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<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>mibe000084</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000084</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0000849</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Benutzerverhalten auf der eLearning-Plattform Moodle im Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf &#8211; Bestandsaufnahme und Analyse mit Hilfe kontinuierlicher Pflichtevaluationen in 2006&#8211;2007</Title>
      <TitleTranslated language="en">User attitudes on the eLearning platform Moodle at the University Medical Centre Hamburg-Eppendorf &#8211; stocktaking and analyses using continuous compulsory evaluations in 2006&#8211;2007</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Riemer</Lastname>
          <LastnameHeading>Riemer</LastnameHeading>
          <Firstname>Martin</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
          <AcademicTitle>Dipl.-Ing.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Institut f&#252;r Medizinische Informatik, Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Haus S14, Martinistr. 52, 20246 Hamburg, Tel.: (040) 42803-2109, Fax: (040) 42803-4882<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f&#252;r Medizinische Informatik, Hamburg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>riemer&#64;uke.uni-hamburg.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Wollatz</Lastname>
          <LastnameHeading>Wollatz</LastnameHeading>
          <Firstname>Marc</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f&#252;r Medizinische Informatik, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
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      </Creator>
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        <PersonNames>
          <Lastname>Peimann</Lastname>
          <LastnameHeading>Peimann</LastnameHeading>
          <Firstname>Claus-J&#252;rgen</Firstname>
          <Initials>CJ</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f&#252;r Medizinische Informatik, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
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      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Handels</Lastname>
          <LastnameHeading>Handels</LastnameHeading>
          <Firstname>Heinz</Firstname>
          <Initials>H</Initials>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f&#252;r Medizinische Informatik, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
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    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="de">eLearning</Keyword>
      <Keyword language="de">Evaluation</Keyword>
      <Keyword language="de">Pflichtevaluation</Keyword>
      <Keyword language="de">Auswertung</Keyword>
      <Keyword language="de">Lehrevaluation</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20090225</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>5</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>eLearning in der Medizin 2.0</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>05</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>Seit Herbst 2006 wird im Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf eLearning basierend auf der Open-Source-Plattform Moodle eingesetzt. Es wurde anhand von Pflichtevaluationen &#252;berpr&#252;ft, in welchen Bereichen, in welchem Umfang und mit welcher Resonanz eLearning von den Studierenden benutzt worden ist. Die Nutzung des Systems stieg &#252;ber den Zeitraum besonders stark an in Bereichen, in denen neue attraktive Inhalte eingestellt wurden. Nur in einem Bereich, in dem Dozenten wechselten und deren Nachfolger eLearning nicht mehr so intensiv in die Lehre einbanden, war ein R&#252;ckgang der Nutzung zu beobachten. In Bereichen mit h&#228;ufigerem Einsatz von interaktiven Angeboten wuchs die Nutzung &#252;berproportional an. Es wird gezeigt, dass die Nutzung  des eLearning-Systems stark von dessen Inhalten und der Grad der Einbindung in die Lehre abh&#228;ngt.</Pgraph>
    </Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes">
