6</Volume>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Audiologie - Audiological Acoustics</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Audiol (Audiol Acoust)</JournalTitleAbbr>
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  <OrigData>
    <TextBlock language="de" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>Bisher gibt es keine gesch&#252;tzte Berufsbezeichnung f&#252;r akademisch ausgebildete Fachleute, die in Deutschland im Bereich der Audiologie t&#228;tig sind. Generell ist nicht gekl&#228;rt, wer sich in Deutschland &#252;berhaupt als &#8222;Audiologe&#8220; bezeichnen darf <TextLink reference="1"></TextLink>. Dennoch besteht aktuell eine hohe Nachfrage nach diesem speziellen Fachpersonal, wie beispielsweise aus den auf der Homepage unserer Fachgesellschaft oder in der Zeitschrift f&#252;r Audiologie ver&#246;ffentlichten Stellenanzeigen zu entnehmen ist <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Ausl&#246;ser dieser erh&#246;hten Nachfrage scheinen die Bem&#252;hungen der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (DGHNO) zur Einf&#252;hrung eines Zertifikats f&#252;r Cochlea-Implantat versorgende Einrichtungen (CIVE) zu sein <TextLink reference="3"></TextLink>. Das mit Unterst&#252;tzung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie und der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Audiologie (DGA) entwickelte Zertifizierungskonzept basiert auf der AWMF-S2k-Leitlinie Cochlea-Implantat-Versorgung <TextLink reference="4"></TextLink>, in der erstmals neben der Beschreibung des CI-Versorgungsprozesses auch die personelle Mindestausstattung der Einrichtung festgelegt wurde. In der Leitlinie wurde der Begriff des &#8222;CI-spezialisierten Audiologen&#8220; gepr&#228;gt, der als Absolvent eines technisch-naturwissenschaftlichen Masterstudiengangs mit einer zus&#228;tzlichen Weiterbildung im Bereich der Audiologie qualifiziert sein sollte. Als Beispiele wurden in der Leitlinie Medizinphysiker mit dem Spezialgebiet Audiologie oder Absolventen eines Masterstudienganges mit dem Schwerpunkt Audiologie genannt. Die Leitlinie beschreibt weiterhin, dass die zus&#228;tzliche Qualifikation f&#252;r den Einsatz des spezialisierten Audiologen im Umgang mit CI-Systemen in Anlehnung an die Weiterbildungsordnung &#8222;CI-Audiologe&#8220; der DGA erfolgen soll <TextLink reference="5"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Neben der personellen Mindestvorgabe, in der CIVE einen Audiologie-Experten mit Qualifikation auf Master-Niveau vorweisen zu k&#246;nnen, wurde die Person eines &#8222;H&#246;rtechnikers&#8220; aufgef&#252;hrt. Dieser Mitarbeiter soll eine Qualifikation im Bereich technischer H&#246;rhilfen aufweisen. Hierzu wurde ein technischer Berufsabschluss, z.B. ein Bachelorabschluss im Bereich Audiologie und H&#246;rtechnik&#47;H&#246;rger&#228;tetechnik oder ein H&#246;rakustiker-Meister mit Fortbildung im CI-Bereich vorgesehen &#8211; mit der Schaffung des Qualifikationsprofils f&#252;r einen Audiologischen CI-Assistenten (ACiA) weist die DGA hierf&#252;r einen Weg <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Aus der im Jahr 2020 vorgelegten Neufassung der Leitlinie CI-Versorgung mit erweiterter Personalbeschreibung ergibt sich aber nicht automatisch, dass die dort genannten Anforderungen an die personelle Struktur umgesetzt werden m&#252;ssen. Denn Leitlinien sind lediglich systematisch entwickelte Handlungsempfehlungen f&#252;r &#196;rzte und Patienten, die bei der Entscheidungsfindung &#252;ber die angemessene Behandlung einer Krankheit unterst&#252;tzen sollen. Eine rechtliche Verbindlichkeit besteht nicht.</Pgraph><Pgraph>Mit Vorlage des Wei&#223;buchs &#8222;Cochlea-Implantat(CI)-Versorgung&#8220; wurden die in der Leitlinie CI-Versorgung skizzierten Empfehlungen zu Struktur, Organisation, Ausstattung, Qualifikation und Qualit&#228;tssicherung der CI-Versorgung in Deutschland weiter spezifiziert und die Aufgabenverteilung innerhalb des interdisziplin&#228;ren Teams der CIVE genau dargelegt <TextLink reference="7"></TextLink>. Auf Grundlage dieses Wei&#223;buchs konnte dann letztlich mit Unterst&#252;tzung eines professionellen Zertifizierungsinstituts die Zertifizierung von klinischen Einrichtungen gestartet werden, welche die Anforderungen des Wei&#223;buchs CI-Versorgung zu erf&#252;llen glauben. </Pgraph><Pgraph>Inzwischen haben mehr als 50 Einrichtungen das CIVE-Zertifikat erhalten, einige weitere Antr&#228;ge befinden sich in der Bearbeitung. Dies ist nicht nur ein gro&#223;er Erfolg f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung der CI-Versorgung, sondern auch f&#252;r die Etablierung eines T&#228;tigkeitsfeldes f&#252;r Audiologen mit akademischer Ausbildung und zus&#228;tzlicher Qualifikation f&#252;r das klinisch-audiologische Arbeitsfeld. </Pgraph><Pgraph>Es zeichnet sich zudem ab, dass Kostentr&#228;ger die Vorgaben des Wei&#223;buchs zur Kenntnis nehmen und f&#252;r die Verg&#252;tung der CI-Versorgung eine CIVE-Zertifizierung erwarten &#8211; wie bereits im Bundesland Nordrhein-Westfahlen geschehen. Dort wurde allerdings diese Vorgabe um ein Jahr aufgeschoben &#8211; eine &#220;berlastung der bereits zertifizierten Kliniken in der Nachsorge der CI-Patienten wurde bef&#252;rchtet.