<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>

<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>mibe000072</Identifier>
    <ArticleType>Kurzmitteilung</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Einsatzm&#246;glichkeiten mobiler Technologie im klinisch-station&#228;ren Alltag &#8211; eine L&#246;sung im klinischen Informationssystem i.s.h.med auf Basis der MCA-Architektur</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Apel</Lastname>
          <LastnameHeading>Apel</LastnameHeading>
          <Firstname>A.</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Siemens Medical Solutions GSD GmbH, Berlin, Deutschland<Affiliation>Siemens Medical Solutions GSD GmbH, Berlin, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Wests&#228;chsische Hochschule Zwickau, Medizinische Informatik, Zwickau, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Kallfelz</Lastname>
          <LastnameHeading>Kallfelz</LastnameHeading>
          <Firstname>M.</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Siemens Medical Solutions GSD GmbH, Berlin, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>H&#228;ber</Lastname>
          <LastnameHeading>H&#228;ber</LastnameHeading>
          <Firstname>A.</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Wests&#228;chsische Hochschule Zwickau, Medizinische Informatik, Zwickau, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">mobile computing</Keyword>
      <Keyword language="en">health care</Keyword>
      <Keyword language="en">Mobile Clinical Assistant</Keyword>
      <Keyword language="de">Mobile Computing</Keyword>
      <Keyword language="de">Gesundheitspflege</Keyword>
      <Keyword language="de">Mobile Clinical Assistant</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20081028</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>4</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Sonderheft "Mobile Informationstechnologie in der Medizin"</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>13</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline>
      <Pgraph>Der Mobile Clinical Assistant (MCA) wurde von der Firma Intel als Systemarchitektur entworfen und in Kooperation mit bisher drei Hardware-Herstellern weiterentwickelt. Dieser ist nicht nur einfach ein umgestalteter &#8222;Tablet PC&#8220;, sondern ein speziell f&#252;r den Gesundheitssektor entwickelter tragbarer PC, der mit einer Reihe von Schnittstellen, Zusatzfunktionalit&#228;ten und Spezifikationen einen neuen Ma&#223;stab im Health Care Bereich setzt (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Derzeit besitzt nur Motion Computing mit dem Motion C5 (siehe Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>) ein marktreifes Endger&#228;t, Fujitsu Siemens mit ihrem Esprimo MA (Medical Assistant) (siehe Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>) und Philips FIMI mit dem MCA104 CliniScape (siehe Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>) werden aber nach eigenen Angaben ihre MCA-Versionen noch innerhalb des laufenden Jahres 2008 auf den Markt bringen. </Pgraph>
      <Pgraph>Derzeit sind die Hersteller der etablierten Informationssysteme (IS) f&#252;r die Aufgaben der klinischen Dokumentation und des Behandlungsmanagements in Deutschland aber nur beschr&#228;nkt oder &#252;berhaupt nicht in der Lage, auf die MCA-Familie abgestimmte Anwendungen bereit zustellen. Aus diesem Grund wurde im Rahmen einer Kooperation zwischen der Siemens Medical Solutions GSD und der Wests&#228;chsischen Hochschule Zwickau eine prototypische Anwendung zur mobilen Vitalzeichenerfassung auf einem MCA unter Verwendung der SAP-Webtechnologie Web Dynpro f&#252;r ABAP erstellt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="i.s.h.med und MCA">
