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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-zhwi0000067</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Kurzbericht</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Hebammenwissenschaft (DGHWi) hat ihr Leitbild verabschiedet</Title>
      <TitleTranslated language="en">Mission statement of the German Society of Midwifery Science (DGHWi) adopted by the annual general meeting</TitleTranslated>
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          <AcademicTitle>Prof. Dr. phil.</AcademicTitle>
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        <Address>Katholische Hochschule Mainz, Saarstr. 3, 55122 Mainz, Deutschland<Affiliation>Katholische Hochschule Mainz, Deutschland</Affiliation></Address>
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          <LastnameHeading>Ramsayer</LastnameHeading>
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          <LastnameHeading>Spikofski</LastnameHeading>
          <Firstname>Werner</Firstname>
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          <AcademicTitle>Dipl.-Soz.-wiss.</AcademicTitle>
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          <Affiliation>Bonn, Deutschland</Affiliation>
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    <DateReceived>20160525</DateReceived>
    <DateAccepted>20160525</DateAccepted>
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    <DatePublished>20161221</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>2366-5076</ISSN>
        <Volume>3</Volume>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Hebammenwissenschaft</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Hebammenwiss</JournalTitleAbbr>
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    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>In den acht Jahren ihres Bestehens hat die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Hebammenwissenschaft ihren Platz unter den medizinischen Fachgesellschaften gefunden und ausgebaut. Dies aus dem Selbstverst&#228;ndnis einer Hebammenerfahrung und Geburtstradition ebenso, wie aus der Einsicht in die Notwendigkeit der Teilnahme am naturwissenschaftlich gepr&#228;gten Diskurs im medizinischen Versorgungsspektrum. Die Anforderung, die eigene Arbeit auf den Pr&#252;fstand zu stellen und st&#228;rker als bislang m&#246;glich zu einer evidenzbasierten Praxis zu kommen, spielte die gleiche Rolle, wie der kritische Dialog mit den weiteren Akteuren im Feld der Geburtshilfe, in dem Selbstverst&#228;ndnisse, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben, in Frage gestellt und beantwortet wurden. Diese Arbeit wurde und wird getrieben nicht von den verdienstvollen Aktivit&#228;ten exponierter Mitglieder allein, sondern vielmehr aus der Gesamtheit der Mitgliedercommunity der Gesellschaft.</Pgraph><Pgraph>Zur Wahrnehmung der Gesellschaft als Expertisezentrum f&#252;r die Geburtshilfe tragen vor allem ihre Rolle in den Leitliniendiskussionen, die Herausgabe einer wissenschaftlichen Zeitschrift, eine wachsende Zahl von Geburtshilfepraxis reflektierenden Ver&#246;ffentlichungen und die Aktivit&#228;ten in der Hochschulbildung und -ausbildung bei. Hinzu kommt der breite Diskurs zwischen den in Praxis und Theorie t&#228;tigen Mitgliedern.