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<GmsArticle>
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    <Identifier>mibe000103</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000103</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0001033</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Vorschlag f&#252;r ein Exportformat bei der Spiro-Ergometrie und Bodyplethysmographie</Title>
      <TitleTranslated language="en">Example of exporting data from spirometry, ergometry and bodyplethysmography</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
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      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>M&#252;ller-Mielitz</Lastname>
          <LastnameHeading>M&#252;ller-Mielitz</LastnameHeading>
          <Firstname>Stefan</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
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        <Address>Institut f&#252;r effiziente klinische Forschung (IEKF), Technologiehof M&#252;nster, Mendelstra&#223;e 11, 48149 M&#252;nster, Deutschland<Affiliation>Institut f&#252;r effiziente klinische Forschung (IEKF), M&#252;nster, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Internationales Health Care Management Institut (IHCI), Universit&#228;t Trier, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>stefan.mueller-mielitz&#64;iekf.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
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          <Lastname>Dubowy</Lastname>
          <LastnameHeading>Dubowy</LastnameHeading>
          <Firstname>Karl-Otto</Firstname>
          <Initials>KO</Initials>
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          <Affiliation>Klinik f&#252;r Angeborene Herzfehler, Ruhr-Universit&#228;t, Herz- und Diabetes-Zentrum Bad Oeynhausen, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="de">Export</Keyword>
      <Keyword language="de">Medizintechnik</Keyword>
      <Keyword language="de">Schnittstelle</Keyword>
      <Keyword language="de">Import</Keyword>
      <Keyword language="de">IT-System</Keyword>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20100825</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>6</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>03</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Zielsetzung:</Mark1> Medizinger&#228;te und Informationstechnologie wachsen zusammen, was die Notwendigkeit der Standardisierung von Export- und Import-Formaten f&#252;r den Datenaustausch aufzeigt. Es erfolgt ein Vorschlag f&#252;r ein Exportformat bei einem Spiro-Ergometrie-Ger&#228;t.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Vorgehen:</Mark1> F&#252;r das Projekt wurde das Belastungsprotokoll festgelegt. Aus medizinischer Sicht wurden erg&#228;nzend die ben&#246;tigten Mess-Items des Spiro-Ergometrie-Ger&#228;tes ausgew&#228;hlt (Itemliste). Von Seiten des Herstellers (Fa. ZAN, seit 2008 nSpire Health) wurde das Belastungsprotokoll programmiert und die definierte Itemliste f&#252;r den Daten-Export genutzt und technisch umgesetzt. Im Projekt wurde die Datensyntax festgelegt. Auf der Daten-Importseite wurde eine generische Importschnittstelle f&#252;r die Studiendatenbank (EDC-Software SecuTrial<Superscript>&#174;</Superscript>) durch den Hersteller (Fa. InteractiveSystems) programmiert. </Pgraph><Pgraph> </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Basierend auf dem entwickelten medizinischen Belastungsprotokoll f&#252;r Laufband-, Fahrrad- und Gehtest ist der technische Export der numerischen Daten aus der Medizinger&#228;te-Software erfolgreich entwickelt und durchgef&#252;hrt worden. Die praktische Nutzung der sich anschlie&#223;enden strukturierten Daten&#252;bertragung erfolgte beim Import in das Electronic-Data-Capture-System (EDC) im Rahmen der Probandenuntersuchungen im Kompetenznetz Angeborene Herzfehler (<TextGroup><PlainText>KN AHF</PlainText></TextGroup>) f&#252;r das