      <MainHeadline>i.s.h.med und MCA</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Siemens Medical Solutions GSD mit ihrem klinischen Informationssystem i.s.h.med, welches auf SAP-Technologie basiert, setzt zunehmend Funktionen ihrer Software &#252;ber eine relativ neue Web Technologie von SAP um: Web Dynpro f&#252;r ABAP. Im Zuge dieser Entwicklung wurde mit dem Projekt nicht einfach nur das System um eine Hardware-Schnittstelle erweitert, sondern diese Technologie auch auf ihre Verwendbarkeit und M&#246;glichkeiten im mobilen Einsatz gepr&#252;ft. </Pgraph>
      <Pgraph>Mit den vorhandenen Standardhardwareschnittstellen RFID und Barcode bietet der MCA dem Anwender die M&#246;glichkeit, mit dem verwendeten klinischen Informationssystem Personal-, Material- und Patienten-Identifikatoren (IDs) schnell, genau und sauber zu erfassen und weiter zu verarbeiten. </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r dieses Projekt wurde auf den Use Case mobile Vitalzeichenerfassung im station&#228;ren Bereich fokussiert, doch weitere Anwendungsf&#228;lle sind denkbar, unter anderem die Medikationsverabreichung unter Verwendung von Barcodes oder RFIDs (Radio Frequency Identification) oder auch die Bilddokumentation auff&#228;lliger Befunde mithilfe der eingebauten Digitalkamera.</Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r das Ansprechen der Hardwareschnittstellen wurde die Programmiersprache Java in der Form von Java-Applet ausgew&#228;hlt, da diese am praktikabelsten f&#252;r die verwendete Webtechnologie ist. </Pgraph>
      <Pgraph>Die von Intel f&#252;r den MCA bereitgestellten Application Programming Interfaces (API), die mit zu der vorgegebenen Architektur geh&#246;ren, liegen in Java, C, COM und C-Sharp vor. Sie sollen gew&#228;hrleisten, dass die erstellten Schnittstellen zu den Informationssystemen  innerhalb der MCA-Familie zu vernachl&#228;ssigen sind. Somit sollte die erstellte prototypische Anwendung f&#252;r i.s.h.med innerhalb der MCA-Architektur marken- und typenunabh&#228;ngig sein. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Der Prototyp">
      <MainHeadline>Der Prototyp</MainHeadline>
      <Pgraph>F&#252;r die mobile Erfassung von Werten (Vitalzeichen oder sonstigen) wird ein Grundger&#252;st ben&#246;tigt. Hierbei fiel die Entscheidung auf die klassische drei Frame Web Variante. Die Aufteilung ist wie folgt: im oberen Top-Frame liegt der Patientenkopf mit den wichtigsten allgemeinen Informationen zu dem aktuell ausgew&#228;hlten Patienten, mit Name, Vorname, Geschlecht, Alter, wenn vorhanden Risikofaktoren sowie Patienten- und Fallnummer. Der linke Frame dient der Patientennavigation und -suche innerhalb der zugewiesenen Stationsbelegungsliste, geordnet nach Zimmer und Bett oder mit patientenweiser Navigation f&#252;r zum Beispiel eine Visite. Alternativ kann &#252;ber Eingabe der Patienten ID &#252;ber die MCA-Hardwareschnittstelle zu RFID-Scanner oder Barcode-Reader direkt ein Patient angew&#228;hlt werden. Somit stehen dem Endanwender je nach Herangehensweise unterschiedliche M&#246;glichkeiten zur Patientenselektion zur Verf&#252;gung. Der dritte rechte Frame besteht aus einem Register, das derzeit nur die Vitalzeicheneingabe anbietet, weitere Registerreiter f&#252;r noch zu definierende Use Cases sind konfigurierbar. </Pgraph>
      <Pgraph>F&#252;r die Eingabe der Vitalzeichen wurden f&#252;r den Prototyp fest Puls und Blutdruck, die K&#246;rpertemperatur und die Angabe einer Schmerzintensit&#228;t aufgenommen. F&#252;r die eigentliche Eingabe der Werte stehen drei M&#246;glichkeiten zu Verf&#252;gung: erstens &#252;ber die in Windows Tablet integrierte Tastatur, zweitens &#252;ber ein Popup zur Zahleneingabe, wie es f&#252;r Puls und Blutdruck in der Applikation erstellt wurde beziehungsweise &#252;ber einfache stiftbedienbare Auswahlm&#246;glichkeiten wie f&#252;r Temperatur und Schmerz realisiert (siehe unten). Dar&#252;berhinaus besteht f&#252;r Werte, die mittels Ger&#228;ten mit Bluetooth<Superscript>&#174;</Superscript> Schnittstelle gemessen werden, die M&#246;glichkeit, diese &#252;ber den MCA und die dort integrierte Schnittstelle zu erfassen, was im Prototypen nur f&#252;r Blutdruck und Puls mit dem mobilen Blutdruck-Messger&#228;t UA-767 PBT des Medizinger&#228;teherstellers A&#38;D realisiert wurde.</Pgraph>
