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    <Identifier>mibe000067</Identifier>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Elektronische Testverfahren als Bestandteil von Qualit&#228;tsmanagement und Dynamisierungsprozessen in der medizinischen Ausbildung</Title>
      <TitleTranslated language="en">Computerized testing methods as a key element of quality management and progress in medical education</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Kr&#252;ckeberg</LastnameHeading>
          <Firstname>J&#246;rn</Firstname>
          <Initials>J</Initials>
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        <Address>Peter L. Reichertz Institut f&#252;r Medizinische Informatik der Technischen Universit&#228;t Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover<Affiliation>Peter L. Reichertz Institut f&#252;r Medizinische Informatik der Technischen Universit&#228;t Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>joern.krueckeberg&#64;plri.de</Email>
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          <LastnameHeading>Paulmann</LastnameHeading>
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        <Email>paulmann.volker&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <Affiliation>Referat Studium und Lehre, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>fischer.volkhard&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <Affiliation>Abteilung Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>haller.hermann&#64;mh-hannover.de</Email>
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          <Affiliation>Peter L. Reichertz Institut f&#252;r Medizinische Informatik der Technischen Universit&#228;t Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>herbert.matthies&#64;plri.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="de">elektronische Pr&#252;fungen</Keyword>
      <Keyword language="de">eLearning</Keyword>
      <Keyword language="de">Evaluation</Keyword>
      <Keyword language="de">Data-Warehousing</Keyword>
      <Keyword language="de">Qualit&#228;tsmanagement</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20081023</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <Journal>
        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>4</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>08</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Elektronische Pr&#252;fungen haben mittlerweile im Zuge des Bologna-Prozesses an vielen Hochschulen Einzug in den Studienalltag gehalten. Der Beitrag res&#252;miert die bisherigen Erfahrungen mit computergest&#252;tzten Pr&#252;fungen an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Es geht einerseits um die angemessene technische Umsetzung, andererseits um die Frage, welchen Nutzen dieses Instrument f&#252;r einen systematischen Verbesserungsprozess im Bereich von Lehre und Studium besitzt. Dabei hat sich in verschiedenen Bereichen die Effizienz des eingesetzten elektronischen Pr&#252;fungssystems gezeigt. Sowohl hinsichtlich des Pr&#252;fungsablaufs als auch der Erstellung und Auswertung der Klausur lassen sich die Funktionalit&#228;ten in einen nachhaltigen Qualit&#228;tsregelkreis einbinden.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>Computerized testing methods have become an integral part of everyday university life. The article reflects the introduction of an electronic testing system at Hannover Medical School (MHH). On the one hand, this includes the key elements of the specific technical solution. On the other hand, we emphasize the impact on quality assurance in higher education. Thus, the efficiency of the system can be demonstrated with regard to various aspects. In terms of the coordination of the exams, its construction and analysis the system facilitates the sustainable process of quality management.</Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Wandlungsprozesse an bundesdeutschen Hochschulen werden durch ambivalente Erscheinungen gepr&#228;gt, die einerseits den Gesamtrahmen der Bildungsdebatte abstecken, zum anderen aber auch als konkrete Auseinandersetzungen den Universit&#228;tsalltag beeinflussen: Rufen die einen nach rascher Erneuerung der Universit&#228;ten im Zeitalter globaler Konkurrenz, kritisieren die anderen das Prinzip des Wettbewerbs im Schul- bzw. Hochschulwesen. Das Streben nach gr&#246;&#223;erer Autonomie wird durch neue Planungsmechanismen eingehegt. Dem Anspruch auf Internationalit&#228;t des Studiums steht zuweilen &#8211; einem Kerngedanken des Bologna-Prozesses zuwiderlaufend &#8211; ein neues, verschultes Studium gegen&#252;ber, das akademische, grenz&#252;berschreitende Entfaltung schwierig gestaltet. Auch im Bereich des eLearning, das als ein Zeichen ausgepr&#228;gter Innovation gilt, sind bisweilen erhebliche L&#252;cken zwischen w&#252;nschenswerten technischen Neuerungen und der G&#252;te und Tragf&#228;higkeit der Umsetzungsma&#223;nahmen festzustellen. Die wissenschaftliche Auswertung der verschiedenen, kaum noch &#252;berschaubaren Angebote und Konzepte im Bereich des eLearning gestaltet sich schwierig, nicht zuletzt, weil verbindliche Beurteilungsgrundlagen fehlen <TextLink reference="1"></TextLink>. Doch gerade in dieser Hinsicht sind Anstrengungen unabdingbar, wollen die Hochschulen mit den politischen Ma&#223;gaben Schritt halten <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink> und eigene Vorstellungen umsetzen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Methode">
      <MainHeadline>Methode</MainHeadline>
      <Pgraph>Um die Akzeptanz von einzelnen elektronischen Lehrmethoden bei den Nutzergruppen zu verbessern, hat sich die Darstellung von Best-Practice-Beispielen bew&#228;hrt <TextLink reference="4"></TextLink>. Diesem Vorbild folgend, behandelt der folgende Beitrag elektronische Pr&#252;fungen an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) als Baustein einer elektronisch unterst&#252;tzten Lernumgebung <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>. Den Hintergrund dieser Darstellung bildet der neu konzipierte Modellstudiengang der Medizin mit seinen spezifischen Herausforderungen. Dabei geht es im Folgenden nicht allein um die technische Seite der Durchf&#252;hrung von elektronischen Pr&#252;fungen, sondern insbesondere um die Frage, wie sich die Einf&#252;hrung in ein von politischer Seite gefordertes Qualit&#228;tsmanagement einbinden l&#228;sst. So wird in einem Beschluss der Kultusministerkonferenz aus dem Jahr 2006 konstatiert: &#8222;Mit dem &#220;bergang von staatlicher Steuerung zu Autonomie, Wettbewerb und damit Vielfalt gewinnen Instrumentarien der Qualit&#228;tssicherung als logische Kehrseite dieser Entwicklung an Bedeutung. &#91;...&#93; Das Qualit&#228;tsmanagement ist somit nicht nur Folge von Zielorientierung und Effizienzbem&#252;hungen der Hochschule selbst, sondern auch Ausdruck des ver&#228;nderten Verh&#228;ltnisses von Staat und Hochschule.&#8220; <TextLink reference="3"></TextLink></Pgraph>
      <Pgraph>Aspekte der Planungssicherheit und Nachhaltigkeit bei der Einf&#252;hrung von eLearning-Konzepten werden somit zu wichtigen Kriterien bei der Gestaltung der Hochschulautonomie. Begleitet wurde die Einf&#252;hrung von ePr&#252;fungen an der MHH durch verschiedene Evaluationen, die hier ebenfalls herangezogen werden.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Medizinstudium in Hannover mit HannibaL">
