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    <Identifier>mibe000143</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000143</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0001434</IdentifierUrn>
    <ArticleType>R&#252;ckblick und Ausblick</ArticleType>
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      <Title language="de">&#8222;Wer waren Deine wichtigsten Lehrer&#63;&#8220;</Title>
      <TitleTranslated language="en">&#8220;Who were your most important teachers&#63;&#8221;</TitleTranslated>
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          <LastnameHeading>Haux</LastnameHeading>
          <Firstname>Reinhold</Firstname>
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          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Peter L. Reichertz Institut f&#252;r Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Med. Hochschule Hannover, M&#252;hlenpfordtstra&#223;e 23, 38106 Braunschweig, Deutschland, Tel.:&#43;49 (0)531&#47;391-9501, Fax:&#43;49 (0)531&#47;391-9502<Affiliation>Peter L. Reichertz Institut f&#252;r Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Med. Hochschule Hannover, Braunschweig, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>reinhold.haux&#64;plri.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <Keyword language="en">Medical informatics</Keyword>
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      <Keyword language="de">Medizinische Informatik</Keyword>
      <Keyword language="de">wissenschaftliche Werdeg&#228;nge</Keyword>
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    <DatePublished>20131127</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>9</Volume>
        <Issue>3</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
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    <ArticleNo>15</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Im Zusammenhang mit einem Symposium zum Thema &#8222;Medizinische Informatik &#8211; Perspektiven einer wissenschaftlichen Disziplin&#8220;, welches am 22.5.2013 an der TU Braunschweig stattfand, wurde mir von dem Herausgeber der MIBE die Frage gestellt, wer meine wichtigsten Lehrer waren. In der vorliegenden Ausarbeitung wird versucht, eine Antwort auf diese Frage zu geben.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>On May 22nd, 2013 a symposium on &#8220;medical informatics &#8211; perspectives of a scientific discipline&#8221; took place at the University of Brauns<TextGroup><PlainText>chw</PlainText></TextGroup>eig, Germany. In this context the editor of MIBE asked me, who my most important teachers were. This essay is an attempt to answer this question.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1 Anstelle einer Einleitung ...">
      <MainHeadline>1 Anstelle einer Einleitung ...</MainHeadline><Pgraph>... kommt der Text einer e-Mail vom 21. Mai 2013 an Professor <Mark1>Alfred Winter</Mark1>, Universit&#228;t Leipzig:<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>&#8222;Wer waren Deine wichtigsten Lehrer&#63;<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Lieber Alfred,</Pgraph><Pgraph>es war, wenn ich mich recht entsinne, am Montag, dem 12.11.2012, als Du mich gefragt hattest, wer meine wichtigsten Lehrer waren &#8211; und ich Dir zu meinem eigenen Erstaunen keine wirklich gute, eigentlich gar keine Antwort auf diese Frage geben konnte. </Pgraph><Pgraph>Deine Frage, die ja im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Symposiums am 22. Mai 2013 stand, das anl&#228;sslich meines 60. Geburtstages in Braunschweig stattfinden soll, hat mich dann noch weiter besch&#228;ftigt.&#8220; </Pgraph><Pgraph>...</Pgraph><Pgraph>&#8222;Das Ergebnis ist die beigef&#252;gte Ausarbeitung.<Superscript>1</Superscript> Daf&#252;r, dass ich Deine Frage reichlich sp&#228;t beantwortet habe und dass die Antwort nicht, wie vermutlich erwartet, kurz und pr&#228;gnant ausfiel, sondern nun als recht l&#228;ngliche Ausarbeitung vorliegt, bitte ich um Nachsicht.<LineBreak></LineBreak><LineBreak></LineBreak>Viele Gr&#252;&#223;e, Dein Reinhold&#8220;</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="2 Zur Frage und zur Methodik">