      <Pgraph>Als Alternative zur Tastatur-Eingabe (1.) kann die integrierte Schrifterkennung aktiviert werden. Diese steht allerdings nur mit Windows Vista<Superscript>&#174;</Superscript> zur Verf&#252;gung und hat sich bei wechselnden Nutzern als nicht komfortabel im klinischen Alltag erwiesen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Erfassung von Temperatur und Schmerz &#252;ber Auswahlm&#246;glichkeiten (2.) bilden sich wie folgt ab: Der Schmerz wird &#252;ber eine einfachen Skala von 0 bis 10 in ganzen Schritten abgebildet. Die Realisierung besteht aus 11 Buttons im Layout des Prototypen. Der Anwender bekommt Entscheidungsuntersch&#252;tzung durch in Tooltips (durch mit Maus &#220;berflug dargestellten Hilfetext) gestellte Texte mit Erkl&#228;rungen zu den einzelnen Punkten.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Erfassung der Temperatur kann dagegen nicht auf diese Art realisiert werden, da diese aus drei Stellen (zwei Vor- und eine Nachkomma) besteht und der Bereich sich nicht komplett abbilden l&#228;sst. Auch um andere M&#246;glichkeiten der Eingabe zu testen, wurden hier um das eigentliche Inputfeld jeweils drei Buttons links und rechts angeordnet, um in Schrittweiten von 0,1&#176;C, 0,5&#176;C und 1,0&#176;C vom aktuellen Wert zu navigieren. Um die Ersteingabe zu erleichtern, bekommt der User mit Erstklick auf einen der sechs Buttons einen Defaultwert pr&#228;sentiert, hier 37,0&#176;C, und kann von diesem aus weiter navigieren.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Probleme">
      <MainHeadline>Probleme</MainHeadline>
      <Pgraph>Haupts&#228;chlich noch fehlende Erfahrungen beim Einsatz der relativ neuen Technologie Web Dynpro f&#252;r ABAP haben zu Problemen und Verz&#246;gerungen gef&#252;hrt. Unter anderem war die Anbindung der in Java programmierten Schnittstellen und die &#220;bernahme der Daten in das i.s.h.med-System problematisch, wurde aber &#252;ber den Umweg Business Server Pages (BSP) gel&#246;st, welche &#252;ber JavaScript die eigentlichen Java-Applets ansteuern und die Informationen an das Web Dynpro weitergeben und abschlie&#223;end einen Event ausl&#246;sen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline>
      <Pgraph>In diesem Projekt ist ein Prototyp entstanden, der auf die Hardwaregegebenheiten der MCA-Architektur ausgerichtet ist, um mobil Vitalzeichen zu erfassen. Hierbei wurde die relativ neue SAP-Webtechnologie Web Dynpro f&#252;r ABAP hinsichtlich der Stiftbedienbarkeit analysiert und getestet sowie die M&#246;glichkeit, die Schnittstellen des MCA f&#252;r die Anwendung nutzbar zu machen. </Pgraph>
      <Pgraph>Das Ergebnis gliedert sich nahtlos in die Entwicklung von i.s.h.med ein. So kamen schon erste positive Reaktionen auf den Prototyp bei der Erstpr&#228;sentation auf der ConhIT 2008 in Berlin. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ausblicke (Use Cases)">
      <MainHeadline>Ausblicke (Use Cases)</MainHeadline>