      <Pgraph>Since autumn 2006 eLearning based on the open source platform Moodle has been introduced to the University Medical Centre Hamburg-Eppendorf.  Compulsory student evaluations were used to find out in which areas, to which extend and how much eLearning has been accepted by students. The use of the system increased particularly in areas with new and attractive content. Only in one area where lecturers changed and their successors did not incorporate very many eLearning modules&#47;techniques in their teaching a declining usage was observed. In areas with frequent interactive content usage increased overproportionally. It is shown that the use of an eLearning system strongly depends on its content and degree of  integration into teaching. </Pgraph>
    </Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Fragestellung">
      <MainHeadline>Fragestellung</MainHeadline>
      <Pgraph>Seit Herbst 2006 wird im Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) eLearning <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink> basierend auf der Open-Source-Plattform Moodle (<TextLink reference="5"></TextLink>, Software verf&#252;gbar &#252;ber <Hyperlink href="http:&#47;&#47;moodle.org">http:&#47;&#47;moodle.org</Hyperlink>)  eingesetzt. Im 2. Studienabschnitt, der nach dem Physikum beginnt, wurde anhand von Pflichtevaluationen nach jedem Trimester &#252;berpr&#252;ft, wie h&#228;ufig in den sechs von der UKE-Studienordnung vorgegebenen Themenbl&#246;cken die eLearning-Plattform von den Studierenden benutzt worden ist. Auf der Plattform wurden von den einzelnen F&#228;chern eLearning-Kurse angelegt und verwaltet, die von den Studierenden genutzt werden k&#246;nnen. Diese m&#252;ssen bei den Pflichtevaluationen u.a. angeben, wie h&#228;ufig sie die eLearning-Plattform genutzt haben. Der zeitliche Verlauf  dieser H&#228;ufigkeiten wird dargestellt und mit in derselben Evaluation erfassten freiwilligen Freitextantworten verglichen. Die Ergebnisse werden analysiert und im Hinblick auf zuk&#252;nftige Entwicklungsm&#246;glichkeiten interpretiert.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Methodik">
      <MainHeadline>Methodik</MainHeadline>
      <Pgraph>Als Basis wurden in Bezug auf die Studierenden anonymisierte Pflichtevaluationen aus jedem einzelnen Themenblock (abgek&#252;rzt &#8220;TB&#8220;) &#252;ber die ersten 4 Trimester mit eLearning ausgewertet. Die Themenbl&#246;cke behandeln im 2. Studienabschnitt, d.h. dem 3.&#8211;5. Jahr des Regelstudiums der Humanmedizin, die Gebiete &#8222;Reproduktion und Schwangerschaft&#8220;, &#8222;Kindheit und Jugend&#8220;, &#8222;Operative Medizin&#8220;, &#8222;Der innere und &#228;u&#223;ere Mensch&#8220;, &#8222;Der Kopf&#8220;, &#8222;Psychosoziale Medizin&#8220; und &#8222;Diagnostische Medizin&#8220;. Aus Gr&#252;nden des Datenschutzes f&#252;r die Dozenten wurden die Themenbl&#246;cke anonymisiert, d.h. in einer zuf&#228;lligen Reihenfolge TB A bis TB F genannt und von deren Inhalten nur in allgemeiner Form berichtet. In jedem der 6 Themenbl&#246;cke haben im Mittel 137 (112 bis 150) Studierende (&#61; im Mittel 824 aktive Studierenden pro Trimester) die Evaluationen innerhalb von ca. 4 Wochen nach Trimesterende ausgef&#252;llt. Innerhalb von 4 Trimestern wurden jeweils im Semesterrhythmus ca. 2&#47;9 der Studierenden aus dem 1. Studienabschnitt aufgenommen. Gleichzeitig gingen im Trimesterrhythmus 1&#47;9 der Studierenden in das Praktische Jahr (PJ) &#252;ber. So wurden in dem Zeitraum in 3 Stufen insgesamt 3&#47;9 der Befragten ausgetauscht. Um trotz der schwankenden Zahl (112 bis 150) der Studierenden in den Themenbl&#246;cken vergleichbare Ergebnisse zu haben, wurde die prozentuale Sichtweise gew&#228;hlt. </Pgraph>
      <Pgraph>In TB A gibt es zum Zeitpunkt dieser Auswertung 4 Kurse (&#43;3 in Vorbereitung), in TB B: 6 Kurse (keine in Vorb.), in TB C: 4 Kurse (&#43;1 in Vorb.), in TB D: 7 Kurse (&#43;2 in Vorb.), in TB E: 4 Kurse (&#43;5 in Vorb.) und  in TB F: 4 Kurse (&#43;3 in Vorb.).</Pgraph>
      <Pgraph>Es wurden nach jedem Trimester vor der Bekanntgabe der Zensuren die in Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/>  genannten Fragen gestellt.</Pgraph>
      <Pgraph>Dar&#252;ber hinaus wurde um freiwillige Freitextkommentare zur eLearning-Plattform gebeten: &#8222;<Mark2>Was war gut, was war schlecht, was sollte ausgebaut werden&#63;</Mark2>&#8220;</Pgraph>