      <MainHeadline>Medizinstudium in Hannover mit HannibaL</MainHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r die medizinische Ausbildung in Deutschland ist im Unterschied zu vielen anderen Studieng&#228;ngen (und der Schweiz) bislang noch kein konsekutives Studienmodell eingerichtet worden. Dennoch sind auch die medizinischen Fakult&#228;ten im Zuge der 9. Novelle der Approbationsordnung (&#196;AppO) 2002 zu zahlreichen Neuerungen angehalten worden, die auch die Pr&#252;fungspraxis betreffen. An einigen Standorten wurde versucht, im Rahmen von Modellstudieng&#228;ngen neue Konzepte zu etablieren. Auch an der MHH wurde im Studienjahr 2005&#47;06 unter der Bezeichnung HannibaL (Hannoverscher integrierter berufsorientierter adaptiver Lehrplan) ein reformiertes Medizinstudium eingef&#252;hrt. Kennzeichen des modularisierten Curriculum ist eine in allen Ausbildungsabschnitten auf den Patienten und seine Erkrankung ausgerichtete Lehr- und Lernpraxis. F&#252;r den hier diskutierten Zusammenhang ist entscheidend, dass das traditionelle &#8222;Physikum&#8220; (heute: 1. Abschnitt der &#196;rztlichen Pr&#252;fung) nach dem 2. Studienjahr an der Medizinischen Hochschule nicht mehr stattfindet. An seine Stelle ist eine kontinuierliche Leistungskontrolle getreten, die im Anschluss an jedes der Module (F&#228;cher und Querschnittsbereiche) stattfindet. Insgesamt muss im Studiengang Medizin nach derzeitigem Stand jeder Studierende 60 modulbezogene Pr&#252;fungen bzw. Teilpr&#252;fungen durchlaufen. Innerhalb der Module finden wiederum Testate statt, die den Zugang zu den abschlie&#223;enden Pr&#252;fungen reglementieren. Dieses Prinzip gilt auch in den folgenden Studienjahren bis zum zweiten Abschnitt der &#196;rztlichen Pr&#252;fung. Das Studienjahr wurde an der MHH zudem in drei Abschnitte gegliedert, so genannte Tertiale, durch die ein Jahrgang von Studierenden (im Modellstudiengang rund 270 Studierende) nach dem 2. Studienjahr in drei gleich gro&#223;en Kohorten rotiert. Die auf diesem Wege erreichte Verkleinerung der Studiengruppen auf ca. 90 Teilnehmer erh&#246;ht aber zugleich die Anzahl an Leistungskontrollen erheblich. Die Zahl der j&#228;hrlich durchgef&#252;hrten Pr&#252;fungen bel&#228;uft sich auf ca. 150. Rund 75&#37; der Pr&#252;fungen finden in schriftlicher (papierbasierter oder elektronischer) Form statt, wobei das Handlungs- und Faktenwissen &#8211; wie im Medizinstudium &#252;blich &#8211; meist im Wahlantwortverfahren getestet wird. Daneben existieren in einzelnen Modulen m&#252;ndliche und praktische Testverfahren, bzw. werden kombinierte Methoden durchgef&#252;hrt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Die Einf&#252;hrung eines ePr&#252;fungssystems an der MHH">
      <MainHeadline>Die Einf&#252;hrung eines ePr&#252;fungssystems an der MHH: von der Aufgabenstellung zu Public-Private-Partnership</MainHeadline>
      <Pgraph>Sowohl in der Konzeptionsphase als auch aktuell im Routinebetrieb mussten und m&#252;ssen die Anforderungen an ein ad&#228;quates Pr&#252;fungssystem verschiedenen Anspr&#252;chen von Studierenden, Dozenten und Dozentinnen sowie den planenden Angestellten im Studiendekanat gerecht werden. Unter gegebenen r&#228;umlichen und finanziellen Begrenzungen musste zudem die Gew&#228;hrleistung von Datensicherheit, die Verifizierbarkeit von Pr&#252;fungsdaten sowie Usability-Aspekte von Hard- und Software in die Formulierung der technischen Anforderungen einbezogen werden. Das Peter L. Reichertz Institut f&#252;r Medizinische Informatik der MHH initiierte hierzu fr&#252;h einen hochschulinternen Expertenkreis, um verschiedene Alternativen zu sichten und spezielle Anforderungen an medizinische Pr&#252;fungen zu identifizieren. Formale Voraussetzungen zur Durchf&#252;hrung von elektronischen Pr&#252;fungen an der MHH stellten sich z.B. in der obligaten Identit&#228;tskontrolle von Pr&#252;fungsteilnehmern, wodurch eine reine, ortsungebunde Online-Variante der Pr&#252;fungen ausgeschlossen wurde. Die r&#228;umlichen Bedingungen der MHH lassen dagegen einen dauerhaft eingerichteten Rechnerpool f&#252;r die Nutzung von &#252;ber 300 Studierenden in einem engen Zeitfenster nicht zu. Eine zu starke Aufteilung der Gesamtmenge in kleinere Pr&#252;fungsgruppen verursacht wiederum erh&#246;hten Zeit- und Personalaufwand. Aus diesen Gr&#252;nden fiel die Entscheidung, einen externen Anbieter mit der Durchf&#252;hrung der elektronischen Pr&#252;fungen zu betreuen, der mit einer L&#246;sung in Form eines