Laufband (n&#61;780). Das vorgeschlagene Exportformat kann bei medizintechnischen Ger&#228;ten der Spirometrie, Ergometrie und Bodyplethysmographie verwendet werden und steht damit f&#252;r eine strukturierte Datenverarbeitung (Standard Operation Procedures, SOPs) und anschlie&#223;ende digitale Nutzung der Daten (z.B. biometrische Auswertung) in IT-Systemen der Versorgung und Forschung den Akteuren zur Verf&#252;gung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Fazit:</Mark1> Mit dem Ergebnis ist ein technischer Vorschlag, basierend auf einer fachlich-medizinischen Fragestellung, f&#252;r einen numerischen Datenexport aus einem Medizinger&#228;t der Spiro-Ergometrie und der Bodyplethysmographie erarbeitet und organisatorisch erfolgreich umgesetzt worden.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Medical devices and information technology, these two realms are merging not only in hospitals but also in clinical research&#47;clinical trials. There is the need for standardization in exporting and importing data in Electronic Data Capture (EDC) and also for focussing on interoperability, effectiveness and efficiency. We provide examples of exporting data from spirometry, ergometry and bodyplethysmography.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die Durchf&#252;hrung von GCP-konformen (Good Clinical Practice) Studien innerhalb der klinischen Forschung ist kostenintensiv und langwierig <TextLink reference="1"></TextLink>. Mittels Electronic-Data-Capture-Systemen (EDC) wird die digitale Datenerfassung zunehmend vor Ort in den dezentralen Pr&#252;fzentren durchgef&#252;hrt. Die Dateneingabe in das EDC-System geschieht dabei manuell, was die Eingabe in die Studienb&#246;gen (electronic Case Report Form, eCRFs) betrifft. Die &#220;bernahme von bereits digital erhobenen Messwerten erfolgt mittels Papierausdruck durch die manuelle Eingabe der Studienmitarbeiter&#47;in in den Pr&#252;fzentren oder in einer Studienzentrale. Es kommt hierbei zu einem Medienbruch.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fragestellung">
      <MainHeadline>Fragestellung</MainHeadline><Pgraph>Die digitale Daten&#252;berf&#252;hrung aus einem Medizinger&#228;t in ein EDC-System ist nicht selbstverst&#228;ndlich. Es fehlen Standards f&#252;r den Datenaustausch auf Itemebene f&#252;r die ben&#246;tigten Messwerte. Welche Messwerte ben&#246;tigt werden, war bisher nicht definiert. F&#252;r Messwerte in Forschung und Versorgung liegen bisher keine Referenzwerte von gesunden Probanden vor. Diese sollen durch das Projekt effizient erhoben werden. Welche bestehenden Standards k&#246;nnen genutzt und welche Standards m&#252;ssen erstellt werden, um eine L&#246;sung zu erhalten&#63;</Pgraph><Pgraph>Medizinger&#228;te und Informationstechnologie n&#228;hern sich zunehmend physisch an und wachsen netzwerktechnisch zusammen. Es besteht daher die Notwendigkeit einer Standardisierung von Export- und Import-Formaten f&#252;r beide Bereiche. Dieses soll technisch auf Syntax-Ebene und medizinisch-fachlich auf Item-Ebene (Bezeichnung des Messwertes) umgesetzt werden. Dabei bezeichnet Syntax die formale Beziehung zwischen der Bezeichnung des Messwertes (Item) und dem Wert der Messung (Messwert) (Details dazu siehe Abschnitt &#8222;Beispieldatensatz&#47;Syntax&#8220;). Welche Verfahren m&#252;ssen hierf&#252;r entwickelt werden, damit ein Datenaustausch stattfinden kann&#63;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Zielsetzung">
      <MainHeadline>Zielsetzung</MainHeadline><Pgraph>Es wurde daher als Projektanforderung definiert: Umsetzung der digitalen Daten&#252;bernahme aus dem Spiro-Ergometrie-Ger&#228;t und der Bodyplethysmographie mit einer pseudonymisierten Speicherung der erhobenen Messdaten in einer Studiendatenbank (EDC). </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Vorgehen">
