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    <Identifier>mibe000118</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000118</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0001180</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
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      <Title language="de">Mobile Anwendungssysteme zur Unterst&#252;tzung ambulanter Pflegedienstleistungen: Anforderungsanalyse und Einsatzpotenziale</Title>
      <TitleTranslated language="en">Mobile application systems for home nursing services support: requirements analysis and usage potentials</TitleTranslated>
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        <Address>Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik, Katharinenstr. 3, 49069 Osnabr&#252;ck<Affiliation>Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>ruediger.breitschwerdt&#64;uni-osnabrueck.de</Email>
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        <Email>oliver.thomas&#64;uni-osnabrueck.de</Email>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">home care</Keyword>
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    <DatePublished>20111017</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>7</Volume>
        <Issue>1</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Sonderheft "Mobile Informationstechnologien in der Medizin"</IssueTitle>
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    <ArticleNo>04</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Aufgrund der demographischen Entwicklung gewinnen ambulante Pflegedienstleistungen zunehmend an Bedeutung. Anders als im technischen Kundenservice werden im ambulanten Pflegedienst bislang weniger umfassend mobile Anwendungssysteme eingesetzt. Dieser Artikel zeigt ein neues mobiles Anwendungsszenario auf. Anforderungen werden hinsichtlich Entwicklungen des Gesundheitswesens und mobiler Dienstleistungen untersucht, woraus sich bestehendes Potenzial im Bereich einer Unterst&#252;tzung des eigentlichen Pflegeprozesses folgern l&#228;sst. Aus den Ergebnissen kann geschlossen werden, dass dies nicht nur f&#252;r Patienten und Pflegekr&#228;fte von Interesse ist, sondern auch f&#252;r verschiedene Akteure im Umfeld von Gesundheitswesen und IT-L&#246;sungsanbietern.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Ambulatory nursing services increasingly gain significance due to immediate implications of demographic developments. However, portable application systems have only been established sporadically in home nursing environments unlike in the comparable domain of technical field service. This paper identifies a new mobile usage scenario by matching healthcare requirements with state-of-the-art concepts. Potentials concerning the support of the actual nursing care processes can be concluded on that basis. The results are of relevance not only to patients and nurses but also to various providers of healthcare and IT solutions.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1 Einleitung">
      <MainHeadline>1 Einleitung</MainHeadline><SubHeadline>1.1 Ausgangssituation und Problemstellung</SubHeadline><Pgraph>Die Pflege ist f&#252;r die Industrienationen und deren Gesundheitswesen &#8211; insbesondere bedingt durch zunehmende Alterung und damit mehr chronisch und multimorbid Erkrankten in der Gesellschaft &#8211; eine der gr&#246;&#223;ten zuk&#252;nftigen Herausforderungen <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. So werden etwa im Jahr 2050 in Deutschland ca. 5 Mio. Menschen pflegebed&#252;rftig sein, was einer Steigerung auf ann&#228;hernd 250&#37; des gegenw&#228;rtigen Niveaus entspricht. Dem gegen&#252;ber steht eine abnehmende Zahl qualifizierter Pflegekr&#228;fte von derzeit nur noch etwa 200.000 Personen, die allein in der ambulanten oder auch h&#228;uslich genannten Versorgung t&#228;tig sind <TextLink reference="3"></TextLink> und durchschnittlich nur ca. 5 Jahre im Beruf bleiben <TextLink reference="4"></TextLink>. Es wird &#8211; aufgrund der abnehmenden Bereitschaft zur privaten &#220;bernahme von Pflege &#8211; sogar ein anwachsender Bedarf in diesem Dienstleistungsfeld erwartet.</Pgraph><Pgraph>Als Berufsfeld weist die ambulante Pflege hohe Anforderungen an die zeitliche Flexibilit&#228;t der Besch&#228;ftigten auf und ist weitestgehend mit Au&#223;endienstt&#228;tigkeit verbunden <TextLink reference="5"></TextLink>, da Pflegebed&#252;rftige in deren Wohnst&#228;tten medizinisch und hauswirtschaftlich versorgt werden <TextLink reference="6"></TextLink>. Sie l&#228;sst sich also von der station&#228;ren Krankenhaus- bzw. der Heimp<TextGroup><PlainText>flege</PlainText></TextGroup> in (Alten-) Pflegeanstalten durch ihren mobilen T&#228;tigkeitscharakter an wechselnden Einsatzorten abgrenzen. Teilweise werden Arbeiten, wie unternehmensinterne Kommunikation oder das Abholen von Arzneimitteln bzw. Rezepten, sogar unterwegs von den Pflegekr&#228;ften erledigt <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>. Insgesamt bilden die Faktoren &#8222;Zeit&#8220; und &#8222;Mobilit&#228;t&#8220; daher zunehmend kritische Ressourcen in der ambulanten Pflege.