      <MainHeadline>2 Zur Frage und zur Methodik</MainHeadline><SubHeadline>2.1 Nochmals zur Frage</SubHeadline><Pgraph>Eigentlich lautete die Frage an mich: &#8222;Wer waren meine wichtigsten Lehrer&#63;&#8220;. Auf diese Frage f&#228;llt es mir schwer zu antworten, da sie &#8211; zumindest f&#252;r meine fachliche Entwicklung &#8211; wohl zu einschr&#228;nkend ist. &#8218;Wer hat mich in meiner fachlichen Entwicklung in besonderer Weise gepr&#228;gt&#63;&#8216; scheint mir passender zu sein. Auf diese Frage f&#228;llt es mir zudem leichter zu antworten.</Pgraph><SubHeadline>2.2 Zur Methodik der Vorgehensweise</SubHeadline><Pgraph>Meine fachliche Entwicklung l&#228;sst sich gut in einzelne Phasen unterteilen, die an bestimmten Orten stattfanden bzw. -finden. Sie sind gleicherma&#223;en mit bestimmten Personen verbunden, die mich dort besonders gepr&#228;gt haben, wie auch mit fachlichen Themen, an denen ich dort begonnen hatte zu arbeiten. Die Ausf&#252;hrungen in Abschnitt 4 sind nach diesen Orten untergliedert. Die mit Aufz&#228;hlungspunkten gekennzeichneten Daten direkt nach den einzelnen &#220;berschriften sind aus meinem Lebenslauf entnommen <TextLink reference="1"></TextLink>. Vor Nennung der Personen und Themen waren m.E. teilweise einf&#252;hrende Erl&#228;uterungen sinnvoll, die in kursiver Schrift jeweils vorangestellt sind. Die erw&#228;hnten Ver&#246;ffentlichungen aus den Phasen, darunter alle Lehrb&#252;cher, m&#246;gen das Beschriebene noch besser verst&#228;ndlich machen. Die Autorenlisten enthalten zudem weitere Personen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, die ich aber im Text nicht nennen konnte.</Pgraph><Pgraph>Bei den nachfolgend genannten Personen habe ich mich zwar zum einen von meinen Erinnerungen leiten lassen. Zus&#228;tzlich habe ich aber auch versucht, weitere Aspekte zu ber&#252;cksichtigen, die insofern objektiver sein m&#246;gen, da sie reproduzierbar sind (Details: siehe Anhang). So habe ich alle Personen genannt: </Pgraph><Pgraph>a) denen Lehrb&#252;cher oder Zeitschriftenver&#246;ffentlichungen gewidmet wurden oder die um ein Geleitwort zu einem Lehrbuch gebeten wurden;</Pgraph><Pgraph>b) bei denen es mir ein Anliegen war, dass sie f&#252;r bestimmte, meines Erachtens besondere, herausragende Ehrungen vorgeschlagen wurden und die diese Ehrungen erhalten hatten;</Pgraph><Pgraph>c) mit denen ich intensiv gemeinsam publiziert habe<Superscript>2</Superscript>  und, nicht zuletzt,</Pgraph><Pgraph>d) deren Habilitation ich betreut hatte<Superscript>3</Superscript>.</Pgraph><Pgraph>Personen, die mich in meiner fachlichen Entwicklung in besonderer Weise gepr&#228;gt haben, sind in Fettdruck hervorgehoben. Hinzu kamen weitere Personen, von denen ich zwar in meinem eigenen Fachgebiet (zumindest &#8218;in besonderer Weise&#8216;) keine Impulse erhielt (z.B. bei methodischen, technischen oder Modellierungs-Ans&#228;tzen), die mich aber in meiner fachlichen Entwicklung durchaus beeinflusst hatten. Es sind oft Personen aus anderen medizinischen oder anderen informatischen Fachgebieten. </Pgraph><Pgraph>Wichtige Voraussetzungen f&#252;r meine fachliche Entwicklung wurden vor meinem Studium und den daran anschlie&#223;enden akademisch-beruflichen Phasen gelegt. Diese m&#246;chte ich in Abschnitt 3 zun&#228;chst umrei&#223;en, auch wenn dort keine Personen genannt sind.