      <MainHeadline>Vorgehen</MainHeadline><Pgraph>Innerhalb der klinischen Studien des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler (KN AHF) <TextLink reference="2"></TextLink> fanden Belastungsuntersuchungen auf dem Laufband bei 780 gesunden Probanden statt, um durch die Auswertung von definierten Messwerten Referenzwerte und Percentilkurven zu erhalten.</Pgraph><Pgraph>Hierf&#252;r wurden Messwerte des vorhandenen Spiro-Ergometrie-Ger&#228;ts der Fa. ZAN (Fa. ZAN<Superscript>&#174;</Superscript> Messger&#228;te, Oberthulba, seit 2008 <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.nspirehealth.com&#47;">http:&#47;&#47;www.nspirehealth.com&#47;</Hyperlink>) vom Studienleiter ausgew&#228;hlt. Diese Messwerte (Items) sind identisch mit den Messwerten, wie sie auch f&#252;r die klinischen Studien im KN AHF definiert wurden. Dadurch konnten sowohl die klinischen Studien mit AHF-Patienten <TextLink reference="3"></TextLink> als auch die Untersuchungen mit gesunden Probanden (Referenzwerte) in der selben Studiendatenbank erfasst werden. Um den digitalen Datenaustausch zu erm&#246;glichen, wurde im Rahmen der IT-Unterst&#252;tzung des KN AHF ein generisches Importmodul f&#252;r die Studienmanagement-Software SecuTrial<Superscript>&#174;</Superscript> (Fa. interActive Systems, Berlin, Produkt SecuTrial<Superscript>&#174;</Superscript>, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.interactive-systems.de&#47;">http:&#47;&#47;www.interactive-systems.de&#47;</Hyperlink>) zusammen mit dem Hersteller Interactive-Systems entwickelt. </Pgraph><Pgraph>Durch die Auswahl dieser medizinischen Items aus der Spirometrie, Ergometrie und Bodyplethysmographie ist die Grundlage f&#252;r den Export aus dem medizintechnischen Ger&#228;t gelegt. In Zusammenarbeit mit dem Ger&#228;tehersteller wurden die Items und das Ausgabeformat definiert (Beispieldatensatz des Exports in ASCII siehe Abschnitt &#8222;Beispieldatensatz&#47;Syntax&#8220;).</Pgraph><Pgraph>In Vorarbeit zu diesem IT-Projekt wurden von Dubowy et al. <TextLink reference="4"></TextLink> die Belastungsprotokolle f&#252;r Laufband, Gehtest und Fahrrad entwickelt <TextLink reference="3"></TextLink>. In dem von Dubowy vorgeschlagenen Belastungsprotokoll erfolgt eine stufenweise Erh&#246;hung der entsprechenden Wattzahlen des Spiro-Ergometrieger&#228;tes (siehe Abschnitt &#8222;Protokolle&#8220;). Damit wurde festgelegt, wie die Belastung des Patienten am medizintechnischen Ger&#228;te durchgef&#252;hrt wird.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r den Import in das EDC-System wurde eine generische Schnittstelle definiert, die die ASCII-Zeilen des Exports aus dem Spiro-Ergometrie-Ger&#228;t nach einer technischen Plausibilit&#228;tspr&#252;fung 1 zu 1 in das vorhandene eCRF-Formular eintr&#228;gt. Dabei ist die Syntax: Itemwert &#61; Messwert (Details dazu siehe Abschnitt &#8222;Beispieldatensatz&#47;Syntax&#8220;). Werte, die nicht im Formular vorhanden sind oder nicht im richtigen Format vorliegen (technische Plausibilit&#228;tspr&#252;fung), werden ignoriert und nach dem Importieren dem Nutzer f&#252;r eine Kontrolle angezeigt.</Pgraph><Pgraph>Es folgt dann die Pr&#252;fung durch den Nutzer (inhaltliche Plausibilit&#228;tspr&#252;fung) im eCRF des EDC-Systems und die abschlie&#223;ende Speicherung des eCRF in der Studiendatenbank durch den Nutzer. Dieses Verfahren ist FDA-konform (US Food and Drug Administration, vgl. <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.fda.gov&#47;">http:&#47;&#47;www.fda.gov&#47;</Hyperlink>) <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink> und GCP-konform (Good Clinical Practice). Die Schritte auf der Seite des EDC-Systems (Import der Daten und deren inhaltliche Plausibilit&#228;tspr&#252;fung im eCRF-Formular) werden webbasiert durchgef&#252;hrt. Es wurde hierf&#252;r eine Standard Operation Procedure (SOP) erstellt.</Pgraph><Pgraph>Die Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> zeigt das Vorgehen und den manuellen aber digitalen Export&#47;Import in das EDC-System. Durch die Spezifikation einer generischen Importschnittstelle f&#252;r das EDC-System k&#246;nnen auch medizinischen Messwerte von medizintechnischen Ger&#228;ten anderer Hersteller in die EDC-Software SecuTrial<Superscript>&#174;</Superscript> importiert werden. Das wurde erfolgreich bei echokardiografischen Messwerten in einem anderen Projekt realisiert <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Ergebnisse">
