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    <ArticleType>Kurzmitteilung</ArticleType>
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      <Title language="de">Portall&#246;sungen f&#252;r Krankenh&#228;user: Daten und Prozesse elektronisch abbilden, vernetzen und mobil bereitstellen</Title>
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        <Address>United Planet, Freiburg<Affiliation>United Planet, Freiburg</Affiliation><WebPage>http:&#47;&#47;www.unitedplanet.com</WebPage></Address>
        <Email>Alexander.Ehle&#64;unitedplanet.com</Email>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="de">Gesundheitspflege</Keyword>
      <Keyword language="de">Intranet</Keyword>
      <Keyword language="de">Unternehmensportale</Keyword>
      <Keyword language="de">mobile Applikation</Keyword>
      <Keyword language="de">Workflow-Management</Keyword>
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      <DatePublished>20081028</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>4</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Sonderheft "Mobile Informationstechnologie in der Medizin"</IssueTitle>
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    <ArticleNo>11</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>In den letzten Jahren ist der Kostendruck f&#252;r Krankenh&#228;user erheblich gestiegen. Laut einem Bericht der Tagesschau droht mittlerweile jeder dritten Klinik in Deutschland sogar das finanzielle Aus (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.tagesschau.de&#47;inland&#47;krankenhaus12.html">http:&#47;&#47;www.tagesschau.de&#47;inland&#47;krankenhaus12.html</Hyperlink>). Daher wird es immer wichtiger, die klinikinterne Prozessoptimierung voranzutreiben. Eine L&#246;sung hierbei bieten webbasierende Portale. Mit ihrer Hilfe ist es m&#246;glich, Arbeitsabl&#228;ufe innerhalb von Krankenh&#228;usern elektronisch abzubilden und zu automatisieren. Wichtige Daten und Applikationen lassen sich dar&#252;ber hinaus auf mobilen Endger&#228;ten wie dem iPhone oder PDA abrufen. Beispiele aus der Praxis zeigen, welche M&#246;glichkeiten und Vorteile Portaltechnologie in Verbindung mit mobilen Endger&#228;ten f&#252;r Krankenh&#228;user bietet. </Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Text">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Portaltechnologie hat sich in den letzten Jahren au&#223;erordentlich weiterentwickelt. Heutige Portall&#246;sungen haben mit dem Intranet von fr&#252;her nicht mehr allzu viel zu tun. Die Browseroberfl&#228;che mit statischen Inhalten hat sich inzwischen in ein lebendiges Interface f&#252;r s&#228;mtliche Applikationen und Prozesse gewandelt. Mit modernen Portall&#246;sungen lassen sich daher auch die krankenhausinternen Arbeitsabl&#228;ufe wesentlich vereinfachen und automatisieren. &#220;ber das intelligente Prozessmanagement eines Portals k&#246;nnen die verschiedenen Applikationen au&#223;erdem miteinander verkn&#252;pft und auf diese Weise der gesamte Workflow des Krankenhauses optimiert werden. Die einheitliche Benutzeroberfl&#228;che, unter der sich alle Anwendungen auffinden, sorgt daf&#252;r, dass die Verwendung der verschiedenen Applikationen &#252;bersichtlich bleibt. Damit bietet die Portaloberfl&#228;che eine leicht zu bedienende Benutzerschnittstelle f&#252;r diverse Anwendungen. Bestehende Daten und Prozesse lassen sich einfach integrieren und zentral zusammenf&#252;hren. &#220;ber das Benutzermanagement werden die Zugriffsrechte jedes Mitarbeiters verwaltet, sodass z.B. &#196;rzte &#252;ber andere Lese- und Schreibrechte im Portal verf&#252;gen als das Pflegepersonal. Im Folgenden werden beispielhaft einige Anwendungen aufgezeigt, mit denen sich innerhalb eines Portals die t&#228;glichen Arbeitsabl&#228;ufe in Krankenh&#228;usern wesentlich optimieren lassen.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden, das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart und die Klinikgruppe Agaplesion haben bereits Portale im Einsatz, die auf Basis der Portalsoftware Intrexx Xtreme erstellt wurden und jeweils &#252;ber mehr als 60 verschiedene Applikationen verf&#252;gen. Die konkreten Einsatzgebiete eines derartigen Klinikportals sind dabei sehr vielseitig. So wurden mittels der Portall&#246;sung unter anderem verschiedene Systeme wie ein Tumordokumentationssystem f&#252;r Brustkrebserkrankungen, ein Managementsystem f&#252;r klinische Studien oder ein komplettes Qualit&#228;tsmanagement Portal aufgebaut. </Pgraph>
