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    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000132</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0001325</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Editorial</ArticleType>
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      <Title language="de">Technologiegest&#252;tztes Lehren und Lernen in der Medizin</Title>
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        <Address>GECKO-Institut f&#252;r Medizin, Informatik  und &#214;konomie, Fakult&#228;t f&#252;r Informatik, Hochschule Heilbronn, Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn, Deutschland, Tel.: &#43;49&#47;(0)7131&#47;504497<Affiliation>GECKO-Institut f&#252;r Medizin, Informatik  und &#214;konomie, Fakult&#228;t f&#252;r Informatik, Hochschule Heilbronn, Heilbronn, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>martin.haag&#64;hs-heilbronn.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <DatePublished>20130131</DatePublished></DatePublishedList>
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        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
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        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>Technologiegest&#252;tztes Lehren und Lernen in der Medizin</IssueTitle>
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      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>Die Informationstechnologie hat sich in den zur&#252;ckliegenden Jahren rasant fortentwickelt und hat zu starken Ver&#228;nderungen unseres privaten und beruflichen Alltags gef&#252;hrt. Information und Wissen sind heute wesentlich komfortabler und schneller verf&#252;gbar, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Technologische Treiber der Entwicklung waren und sind hierbei das World Wide Web und der weltweit starke Ausbau der Internets. Dar&#252;ber hinaus ist die rasante Verbreitung von mobilen Endger&#228;ten wie Smartphones und die zunehmende Verf&#252;gbarkeit schneller Funknetze zu nennen, die auch unterwegs einen breitbandigen Zugang zum Internet erm&#246;glichen. Innovative neue Technologien erm&#246;glichen uns, Lehre an Universit&#228;ten und Fachhochschulen interessanter und idealerweise lernwirksamer zu gestalten sowie ganz neue Formen des Lehrens und Lernens zu entwickeln, nicht nur f&#252;r die Pr&#228;senzlehre, sondern auch f&#252;r das lebenslange Lernen. </Pgraph><Pgraph>Aufgrund der beschriebenen rasanten technologischen Entwicklung wurde die seit mehr als 20 Jahren bestehende gmds-Arbeitsgruppe &#8222;Computerunterst&#252;tzte Lehr- und Lernsysteme in der Medizin (CBT)&#8220;  2012 in Arbeitsgruppe  &#8222;Technologiegest&#252;tztes Lehren und Lernen in der Medizin (TeLL)&#8220;  umbenannt.  Damit soll dokumentiert werden, dass sich die Arbeitsgruppe nicht nur mit der Erstellung von Lernsystemen f&#252;r klassische PCs besch&#228;ftigt, sondern auch neue technologische Trends aufgreift und erforscht, inwieweit sich diese f&#252;r die Lehre sinnvoll nutzen lassen.  An den Programmen der CBT-Workshops der Arbeitsgruppe  l&#228;sst sich die dargestellte Entwicklung sehr sch&#246;n verfolgen. In 2011 fand der 15. Workshop vom 7. bis zum 8. April 2011 in Berlin unter dem Motto &#8222;Lebenslanges Lernen mit innovativen Technologien: Anspruch und Wirklichkeit aktueller E-Learning-Szenarien in den Gesundheitsberufen&#8220; statt. In bereits bew&#228;hrter Weise wurde dieser gemeinsam mit dem Ausschuss &#8222;Neue Medien in der Medizinischen Ausbildung&#8220; der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung ausgerichtet. Aus dem Kreise der Referentinnen und Referenten konnten erfreulicherweise einige Personen gefunden werden, die einen Beitrag f&#252;r diese Zeitschrift erstellt haben.  Alle eingereichten Beitr&#228;ge wurden dem &#252;blichen Peer-Review-Verfahren der GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (MIBE) unterzogen. Insgesamt haben drei Arbeiten den Review-Prozess erfolgreich durchlaufen. Die Originalarbeit von Tolks und Fischer (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mibe&#47;2013-9&#47;mibe000131.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mibe&#47;2013-9&#47;mibe000131.shtml</Hyperlink>) besch&#228;ftigt sich mit Serious Games for Health und stellt dar, welche Serious Games for Health geeignet erscheinen um diese in medizinische Curricula einzubinden. Die Originalarbeit von Behrends et al. beschreibt Konzepte eines Online-Studiengangs f&#252;r Hebammen an einer Pr&#228;senzuniversit&#228;t (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mibe&#47;2013-9&#47;mibe000130.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mibe&#47;2013-9&#47;mibe000130.shtml</Hyperlink>). Die Erfahrungen aus diesem Beitrag sollten sich auf weitere berufsbegleitende Studieng&#228;nge f&#252;r andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen &#252;bertragen lassen. Gerade f&#252;r Master-Studieng&#228;nge erscheinen berufsbegleitende Studienangebote immer wichtiger zu werden, weil nach Beobachtungen an verschiedenen Hochschulen ein relativ hoher Anteil der Master-Studierenden neben dem Studium arbeitet, um den Lebensunterhalt bestreiten zu k&#246;nnen. </Pgraph><Pgraph>Die dritte Originalarbeit von Sturm und Igel beschreibt, wie mittels einer App f&#252;r Smartphones Studierende aller Fachrichtungen komfortabel auf ein Lernmanagementsystem zugreifen k&#246;nnen (<Hyperlink href="http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mibe&#47;2013-9&#47;mibe000129.shtml">http:&#47;&#47;www.egms.de&#47;en&#47;journals&#47;mibe&#47;2013-9&#47;mibe000129.shtml</Hyperlink>). Gerade f&#252;r Medizinstudierende ergibt sich hierdurch ein gro&#223;er Nutzen, weil sich durch die mittlerweile sehr verbreitete Blockung von Lehrveranstaltungen und Modulen der Stundenplan h&#228;ufig &#228;ndert. Durch die beschriebene App kann von unterwegs jederzeit auf alle relevanten Informationen wie Veranstaltungsort und auf die kursbezogenen Lerninhalte zugegriffen werden. Apps f&#252;r mobile Ger&#228;te bieten noch viel Potential f&#252;r innovative neue Qualifizierungsformen im lebenslangen Lernprozess f&#252;r alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen. Die Entwicklung in diesem Bereich steckt freilich noch in den Kinderschuhen. </Pgraph><Pgraph>Besonderer Dank geb&#252;hrt dem Organisationsteam des 15. CBT-Workshops in Berlin um Kai Sostmann. Er hat mit seinem Team den Workshop hervorragend organisiert und ein hochattraktives Programm zusammengestellt, aus dem heraus die vorliegenden Originalarbeiten entstanden sind. Der Dank gilt auch allen Gutachtern, die an der Begutachtung der eingereichten Beitr&#228;ge mitgewirkt haben. </Pgraph></TextBlock>
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