</Pgraph><Pgraph>Brettlecker et al. (2008) unterstellen einen positiven Einfluss durch Unterst&#252;tzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IT) hierauf und regen deren verst&#228;rkten Einsatz f&#252;r Betreuungsszenarien im Zuhause der Patienten an <TextLink reference="9"></TextLink>. Gleichzeitig wird im Gesundheitsw<TextGroup><PlainText>esen</PlainText></TextGroup> allgemein aus Qualit&#228;ts- und Kostengr&#252;nden in vielen westlichen Industriel&#228;ndern bereits auf diese gesetzt <TextLink reference="10"></TextLink>, u.a. auch in ambulanten Dom&#228;nen <TextLink reference="11"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>1.2 Zielsetzung und Motivation </SubHeadline><Pgraph>Wie eine (ggf. zus&#228;tzliche) Unterst&#252;tzung zu gestalten ist, z.B. mittels tragbarer Endger&#228;te, wie Kafeza et al. (2004) vorschlagen, damit die in der ambulanten Versorgung eingesetzten Kr&#228;fte die genannten strukturellen Ver&#228;nderungen bew&#228;ltigen k&#246;nnen, soll in dieser Arbeit untersucht werden <TextLink reference="12"></TextLink>. Dazu sollen ausgew&#228;hlte Ansatzpunkte bez&#252;glich IT-Unterst&#252;tzung und Mobilit&#228;t im Folgenden diskutiert und auf ihre Eignung hin evaluiert werden. M&#246;gliche Ansatzpunkte f&#252;r eine Verbesserung dieser Situation in der ambulanten Pflege bez&#252;glich IT-Unterst&#252;tzung und Mobilit&#228;t sollen im Folgenden abgewogen werden.</Pgraph><Pgraph>In einigen Publikationen, bspw. bei R&#252;gge (2007) <TextLink reference="7"></TextLink> oder Amberg, Lang (2011) <TextLink reference="13"></TextLink>, wird der ambulante Pfleged<TextGroup><PlainText>ienst</PlainText></TextGroup> parallel zum Bereich der technischen Wartung betrachtet. Von Letzterem eine zeitgem&#228;&#223;e IT-Nutzung abzuleiten, bietet sich aufgrund vieler &#196;hnlichkeiten an: Beide haben als Dienstleistung gemein, dass sie in der Bewegung und an h&#228;ufig wechselnden Einsatzorten ausge&#252;bt werden, wobei die prim&#228;re Aufgabe in der realen, nicht in der virtuellen Welt liegt <TextLink reference="8"></TextLink>. Zudem sind die eigentlichen Dienstleistungserbringer h&#228;ufig auf sich allein gestellt <TextLink reference="14"></TextLink>. R&#252;gge (2007) und Amberg, Lang (2011) beschreiben dabei vor allem einen Trend hin zur Ausstattung der Servicemitarbeiter mit mobil einsetzbaren IT-Anwendungen <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>. Hieraus lassen sich eventuell R&#252;ckschl&#252;sse auf eine zeitgem&#228;&#223;e technologische Unterst&#252;tzung gewinnen, denn im Pflegedienst existieren &#228;hnlich geartete Aufgabenschwerpunkte wie im technischen Kundendienst:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">zum einen der komplexe Prozess der Betreuung selbst, in diesem Kontext der eines Patienten,</ListItem><ListItem level="1">zum anderen die Dokumentation dieses Vorgangs, zu dem sowohl die Erfassung der erbrachten Leistung als auch die Aufnahme des vorgefundenen Zustandes, hier wiederum der eines Patienten, z&#228;hlen. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>In Abgrenzung dazu sind die Qualit&#228;tsanspr&#252;che im Umgang mit Menschen selbstredend ungleich andere als bei Maschinen, Konsequenzen falscher Versorgung drastischer und datenschutzrechtliche Aspekte st&#228;rker zu beachten. F&#252;r eine Unterst&#252;tzung durch IT ist wegen deren fehlender physischer Komponente bisher haupts&#228;chlich der zweite Aspekt in der Pflege als prinzipiell geeignet erachtet worden.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Bereitschaft, IT in der Pflege in neuen Gebieten einzusetzen, soll hier zun&#228;chst eine vorl&#228;ufige Nutzenanalyse durchgef&#252;hrt werden, wodurch eventuelle Vorteile herausgestellt werden k&#246;nnten. So l&#228;sst sich leichter eine Akzeptanz f&#252;r neue Technologien generieren, die ansonsten nicht bei der Mehrzahl aller potenziellen Anwender gleichsam anzutreffen ist <TextLink reference="15"></TextLink>. F&#252;r die angestrebte Zielsetzung, Potenziale f&#252;r die ambulante Pflege unter Ber&#252;cksichtigung der Spezifika des Gesundheitswesens im Fortgang dieser Ausarbeitung zu identifizieren und von bisherigen Konzepten abzugrenzen, folgt im &#252;bern&#228;chsten Kapitel ein &#220;berblick &#252;ber den bisherigen Einsatz mobiler Technologien im Umfeld von technischem Kundendienst bzw. Gesundheitswesen. Zuvor wird die angewendete Untersuchungsmethodik definiert.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="2 Methodik">