      <MainHeadline>Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Das Projekt erarbeitet an zwei Punkten L&#246;sungen: A) Auf der medizinischen Seite durch die Beschreibung des Belastungsprotokolls und den sich daraus ergebenden Mess-Items (Standardisierung). B) Auf der technischen Seite erfolgte dann durch die Festlegung der Syntax die Realisierung des digitalen Austausches. Durch diese Festlegungen und der praktischen Implementierung der Import- und Export-Funktionalit&#228;ten werden das Medizinger&#228;t auf der Exportseite und die Informationstechnologie auf der Importseite miteinander verbunden.</Pgraph><Pgraph>Durch das IT-Projekt ist basierend auf den fachlich-medizinischen Festlegungen (Auswahl der ben&#246;tigten Items) ein technischer Vorschlag (Syntax) f&#252;r einen numerischen Datenexport aus einem Medizinger&#228;t mit Werten der Spirometrie, Ergometrie und Bodyplethysmographie erarbeitet worden. Aufgrund dieser Festlegungen wurden Referenzwerte und Percentilkurven erstellt, die prototypisch in einem studentischen Begleitprojekt webbasiert dargestellt wurden <TextLink reference="9"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Es erfolgte durch das IT-Projekt die Umstellung in einen komplett digitalen Workflow, der erfolgreich bei 780 Probanden durchgef&#252;hrt wurde. Die Verwertung der Importschnittstelle erfolgt durch die weitere direkte Nutzung der Importfunktion im EDC-System in anderen Projekten des KN AHF. Andere Forschergruppen profitieren ebenfalls von der erweiterten EDC-Importfunktion durch die Nutzung dieser FDA- und GCP-konformen Softwarel&#246;sung.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Erreichung des IT-Projektziels sind mehrere Akteure verantwortlich, die einen Beitrag f&#252;r das Gesamtprojekt &#8222;Spiro-Ergometrie&#8220; geleistet haben. Die Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> zeigt die beteiligten Akteure, die dazugeh&#246;rigen Ma&#223;nahmen in ihrer zeitlichen Reihenfolge und das erzielte Ergebnis auf.</Pgraph><Pgraph>Neben den technischen L&#246;sungen durch das IT-Projekt werden f&#252;r das Gesamtprojekt &#8222;Spiro-Ergometrie&#8220; folgende Ergebnisse bereitgestellt:</Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Erstellung einer Leitlinie Spiroergometrie <TextLink reference="10"></TextLink> und eines medizinischen Belastungsprotokolls <TextLink reference="11"></TextLink> (siehe Abschnitt &#8222;Protokolle&#8220;)</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">Vorschlag f&#252;r standardisierten digitalen Export (siehe Abschnitt &#8222;Beispieldatensatz&#47;Syntax&#8220;)</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Realisierung des Exports am Medizinger&#228;t der Spiro-Ergometrie bei 780 Probanden</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">Referenzwerte von Probanden von 3 bis 75 Jahren auf dem Laufband <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink></ListItem><ListItem level="1" levelPosition="5" numString="5.">Implementierung einer generischen Importfunktion in die EDC-Software SecuTrial<Superscript>&#174;</Superscript></ListItem></OrderedList></Pgraph><Pgraph>Die Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/> zeigt die erkannten Probleme vor Projektstart und deren L&#246;sung. Neben den medizinischen und technischen L&#246;sungen sind organisatorische und &#246;konomische Ergebnisse erzielt worden, die die Effizienz der L&#246;sungen unterstreichen. Es ist daher der Nutzen zus&#228;tzlich aufgef&#252;hrt. Dieser Nutzen ist direkt dem Projekt zuzuordnen, aber monet&#228;r nicht zu erfassen, also intangibel, spielt aber bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse (KNA) eine Rolle <TextLink reference="14"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Durch die weitere Nutzung der generischen Importfunktion (beschrieben durch L&#246;sung 4) in einem weiteren KN AHF-Projekt (Echokardiografie) ist ein direkter, messbarer Nutzen mit der etablierten Importfunktion umgesetzt worden.