      <Pgraph>Auch Anfragen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) k&#246;nnen &#252;ber das Portal bearbeitet werden. Die stetig steigende Anzahl dieser Anfragen des MDK, der die medizinischen Leistungen der Krankenh&#228;user bewertet, besch&#228;ftigt in der Regel eine Vielzahl von Mitarbeitern und bindet diese Ressourcen in einem mehrstufigen Gutachten-Widerspruchsverfahren. Der Workflow reicht hierbei je nach Organisation vom Patientenmanagement &#252;ber das Medizincontrolling bis in die jeweilige Fachabteilung. Mit der Einf&#252;hrung einer Portall&#246;sung k&#246;nnen die Arbeitsabl&#228;ufe stark vereinfacht werden. Der kontextbezogene Aufruf von digitalen Patientenakten oder die Anforderung von Papierakten im Archiv k&#246;nnen mit einer Portal-Applikation realisiert werden (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). Die Anbindung an ein Krankenhaus-Informations-System (KIS) wie IS-H oder Orbis ist hierbei problemlos m&#246;glich. Sie gestattet neben einer fallbezogenen Bearbeitung der Anfrage auch die Anzeige von Codierungsdaten und Rechnungsdaten. Auswertungen nach Fachabteilungen und Anfragegrund bringen dar&#252;ber hinaus die erforderliche Transparenz in diesen Prozess und liefern wertvolle Informationen an die Klinikleitung.</Pgraph>
      <Pgraph>Gerade in Verbindung mit mobilen Endger&#228;ten bieten sich mit einem webbasierenden Portal zahlreiche innovative M&#246;glichkeiten. Dies zeigt sich z.B. in einer Applikation, die s&#228;mtliche in der Krankenhausapotheke verwendeten Medikamente enth&#228;lt. Die Medikamentendaten stammen zum Teil aus dem KIS oder ERP, welches an das Portal angebunden werden kann. Durch die Funktionen des Portals wird es m&#246;glich, sich die Medikamente nach Name, enthaltenen Wirkstoffen oder nach anatomisch-therapeutisch-chemischer Klassifikation (ATC) anzeigen zu lassen (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). Das gibt den &#196;rzten ganz neue und komfortable Auswahlm&#246;glichkeiten: F&#252;r jedes Medikament kann die genaue Dosierung eines Wirkstoffs ebenso abgerufen werden wie Pharmacode, Verf&#252;gbarkeit und Preis. Insbesondere die Auswahl nach Wirkstoffen stellt eine gute Entscheidungsgrundlage dar. Sie zeigt neben dem Originalmedikament alle Generika an, die diesen Wirkstoff enthalten. Der Arzt kann daraufhin entscheiden, ob er das Original oder die kosteng&#252;nstigere Variante verschreibt. Die ATC-Klassifikation bef&#228;higt die Anwender, sich durch die verschiedenen Ebenen der ATC-Hierarchie bis auf die Stufe des einzelnen Medikamentes durchzuklicken. In dem zugrunde liegenden ERP- System ist diese Selektion meist nicht m&#246;glich. Die Applikation wird in dieser Form z.B. bei dem Spitalverbund Appenzell-Au&#223;errhoden in der Schweiz eingesetzt. Bisher arbeiteten die &#196;rzte dort lediglich mit einer gedruckten Version der Medikamentenliste, welche die erw&#228;hnten Selektionsm&#246;glichkeiten nicht bot. Zudem war diese nach dem Druck bereits veraltet und musste immer wieder durch lose Zusatzbl&#228;tter erg&#228;nzt werden. Dagegen ist die elektronische Datenbank ohne gro&#223;en Aufwand aktualisierbar. Zus&#228;tzlich kann den &#196;rzten eine mobile Ausf&#252;hrung der Medikamentenliste bereitgestellt werden, indem die Applikation auf ein PDA portiert wird. Auf diese Weise haben die &#196;rzte die Medikamentendaten und Selektionsm&#246;glichkeiten stets parat.</Pgraph>