      <MainHeadline>2 Methodik</MainHeadline><Pgraph>Da die Dom&#228;ne ambulante Pflege hinsichtlich IT bislang teilweise wenig erforscht scheint, wurde zun&#228;chst ein Vorstudienansatz verfolgt: Aus einer qualitativen Untersuchung sollen Ergebnisse erzeugt werden, die f&#252;r sp&#228;tere Nachforschungen zur Durchf&#252;hrung einer quantitativen Hauptstudie eingesetzt werden k&#246;nnen <TextLink reference="16"></TextLink> und zudem genauere Kriterien und Untersuchungsans&#228;tze liefern k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>Methodisch angelehnt an die Ans&#228;tze von Lenz et al. (2005) oder Jha et al. (2008), die bereits auf flexible IT-L&#246;sungen in der Gesundheitsversorgung zugeschnitten wurden, wird zuerst eine Betrachtung des Status Quo sowie Anforderungsanalyse f&#252;r geeignete Informationssysteme vorgenommen, indem Fachliteratur sowie Interviews mit Experten als Quellen herangezogen werden <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Hieraus lassen sich durch einen Soll-Ist-Abgleich ungel&#246;ste Problemstellungen und somit offenes Potenzial f&#252;r IT erschlie&#223;en.</Pgraph><Pgraph>Die ausgiebige Literaturrecherche mit Fokus auf den heutigen Stand der Forschung im Bereich <Mark2>IT in der Pflege</Mark2> erfolgte im Fr&#252;hjahr 2010 &#252;ber der Institution der Autoren zug&#228;ngliche wissenschaftliche Datenbanken wie <Mark2>SpringerLink</Mark2>. Des Weiteren wurden Fachjournale, beis<TextGroup><PlainText>pielsweise</PlainText></TextGroup><Mark2> Pflegewissenschaft</Mark2>, auf relevante Artikel durchsucht. Ausgangspunkt f&#252;r die Recherche bildeten Suchabfragen mit den Begriffen <Mark2>IT</Mark2> sowie <Mark2>Pflege</Mark2> (und synonym verwendete Begriffe, auch in englischer Sprache).</Pgraph><Pgraph>Um ein besseres Verst&#228;ndnis f&#252;r den ambulanten Pflegedienst und im Sinne der Problemstellung f&#252;r diesen ggf. hilfreiche IT-Systeme zu entwickeln, wurde parallel zur ausf&#252;hrlichen Literatursuche zu diesem und verwandten Einsatzbereichen &#8211; in den Abschnitten 3.1 bis 3.4 &#8211; eine vorl&#228;ufig erste Untersuchung durchgef&#252;hrt, die zusammen zwei Ziele fokussierten: </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Einerseits sollte die momentane IT-Nutzung und damit ein eventuell impliziter Bedarf an zus&#228;tzlichen L&#246;sungen in diesem speziellen Bereich belegt sowie m&#246;gliche Einflussfaktoren darauf herausgearbeitet werden. </ListItem><ListItem level="1">Andererseits sollten erste Anforderungen aus der Praxis an m&#246;gliche L&#246;sungen induziert werden. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>F&#252;r diese erste Untersuchungsphase haben sich neben der genannten Literaturrecherche qualitative Experteninterviews als zweckm&#228;&#223;ig erwiesen. Als Zielgruppe waren (IT-) Verantwortliche ambulanter Pflegedienste definiert. Das Format f&#252;r die Befragung bilden Leitfadeninterviews: richtliniengest&#252;tzte Befragungen als Instrument der Informationsgewinnung der qualitativ empirischen Forschung mit offen formulierten Fragen. Dabei kann der Leitfaden wie eine flexible Checkliste gehandhabt werden, bei der die Reihenfolge der Fragestellungen nicht zwingend eingehalten werden muss. So wird es dem Interviewten m&#246;glich, frei und in eigener Wortwahl das angesprochene Thema zu behandeln. Auf diese Art und Weise k&#246;nnen neue, vom Interviewer vorher nicht bedachte Aspekte und Themen in das Ergebnis des Interviews einflie&#223;en <TextLink reference="18"></TextLink>. In dieser Arbeit sollte die Flexibilit&#228;t dieses Verfahrens zur Identifikation bereits genutzter IT-L&#246;sungen beitragen. Die so erzielten Erkenntnisse werden in Abschnitt 3.5 bzw. Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> vorgestellt und anschlie&#223;end in den Kontext gesetzt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="3 Ergebnisse">
      <MainHeadline>3 Ergebnisse</MainHeadline><SubHeadline>3.1 Einsatz mobiler IT im technischen Kundendienst </SubHeadline><Pgraph>Aktuell befinden sich mobile Anwendungssysteme f&#252;r den technischen Kundendienst bereits im aktiven Einsatz bei Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie der Windkraft-, Automobil- oder Maschinenbau. Dort geh&#246;ren Notebooks und PDA dank mobilfunktechnischer Anbindung an Internet oder andere Netze mittlerweile zur Ausr&#252;stung der Dienstleistungserbringer (f&#252;r einen &#220;berblick vgl. <TextLink reference="19"></TextLink> oder <TextLink reference="20"></TextLink>). J&#252;ngere Ans&#228;tze in diesem Bereich stellen zus&#228;tzliche Informationen des Herstellers zum Service, etwa den Ablauf bestimmter Wartungs- oder Reparaturprozesse, &#252;ber diese Systeme mobil bereit. Servicetechniker werden somit unterst&#252;tzt bei der Aufgabe, aus der technischen Anlage des Herstellers mit ihren Dienstleistungen Nutzen f&#252;r den Kunden zu erzeugen <TextLink reference="14"></TextLink>. Serviceorganisationen, sei es werkseigene oder der Kundendienst eines klein- und mittelst&#228;ndischen Handwerksbetriebs, k&#246;nnen auf diese Informationen mittels mobiler Anwendungssysteme zugreifen. Durch die integrierte Gestaltung einer solchen hybriden L&#246;sung (siehe Abschnitt 3.10) kann die Effizienz einer Dienstleistungserbringung gesteigert werden <TextLink reference="21"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>3.2 Nutzung von IT in Gesundheitswesen und Pflege allgemein</SubHeadline><Pgraph>Der