</Pgraph><Pgraph>Mit dem Wegfall von Tippfehlern (ebenfalls durch L&#246;sung 4) und den dadurch vermiedenen Kontrollen (also einem geringeren Aufwand&#61;geringere Kosten) ist ein weiterer direkter Nutzen angedeutet, der im Rahmen einer separat durchgef&#252;hrten retrospektiven Kosten-Nutzen-Analyse (KNA) <TextLink reference="15"></TextLink> gemessen worden ist.</Pgraph><Pgraph>Aus den klinischen Studien im Kompetenznetz AHF ist bekannt, wie viele R&#252;ckfragen (sog. Queries) durch die Spiro-Ergometrie-Projektleitung im Auswertungszentrum (Herz- und Diabetes-Zentrum Bad Oeynhausen) bei den Dateneingebern in den Pr&#252;fzentren der Multizentrischen Studien f&#252;r die Studiendaten erfolgten. Das sind bei 810 durchgef&#252;hrten Visitenkontrollen 238 Queries, was 29,2&#37; (aufgerundet 30&#37;) entspricht und die erneute Datenkontrolle und das wiederholte Datenmanagement durch die Mitarbeiter im Studien- und Auswertungszentrum bedeutet. Diese Aufw&#228;nde entfallen durch die Importfunktion.</Pgraph><Pgraph>Es erfolgte die Etablierung einer Standard-Operation-Procedure (SOP) auf der organisatorischen Seite, die den Mitarbeitern ein standardisiertes Vorgehen bei den Arbeitsschritten vorgibt. Der Aufbau eines komplett digitalen Workflows ohne Medienbruch wurde auf der technischen Seite etabliert. Es sind im digitalen Workflow weniger Arbeitsschritte n&#246;tig als bei einer papierbasierten Dateneingabe, was den Arbeitsaufwand reduziert. Ein Vorteil, der sich auch auf die Gesamtkosten einer klinischen Studie auswirkt <TextLink reference="1"></TextLink> und in der separat durchgef&#252;hrten Kosten-Nutzen-Analyse belegt wird <TextLink reference="15"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Diskussion">
      <MainHeadline>Diskussion</MainHeadline><Pgraph>Mit dem hier erfolgten Vorschlag zum Datenaustausch f&#252;r den Bereich der Spiro-Ergometrie-Ger&#228;te ist ein erster Schritt f&#252;r einen medizinischen Standard (Belastungsprotokoll und Item-Auswahl) und eine Syntax erfolgt. Die Beantwortung von Fragen zur Semantik (Bedeutungsinhalt) und Ontologie (gemeinsames Schema) waren nicht Ziel des Projektes. Durch die generische Importschnittstelle des EDC-Systems konnte zus&#228;tzlich das KN AHF Echo-Projekt unterst&#252;tzt werden, bei dem Auswertungsdaten von &#252;ber 1000 Patienten in das EDC-System importiert wurden. Zu diesen Zahlen addiert sich der beschriebene Import von Referenzwerten bei der Spiro-Ergometrie mit jeweils 780 Probanden bei Laufband und Gehtest.</Pgraph><Pgraph>Ein Problem ist die geringe Nutzung der nun vorgeschlagen Festlegungen im Bereich Spiro-Ergometrie und Bodyplethysmographie durch andere Hersteller und die Forscher selbst. Das liegt zum einen daran, dass es derzeit nur einen Hersteller gibt, der den Export im vorgeschlagenen Format bereitstellt. Die im Rahmen einer klinischen Studie teilnehmenden Pr&#252;fzentren m&#252;ssten die entsprechende Hersteller-Hardware und -Software einsetzen und das entsprechende Software-Modul kaufen.