</Pgraph><Pgraph>Aus einer Idee des Vorstandes der DGHWi ist dazu nach nunmehr drei Jahren nach intensiven Diskussionen in Arbeitsgruppen ein Leitbild der wissenschaftlichen Hebammenfachgesellschaft entstanden. Die Mitgliederversammlung am 11. Februar 2016 hat den vorgelegten Entwurf mit deutlicher Mehrheit angenommen. Mit diesem Leitbild verdeutlicht die Gesellschaft ihr Anliegen, ihre Ziele und Arbeitsweise. Es wird darin die Frage beantwortet, wof&#252;r die Mitglieder und die Gesellschaft stehen und macht in den verschiedenen inhaltlichen Dimensionen das fachliche und wissenschaftliche Selbstverst&#228;ndnis deutlich. Mit dem Leitbild pr&#228;gt die DGHWi ihr wissenschaftliches, gesellschaftspolitisches wie auch kulturelles Selbstbild und steht mit den darin formulierten Anspr&#252;chen f&#252;r ein Wirken auf herausgehobenem Niveau.</Pgraph><Pgraph>Neben einer Pr&#228;ambel und Zielen der DGHWi werden als Themenbereiche (s. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) das wissenschaftliche Selbstverst&#228;ndnis und Anliegen der Gesellschaft, ihre Grunds&#228;tze, Werte und Visionen, das Verst&#228;ndnis und die Motive der Mitglieder und ihr Kommunikationsverst&#228;ndnis, Zielgruppen und Partner der DGHWi sowie als Aufgabe die Teilnahme am wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Diskurs im Leitlinientext behandelt.</Pgraph><Pgraph>Neben den Gemeinsamkeiten in den wichtigen Fragen des Leitbildes, so zeigen die Beitr&#228;ge zur abschlie&#223;end stattgefundenen Diskussion, w&#252;nschen sich einige Mitglieder redaktionelle und inhaltliche Ver&#228;nderungen. Dies ist nachvollziehbarer Ausdruck einer lebendigen Vielfalt in der Mitgliederschaft. Nun sollte man eine Auseinandersetzung um das inhaltliche Selbstverst&#228;ndnis als kontinuierlichen Prozess verstehen, der allerdings ohne Pragmatik kaum zu Ergebnissen f&#252;hrt. So ist die Verabschiedung des Textes verbunden gewesen mit dem Hinweis, ihn in 2 Jahren inhaltlich und redaktionell zu &#252;berpr&#252;fen. F&#252;r diese Zeit ist er f&#252;r die Mitglieder Identifikationsbeschreibung, steht der Hebammengemeinschaft mit dezidierten Aussagen ihres wissenschaftlichen Arms zur Verf&#252;gung und zeugt vom hohen Anspruch der DGHWi. Mit der parallelen Sicht auf die Aktivit&#228;ten der Gesellschaft ist das Leitbild ein Qualit&#228;tsversprechen und geht damit &#252;ber die Funktion einer Visitenkarte f&#252;r die DGHWi hinaus.</Pgraph><Pgraph><Mark1><Mark2>Autor: Werner Spikofski</Mark2></Mark1></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Leitbild der DGHWi">
      <MainHeadline>Leitbild der DGHWi</MainHeadline><SubHeadline>Pr&#228;ambel</SubHeadline><Pgraph>Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Hebammenwissenschaft (DGHWi) f&#246;rdert als wissenschaftliche Fachgesellschaft hebammenwissenschaftliche Forschung, Lehre und Praxis. Sie sieht ihre Aufgabe in der B&#252;ndelung und Systematisierung von Wissen und Unterst&#252;tzung bei der Erarbeitung weiterer Erkenntnisse. Sie strebt dabei eine hohe wissenschaftliche Qualit&#228;t an. Ihr Ziel ist eine Verkn&#252;pfung zwischen wissenschaftlicher und praktischer Hebamment&#228;tigkeit, um dadurch zu einer bedarfsgerechten und effizienten Versorgung von Frauen und Familien in der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Still- &#47;S&#228;uglingszeit beizutragen.</Pgraph><Pgraph>Die DGHWi unterst&#252;tzt und betreibt wissenschaftliche Grundlegung und L&#246;sungsformulierung f&#252;r geburtshilfliche Themen. Im Fokus stehen physiologische Abl&#228;ufe, Interventionen und soziale Prozesse sowie die professionelle Begleitung der Frauen und ihrer Familien durch Hebammen.