      <Pgraph>Bei der erstellten Anwendung handelt es sich um einen Prototyp, der speziell den Use Case der mobilen Vitalzeichenerfassung bedient. Die hierf&#252;r erforschten und genutzten Technologien sowie das Design k&#246;nnen aber als Grundlage f&#252;r weitere Anwendungsf&#228;lle genutzt werden. Zu beachten sind einzig die auf Stifteingabe und gegebenenfalls drahtlose Peripherie beschr&#228;nkten Erfassungsm&#246;glichkeiten des MCA. So sind denkbare Szenarien: Richten der Medikation, das Planen von Ma&#223;nahmen, Bestellen von Medikamenten, die Dokumentation durchgef&#252;hrter pflegerischer Ma&#223;nahmen, die Dokumentation der Verabreichung der Medikation, die Essensbestellung, die Fotodokumentation von Heilungs- bzw. Krankheitsprozessen, die Erstellung kurzer strukturierter Verlaufsnotizen, das Einsehen in erstellte Diagnosen und Informationen zu durchgef&#252;hrten oder noch anstehenden Therapien und Ma&#223;nahmen. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline>
      <SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline>
      <Pgraph>Keine angegeben.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>EXTRA Computer</RefAuthor>
        <RefTitle>EXTRA eCommerce</RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefTotal>EXTRA Computer &#91;homepage on the Internet&#93; EXTRA eCommerce &#91;updated 18.01.2008; cited 18.01.2008 08:35 MEZ&#93;. Available from: http:&#47;&#47;konfigurator.extracomputer.de&#47;html&#47;fs&#95;login.cfm&#63;order&#61;0&#38;premiumorder&#61;0&#38;premiumanzahl&#61;0</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;konfigurator.extracomputer.de&#47;live&#47;shop&#47;frameset&#95;start.cfm&#63;sessionfault&#61;1</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Atacama</RefAuthor>
        <RefTitle>7213&#95;FSC&#95;Medical&#95;Assistant-A4&#95;2-Seiter&#95;V5&#95;final.pdf</RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefTotal>Atacama &#91;homepage on the Internet&#93; 7213&#95;FSC&#95;Medical&#95;Assistant-A4&#95;2-Seiter&#95;V5&#95;final.pdf &#91;updated 03.2007; cited 29.01.2008 15:40 MEZ&#93;. Available from:  http:&#47;&#47;www.1a-medizin.de&#47;atacama.nsf&#47;61B6270A5D23FEDAC125729C00543DFE&#47;&#36;File&#47;7213&#95;FSC&#95;Medical&#95;Assistant-A4&#95;2-Seiter&#95;V5&#95;final.pdf</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.1a-medizin.de&#47;atacama.nsf&#47;61B6270A5D23FEDAC125729C00543DFE&#47;&#36;File&#47;7213&#95;FSC&#95;Medical&#95;Assistant-A4&#95;2-Seiter&#95;V5&#95;final.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Philips</RefAuthor>
        <RefTitle>Philips joins Intel to develop wireless, handheld &#39;Mobile Clinical Assistant&#39; to help hospitals</RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefTotal>Philips &#91;homepage on the Internet&#93; Philips joins Intel to develop wireless, handheld &#39;Mobile Clinical Assistant&#39; to help hospitals &#91;updated 27.02.2007; cited 18.01.2008 08:20 MEZ&#93;. Available from: http:&#47;&#47;origin.newscenter.philips.com&#47;about&#47;news&#47;press&#47;article-15731.page</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;origin.newscenter.philips.com&#47;about&#47;news&#47;press&#47;article-15731.page</RefLink>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="580" width="774">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 1: Bild Prototyp mobile Vitalzeichenerfassung auf dem MCA</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="297" width="339">
          <MediaNo>2</MediaNo>
          <MediaID>2</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 2: Bild MCA C5 von Motion Computing &#91;1&#93;</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="342" width="350">
          <MediaNo>3</MediaNo>
          <MediaID>3</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 3: Bild MCA, Esprimo MA von Fujitsu Siemens Computing (&#91;2&#93; Seite 2)</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <Figure format="png" height="333" width="370">
          <MediaNo>4</MediaNo>
          <MediaID>4</MediaID>
          <Caption>
            <Pgraph>
              <Mark1>Abbildung 4: MCA MCA104 CliniScape von Philips &#91;3&#93;</Mark1>
            </Pgraph>
          </Caption>
        </Figure>
        <NoOfPictures>4</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>