</Pgraph><Pgraph>Im Zuge einer st&#228;rkeren Verzahnung von Versorgung und Forschung <TextLink reference="16"></TextLink> ist die Entwicklung von unterschiedlichen IT-Standards in beiden Gesundheitssektoren eine Sackgasse. Die TMF (Telematikplattform f&#252;r Medizinische Forschungsnetze e.V., Berlin, <Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.tmf-ev.de&#47;Home.aspx">http:&#47;&#47;www.tmf-ev.de&#47;Home.aspx</Hyperlink>) hat durch die Arbeitsgruppe Medizintechnik (AG MT) die aktuelle Diskussion innerhalb der deutschen Forschergemeinschaft aufgegriffen <TextLink reference="17"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Eine strukturierte Datenweitergabe ist bei Herstellern von Medizinger&#228;ten wie der Spiro-Ergometrie noch kein Thema und wird nicht als Wettbewerbsvorteil und innovatives Element gesehen. Das Dilemma zeigt sich daran, dass sich die Hersteller von Medizinger&#228;ten an den W&#252;nschen der Kunden (Anwender) orientieren. Die Anwender wiederum wissen gar nicht, was alles m&#246;glich w&#228;re und k&#246;nnen deswegen gar nicht fordern, was mit Informationstechnologie im Bereich der Medizinger&#228;te machbar und umzusetzen w&#228;re <TextLink reference="18"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Beispieldatensatz&#47;Syntax">
      <MainHeadline>Beispieldatensatz&#47;Syntax</MainHeadline><SubHeadline>Laufband und Fahrrad:</SubHeadline><Pgraph>&#91;Misc&#93;<LineBreak></LineBreak>DateFormat&#61;dd.mm.yyyy<LineBreak></LineBreak>DecimalPoint&#61;.<LineBreak></LineBreak>Language&#61;german<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#91;PatData&#93;<LineBreak></LineBreak>PatID&#61;3Nachn3VornGebdatttmmjjjj<LineBreak></LineBreak>ExamDateTime&#61;15.03.2009<LineBreak></LineBreak>Age&#95;years&#61;19<LineBreak></LineBreak>Sex&#95;MF&#61;F<LineBreak></LineBreak>BodyWeight&#95;kg&#61;45<LineBreak></LineBreak>BodyLength&#95;cm&#61;165<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#91;Spirometry&#93;<LineBreak></LineBreak>IVC&#95;prae&#61;2.170<LineBreak></LineBreak>IVC&#95;post&#61;2.306<LineBreak></LineBreak>FEV1&#95;prae&#61;1.788<LineBreak></LineBreak>FEV1&#95;post&#61;1.827<LineBreak></LineBreak>MEF2575&#95;prae&#61;1.846<LineBreak></LineBreak>MEF2575&#95;post&#61;2.050<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#91;Bodyplethysmography&#93;<LineBreak></LineBreak>RAWtot&#95;prae&#61;0.174<LineBreak></LineBreak>RAWtot&#95;post&#61;0.164<LineBreak></LineBreak>ITGV&#95;prae&#61;1.972<LineBreak></LineBreak>ITGV&#95;post&#61;1.955<LineBreak></LineBreak>TLC&#95;prae&#61;3.853<LineBreak></LineBreak>TLC&#95;post&#61;3.123<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#91;SpiroErgometry&#93;<LineBreak></LineBreak>RunningDistance&#95;m&#61;667<LineBreak></LineBreak>RunDuration&#95;min&#61;09:24<LineBreak></LineBreak>HR&#95;basal&#61;80<LineBreak></LineBreak>HR&#95;AT&#61;118<LineBreak></LineBreak>HR&#95;peak&#61;132<LineBreak></LineBreak>BF&#95;basal&#61;25<LineBreak></LineBreak>BF&#95;AT&#61;35<LineBreak></LineBreak>BF&#95;peak&#61;33<LineBreak></LineBreak>VT&#95;basal&#61;0.44<LineBreak></LineBreak>VT&#95;AT&#61;0.75<LineBreak></LineBreak>VT&#95;peak&#61;0.90<LineBreak></LineBreak>VE&#95;basal&#61;10.9<LineBreak></LineBreak>VE&#95;AT&#61;25.9<LineBreak></LineBreak>VE&#95;peak&#61;29.3<LineBreak></LineBreak>VO2&#95;basal&#61;0.25<LineBreak></LineBreak>VO2&#95;AT&#61;0.74<LineBreak></LineBreak>VO2&#95;peak&#61;0.83<LineBreak></LineBreak>O2Puls&#95;basal&#61;3<LineBreak></LineBreak>O2Puls&#95;AT&#61;6<LineBreak></LineBreak>O2Puls&#95;peak&#61;6<LineBreak></LineBreak>EQCO2&#95;basal&#61;45<LineBreak></LineBreak>EQCO2&#95;AT&#61;37<LineBreak></LineBreak>EQCO2&#95;peak&#61;35<LineBreak></LineBreak>EQO2&#95;basal&#61;43<LineBreak></LineBreak>EQO2&#95;AT&#61;35<LineBreak></LineBreak>EQO2&#95;peak&#61;36<LineBreak></LineBreak>RQ&#95;peak&#61;1.02<LineBreak></LineBreak>RRsys&#95;basal&#61;104<LineBreak></LineBreak>RRsys&#95;max&#61;160<LineBreak></LineBreak>RRdia&#95;basal&#61;70<LineBreak></LineBreak>RRdia&#95;max&#61;78<LineBreak></LineBreak>Lactat&#95;1&#61;2.200:28<LineBreak></LineBreak>pH&#95;1&#61;7.4000:28<LineBreak></LineBreak>pO2&#95;1&#61;7000:28<LineBreak></LineBreak>pCO2&#95;1&#61;3300:28<LineBreak></LineBreak>HCO3&#95;1&#61;2200:28<LineBreak></LineBreak>ABE&#95;1&#61;-2.700:28<LineBreak></LineBreak>Lactat&#95;2&#61;3.608:20<LineBreak></LineBreak>pH&#95;2&#61;7.3508:20<LineBreak></LineBreak>pO2&#95;2&#61;7108:20<LineBreak></LineBreak>pCO2&#95;2&#61;3708:20<LineBreak></LineBreak>HCO3&#95;2&#61;2008:20<LineBreak></LineBreak>ABE&#95;2&#61;-4.408:20<LineBreak></LineBreak>Lactat&#95;3&#61;3.813:11<LineBreak></LineBreak>pH&#95;3&#61;7.3713:11<LineBreak></LineBreak>pO2&#95;3&#61;8613:11<LineBreak></LineBreak>pCO2&#95;3&#61;3313:11<LineBreak></LineBreak>HCO3&#95;3&#61;1913:11<LineBreak></LineBreak>ABE&#95;3&#61;-5.213:11</Pgraph><SubHeadline>Gehtest:</SubHeadline><Pgraph>&#91;Misc&#93;<LineBreak></LineBreak>DateFormat&#61;dd.mm.yyyy<LineBreak></LineBreak>DecimalPoint&#61;.