medizinische Bereich setzt neue Technologien in vielen Szenarien ein, oft sogar als &#8222;Vorreiter&#8220; <TextLink reference="7"></TextLink>. Dies gilt ebenso im Fall der IT und mobiler Endger&#228;te <TextLink reference="22"></TextLink>. Es finden sich hier bereits unterschiedlichste Einsatzgebiete, in denen mobile L&#246;sungsans&#228;tze h&#228;ufig gew&#228;hlt werden, wie u. a. das der klinischen Pflegedokumentation. Bei den meisten kommerziellen Angeboten unter der Bezeichnung &#8222;mobil&#8220; handelt es sich bislang um Notebook-Ausgaben existierender PC-basierter Applikationen oder um Portierungen solcher auf PDA. Neuartige sog. mobile Dienstleistungen sind etwa Notrufl&#246;sungen f&#252;r Herzkranke, die mit einem speziellen Endger&#228;t ausgestattet werden, das zus&#228;tzlich mit einem Vitalwert-Messger&#228;t ausger&#252;stet ist. Dazu geh&#246;rt eine mit Fachkr&#228;ften besetzte Zentrale, die ggf. entsprechende Rettungsma&#223;nahmen einleitet <TextLink reference="7"></TextLink>. Weiterhin existieren u.a. TabletPC-basierte Ans&#228;tze in der Notfall-&#47; Rettungsmedizin <TextLink reference="23"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Station&#228;r spielen laut H&#252;bner et al. (2008) hardwareseitig Spezialger&#228;te mit kleinem Bildschirm aber noch solange eine unbedeutende Rolle <TextLink reference="24"></TextLink>, bis deren hinsichtlich Bildschirmgr&#246;&#223;e und Eingabem&#246;glichkeiten beschr&#228;nkte Ressourcen von hoher Bedienungsfreundlichkeit abgel&#246;st werden k&#246;nnen <TextLink reference="25"></TextLink>, <TextLink reference="26"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Der Softwaremarkt f&#252;r die Pflegedokumentation ist im Krankenhaus-Bereich hingegen un&#252;bersichtlich. Der Zusammenhang zwischen solchen Systemen und deren Effekten auf die praktische Pflege wurde bzgl. der an sie gerichteten Erwartungen oder nach monet&#228;ren Auswirkungen bisher kaum analysiert <TextLink reference="27"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Obwohl ca. drei von vier Pflegekr&#228;ften IT und Internet auch f&#252;r fachliche Aspekte nutzen und sich ihnen damit eine gewisse Affinit&#228;t unterstellen l&#228;sst, mangelt es trotz deren hoher Motivation und Kompetenz h&#228;ufig an informationstechnologischen Ressourcen, bspw. einer IT-gest&#252;tzten Wissensbasis f&#252;r die Pflege, die station&#228;r vom Krankenhaus zur Verf&#252;gung gestellt werden k&#246;nnte <TextLink reference="27"></TextLink>, <TextLink reference="28"></TextLink>, <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="30"></TextLink>. Legt man &#228;hnliche Pr&#228;ferenzen auch bei ambulanten Pflegedienstleistern zu Grunde, sind wegen deren wechselnder Einsatzorte allerdings die Rahmenbedingungen sogar noch ung&#252;nstiger.</Pgraph><Pgraph>Dass der IT in der Pflege zudem als Thematik auf politischer Ebene schon Bedeutung beigemessen wurde, verdeutlichen bspw. Forschungsprojekte auf der Agenda von EU und Bundesl&#228;ndern wie WISECARE, TELENURSE <TextLink reference="2"></TextLink> oder EVACARE <TextLink reference="31"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>3.3 IT-Einsatz bei ambulanten Pflegedienstleistungsanbietern</SubHeadline><Pgraph>Bereits seit L&#228;ngerem werden zur Pflegeplanung, Stammdatenpflege, &#220;berwachung des Flottenmanagements mittels GPS oder zur t&#228;glichen Einsatzplanung gr&#246;&#223;tenteils station&#228;re Anwendungssysteme eingesetzt <TextLink reference="32"></TextLink>. &#196;hnliches gilt f&#252;r Werkzeuge des Prozessmanagements zur Qualit&#228;tssicherung <TextLink reference="33"></TextLink>. Daneben lassen sich &#252;bergreifende Ans&#228;tze wie internetbasierte Pflegeberichte in regionalen Versorgungsnetzwerken von Gesundheitsdienstleistern, die auch ambulante Pflegedienste umfassen, identifizieren. Bestehende Konzepte hei&#223;en z. B. &#8222;Pflegeform&#8220; oder &#8222;ePflegebericht&#8220;, konzipiert zur Informationsweitergabe zwischen verschiedenen kooperierenden Pflegeinstitutionen <TextLink reference="34"></TextLink>, <TextLink reference="35"></TextLink>. Diese sind aber bisher nur ortsgebunden genutzt worden (ebenso wie offenbar die in den sp&#228;ter folgenden Interviewergebnissen erhobenen IT-Systeme &#8222;Pflegedienst 2000&#8220; oder &#8222;MediFox&#8220;) zur Abrechnung und Verwaltung, Personaleinsatzplanung, Statistik, Pflegeplanung oder -dokumentation.