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    <Identifier>zma000499</Identifier>
    <ArticleType>Vortrag&#47;Lecture</ArticleType>
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      <Title language="de">Peer-to-Peer Feedback versus Tutor-Feedback bei POL - Einfluss auf den Lernerfolg</Title>
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          <Lastname>Eiselt</Lastname>
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          <Firstname>Michael</Firstname>
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        <Address>Universit&#228;tsklinikum Jena, Dekanat, Lehrbereich Pathophysiologie, Bachstr. 18, 07740 Jena, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Jena, Lehrbereich Pathophysiologie, Jena, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>michael.eiselt&#64;med.uni-jena.de</Email>
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          <Lastname>Berndt</Lastname>
          <LastnameHeading>Berndt</LastnameHeading>
          <Firstname>Alexander</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Jena, Institut Pathologie, Jena, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>alexander.berndt&#64;med.uni-jena.de</Email>
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          <Firstname>Bernhard</Firstname>
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          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Jena, Institut Psychosoziale Medizin u. Psychotherapie &#47; Studiendekan, Jena, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>bernhard.strauss&#64;med.uni-jena.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SectionHeading language="de">Humanmedizin</SectionHeading>
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    <DateReceived>20071102</DateReceived>
    <DateRevised>20071106</DateRevised>
    <DateAccepted>20071114</DateAccepted>
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      <DatePublished>20080215</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-3572</ISSN>
        <Volume>25</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Zeitschrift f&#252;r Medizinische Ausbildung</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Z Med Ausbild</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>15</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Feedback ist ein wesentliches Element in der Ausbildung und dient der Korrektur von Verhaltensweisen. So ist es auch ein Bestandteil von POL und soll dem Studenten bei der Optimierung der Fallbearbeitung und damit seiner Lernstrategie unterst&#252;tzen. Feedback ist immer auch eine Wechselwirkung zwischen Feedback-Geber und -Empf&#228;nger. Somit spielt der Feedback-Geber bez&#252;glich der Wirksamkeit von Feedback eine wichtige Rolle.</Pgraph><Pgraph>In der vorliegenden Untersuchung wurde der Frage nachgegangen, ob ein Feedback zwischen Studenten (Peer-to-Peer) wirksamer ist bez&#252;glich des Erlernens pathogenetischen Denkens als ein Feedback durch einen Tutor.</Pgraph><Pgraph>Achtzig Studenten eines 5. Semesters Humanmedizin wurden randomisiert zwei Gruppen zugeordnet (A &#8211; Peer-to-Peer Feedback; B &#8211; Tutor-Feedback). Das Feedback wurde am Ende einer jeden Fallbearbeitung gegeben. Dies erfolgte insgesamt 5 mal. Die F&#228;higkeit zu pathogenetischem Denken wurde mittels einer Essay-Klausur gepr&#252;ft. Zus&#228;tzlich wurde die Wahrnehmung des Feedbacks durch eine Evaluierung am Ende des Semesters erfasst.</Pgraph><Pgraph>Die Ergebnisse zeigen, dass das Feedback in der Gruppe B bei den Items &#8222;hat mir geholfen&#8220;, &#8222;hat mich motiviert&#8220; und &#8222;hat mich zu selbstst&#228;ndigem Lernen animiert&#8220; signifikant besser bewertet wurde als in der Gruppe A. Zudem wurde das Feedback in der Gruppe A h&#228;ufiger negativ empfunden als in Gruppe B. Bei den Klausurergebnissen zeichnet sich ein anderes Bild ab. Hier erreichte die Gruppe A bessere Resultate als die Gruppe B.</Pgraph><Pgraph>Bei Feedback durch Studierende wurden bessere Lernergebnisse erzielt ungeachtet einer nicht so positiven Wahrnehmung des Feedbacks im Vergleich zu dem von Tutoren.</Pgraph></TextBlock>
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