<LineBreak></LineBreak>Language&#61;german<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#91;PatData&#93;<LineBreak></LineBreak>PatID&#61;3Nachn3VornGebdatttmmjjjj<LineBreak></LineBreak>ExamDateTime&#61;15.03.2009<LineBreak></LineBreak>Age&#95;years&#61;19<LineBreak></LineBreak>Sex&#95;MF&#61;M<LineBreak></LineBreak>BodyWeight&#95;kg&#61;71<LineBreak></LineBreak>BodyLength&#95;cm&#61;178<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#91;SpiroErgometry&#93;<LineBreak></LineBreak>RunningDistance&#95;m&#61;666<LineBreak></LineBreak>RunDuration&#95;min&#61;06:00<LineBreak></LineBreak>HR&#95;basal&#61;96<LineBreak></LineBreak>HR&#95;AT&#61;92<LineBreak></LineBreak>HR&#95;peak&#61;126<LineBreak></LineBreak>RRsys&#95;basal&#61;126<LineBreak></LineBreak>RRsys&#95;max&#61;146<LineBreak></LineBreak>RRdia&#95;basal&#61;70<LineBreak></LineBreak>RRdia&#95;max&#61;68<LineBreak></LineBreak>Lactat&#95;1&#61;0.900:09<LineBreak></LineBreak>pH&#95;1&#61;7.4200:09<LineBreak></LineBreak>pO2&#95;1&#61;6700:09<LineBreak></LineBreak>pCO2&#95;1&#61;2300:09<LineBreak></LineBreak>HCO3&#95;1&#61;000:09<LineBreak></LineBreak>ABE&#95;1&#61;-6.800:09<LineBreak></LineBreak>Lactat&#95;2&#61;1.602:57<LineBreak></LineBreak>pH&#95;2&#61;7.4102:57<LineBreak></LineBreak>pO2&#95;2&#61;7502:57<LineBreak></LineBreak>pCO2&#95;2&#61;3702:57<LineBreak></LineBreak>HCO3&#95;2&#61;2402:57<LineBreak></LineBreak>ABE&#95;2&#61;-0.202:57<LineBreak></LineBreak>Lactat&#95;2&#61;1.607:57<LineBreak></LineBreak>pH&#95;3&#61;7,43907:57<LineBreak></LineBreak>pO2&#95;3&#61;90,207:57<LineBreak></LineBreak>pCO2&#95;3&#61;34,407:57<LineBreak></LineBreak>HCO3&#95;3&#61;22,907:57<LineBreak></LineBreak>ABE&#95;3&#61;-0.107:57</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Protokolle">
      <MainHeadline>Protokolle</MainHeadline><SubHeadline>Protokoll zur Laufbandergometrie</SubHeadline><Pgraph>1,5 Minuten Stufen; Erholung 2 km&#47;h eben</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Stufe I 2,5 km&#47;h 0&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe II 3,0 km&#47;h 3&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe III 3,5 km&#47;h 6&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe IV 4,0 km&#47;h 9&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe V 4,5 km&#47;h 12&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe VI 5,0 km&#47;h 15&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe VII 5,5 km&#47;h 18&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe VIII 6,0 Km&#47;h 21&#37; Steigung</ListItem><ListItem level="1">Stufe IX 6,5 km&#47;h 21&#37; Steigung etc.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Beginnen Sie mit der Untersuchung nach einer <TextGroup><PlainText>90-sek&#252;ndigen</PlainText></TextGroup> Ruhephase.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">Starten Sie nun die Belastung mit 2,5 km&#47;h bei 0&#37; Steigung.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Steigern Sie alle 1,5 Minuten um 0,5 km&#47;h und 3&#37; Steigung.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">Die maximale Steigung betr&#228;gt 21&#37;.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="5" numString="5.">Die maximale Geschwindigkeit ist nicht begrenzt.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="6" numString="6.">Beenden Sie die Belastungsuntersuchung, wenn eines der unten aufgef&#252;hrten Abbruchkriterien erreicht ist.