</Pgraph><Pgraph>Das wissenschaftliche Feld, in dem die DGHWi ihre Aufgaben wahrnimmt, ist Teil der Geburtshilfe und medizinischer Versorgung. Daher geh&#246;ren der Dialog mit anderen Fachgesellschaften sowie weiteren Akteuren und Institutionen der Gesundheitsversorgung und -politik, wie auch die aktive Teilnahme am konstruktiven Diskurs zum Selbstverst&#228;ndnis der Gesellschaft (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>).</Pgraph><SubHeadline>Wissenschaftliches Selbstverst&#228;ndnis und Anliegen</SubHeadline><Pgraph>Das wissenschaftliche Selbstverst&#228;ndnis der DGHWi gr&#252;ndet sich in der Sicht auf die Geburt als nat&#252;rlichen physiologischen Vorgang und schlie&#223;t die Phasen von der Familienplanung bis zum Ende der Still- bzw. S&#228;uglingszeit ein. Die DGHWi ist der Aufgabe verpflichtet, Erkenntnisgewinn und -vermittlung zur Physiologie und den Grenzen zur Pathologie zu unterst&#252;tzen. Dem Aufgabenspektrum von Hebammen soll dadurch ein wissenschaftliches Fundament gegeben werden. </Pgraph><Pgraph>Die DGHWi beteiligt sich mit salutogenetischer und ressourcenorientierter Perspektive an der Diskussion und Ausrichtung der Behandlungsstandards im medizinischen Setting. Sie nimmt zu Fragen von Forschung, Lehre und Studium der Hebammenwissenschaften ein &#246;ffentliches Mandat wahr und beteiligt sich an &#246;ffentlichen Diskursen.</Pgraph><Pgraph>Als wissenschaftliche Fachgesellschaft organisiert die DGHWi internationale Kongresse und ver&#246;ffentlicht hebammenspezifische Forschungsergebnisse in einer unabh&#228;ngigen Fachzeitschrift. Sieunterst&#252;tzt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, f&#246;rdert die Verbreitung von Ergebnissen der hebammenrelevanten Forschung sowie deren Anwendung in Praxis und Lehre. Dar&#252;ber hinaus st&#228;rkt sie das Netzwerk der hebammenwissenschaftlich t&#228;tigen Forscherinnen und Forscher durch die Unterst&#252;tzung von Sektionen und Arbeitsgruppen.</Pgraph><SubHeadline>Grunds&#228;tze und Werte</SubHeadline><Pgraph>Die DGHWi setzt sich f&#252;r die gesellschaftliche Anerkennung des Hebammenwesens als zust&#228;ndige Profession f&#252;r die Begleitung der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Still- und S&#228;uglingszeit ein. Diese Handlungsfelder der Hebamment&#228;tigkeit bed&#252;rfen eines salutogenetischen und ressourcenorientierten Betreuungsansatzes, dem sich die DGHWi verpflichtet sieht. Darin sind ihr die individuellen Bed&#252;rfnisse des Kindes und die Selbstbestimmung von Frauen und ihren Familienmitgliedern sowie die Unterst&#252;tzung der physiologischen Vorg&#228;nge ein Anliegen.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Kommunikation und den Umgang mit anderen Fachgruppen und Institutionen, wie auch in der internen Arbeit, gilt gegenseitiger Respekt und ein grunds&#228;tzliches Vertrauen im Rahmen eines kritisch konstruktiven Dialoges.</Pgraph><Pgraph>Die DGHWi setzt sich f&#252;r einen offenen, wertsch&#228;tzenden und transparenten Wissenschaftsdiskurs ein. Sie unterst&#252;tzt und f&#246;rdert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Insbesondere gibt sie Anregung zu wissenschaftlichen Arbeiten und bietet Rahmenbedingungen f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen.</Pgraph><SubHeadline>Mitglieder</SubHeadline><Pgraph>Die Mitglieder der DGHWi geh&#246;ren einer unabh&#228;ngigen wissenschaftlichen Fachgesellschaft an, welche die Bereiche der hebammenwissenschaftlichen Forschung, Lehre und Praxis abdeckt. Sie unterst&#252;tzen durch ihre aktive oder f&#246;rdernde Mitgliedschaft die Fortentwicklung einer Fachgesellschaft, die zu einer bedarfsgerechten und evidenzbasierten Versorgung von Frauen beitragen m&#246;chte.