mobilen Pr&#252;fungssystems gute Voraussetzungen einbringen konnte. Im Sinne eines Public-Private-Partnership-Modells wurde mit der Fa. Codiplan die Dienstleistung ePr&#252;fungen f&#252;r die MHH verhandelt und vereinbart. Das Codiplan-System &#8222;Q-Exam&#8220; arbeitet &#252;ber ein WLAN mit drei Access-Points f&#252;r (raumbedingt) max. 165 Windows-basierte Tablet-PCs mit Eingabestift und einem mobilen Terminalserver. Der entscheidende Vorteil der Nutzung von Tablet-PCs liegt dabei in der flexiblen Einsatzf&#228;higkeit in verschiedenen R&#228;umlichkeiten der Hochschule. Gr&#246;&#223;ere Teilnehmergruppen werden in zwei Kohorten geteilt, wodurch in zwei aufeinander folgenden Durchl&#228;ufen bis zu 320 Studierende gepr&#252;ft werden k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die mit Hilfe der Pr&#252;fungssoftware erfassten Antworten werden an den Pr&#252;fungsserver per Funk (WLAN) &#252;bertragen und dort zentral gespeichert und ausgewertet. Von der M&#246;glichkeit der sofortigen Ergebnisr&#252;ckmeldung (nach Ablauf der Zeitvorgabe) wird zumeist Gebrauch gemacht, eine Option, die die Akzeptanz der elektronischen Pr&#252;fungen in der Umstellungsphase deutlich f&#246;rderte. Nach dem Stufenmodell von Steinberg <TextLink reference="7"></TextLink> k&#246;nnen die ePr&#252;fungen in der MHH damit der Stufe 3 &#8222;Sicherer Online Modus (Closed Web)&#8220; zugeordnet werden. Kennzeichnend f&#252;r diese Stufe sind die clientseitige Sicherheit, die automatische Auswertung und die beaufsichtigte Durchf&#252;hrung der ePr&#252;fungen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Entscheidung der an der Lehre beteiligten Abteilungen und Kliniken f&#252;r die Umstellung auf die elektronische Pr&#252;fungsform erfolgt freiwillig. Nach anf&#228;nglichen marginalen Schwierigkeiten (z.T. technischen aber auch organisatorischen Ursprungs) in der Durchf&#252;hrung von ePr&#252;fungen, war binnen kurzer Zeit ein starker Anstieg der Anzahl an ePr&#252;fungen zu verzeichnen. Die Progression der Anzahl an elektronisch durchgef&#252;hrten Pr&#252;fungen sowie die zunehmenden Teilnehmerzahlen werden in Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> und Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> dargestellt. Diese &#220;bersicht enth&#228;lt auch Testate (veranstaltungsbegleitende Leistungskontrollen, die &#252;ber den Zugang zur Pr&#252;fung entscheiden) und Wiederholungspr&#252;fungen. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Begleitende Evaluationen">
      <MainHeadline>Begleitende Evaluationen: Legitimation und Verbesserungspotentiale</MainHeadline>
      <Pgraph>Der Einf&#252;hrungsprozess von ePr&#252;fungen wurde an der MHH durch Evaluationen aus studentischer Perspektive mit Hilfe eines teilstandardisierten Fragebogens begleitet. Die Zielgruppe der durchgef&#252;hrten Befragungen bildeten sowohl Studierende aus dem ersten Jahr des Modellstudiengangs <TextLink reference="8"></TextLink> als auch h&#246;here Semester. W&#228;hrend erstere kaum Erfahrungen mit herk&#246;mmlichen schriftlichen Pr&#252;fungen gesammelt haben, konnten letztere dabei vor dem Hintergrund der Umstellung auf das elektronische Verfahren st&#228;rker vergleichend bewerten <TextLink reference="9"></TextLink>. Deutlich wurden diese unterschiedlichen Perspektiven bei der Frage: &#8222;Hatten Sie vor Ihrer ersten elektronisch durchgef&#252;hrten Pr&#252;fung Vorbehalte gegen diese Form der Pr&#252;fung&#63;&#8220;. Hier lassen sich signifikante Unterschiede im Antwortverhalten feststellen. So gaben 47,6&#37; der Befragten aus dem 5. Studienjahr an, Vorbehalte gehabt zu haben; bei den Erstsemestern umfasste diese Gruppe nur 16.6&#37;. Die Einsch&#228;tzung der eigenen Computerkompetenz liefert f&#252;r dieses Ergebnis keine ausreichenden Hinweise; sie unterscheidet sich bei den Angeh&#246;rigen der unterschiedlichen Studienjahre nicht wesentlich. So beurteilten im 1. Studienjahr 51,8&#37; ihre Kenntnisse mit &#8222;hoch&#47;sehr hoch&#8220; gegen&#252;ber 47,6&#37; des 5. Studienjahres; mit &#8222;mittel&#8220; 35,8 gegen&#252;ber 25,6&#37; und mit &#8222;gering&#47;eher gering&#8220; 19&#37; gegen&#252;ber 10,4&#37;. </Pgraph>