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="7" numString="7.">Die Erholungsphase dauert 90 Sekunden bei 2 km&#47;h zu ebener Erde.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="8" numString="8.">Notieren Sie die Laufstrecke, die Sie bitte direkt am Laufband ablesen und nicht vom PC &#252;bernehmen&#33;</ListItem></OrderedList></Pgraph><SubHeadline>Protokoll zur Fahrradergometrie</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">warm up &#8211; O W&#47;kg KG<LineBreak></LineBreak>Start &#8211; 0,5 W&#47;kg KG<LineBreak></LineBreak>Steigerung &#8211; 0,5 W&#47;kg KG</ListItem><ListItem level="1">cool down &#8211; 0,5 W&#47;kg KG<LineBreak></LineBreak>Stufendauer 2 Min.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1.">Beginnen Sie mit einer Leerphase zum Eingew&#246;hnen mit 0 Watt &#252;ber 2 Minuten.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2.">Steigern Sie alle 2 Minuten um 0,5 Watt&#47;kg K&#246;rpergewicht.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3.">Beenden Sie die Fahrrad-Spiroergometrie, wenn eines der unten aufgef&#252;hrten Abbruchkriterien erreicht ist.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4.">Beginnen Sie mit der Erholungsphase, in der Sie den Patienten mit 0,5 Watt&#47;kg K&#246;rpergewicht belasten.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="5" numString="5.">Notieren Sie Wattzahl und Belastungsdauer. Wird eine Belastungsstufe nicht komplett beendet, so bitte die vom PC errechnete stufenzeitkorrigierte erreichte maximale Last eintragen oder selbst im Dreisatz berechnen.</ListItem></OrderedList></Pgraph><Pgraph>Detailinformationen zum Belastungsprotokoll:</Pgraph><Pgraph><Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.kompetenznetz-ahf.de&#47;fileadmin&#47;documents&#47;Klinische&#95;Studien&#47;Belastungsuntersuchung&#95;Anleitung&#95;final&#95;20070821&#95;komprimiert.pdf">http:&#47;&#47;www.kompetenznetz-ahf.de&#47;fileadmin&#47;documents&#47;Klinische&#95;Studien&#47;Belastungsuntersuchung&#95;Anleitung&#95;final&#95;20070821&#95;komprimiert.pdf</Hyperlink> (abgerufen am: 14.06.2010)</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Erkl&#228;rung</SubHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine finanziellen Verbindungen mit einer f&#252;r den Artikel relevanten Firmen haben.</Pgraph><SubHeadline>Danksagung</SubHeadline><Pgraph>Die Arbeit wurde unterst&#252;tzt durch das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler, gef&#246;rdert vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung; BMBF-F&#246;rderkennzeichen 01GI0210 (1. Phase) 01GI0601 (2. Phase). Medizinischer Projektleiter: Dr. K.-O. Dubowy, Klinik f&#252;r Angeborene Herzfehler, Ruhr-Universit&#228;t Bochum, Herz- und Diabetes-Zentrum Bad Oeynhausen. Das IT-Projekt wurde am Lehrstuhl f&#252;r Medizinische Informatik Universit&#228;tsmedizin G&#246;ttingen durchgef&#252;hrt. IT-Projektleiter: Stefan M&#252;ller-Mielitz, E-Mail: stefan&#64;mueller-mielitz.de.</Pgraph><Pgraph>Weitere Informationen finden Sie im Anhang 1 <AttachmentLink attachmentNo="1"/>.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1 listet die beteiligten Akteure, ihren ma&#223;geblichen Anteil am IT-Projekt und das dadurch realisierte Ergebnis f&#252;r das Gesamtprojekt &#8222;Spiro-Ergometrie&#8220; im KN AHF auf und beschreibt damit die notwendigen Schritte f&#252;r weitere Projekte.</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: Auflistung von Problem, L&#246;sung und dem direkten intangiblen (monet&#228;r nicht messbaren) Nutzen des Projektes</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Darstellung des Exports aus dem Medizinger&#228;t (eSource) und des manuellen Imports in das EDC-System (Zielsystem). Dabei handelt es sich nicht um eine Online-Anbindung der Systeme, da die eCRFs des EDC-Systems webbasiert, manuell und f&#252;r jeden Probanden separat aufgerufen werden</Mark1></Pgraph></Caption>
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