</Pgraph><Pgraph>Die Mitglieder der DGHWi sind Hebammen, Entbindungspfleger und Auszubildende, die an der Weiterentwicklung der Hebammenwissenschaft interessiert sind. Ebenfalls sind Mitglieder der DGHWi in Hebammen-, Pflege- und&#47;oder gesundheitswissenschaftlicher Lehre oder Forschung t&#228;tig oder sind Studierende entsprechender Studieng&#228;nge. Weiterhin sind unter den Mitgliedern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, &#196;rztinnen und &#196;rzte, Angeh&#246;rige anderer Gesundheitsfachberufe, Disziplinen und T&#228;tigkeitsfelder sowie Studierende, die den Zweck der Fachgesellschaft unterst&#252;tzen.</Pgraph><SubHeadline>Zielgruppen und Partner</SubHeadline><Pgraph>Die DGHWi steht im Dialog mit Fachgesellschaften und Personen, die professionell und wissenschaftlich mit der Geburtshilfe befasst sind. Sie nutzt die wissenschaftliche Kompetenz ihrer Mitglieder, deren Erfahrungswissen und bringt beides in Ver&#246;ffentlichungen und anderen Arbeitsergebnissen zusammen.</Pgraph><Pgraph>Die DGHWi nimmt Stellung zu geburtshilflichen, insbesondere hebammenspezifischen Fragen, in fachlichen und gesundheitspolitischen Gremien. Ihre Arbeiten und Diskussionen richten sich an die &#214;ffentlichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Gesundheitspolitikerinnen und Gesundheitspolitiker, Interessen- und Sozialversicherungsvertreterinnen und -vertreter ebenso wie an die Hebammengemeinschaft und die von ihr betreuten Frauen und Familien.</Pgraph><SubHeadline>Teilnahme am wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskurs</SubHeadline><Pgraph>Die DGHWi nimmt aktiv am wissenschaftlichen Diskurs zu geburtshilflichen und hebammenbezogenen gesundheitspolitischen Themen teil. Sie formuliert Fragen und erarbeitet Antworten zur Versorgungspraxis in der Geburtshilfe und sieht dabei einen Schwerpunkt in der Erarbeitung und Entwicklung von Leitlinien und Empfehlungen. Dabei legt sie Wert auf die Herausarbeitung von Evidenzen zu hebammenspezifischem Erfahrungswissen sowie auf die Offenheit f&#252;r wissenschaftliche Erkenntnisse anderer Disziplinen f&#252;r eine geburtshilfliche Praxis der Zukunft. Die DGHWi sieht ihre Aufgabe auch darin, ihre Position in der Diskussion zu den geburtshilflichen Themen in eine breitere &#214;ffentlichkeit zu bringen und den zuk&#252;nftigen M&#252;ttern und Eltern Entscheidungshilfen anzubieten.</Pgraph><SubHeadline>Ziele und Aufgaben</SubHeadline><Pgraph>Die DGHWi setzt sich ein f&#252;r die</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">internationale Anerkennung der Bedeutung der nat&#252;rlichen Geburt und der Hebamment&#228;tigkeit,</ListItem><ListItem level="1">F&#246;rderung der wissenschaftlichen und praktischen Kompetenz der Beteiligten im geburtshilflichen Bereich,</ListItem><ListItem level="1">St&#228;rkung der Rolle von Hebammen in der Geburtshilfe,</ListItem><ListItem level="1">st&#228;rkere Ber&#252;cksichtigung und Reflexion von wissenschaftlichen Ergebnissen in Ausbildung, Fort-, Weiterbildung und Praxis,</ListItem><ListItem level="1">Weiterentwicklung von Qualit&#228;tsinitiativen und Leitlinien in der Geburtshilfe,</ListItem><ListItem level="1">F&#246;rderung des Transfers und der Zusammenarbeit zwischen Hebammen und &#196;rztinnen und &#196;rzten zur Theorie und Praxis der Geburtshilfe,</ListItem><ListItem level="1">F&#246;rderung der Identit&#228;tsbildung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Praktikerinnen und Praktikern</ListItem><ListItem level="1">F&#246;rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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