      <Pgraph>In der folgenden Fragestellung wird deutlich, dass eine sorgf&#228;ltige Informationspolitik eine wichtige Voraussetzung darstellt. 47,6&#37; der Studierenden aus dem 5. Studienjahr gaben bei der Aussage: &#8222;Ich bin ausreichend &#252;ber die Gr&#252;nde der Einf&#252;hrung elektronischer Pr&#252;fung informiert worden&#8220; den Antwortwert &#8222;trifft &#252;berhaupt nicht zu&#8220; an. Dies entspricht dem Wert der allgemeinen Vorbehalte gegen ePr&#252;fungen bei diesem Studienjahrgang. Insgesamt f&#252;hlten sich 76,1&#37; der Teilnehmer nicht ausreichend informiert. Bei Studierenden des Modellstudiengangs lag dieser Anteil mit 54,4&#37; immer noch sehr hoch, jedoch gaben nur 14&#37; &#8222;trifft &#252;berhaupt nicht zu&#8220; an. Als gut k&#246;nnen dagegen bei beiden Gruppen die Akzeptanzwerte hinsichtlich der Zuverl&#228;ssigkeit des Pr&#252;fungssystems und das Vertrauen in die korrekte Speicherung und Auswertung der Klausurantworten eingestuft werden. </Pgraph>
      <Pgraph>Die in den Evaluationen erfassten Aussagen und deren Vergleich vermitteln ein deutliches Bild, worin Studierende die Vor- und Nachteile der elektronischen Tests sehen. Beinahe alle betrachten die schnelle R&#252;ckmeldung der Klausurergebnisse als Gewinn. Positiv werden auch die &#220;bersichtlichkeit der Aufgabengestaltung und die grafische Unterst&#252;tzung des Bearbeitungsfortschritts gesehen. Somit konnten die in Freitextform gemachten Angaben der Studierenden dienliche Hinweise zur Verbesserung des Systems liefern und diese in den weiteren Entwicklungsprozess des ePr&#252;fungssystems einbezogen werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Neben der Legitimation durch die studentischen Teilnehmer steht die &#220;berpr&#252;fung personeller, zeitlicher und finanzieller Ressourcen bei der Implementierung von neuen Pr&#252;fungsverfahren zur Debatte. Bei einem 2007 vorgenommenen Modell-Vergleich von drei unterschiedlichen Konstruktions- und Auswertungsmethoden schriftlicher Pr&#252;fungen wurden einige Vorteile des hannoverschen ePr&#252;fungssystems offenbar <TextLink reference="10"></TextLink>. Neben dem System der Fa. Codiplan wurde die papierbasierte Klausurform untersucht. Letztere wiederum unterschieden nach der &#8222;traditionellen&#8220;, von Hand auszuwertenden und der mit Hilfe von Software erstellten, im Anschluss einscanbaren Form. Hinsichtlich der Zeitersparnis der Klausurentwicklung (Fragensammlung und Layout) ergeben sich nur geringf&#252;gige Unterschiede (vgl. Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>Die Leistungsf&#228;higkeit elektronischer Pr&#252;fsysteme erweist sich aber sp&#228;testens, wenn es an die Auswertung geht. Die Zeitersparnis und damit auch die anderweitig nutzbaren personellen Kapazit&#228;ten wiegen die relativ hohen Kosten auf (vgl. Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>). Die steigende Zahl der ePr&#252;fungen (vgl. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>) liegt insbesondere hierin begr&#252;ndet. Da f&#252;r die einzelnen Abteilungen mit dem Wechsel zu elektronischen Testformaten keine direkten Investitionskosten verbunden sind, f&#228;llt die Wahl zugunsten der eingesparten Zeit bei der Klausurkorrektur leicht.</Pgraph>