</Pgraph><SubHeadline>3.4 Ans&#228;tze mobiler IT-Nutzung in der ambulanten Pflege</SubHeadline><Pgraph>Bei der Erbringung der ambulanten Pflegeleistung besteht gem&#228;&#223; R&#252;gge (2007) vor allem in der Dokumentation vor Ort Unterst&#252;tzungsbedarf <TextLink reference="7"></TextLink>. Der Umgang mit papierbasierten Akten er&#252;brigt sich laut Lipinski (2005) potenziell f&#252;r ambulant t&#228;tige Pflegedienstmitarbeiter jedoch technisch bereits weitestgehend: Pflegedaten k&#246;nnen direkt im mobilen Ger&#228;t erfasst und durch Schnittstellen in bestehende Informationssysteme &#252;bertragen werden, die deren sinnvolle Planung und Weiterverarbeitung &#252;bernehmen <TextLink reference="32"></TextLink>. Erfassungsfehler der erbrachten Leistungen und daraus resultierende Inkonsistenzen bei der Abrechnung werden somit vermieden und die Vorg&#228;nge allgemein verk&#252;rzt, da ein manueller Daten&#252;bertrag nicht mehr n&#246;tig ist. Pflegerisches Handeln, Qualit&#228;t und Betriebsf&#252;hrung eines ambulanten Pflegedienstes w&#252;rden somit unterst&#252;tzt und die administrative Arbeit vereinfacht <TextLink reference="32"></TextLink>. Allerdings steht der praktischen Umsetzung noch der Rahmenvertrag &#252;ber die ambulante pflegerische Versorgung entgegen.</Pgraph><Pgraph>Existent sind zudem vereinzelt bereits Smartphone-basierte Systeme (siehe z. B. das regional gef&#246;rderte &#8222;beecare mobile&#8220;), die vor allem folgende Aufgabenstellungen adressieren:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Erfassung der Leistungen des Pflegepersonals vor Ort und sofortige direkte Daten&#252;bertragung in das zentrale Pflegeinformationssystem als Grundlage der Kassen- und Gehaltsabrechnung</ListItem><ListItem level="1">Einsatz-, Termin- und Tourenplanung mit mobiler Erfassung der Zeitabl&#228;ufe vor Ort und davon abh&#228;ngig datenbankbasierte Modifikationen der Gesamt-Tourenplanung</ListItem><ListItem level="1">Zentrale Beschaffungsplattform f&#252;r mobile Bestellm&#246;glichkeiten mit Implementierung der Logistikkette Arzt-Rezept-Apotheke</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Solche Systeme wurden bereits in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen entwickelt und praktisch getestet <TextLink reference="32"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="36"></TextLink>. Jedoch bestanden teilweise fortw&#228;hrende Schwierigkeiten besonders mit der Bedienungsfreundlichkeit des mobilen Endger&#228;ts, der Vernetzung der unterschiedlichen Beteiligten und fehlender Kompatibilit&#228;t bei den eingesetzten Systemen <TextLink reference="7"></TextLink>. Derzeit versucht bereits ein Forschungsprojekt (&#8222;VitaBIT&#8220;) einige dieser L&#252;cken zu schlie&#223;en <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="37"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>3.5 Interviewresultate zu IT-Anwendungen im ambulanten Pflegedienst</SubHeadline><Pgraph>In den durchgef&#252;hrten Expertenbefragungen wurden die verwendeten, auf derzeitige IT-Systemnutzung abzielenden Fragestellungen vorl&#228;ufig anhand des Prozesses, in dem sie innerhalb der ambulanten Pflege auftreten, gegliedert, um im Anschluss eine Interpretation der Ergebnisse spezifischer gestalten zu k&#246;nnen. Diese Einteilung erfolgte &#8211; anhand eigener Vorab-Recherchen mit einer Pflegekraft und einem Abgleich mit Angaben in bestehender Literatur <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="32"></TextLink> &#8211; in die vier Prozesse &#8222;Dienstplanung&#8220;, &#8222;Tagesplanung&#8220;, &#8222;Pflege&#8220; und &#8222;Dokumentation&#8220; (siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>). In der Dienstplanung sollten Aspekte ber&#252;cksichtigt werden, die sich auf die Planung, Erstellung und Verwaltung der Dienstpl&#228;ne beziehen. Nutzer von IT-L&#246;sungen w&#228;re hier prim&#228;r die Pflegedienstleitung, die die Dienstpl&#228;ne f&#252;r die Pflege verfasst. Sind diese erstellt, m&#252;ssen in einem zweiten Schritt pr&#228;zise Tagespl&#228;ne aufgestellt und kontrolliert werden. Auf diesen beiden Abl&#228;ufen aufbauend kann nun die eigentliche Pflege der Patienten vor Ort erfolgen. Hierf&#252;r potenziell relevant sind Informationen &#252;ber Patienten, die deren Krankengeschichte, Behandlung und Medikation umfassen. Abschlie&#223;end m&#252;ssen Informationen f&#252;r den Pflegedienst und andere Interessensgruppen wie Krankenkassen, &#196;rzte oder Patienten dokumentiert werden. </Pgraph><Pgraph>Erhoffter Vorteil dieser Systematisierung war, neben der Einordnung der IT in die entsprechenden Abl&#228;ufe, auf diese Weise au&#223;erdem die Erm&#246;glichung betriebs&#252;bergreifend differenzierterer Aussagen &#252;ber Umfang und Art der im jeweiligen Prozess genutzten IT-L&#246;sungen.</Pgraph><Pgraph>Im Rahmen verschiedener Treffen und Telefonate im April 2010 mit sechs (IT-) Verantwortlichen &#8211; allesamt Pflegedienstleiter, z. T. auch noch in der Pflege aktiv &#8211; regionaler ambulanter Pflegedienstanbieter unterschiedlicher Gr&#246;&#223;e und Struktur durchgef&#252;hrt.</Pgraph><SubHeadline>3.6 Aus der Vorstudie ermittelte Anforderungen des ambulanten Pflegedienstes</SubHeadline><Pgraph>Die bereits beschriebene Interviewmethodik hat dabei Erkenntnisse erzielt (siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>), aus denen die Autoren zusammen mit der Literaturrecherche Kernresultate und daraus entstehende Anforderungen zusammenfassend interpretieren (siehe Tabelle 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table"/>). Wie sich diese Ergebnisse als Basis in einem k&#252;nftigen Untersuchungsspektrum einordnen lassen, wird nachfolgend erl&#228;utert.