      <Pgraph>Diese Evaluationen werden dadurch quasi verpflichtend, dass die Studierenden die Benotungen ihrer Klausuren erst nach dem Ausf&#252;llen der Evaluation des gerade abgeschlossenen TBs erhalten.</Pgraph>
      <Pgraph>Der Begriff &#8222;<Mark2>eLearning</Mark2>&#8220; wird in der Fragestellung durch die Begriffe &#8222;Plattform&#8220; und &#8222;Kurse&#8220; f&#252;r die Studierenden auf die Nutzung der eLearning-Plattform eingeschr&#228;nkt, wenngleich in den Freitextkommentaren bisweilen auch auf die didaktische Einbettung in den Unterricht eingegangen wird. </Pgraph>
      <Pgraph>Die Ergebnisse werden mit den jeweiligen Inhalten der eLearning-Plattform, den freiwilligen Freitextantworten der Studierenden und &#8211; soweit bekannt &#8211; dem Engagement von Dozenten im eLearning-Bereich verglichen.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline>
      <Pgraph>Die Auswertung der Evaluation erfolgt in diesem Beitrag nicht nur in Bezug auf die Studierenden, sondern auch in Bezug auf die evaluierten Dozenten und Inhalte anonymisiert.</Pgraph>
      <Pgraph>Im Folgenden werden die Antworten nach Themenbl&#246;cken und Zeit sortiert, teilweise zusammengefasst quantitativ dargestellt und danach deskriptiv analysiert. Auf die qualitativen Bewertungen der Freitextantworten wird in der Diskussion eingegangen.</Pgraph>
      <SubHeadline>eLearning nie genutzt</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Zahl derer, die eLearning nie genutzt haben, nahm ab (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). So sank die Zahl derer, die eLearning nicht benutzten, in 4 Trimestern von ca. 44&#37; auf 13&#37;. Dabei ist das Verhalten in den einzelnen Themenbl&#246;cken bis auf die tendenzielle Abnahme unterschiedlich. Eine Ausnahme zeigt sich hier im TB A mit einem starken Anstieg der Nichtnutzung von ca. 16&#37; auf &#252;ber 53&#37; im 3.Trimester. </Pgraph>
      <SubHeadline>eLearning stark genutzt</SubHeadline>
      <Pgraph>Eine auf hohem Niveau starke Nutzung (&#62;20x) gab es nach dem 1. Trimester vor allem im TB B (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>). In allen anderen Themenbl&#246;cken stieg diese hohe Nutzung auf deutlich niedrigerem Niveau &#252;ber die 4 Trimester an. Ausnahme ist hier auch wieder TB A.</Pgraph>
      <SubHeadline>Mittlere bis starke Nutzung von eLearning</SubHeadline>
      <Pgraph>Wenn man auch die weniger h&#228;ufige Nutzung (2x und mehr) mit einbezieht, ergibt sich fast &#252;berall eine steigende oder gleich bleibende Nutzung auf hohem Niveau mit einem Gesamtanstieg von 42&#37; auf &#252;ber 80&#37; (Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>). Ausnahme ist auch hier der TB A mit einem Abfall nach dem 2. Trimester.</Pgraph>
      <SubHeadline>eLearning nur einmal genutzt</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Zahl der Studierenden, die eLearning nur einmal genutzt haben, zeigt in den verschiedenen Themenbl&#246;cken keine einheitlichen Entwicklungen, in der Summe aber eine Abnahme von 14&#37; auf 7&#37; (Abbildung 5 <ImgLink imgNo="5" imgType="figure"/>).</Pgraph>
      <SubHeadline>Mit eLearning insgesamt zufrieden</SubHeadline>
      <Pgraph>Die Gesamtzufriedenheit derer, die die eLearning-Plattform benutzt haben, steigt in fast allen Themenbl&#246;cken oder bleibt auf gutem Niveau (Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>). Nur in TB A ergibt sich ein Abfall nach dem 2. Trimester, d.h. in der Mitte des untersuchten Zeitraumes. Die sinkende Zufriedenheit derer, die in TB A eLearning nicht mehr benutzen (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>), ist dabei aufgrund der Fragestellung nicht mit ber&#252;cksichtigt, weil diese mit &#8222;Falls Sie die Plattform besucht haben&#8220; eingeschr&#228;nkt wird.</Pgraph>
      <Pgraph>In den Freitextantworten waren h&#228;ufige Kommentare: &#8222;Nur die zur Verf&#252;gungstellung von Materialien der Veranstaltungen reicht nicht&#8220;, &#8222;Die zentrale Bereitstellung kommt gut an&#8220;, &#8222;Warum sind nicht alle F&#228;cher hier vertreten&#63;&#8220; und &#8222;Single Sign On unbedingt ausbauen&#8220; (bisher gibt es Single Sign On f&#252;r Email und eLearning mit CASUS, dazu sollte m&#246;glichst bald die Studienverwaltung durch FACT Web-Service, STiNE (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.factscience.de&#47;">http:&#47;&#47;www.factscience.de&#47;</Hyperlink> und <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.info.stine.uni-hamburg.de&#47;">http:&#47;&#47;www.info.stine.uni-hamburg.de&#47;</Hyperlink>) u.a. kommen).</Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline>