      <Pgraph>Mit einem Aktenverwaltungssystem innerhalb eines Portals lassen sich die Aktenfl&#252;sse transparenter gestalten, d.h. dass jeder Mitarbeiter, der eine Patientenakte ben&#246;tigt, mit nur wenigen Klicks herausfinden kann wo sich die Akte momentan befindet. Bei der Erfassung der Patienten kann ein Zugriff auf die Datenbank des darunter liegenden KIS-Systems erfolgen. Nach Eingabe der Patienten-ID werden automatisch mittels Fremddatenintegration die Stammdaten des Patienten in die daf&#252;r vorgesehenen Felder eingetragen. Die gleiche Funktionsweise kann auch auf einen Fall angewendet werden. Nach Eintragung der Fall-ID werden die Fallart sowie das Aufnahme- bzw. Entlassungsdatum und sogar die oben genannte Patienten-ID inklusive der Stammdaten automatisch in das Formular eingetragen (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Seit einigen Jahren gewinnt das Thema Qualit&#228;tsmanagement auch bei den Kliniken zunehmend an Bedeutung. Portall&#246;sungen bieten in diesem Bereich ideale Voraussetzungen, um alle Anforderungen an ein umfassendes Qualit&#228;tsmanagement umzusetzen. Das Vernetzen von Informationen und die direkte Abbildung von Prozessen in Form von Portalapplikationen liefern als Nebenprodukt die Transparenz und Informationen, welche ein externer Auditor erwartet. Beispielsweise k&#246;nnen Dokumente aller Art in einem Portal revisionssicher gespeichert und &#252;bersichtlich verwaltet werden. Komplette Audit-Planungs- und Dokumentationssysteme und eine zentrale Ma&#223;nahmenverwaltung lassen sich in dieser Form ebenfalls realisieren.</Pgraph>
      <Pgraph>Auch das &#8222;Risikomanagement&#8220;, welches aus einer Vielzahl von Informationsquellen, wie z.B. CIRS (Critical Incident Reporting System), dem klassischen Beschwerdemanagement und einer Vielzahl anderer Meldesysteme besteht, l&#228;sst sich mit einem Portalsystem als &#252;bergreifende L&#246;sung umsetzen (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <Pgraph>War es vor der Einf&#252;hrung der Portall&#246;sung f&#252;r die Mitarbeiter der oben erw&#228;hnten Krankenh&#228;user teilweise sehr umst&#228;ndlich, an alle notwendigen Informationen zu gelangen, ist das heute sehr einfach m&#246;glich. In einem Portal k&#246;nnen alle wichtigen Verwaltungsinformationen wie Patientenpfade, Material- und Medikamentlisten, medizinische und pflegerische Guidelines aber auch Fachdaten zentral zur Verf&#252;gung gestellt werden. Auf diese Weise kann das Portal sowohl als Basis f&#252;r eigenst&#228;ndige L&#246;sungen wie auch als Integrationsplattform f&#252;r bestehende Krankenhaus-Softwarel&#246;sungen dienen.</Pgraph>
      <Pgraph>Daten aus einem bestehenden KIS lassen sich per Fremddatenintegration problemlos in das Portal integrieren. Die Datenanbindung an f&#252;hrende bzw. administrative Systeme wie z.B. SAP R&#47;3 IS-H ist mit verschiedenen Techniken m&#246;glich. Abh&#228;ngig von der Zielsetzung k&#246;nnen Daten mittels eines zeitgesteuerten Imports in die Applikationen des Portals eingelesen werden oder via Fremddatenintegration live im Zugriff stehen. Speziell f&#252;r Einrichtungen, die SAP verwenden, verf&#252;gen moderne Portall&#246;sungen &#252;ber einen SAP-Connector, welcher eine Datenkommunikation auf Basis von Remote Function Calls (RFC) realisiert. Die Anbindung an bestehende Systeme hilft dabei, die Dateneingabe sowie die Informationsbeschaffung im jeweiligen Kontext zu minimieren.</Pgraph>