</Pgraph><SubHeadline>3.7 Systematisierung der untersuchten Bereiche</SubHeadline><Pgraph>Aus den in der Vorstudie bisher analysierten Einsatzgebieten lassen sich Schwerpunkte bilden, die als Ordnungsrahmen f&#252;r die Einordnung von IT-Unterst&#252;tzung in dieser Dom&#228;ne dienen k&#246;nnen. Die Aufteilung, wie in 3.5 angenommen, l&#228;sst sich damit erweitern und nach dem jeweiligen Zweck strukturieren, dem die IT dienen soll, etwa:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Planung der Dienstleistung</ListItem><ListItem level="1">Kommunikation zu Kunden, Kollegen, Partnerfirmen oder anderen Interessensgruppen, die an der Dienstleistung Anteil oder Interesse haben</ListItem><ListItem level="1">Eigentliche Service-Prozesse</ListItem><ListItem level="1">Dokumentation der Dienstleistung</ListItem><ListItem level="1">Logistische Abwicklung der Dienstleistung, auch mit externen Partnern</ListItem><ListItem level="1">Abrechnung des Service und sonstige Verwaltungsaufgaben zu dessen Erbringung </ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Dieser Unterteilung kann man nun diejenigen Bereiche entnehmen, f&#252;r die bereits ausreichende L&#246;sungen erarbeitet wurden bzw. in denen noch keine verf&#252;gbar sind.</Pgraph><SubHeadline>3.8 Ableitung der Untersuchungspotenziale f&#252;r einen Einsatz in ambulanter Pflege</SubHeadline><Pgraph>Von den im vorigen Abschnitt systematisierten Themengebieten wurden die meisten bereits an anderer Stelle im Hinblick auf die Anwendungsdom&#228;ne ambulante Pflegedienste untersucht, wie in den Literaturrecherche-Passagen belegt: Es gibt Ans&#228;tze f&#252;r IT-L&#246;sungen, die bei Planung, Kommunikation, Dokumentation, Abrechnung, Logistik oder Administration unterst&#252;tzend und im Bedarfsfall auch mobil verwendbar sind.</Pgraph><Pgraph>Einzig zur direkten Unterst&#252;tzung der Pflegeleistung selbst (siehe R1 in Abschnitt 3.6, dritter Spiegelpunkt in 3.1) wurde bisher der IT entweder diese F&#228;higkeit abgesprochen, etwa bei R&#252;gge (2004), oder ihre Potenziale in diesem Zusammenhang offenbar nicht weiter verfolgt <TextLink reference="15"></TextLink>. Bisher erfolgte diese Unterst&#252;tzung mangels vorhandener Technologien zumeist entweder papiergest&#252;tzt oder erinnerungsbasiert und war durch weite Wege und schwere Ausr&#252;stung gekennzeichnet <TextLink reference="7"></TextLink>. Gut ersichtlich wird dies durch bestehende Beschreibungen der Pflegeabl&#228;ufe in gedruckter Form. So listen D&#246;bele et al. (2006) in einem mehrere hundert Seiten langen Leitfadenbuch f&#252;r die ambulante Pflege allein &#252;ber 130 verschiedene Pflegema&#223;nahmen, die vielschrittige Vorg&#228;nge umfassen, z. B. zu komplexen Behandlungen bei Br&#252;chen oder der Medikationsgabe <TextLink reference="38"></TextLink>. Dabei werden, unterst&#252;tzt von Abbildungen, jeweils Informationen zu Indikation, Symptomen, Vorbereitung, Durchf&#252;hrungsvorgehen, Nachbereitung oder ben&#246;tigten Hilfsmitteln, wie Medikamenten oder Verbandsmaterial, gegeben <TextLink reference="38"></TextLink>. &#196;hnliches gilt f&#252;r die bspw. in der Pflegeausbildung verwendeten Standardwerke von K&#246;ther (2007) bzw. Juchli et al. (1998) oder in den USA Hegner et al. (2008) <TextLink reference="39"></TextLink>, <TextLink reference="40"></TextLink>, <TextLink reference="41"></TextLink>. Zus&#228;tzlich gibt es im Sinne des Qualit&#228;tsmanagements bereits Ans&#228;tze zur Behandlung und Pflege anhand von Prozessschritten <TextLink reference="42"></TextLink>, allerdings bisher noch ohne IT-Unterst&#252;tzung. </Pgraph><Pgraph>Indes m&#252;sste sich die ambulante Pflege st&#228;rker an der Patientenbetreuung und der dabei zu erbringenden Qualit&#228;t der Prozesse orientieren <TextLink reference="43"></TextLink>, <TextLink reference="22"></TextLink>, <TextLink reference="27"></TextLink>. Hinzu kommt die Tatsache, dass weiterhin Defizite in Pflegeabl&#228;ufen u. a. aus Unkenntnis bestimmter Vorgehensweisen jederzeit auftreten k&#246;nnen <TextLink reference="28"></TextLink> &#8211; gerade angesichts des eingangs erw&#228;hnten Schwindens qualifizierter Kr&#228;fte und daraus resultierender h&#228;ufigerer Anstellung fachlich geringer Ausgebildeter ein interessanter Aspekt <TextLink reference="44"></TextLink>. Hierbei k&#246;nnten klein dimensionierte, mobile IT-Systeme (siehe R2) Informationsl&#252;cken schlie&#223;en, Fehler im Patientenversorgungsprozess damit vermeiden und so die Versorgungsqualit&#228;t verbessern und auch Kosten verringern. </Pgraph><Pgraph>Eine Anwendung dieses Konzepts auf die ambulante Pflege unterst&#252;tzt auch die These von Leimeister et al. (2005), dass tragbare IT-Systeme als &#8222;mobiles fachliches Nachschlagewerk&#8220; im medizinischen Bereich eingesetzt werden k&#246;nnen <TextLink reference="45"></TextLink>. Da die Qualit&#228;t <TextLink reference="46"></TextLink> und das zeitliche Einsparpotenzial einer