      <Pgraph>Der Vorteil der Pflichtevaluationen gegen&#252;ber den bisherigen freiwilligen Evaluationen <TextLink reference="2"></TextLink> besteht darin, dass nicht nur die Gruppe der Studierenden erfasst wird, die mit eLearning gut umgehen kann, sondern ann&#228;hrend alle Studierenden eines Trimesters. Mit diesen Daten wird versucht, einige der Entwicklungen im gesamten eLearning-Bereich im 2. Studienabschnitt und in den einzelnen Themenbl&#246;cken zu erkl&#228;ren:</Pgraph>
      <Pgraph>Die Zahl derer, die die eLearning-Plattform nicht benutzt haben, nahm allgemein ab, was ein Zeichen f&#252;r die wachsende Akzeptanz ist (Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/>). Wenn zu Beginn der Evaluation wenige (z.B. TB F) oder fast keine eLearning-Angebote (z.B. TB C) gemacht werden, ergab sich ein hoher Anteil von Nichtnutzern. Dieser Trend ist auch in der steigenden  Benutzung (2x und mehr, Abbildung 4 <ImgLink imgNo="4" imgType="figure"/>) zu erkennen.</Pgraph>
      <Pgraph>Die einzige gegenl&#228;ufige Nutzung ist im TB A seit dem 3. Trimester zu beobachten. Der Abfall in der Nutzung und der starke Anstieg der Nichtnutzer k&#246;nnte mit dem Weggang von sehr engagierten eTutoren (PJ-Studierenden) zusammenh&#228;ngen, die alle Studierenden der ersten 2 Trimester in diesem Block sehr gut mit Blended Learning in Seminaren erreicht haben. Seit dem 3.Trimester wird eLearning nur noch kurz im UAK (Unterricht am Krankenbett) erw&#228;hnt, was wohl die Nutzung stark reduziert hat. Dieser Trend zeigt sich auch etwas in der abnehmenden Zufriedenheit (Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>), obwohl die 40&#37; bis 50&#37; der Studierenden, die nach dem 2. Trimester nie eLearning benutzt haben, dabei nicht ber&#252;cksichtigt werden, weil sie wegen der Einleitung &#8222;Falls Sie die Plattform besucht haben&#8220; nicht dazu aufgefordert wurden.</Pgraph>
      <Pgraph>Gute Angebote in zumindest einem Fach eines Themenblocks, mit denen auch interaktiv gearbeitet werden kann, f&#252;hren zu einer hohen Nutzung, wie z.B. im TB B (Abbildung 3 <ImgLink imgNo="3" imgType="figure"/>), der sich nach einem schwachen Start mit nur zwei F&#228;chern, in denen haupts&#228;chlich Vorlesungs- und Seminarfolien zum Download zur Verf&#252;gung gestellt wurden, in den n&#228;chsten beiden Trimestern stark steigerte. Sehr bald nach dem ersten Trimester waren fast alle F&#228;cher auf der eLearning-Plattform vertreten. Vor allem ein Angebot von vielen interaktiven F&#228;llen in Form von Selbsttests und sicherlich auch die Links auf sehr beliebte interaktive Programme aus dem eLearning-Verzeichnis der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Bern (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;e-learning.studmed.unibe.ch&#47;">http:&#47;&#47;e-learning.studmed.unibe.ch&#47;</Hyperlink>, z.T. passwortgesch&#252;tzt) scheint das Interesse der Studierenden getroffen zu haben. Dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass die F&#228;lle verteilt &#252;ber die ganzen 12 Wochen des Trimesters bearbeitet wurden, sodass sich jeder mitarbeitende Studierende mindestens zw&#246;lfmal beim eLearning anmelden musste.</Pgraph>
      <Pgraph>Die Zahl der Studierenden, die nur einmal die eLearning-Plattform benutzt haben, zeigt &#252;ber die Themenbl&#246;cke keinen einheitlichen Trend. Diese Studierenden haben vielleicht nach dem ersten Besuch entt&#228;uscht aufgegeben oder sich gleich alles Wichtige an Materialien herunter geladen. Allerdings nimmt die Gesamtzahl dieser Studierenden ab.</Pgraph>
      <Pgraph>Ermutigend ist, dass trotz gegenl&#228;ufiger Entwicklungen in TB A, die  Gesamtzufriedenheit der Studierenden mit der eLearning-Plattform stetig ansteigt (Abbildung 6 <ImgLink imgNo="6" imgType="figure"/>). </Pgraph>
      <Pgraph>Der h&#228;ufige Wunsch in den Freitextkommentaren, dass alle F&#228;cher eLearning anbieten sollten, hat zu der starken Ausweitung der Angebote innerhalb weniger Trimester gef&#252;hrt. Weitere Kommentare, die sich oft wiederholen, werden im Ausbau der eLearning-Plattform ber&#252;cksichtigt.</Pgraph>