      <Pgraph>Zudem lassen sich mit der ePr&#252;fung die typischen Korrekturfehler bei der manuellen Auswertung abstellen. Allerdings ist Sorgfalt geboten, um neue Fehlerquellen zu vermeiden, die mit der Entwicklung der Technik entstehen k&#246;nnen. Durch die Randomisierung k&#246;nnen entworfene Antwortreihenfolgen nicht mehr korrekt sein (z.B.: richtig ist A, C, F &#8211; obwohl diese Optionen in den Ansichten der Displays vertauscht sind). Auff&#228;llig ist, dass die Studierenden bez&#252;glich korrekter Auswertung der Pr&#252;fungsergebnisse dennoch gr&#246;&#223;eres Vertrauen in das elektronische System als in die manuelle Auswertung legen. Offensichtlich werden menschliche Fehler bzw. ein Bias des Pr&#252;fers als wahrscheinlicher angenommen, als eine fehlerhafte Datenverarbeitung <TextLink reference="8"></TextLink>. Insofern tr&#228;gt die elektronische Klausur zu einem wesentlichen Faktor studentischer Zufriedenheit bei: der Wahrnehmung von Pr&#252;fungsgerechtigkeit.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ein Qualit&#228;tsregelkreis f&#252;r ePr&#252;fungen">
      <MainHeadline>Ein Qualit&#228;tsregelkreis f&#252;r ePr&#252;fungen: M&#246;glichkeiten und Grenzen der Planbarkeit</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Einf&#252;hrung neuer Technologien l&#228;sst sich nicht bis ins letzte Detail vorausplanen. Im Zuge des Einf&#252;hrungs- und Nutzungsprozesses offenbaren sich mitunter unvorhergesehene Probleme. Allerdings ist auch das Gegenteil der Fall: Die Anwendung im Alltag bringt neuen Input durch die unterschiedlichen Nutzergruppen, dessen Umsetzung die Akzeptanz des Tools ma&#223;geblich beeinflusst. Im Falle des ePr&#252;fungssystems an der MHH wurden auf Forderungen der Studierenden hin weitere Funktionalit&#228;ten entwickelt: herrscht Unsicherheit in Bezug auf die L&#246;sung bestimmte Klausurfragen vor, k&#246;nnen diese Fragen markiert werden. Ebenso k&#246;nnen im Fall von MC-Fragen sicher ausgeschlossene Optionen farblich rot hervorgehoben werden (vgl. Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r den Ablauf der elektronischen Pr&#252;fungen hat sich unterdessen der in Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/> dargestellte Regelkreislauf bew&#228;hrt. An verschiedenen Stellen sind hier &#220;berpr&#252;fungen zur Sicherstellung der Qualit&#228;t implementiert. Diese beziehen sich einerseits auf den reibungslosen organisatorischen Ablauf als auch die Klausurenerstellung- und Auswertung. Dem Studiendekanat obliegt die zentrale Eingabe aller relevanten Daten. Neben der Terminplanung betrifft dies in erster Linie die Listung der zur Pr&#252;fungsteilnahme berechtigten Studierenden. Zu diesem Zweck sind die Namen und Matrikelnummern hinterlegt. Zudem wird mittels einer in Q-Exam integrierten Erinnerungsfunktion die Fertigstellung der Klausur durch den Dozenten abgesichert (vgl. Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>). Durch diese zentrale Funktion wird eine Entlastung der Angestellten des Studiendekanats erreicht und der Vorgang der Klausurenerstellung automatisiert und damit kontrollierbar gemacht.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Modifikation von Pr&#252;fungsfragen, wie auch die Zusammenstellung von Fragen f&#252;r eine Klausur, kann vom Dozenten oder einem Beauftragten online direkt auf dem Pr&#252;fungsserver vorgenommen werden. F&#252;r jedes Fach gibt es einen Lehrverantwortlichen, der die endg&#252;ltige Freigabe der Klausur &#252;bernimmt. Die Eingabe der Fragen kann hingegen auch ein vom Lehrverantwortlichen benannter Stellvertreter &#252;bernehmen. Als hilfreich bei der Auswertung hat sich die automatisierte vereinfachte Itemanalyse der einzelnen Pr&#252;fungsfragen mit anschlie&#223;ender Klassifizierung in der Datenbank erwiesen. F&#252;r jede Frage wird eine Verteilung der Antwortergebnisse erstellt: einerseits die der gesamten Gruppe, andererseits werden gesondert die Resultate der oberen 20&#37; und der unteren 20&#37; der Pr&#252;fungskohorte ausgegeben. Die inhaltlich f&#252;r die Pr&#252;fung verantwortlichen Dozenten erhalten hierdurch Hinweise auf den Schwierigkeitsgrad der Klausur. S&#228;mtliche Fragen werden in einem Pool (Fragendatenbank) gespeichert und k&#246;nnen hieraus f&#252;r zuk&#252;nftige Klausuren (ggf. modifiziert) wieder verwendet werden. In der Fragendatenbank werden die hinterlegten Fragen &#8211; entsprechend dem Prozentsatz ihrer  richtigen