      <Pgraph>Mit einer flexiblen Vergabe von Benutzerrechten im Portalsystem kann auch anderen H&#228;usern in Klinikverb&#252;nden und Gesundheitsnetzen der externe Zugriff auf spezielle Informationen oder Anwendungen im internen Datennetz erm&#246;glicht werden (Extranet). Zentrale Dienstleistungsstellen oder Einrichtungen k&#246;nnen beispielsweise via Extranet elektronisch beauftragt und der Status der Beauftragung der angebunden Einrichtung wiederum ersichtlich gemacht werden. Die Minimierung von parallelen Informationsfl&#252;ssen (z.B. via E-Mail) oder der Austausch von Papier kann so durch die konsequente Anwendung der Portaltechnologie erheblich minimiert bzw. beseitigt werden.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r den Einsatz in Kliniken sind Portall&#246;sungen mit modernen Prozess-Management-Verfahren eine ideale Plattform, um die vielf&#228;ltigen Aufgaben im Klinikbetrieb zu unterst&#252;tzen und zu optimieren. Die Portaltechnik bricht dabei, dank der Webtechnologie, die Grenzen zwischen Klinikverb&#252;nden, Kooperationspartnern und niedergelassenen &#196;rzten auf. Webbasierende Portall&#246;sungen erm&#246;glichen dabei nicht nur die optimale Vernetzung aller internen Abl&#228;ufe sondern auch die Bereitstellung ausgew&#228;hlter Daten und Anwendungen auf mobilen Endger&#228;ten. Ausgew&#228;hlte Kennzahlen und Informationen lassen sich beispielsweise auf einem Internettelefon wie dem iPhone von unterwegs abrufen. Das gibt &#196;rzten und anderen Krankenhausmitarbeitern die M&#246;glichkeit, ortsunabh&#228;ngig Einfluss auf die t&#228;glichen Abl&#228;ufe zu nehmen und wichtige Informationen jederzeit und an jedem Ort einsehen zu k&#246;nnen.</Pgraph>
      <Pgraph>Ein Portal kann daher in Kliniken gut als umfangreiche Management-Plattform dienen, welche diverse Bereiche &#8211; von Arzneimittellisten &#252;ber Pflege und Verwaltung bis hin zum Qualit&#228;tsmanagement &#8211; abbildet. Das Portal stellt dabei eine einheitliche und leicht zu bedienende Oberfl&#228;che dar, &#252;ber die zahlreiche heterogene Anwendungen und Daten vereint werden und allen Beteiligten im Klinikalltag ein personalisierter Zugang geboten wird. Portale, die auf einer einheitlichen Basis kommunizieren, k&#246;nnen die Antwort auf die Herausforderungen der Kliniken in den kommenden Jahren darstellen. Als fundamentaler Bestandteil der Klinik neben den klassischen Abrechnungssystemen und Medizinischen Dokumentationssystemen (zusammengefasst als KIS bezeichnet), bietet ein Portalsystem M&#246;glichkeiten, die mit anderen L&#246;sungen h&#228;ufig nicht umsetzbar sind. Aufgrund des integrativen Ansatzes von Portalsystemen stellt das Zusammenspiel der Anwendungen einen idealen L&#246;sungsansatz dar ohne eine komplette Migration bestehender Systeme durchzuf&#252;hren.</Pgraph>
    </TextBlock>
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      <MainHeadline>Autor</MainHeadline>
      <Pgraph>Alexander Ehle (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>) war viele Jahre Projektmanager am Robert-Bosch-Krankenhaus. Von 2002 bis 2006 leitete er das Intranet-Projekt des Krankenhauses. In diesem Rahmen entstanden unter seiner F&#252;hrung hochspezialisierte auf dem Web basierende Applikationen wie z.B. ein Dokumentationssystem f&#252;r Brustkrebserkrankungen, das branchenweit f&#252;r sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt hat. Seit 2006 ist Alexander Ehle als Senior Consultant bei United Planet (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.unitedplanet.com&#47;">http:&#47;&#47;www.unitedplanet.com&#47;</Hyperlink>) t&#228;tig.</Pgraph>
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              <Mark1>Abbildung 1: Beispiel einer Forderungsmanagement-L&#246;sung als Portal-Applikation</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 2: Beispiel einer Arzneimittelliste als Portal-Applikation</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 3: Patientenaktenverwaltung mit Anbindung an IS-H und Unterst&#252;tzung f&#252;r Scanvorg&#228;nge</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 4: System zur anonymen Meldung von Critical Incidents </Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 5: Alexander Ehle</Mark1>
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