      <Pgraph>Ein didaktisches Problem scheint wegen verschiedener Interessen noch offen zu sein: Es gibt Kurse, die passwortgesch&#252;tzt sind, weil es aus Sicht der Dozenten besser ist, die Folien erst nach der Veranstaltung freizuschalten, um die didaktische Spannung im Seminar aufrecht zu erhalten. Die Informations- und Lernfreiheit der Studierenden wird dadurch aber einschr&#228;nkt. Ein Kompromiss k&#246;nnte sein, nur die Vorlesungsfolien vorher freizuschalten, um z.B. ein Mitschreiben zu erleichtern. </Pgraph>
    </TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline>
      <SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline>
      <Pgraph>Keine angegeben.</Pgraph>
      <SubHeadline>Danksagungen</SubHeadline>
      <Pgraph>Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der eLearning Projektgruppe am UKE f&#252;r die tatkr&#228;ftige und vielf&#228;ltig unterst&#252;tzende Mitarbeit. </Pgraph>
      <Pgraph>Dieses Projekt wird vom F&#246;rderfonds Lehre FFL des Dekanats des Universit&#228;tsklinikums Hamburg-Eppendorf unterst&#252;tzt.</Pgraph>
    </TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Wollatz M</RefAuthor>
        <RefAuthor>M&#252;nch-Harrach D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Sunderbrink N</RefAuthor>
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        <RefTitle>Evaluation von E-Learning-Plattformen f&#252;r die medizinische Lehre am Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefBookTitle>51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie. Leipzig, 10.-14.09.2006</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Wollatz M, M&#252;nch-Harrach D, Sunderbrink N, Peimann CJ, Hampe W, Handels H. Evaluation von E-Learning-Plattformen f&#252;r die medizinische Lehre am Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf. In: 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie. Leipzig, 10.-14.09.2006. D&#252;sseldorf, K&#246;ln: German Medical Science; 2006. Doc 06gmds194. Verf&#252;gbar unter: http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;meetings&#47;gmds2006&#47;06gmds225.shtml</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;meetings&#47;gmds2006&#47;06gmds225.shtml</RefLink>
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        <RefTitle>Erste Erfahrungen mit der eLearning-Plattform Moodle im Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf - Evaluationsergebnisse im Querschnittsfach Medizinische Informatik und der Biochemie</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefBookTitle>eLearning in der Medizin, Proceedings, CBT 2007</RefBookTitle>
        <RefPage>235-46</RefPage>
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        <RefAuthor>Riemer M</RefAuthor>
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        <RefAuthor>Handels H</RefAuthor>
        <RefTitle>eLearning-Infrastrukturen f&#252;r die Medizinausbildung am Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf - Aufbau und Perspektiven</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefBookTitle>Telemedizinf&#252;hrer Deutschland, Ausgabe 2008</RefBookTitle>
        <RefPage>8-13</RefPage>
        <RefTotal>Riemer M, Hampe W, Wollatz M, Peimann CJ, Handels H. eLearning-Infrastrukturen f&#252;r die Medizinausbildung am Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf - Aufbau und Perspektiven. In: J&#228;ckel A, Hrsg. Telemedizinf&#252;hrer Deutschland, Ausgabe 2008. Bad Nauheim; 2007. S. 8-13.</RefTotal>
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              <Mark1>Abbildung 1: Fragebogenauszug eLearning</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 2: eLearning nie genutzt (in &#37;, TB: Themenblock)</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 3: eLearning &#62;20x genutzt (in &#37;, TB: Themenblock)</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 4: eLearning 2x und mehr genutzt (in &#37;, TB: Themenblock)</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 5: eLearning nur 1x genutzt (in &#37;, TB: Themenblock)</Mark1>
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              <Mark1>Abbildung 6: Mit eLearning insgesamt zufrieden: 1 (trifft nicht zu) bis 6 (trifft sehr zu)</Mark1>
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