</Pgraph><Pgraph>Das Bewusstsein f&#252;r die Bedeutung der Arbeit von klinisch t&#228;tigen Audiologen erscheint gegen&#252;ber der Vergangenheit somit deutlich gesch&#228;rft. Ihre Rolle geht allerdings weit &#252;ber das Anpassen von CI-Systemen hinaus. Sie sind auch Berater in Sachen Pr&#228;vention, Schulung und Rehabilitation. Fachgesellschaften und &#214;ffentlichkeit m&#252;ssen verstehen, dass H&#246;rgesundheit genauso wichtig ist wie jede andere Facette unserer Gesundheit.</Pgraph><Pgraph>Die Ausbildung von klinischen Audiologen stellt eine komplexe Aufgabe dar, die Zeit und Engagement erfordert. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, m&#252;ssen wir gemeinsam handeln. Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen m&#252;ssen gemeinsam daran arbeiten, mehr Fachleute in diesem Bereich auszubilden. Die Einrichtung und F&#246;rderung von Studieng&#228;ngen in Audiologie und die Schaffung von Anreizen f&#252;r angehende Audiologen sind entscheidende Schritte, um die L&#252;cke zu schlie&#223;en. Endlich sollte auch in Deutschland eine gesch&#252;tzte Berufsbezeichnung entwickelt werden. Schlie&#223;lich verdient die T&#228;tigkeit von Audiologen diesen Schutz nicht weniger als diejenige von Logop&#228;den, Podologen oder Medizintechnologen &#8211; die hier nur als einige Beispiele f&#252;r gesch&#252;tzte Berufsbezeichnungen aufgef&#252;hrt werden <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Suche nach klinisch t&#228;tigen Audiologen mag eine Herausforderung sein, aber sie ist eine, die wir gemeinsam bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Unsere H&#246;rgesundheit sollte nicht als selbstverst&#228;ndlich betrachtet werden, und diejenigen, die sich f&#252;r diesen Beruf entscheiden, verdienen unsere Unterst&#252;tzung und Anerkennung. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass jeder die Freude am H&#246;ren erleben kann &#8211; ein Geschenk, das unser Leben in vielerlei Hinsicht bereichert.</Pgraph><Pgraph>In diesem Sinne w&#252;nschen wir uns eine Zukunft, in der Audiologen nicht nur gesucht, sondern auch gesch&#228;tzt und gef&#246;rdert werden.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph>Uwe Baumann, Frankfurt am Main</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock language="en" linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>To date, there is no protected professional title for academically trained specialists working in the field of audiology in Germany. In general, it is not clear who is even allowed to call themselves an &#8220;audiologist&#8221; in Germany <TextLink reference="1"></TextLink>. Nevertheless, there is currently a high demand for this specialized professional, as can be seen from the job advertisements published on the homepage of our German Audiological Society or in the Journal <Mark2>Zeitschrift f&#252;r Audiologie</Mark2> <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>The reason for this increased demand appears to be the efforts of the German Society for Ear, Nose and Throat Medicine (DGHNO) to introduce a certificate for cochlear implant centers (CIVE) <TextLink reference="3"></TextLink>. The certification concept developed with the support of the German Society for Phoniatrics and Pedaudiology and the German Society for Audiology (DGA) is based on the AWMF S2k Guideline Cochlear Implant Care <TextLink reference="4"></TextLink>, in which the minimum staffing requirements of the facility were defined for the first time in addition to the description of the CI treatment process. The guideline defined the term &#8220;CI-specialized audiologist&#8221;, who should be qualified as a graduate of a technical and scientific master&#39;s degree program with additional training in the field of audiology. Examples given in the guideline include medical physicists specializing in audiology or graduates of a master&#39;s degree program with a focus on audiology. The guideline also describes that the additional qualification for the employment of the specialized audiologist in handling CI systems should be based on the advanced education guidelines for a &#8220;CI audiologist&#8221; certificate of the DGA <TextLink reference="5"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>In addition to the