IT-gest&#252;tzten alleinigen Dokumentation im Pflegeumfeld zudem angezweifelt werden <TextLink reference="22"></TextLink>, k&#246;nnte eine Zusatzunterst&#252;tzung der Dienstleistung wie ein leicht mitf&#252;hrbares Kompendium einen entscheidenden Mehrwert bringen: Denn am Ort deren Erbringung m&#252;ssen auch Abbildungen oder Anleitungen einsehbar sein, was integraler Bestandteil der Serviceleistung ist und u.a. auch f&#252;r die Aufgabenbereiche ambulanter Pflegekr&#228;fte gilt <TextLink reference="7"></TextLink>. Noch scheinen Systeme zu fehlen, die den Pflegeprozess transparent abbilden <TextLink reference="47"></TextLink>, <TextLink reference="48"></TextLink>, <TextLink reference="49"></TextLink>. Legt man die in Abschnitt 3.6 aufgestellten Anforderungen zu Grunde und vergleicht diese mit dem verwandten Bereich des technischen Kundendienstes bzw. den dort vermehrt eingesetzten, integrativen hybriden IT-L&#246;sungen (siehe R3, R4), l&#228;sst sich feststellen, dass zus&#228;tzliche, aktuelle Informationen zum Service, etwa zum Ablauf bestimmter Prozesse, j&#252;ngst bereits mobil bereitgestellt werden k&#246;nnen. Auf sich allein gestellten Dienstleistungserbringern wird dort auf diese Weise geholfen, einen zus&#228;tzlichen Nutzen f&#252;r den Kunden zu erzeugen, da eine zus&#228;tzliche, hilfreiche Wissensbasis verf&#252;gbar wird <TextLink reference="14"></TextLink>. Die Mitnahme von gedruckten Leitf&#228;den f&#252;r Pflegeabl&#228;ufe k&#246;nnte obsolet werden, weil diese auf dem standardm&#228;&#223;ig bereits mitgef&#252;hrten mobilen Endger&#228;t auch aktualisierbar und als grafisches Prozessmodell zu visualisieren w&#228;ren. Wie dies konkreter aussehen kann, wird nachfolgend dargestellt.</Pgraph><SubHeadline>3.9 Beispielprozess </SubHeadline><Pgraph>Potenziale der Gestaltung eines prozessunterst&#252;tzenden Anwendungssystems sollen hier besonders auf zwei Ebenen pr&#228;sentiert werden: zun&#228;chst, wie sich Abl&#228;ufe aus der Realit&#228;t der ambulanten Pflege abbilden lassen und im Anschluss, wie solch eine L&#246;sung im Kontext hybrider Wertsch&#246;pfung vorstellbar ist.</Pgraph><Pgraph>Bevor eine IT-gest&#252;tzte Prozessdarstellung auf mobilen Endger&#228;ten umsetzbar ist, m&#252;ssen zun&#228;chst standardisierte, qualit&#228;tsgesicherte Pflegeabl&#228;ufe mittels Modellierung erfasst werden. Als ein an dieser Stelle vereinfachtes Beispiel soll das Prozessmodell zum Verbandwechsel in Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> dienen, so wie es auch auf einem kleinen Bildschirm darstellbar sein k&#246;nnte. Hierzu sollte allerdings ebenfalls erforscht und identifiziert werden, wie eine geeignete, intuitiv verst&#228;ndliche, visuelle Pr&#228;sentationsform sowie Text- &#8211; oder &#228;hnlich zu Navigationsger&#228;ten &#8211; optional auch Sprachausgabe genau gestaltet werden sollte. Dies w&#228;re einer optimierten Nutzerfreundlichkeit bei der Pflegekraft als Endanwender und besserer erbrachter Qualit&#228;t f&#252;r die Patienten dienlich. Zus&#228;tzlich muss bestimmt werden, ob bestimmte, z. B. seltener vorkommende Prozesse priorisierter Umsetzung bed&#252;rfen w&#252;rden.</Pgraph><SubHeadline>3.10 Umsetzungsszenarien als hybride Leistungsb&#252;ndel</SubHeadline><Pgraph>F&#252;r m&#246;gliche Szenarien zur Umsetzung sollte ein ganzheitlicher Ansatz gew&#228;hlt werden. D. h. integriert in bereits verwendete L&#246;sungen, wie Smartphones hardwareseitig, oder &#252;ber Schnittstellen leicht mit anderen Systemen zu verbinden oder gar bereits darin eingebunden. Aus dem Bereich des technischen Kundendiensts kann man zudem eine daf&#252;r potenziell hilfreiche Betrachtungsweise &#252;bernehmen, die im Bereich der ambulanten Pflege offenbar noch nicht untersucht wurde: hybride Wertsch&#246;pfung. Dieses Konzept beschreibt das Verschmelzen der Produktionsfaktoren physisches Produkt und servicerelevante Informationsbausteine zu effizienten Dienstleistungsprozessen, die dem Kundendienst mobil zur Verf&#252;gung gestellt werden. Der Service eines Dienstleisters, in diesem Kontext also die ambulante Pflegedienstleistung, l&#228;sst sich durch so geschaffene mobile sog. hybride Leistungsb&#252;ndel, z. B. mit Dokumentationsl&#246;sungen und moderner IT in Form von mobilen Endger&#228;ten verzahnt, kundengerechter und effizienter gestalten <TextLink reference="21"></TextLink>, <TextLink reference="50"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> mit Akteuren (v.a. Patient, Dienstleister), aus R&#252;ckkopplung gewinnbaren Aspekten (v.a. zur Qualit&#228;t) und L&#246;sungskomponenten (Dienstleistung, Soft-&#47;Hardware, andere Produkte) soll daher als offene Systeml&#246;sung im Sinne hybrider Wertsch&#246;pfung verstanden sein, die durch weitere Erg&#228;nzung (siehe f&#252;r m&#246;gliche Beispiele auch Abschnitt 3.2) vervollst&#228;ndigt werden kann. Innovativ daran w&#228;re die Verzahnung etwa von Pflegedienstleistung, mobilem IT-Endger&#228;t und Software zur Prozessunterst&#252;tzung sowie Dokumentation. Dies k&#246;nnte