Beantwortung in der Klausur &#8211; mit Farbsymbolen versehen, die den Schwierigkeitsgrad anzeigen. Allerdings ist hierbei zu bemerken, dass es mittlerweile auch Anstrengungen von studentischer Seite gibt, dieses Instrument zu nutzen. Denn genau genommen kann diese Art der Fragenauswertung nicht nur den Schwierigkeitsgrad der Frage darstellen, sondern auch ein Indikator f&#252;r einen mangelnden Zusammenhang von Lehrstoff und Klausurinhalten sein. Hinsichtlich der Nutzung der Fragendatenbank sind noch l&#228;ngst nicht alle M&#246;glichkeiten ausgesch&#246;pft. Es zeichnet sich aber ab, dass hier zus&#228;tzliche Potentiale f&#252;r die Zeitersparnis bei der Klausurenerstellung liegen, so dass sich insbesondere bei mittel- und langfristiger Nutzung die Einf&#252;hrung eines ePr&#252;fungssystems rentiert.</Pgraph>
      <Pgraph>Auch f&#252;r die Lehrveranstaltungsevaluation bieten elektronische Pr&#252;fungssysteme neue Perspektiven. So werden an der MHH im Anschluss an die Klausur den Teilnehmern und Teilnehmerinnen standardisierte Frageb&#246;gen auf den Bildschirm gegeben. Die Anonymit&#228;t ist gew&#228;hrleistet, da die Daten separat gespeichert werden. Ebenso wie die Klausurresultate werden die Evaluationen den Dozenten im Anschluss als Ergebnisdateien zur Verf&#252;gung gestellt. Auch die Studierenden erhalten &#252;ber die elektronische Lernplattform ILIAS Zugriff auf die Lehrveranstaltungsevaluation. Annahmen, dass sich das Pr&#252;fungsszenario nachteilig auf die Evaluation auswirken k&#246;nnte, lassen sich nicht best&#228;tigen. Vergleiche mit Kontrolldaten parallel erhobener Evaluationen zeigen keine Verzerrungseffekte.</Pgraph>
      <Pgraph>Sowohl die Weiterentwicklung der Fragendatenbank, als auch die Nutzung der Pr&#252;fungshardware f&#252;r die studentische Evaluation sind zus&#228;tzliche Effekte der Einf&#252;hrung von ePr&#252;fungen gewesen. Sie spiegeln ein dynamisches Element im Prozess der Implementierung neuer Technologien wieder, welches bei der Einf&#252;hrung nicht geplant war. Durch die organisatorische Vernetzung von Studiendekanat (Pr&#252;fung), Referat f&#252;r Studium und Lehre (Evaluation) sowie Medizinische Informatik (eLearning) konnten diese Funktionalit&#228;ten aber f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung genutzt werden.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r die Etablierung elektronischer Leistungskontrollen hat sich das Konzept einer dezentralen Nutzerstruktur bei zentraler Administration bew&#228;hrt. In seinem Grundprinzip entspricht es der Aufgabenverteilung, die f&#252;r eine zeitgem&#228;&#223;e Hochschulstruktur und effizientes Schnittstellenmanagement steht. Der Prozess der Einf&#252;hrung wurde sorgsam initiiert, unter Einbindung der ma&#223;geblichen Kompetenztr&#228;ger. Die Verankerung zielte darauf ab, eine m&#246;glichst breite Streuung der Nutzer und damit die St&#228;rkung des Know-How in den einzelnen Abteilungen zu erreichen. Die Kontrolle, Pflege und Verbesserung des Systems wird hingegen zentral vom Studiendekanat gesteuert, wozu die begleitende Forschung durch das Referat Studium und Lehre und die Abteilung der Medizinischen Informatik sowie die Kommunikation mit der Fa. Codiplan als Dienstleister geh&#246;ren. </Pgraph>
      <Pgraph>Nachdem die ePr&#252;fungen in ihrer Funktionalit&#228;t akzeptiert sind, wird ein weiterer Schwerpunkt vor allem auf der Weiterentwicklung der Fragenformate liegen. Bislang bildeten, wie eingangs erw&#228;hnt, Wahlantwortverfahren (Single-Choice oder Multiple-Choice-Fragen) den Kern der elektronischen Pr&#252;fungen. Auch die Integration von Rechentools ist m&#246;glich. Die Option, diagnostische Verfahren anhand hochaufl&#246;sender Bilder einzu&#252;ben und medizinische Fallbeispiele in die Pr&#252;fungssoftware zu integrieren, wird derzeit erprobt. So kann die Auswertung von R&#246;ntgen-, MRT-, oder CT-Bildern in die Klausur integriert werden, indem die Studierenden beispielsweise