minimum personnel requirement of having an audiology expert with a Master&#8217;s level qualification in the CIVE, the role of a &#8220;hearing technician&#8221; was also specified. This employee should have a qualification in the field of technical hearing aids. For this purpose, a technical professional qualification, e.g., a bachelor&#8217;s degree in audiology and hearing technology&#47;hearing aid technology or a &#8220;Meister&#8221; craftsman in hearing aid acoustics with further training in the CI field was envisaged &#8211; with the creation of the qualification profile for an Audiological CI Assistant (ACiA), the DGA is pointing the way forward for this <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>However, the new version of the CI provision guideline presented in 2020 with an extended personnel description does not automatically imply that the requirements for the personnel structure mentioned there necessarily have to be implemented. This is due to the fact that guidelines are solely systematically developed recommendations for physicians and patients to assist them in making decisions about the appropriate treatment of a disease. They are not legally mandatory.</Pgraph><Pgraph>With the presentation of the White Paper &#8220;Cochlear Implant (CI) Care&#8221;, the recommendations outlined in the CI provision guideline on the structure, organization, equipment, qualification, and quality assurance of CI provision in Germany were further specified and the assignment of tasks within the interdisciplinary CIVE team was precisely outlined <TextLink reference="7"></TextLink>. On the basis of this White Paper and with the support of a professional certification institute, the certification of clinical facilities that considered themselves to meet the requirements of the White Paper on CI care was finally launched. </Pgraph><Pgraph>In the meantime, more than 50 facilities have received the CIVE certificate, and several more applications are currently being processed. This is not only a major success for the quality management of CI provision, but also for the establishment of a professional field for audiologists with academic training and additional qualifications for the clinical-audiological workplace.</Pgraph><Pgraph>It is also becoming apparent that funding authorities are taking note of the requirements of the White Paper and expect CIVE certification for the reimbursement of CI treatment &#8211; as has already been the case in the federal state of North Rhine-Westphalia. However, this requirement was postponed for a year &#8211; there were concerns that the existing certified clinics would be overburdened with the follow-up care of CI patients.</Pgraph><Pgraph>Awareness of the importance of the role of clinically working audiologists therefore appears to have increased significantly compared to the past. However, their role extends far beyond fitting CI systems. They are also counselors in prevention, education and rehabilitation. Professional societies and the public need to understand that healthy hearing is just as important as any other facet of our health.</Pgraph><Pgraph>The training of clinical audiologists is a complex task that requires time and commitment. To address this shortage, we need to act collaboratively. Educational and healthcare institutions must work together to train more professionals in this field. Establishing and promoting degree programs in audiology and creating incentives for prospective audiologists are crucial steps to close the gap. Finally, a protected professional title should also be developed in Germany. Ultimately, the profession of audiologist deserves this protection no less than that of speech therapists, podiatrists or medical technologists &#8211; which are listed here as just a few examples of protected professional titles <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Finding clinically trained audiologists may be a challenge, but it is one that we can overcome together. Our hearing health should not be taken for granted, and those who choose this profession deserve our support and recognition. Let&#8217;s work together to ensure that everyone can experience the joy of hearing - a gift that enriches our lives in many ways.</Pgraph><Pgraph>With this in mind, we hope for a future in which audiologists are not only wanted, but also valued and supported.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak></Pgraph><Pgraph>Uwe Baumann, Frankfurt am Main</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Notes">
      <MainHeadline>Notes</MainHeadline><SubHeadline>Competing interests</SubHeadline><Pgraph>The authors declare that they have no competing interests.</Pgraph></TextBlock>
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