Medienbr&#252;che verhindern und somit Synergien schaffen, beispielsweise durch automatisiertes Ausf&#252;llen ben&#246;tigter Checklisten im Verlauf des Pflegeprozesses. In diesem der Pflege &#228;hnelnden Umfeld hat sich solch eine B&#252;ndelung im Sinne hybrider Wertsch&#246;pfung geradezu als Innovationsmotor herausgestellt <TextLink reference="21"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Analog zum technischen Kundendienst ergibt sich ein solch hybriderer L&#246;sungscharakter, wie in Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure"/> dargestellt, aus Produkt (Anwendungssystem aus Hard- und Software) sowie Pflegedienstleistung. Die R&#252;ckkopplung sowohl vom Empf&#228;nger der Pflegeleistung an den Pflegedienst bzgl. der Qualit&#228;t, als auch weiter an den IT-L&#246;sungsanbieter hinsichtlich der daraus entstehenden Anforderungen an die Informationsversorgung (Anwendungssysteme, Hardware). Zus&#228;tzliche Dienstleister k&#246;nnen hierbei noch hinzugezogen werden.</Pgraph><Pgraph>Inwiefern dabei L&#246;sungsanbieter den ambulanten Pflegediensten &#252;ber die reine Soft- und Hardware hinaus zus&#228;tzlichen Service, wie zentrale Datenhaltung, Software-Aktualisierung oder qualit&#228;tsgesicherte, standardisierte bzw. kundenspezifisch angepasste Pflegeprozesse in der Software, anbieten sollten, w&#228;re ein zus&#228;tzlicher Ansatzpunkt aus der Perspektive hybrider Wertsch&#246;pfung. Ebenso ist zu identifizieren, ob oder inwieweit ambulante Pflegedienste solche, Anwendungssysteme erg&#228;nzende L&#246;sungen an externe Dienstleister vergeben w&#252;rden, da auf IT dort laut den Vorstudienergebnissen kein Hauptaugenmerk gerichtet ist. Dazu k&#246;nnten neben Patienten auch Beh&#246;rden oder Organisationen, die sich um eine kostensenkende Standardisierung von Pflegeprozessen bem&#252;hen, allen voran die Kranken- und Pflegekassen, Interesse an einem ganzheitlichen hybriden Ansatz haben. Eine breite Unterst&#252;tzung durch solche Interessensgruppen ist in jedem Fall erforderlich, um eine Standardisierung oder gar Normung zu realisieren <TextLink reference="51"></TextLink>. Als weitere potenzielle Akteure lassen sich die behandelnden &#196;rzte oder Zulieferer bspw. von Medikamenten oder Verbandsmaterial einstufen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="4 Diskussion und Fazit">
      <MainHeadline>4 Diskussion und Fazit</MainHeadline><Pgraph>Die bislang vorgelegten Ergebnisse k&#246;nnen nicht als universell betrachtet werden, so h&#228;tten sich z.B. weitere Anforderungen formulieren lassen. Eine Validierung der Interviewfragen wurde nicht innerhalb der Ausarbeitung expliziert, sondern nur &#252;ber R&#252;ckmeldungen, die insofern positiv waren, als sie IT-Bezug aufweisen. Daher w&#228;re ein anderer Fragenkatalog sowie serielles anstatt paralleles Vorgehen bei Literaturrecherche und Interviews denkbar gewesen. Zur Validierung der abgeleiteten Thesen wird bereits eine Hauptstudie durchgef&#252;hrt, deren Ziel es ist, quantitative R&#252;ckschl&#252;sse zu erzielen. Obschon international zus&#228;tzliche Arbeiten zum Thema verf&#252;gbar sind, wird sich wie die bisher verfolgte Fragestellung auch deren Fortsetzung wegen landesspezifischer Gegebenheiten, z. B. Demographie und Altersversorgungsstrukturen, zuvorderst der Lage in Deutschland widmen. Da insgesamt verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenige Ausarbeitungen zu IT-Einsatz in ambulanter Pflege vorzuliegen scheinen, k&#246;nnte die Befragung von Interessensgruppen aus der Dom&#228;ne wertvolle zus&#228;tzliche Erkenntnisse bringen. Einschr&#228;nkend wirken hier zudem Gesetzeslage <TextLink reference="52"></TextLink>, <TextLink reference="53"></TextLink>, wie etwa Datenschutzbestimmungen, oder die Verbreitung etablierter Standards. </Pgraph><Pgraph>Auf welche Weise fortgefahren werden kann, soll im Rahmen eines &#252;bergeordneten Ansatzes genauer untersucht werden, der hier mit einer Vorstudie begonnen wurde. Die hieraus &#8211; auch durch Analogien zu anderen Dom&#228;nen &#8211; gewonnenen ersten Ergebnisse weisen auf bisher nur bedingt genutztes Potenzial f&#252;r Anwendungssysteme hin. Zudem w&#228;ren die existierenden Fragestellungen zu verfeinern, auszubauen und konkrete R&#252;ckmeldungsm&#246;glichkeiten zu den hier gefassten Ideen einer grafisch aufbereiteten Pflegeprozessdarstellung oder Gesch&#228;ftsmodellen im Sinne hybrider Wertsch&#246;pfung aufzunehmen. Erste evaluierende Gespr&#228;che mit ausgebildeten Pflegekr&#228;ften und erfahrenen IT-Kr&#228;ften der Dom&#228;ne ergaben positive R&#252;ckmeldungen hierzu.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Grafische Darstellung Verbandwechsel-Prozess angelehnt an &#91;38&#93;, nach &#91;54&#93; beispielhaft als erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette </Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Hybride Wertsch&#246;pfungskette mobiles Anwendungssystem in ambulanter Pflege</Mark1></Pgraph></Caption>
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