pathologische Ver&#228;nderungen am Bildschirm markieren m&#252;ssen. Zudem werden Freitextelemente zuk&#252;nftig eine gr&#246;&#223;ere Rolle spielen. Da in diesen F&#228;llen automatisierte Klausurauswertungen nur bedingt m&#246;glich sind (z.B. bei L&#252;ckentexten), werden hier neue Untersuchungen des Umsetzungsprozesses notwendig sein. Zumindest im Hinblick auf die Lesbarkeit der Freitextantworten sind ePr&#252;fungssyssteme aber eine Verbesserung gegen&#252;ber handschriftlichen Klausuren. Diese neuen Fragetypen stellen aber in jedem Fall eine Weiterentwicklung dar, die noch st&#228;rker als bisher die Anforderungen des Modellstudiengangs nach praxisnaher medizinischer Ausbildung umsetzen. Hierbei gilt erst Recht, was auch f&#252;r die bisherigen ePr&#252;fungen gilt: sie sind kein Selbstzweck, sondern m&#252;ssen sinnvoll an das Curriculum und die Vermittlung des Lernstoffs angepasst werden.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline>
      <Pgraph>Elektronische Pr&#252;fungen stellen bei der Durchf&#252;hrung des erh&#246;hten Pr&#252;fungsaufkommens, wie es f&#252;r den Bol<TextGroup><PlainText>og</PlainText></TextGroup>na-Prozess kennzeichnend ist, eine kaum verzichtbare Unterst&#252;tzung dar. Bei sorgsamer Anlage und Auswertung des ePr&#252;fungkonzeptes lassen sich f&#252;r alle Beteiligten Vorteile erzielen. F&#252;r die Studierenden k&#246;nnen mit ePr&#252;fungen Transparenz und kurzfristige Ergebnisr&#252;ckmeldungen erzielt werden. Aus der Sicht der Lehrenden liegt vor allem der Zeitvorteil auf der Hand. In Zeiten, in denen der Anspruch auf gute Lehre in den Vordergrund r&#252;ckt, wird die Entlastung von zeitraubenden Routinevorg&#228;ngen f&#252;r Hochschullehrer zu einem Qualit&#228;tsfaktor. Die differenzierte R&#252;ckmeldung des Klausurenerfolges durch die Itemanalyse unterst&#252;tzt zudem die optimale Verbindung von Lehr- und Pr&#252;fungserfolg. F&#252;r die Sicherung und Verbesserung der Qualit&#228;t in Studium und Lehre stellen elektronische Leistungskontrollen somit einen wichtigen Baustein dar.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline>
      <SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline>
      <Pgraph>Keine angegeben.</Pgraph>
    </TextBlock>
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          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 1: Zeitaufwand f&#252;r Klausurdurchf&#252;hrung mit ausgew&#228;hlten Pr&#252;fungssystemen</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
        <Table format="png">
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          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Tabelle 2: Kostensch&#228;tzung f&#252;r ausgew&#228;hlte Systeme f&#252;r schriftliche Pr&#252;fungen. Personalkosten basierend auf Stundenbasis von 1 Wissenschaftl. Mitarbeiter (E-Besoldung), 2 Aufsichtskr&#228;ften, 1 HiWi f&#252;r Auswertung</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Table>
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            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Anzahl der elektronischen Pr&#252;fungen in den Studienjahren 2006&#47;07 und 2007&#47;08</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
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          <Caption>
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              <Mark1>Abbildung 2: Anzahl der Teilnehmer an elektronischen Pr&#252;fungen in den Studienjahren 2006&#47;07 und 2007&#47;08</Mark1>
            </Pgraph>
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              <Mark1>Abbildung 3: Ansicht der Q-Exam Pr&#252;fungssoftware</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 4: Regelkreislauf der elektronischen Pr&#252;fung mit Fragenklassifikation</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 5: Ansicht der Pr&#252;fungsdaten f&#252;r Mitarbeiter des Studiendekanats</Mark1>
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