</Pgraph><SubHeadline>2.3 Weitere Anmerkungen zur Frage und zur Methodik</SubHeadline><Pgraph>Dass ich mich wohl auf wenige Personen konzentrieren muss &#8211; dass ich also bei weitem nicht alle, die mich gepr&#228;gt haben, nennen kann, und dass ich m&#246;glicherweise auch die eine oder andere besonders wichtige Person vergesse zu erw&#228;hnen &#8211; bereitet mir schon jetzt ein schlechtes Gewissen. Ob die erw&#228;hnten Personen mich in <Mark2>meiner</Mark2> fachlichen Entwicklung mehr gepr&#228;gt oder ob auch in umgekehrter Weise eine Pr&#228;gung erfolgt sein mag, ist dabei f&#252;r die hier gemachten Ausf&#252;hrungen zu der Frage &#8218;Wer hat mich in besonderer Weise gepr&#228;gt&#63;&#8216; unerheblich. Dass sich die jeweiligen Anteile im Laufe der Zeit verschieben k&#246;nnen, mag naheliegend sein.</Pgraph><Pgraph>Bei den nachfolgenden Ausf&#252;hrungen geht es immer um Personen, die mich in meiner <Mark2>fachlichen</Mark2> Entwicklung <Mark2>in besonderer Weise</Mark2> gepr&#228;gt haben. Nicht genannt sind z.B. Personen, mit denen ich (im positiven Sinne) &#8222;nur&#8220; viel gemeinsam zu tun (und vielleicht auch viel erreicht) hatte und Personen, denen ich in meiner pers&#246;nlichen Entwicklung insgesamt viel zu verdanken habe. Oder Personen, die mich in meinen verschiedenen akademisch-beruflichen Phasen in anderer Weise pr&#228;gten, z.B. bei meinen Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung oder in anderen nationalen und internationalen Gremien und Einrichtungen in Wissenschaft und Wirtschaft, bei denen ich mitgewirkt habe. Auch soll es bei den Ausf&#252;hrungen nicht um H&#246;hen und Tiefen bzw. Erfolge und Entt&#228;uschungen in den einzelnen beruflichen Phasen gehen, die es nat&#252;rlich auch bei mir gegeben hat. Und, nicht zuletzt, kann und m&#246;chte ich keine Wertung vornehmen, ob die jeweiligen Aktivit&#228;ten erfolgreich oder nicht erfolgreich waren. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="3 Vorbemerkungen">
      <MainHeadline>3 Vorbemerkungen</MainHeadline><Pgraph>Meine fachliche Entwicklung erfolgte eher langsam und vergleichsweise sp&#228;t. Ich komme zwar aus wohlbeh&#252;teten, aber doch einfachen Verh&#228;ltnissen. An Vorbildern f&#252;r wissenschaftliches Arbeiten oder zumindest an Beispielen von Personen, die Wissenschaft betrieben oder gar an Universit&#228;ten t&#228;tig waren, kann ich mich weder in meiner Familie noch in meinem weiteren Umfeld erinnern. Dass ich mich &#252;berhaupt fachlich in diese Richtung entwickeln und eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen konnte, lag meines Erachtens unter anderem an den nachfolgend genannten vier Gr&#252;nden.</Pgraph><Pgraph><OrderedList><ListItem level="1" levelPosition="1" numString="1."><Mark2>Dass man mich fr&#252;h in der Schule gef&#246;rdert hat.</Mark2><LineBreak></LineBreak>W&#228;hrend meiner Schulzeit, die 1960 begann, wurde wohl damit begonnen, Eltern von begabten Kindern zu empfehlen, diese auf weiterf&#252;hrende Schulen zu schicken. Dies unabh&#228;ngig davon, ob die Eltern aus einer &#8218;gebildeten sozialen Schicht&#8216; stammten oder nicht. Im Gegensatz zu meiner sieben Jahre &#228;lteren Schwester, bei der es eine solche F&#246;rderung meines Wissens noch nicht gegeben hatte, kam ich vermutlich deshalb nach Abschluss der Grundschule nicht, wie sonst &#252;blich, auf die &#246;rtliche Hauptschule (&#8218;Volksschule&#8216;), sondern in eine Realschule in der benachbarten Kreisstadt. Dort empfahlen engagierte Lehrer meinen Eltern zum Ende des zweiten Schuljahrs, mich aufgrund meiner Noten auf ein Gymnasium zu schicken. Diese Lehrer, die sich hierf&#252;r engagierten und meine Eltern, die dies unterst&#252;tzten, legten damit f&#252;r meine fachliche Entwicklung mit die Grundlagen. Auf diese Weise erhielt ich das Abitur. Mit der Hochschulreife und mit den damals gegebenen finanziellen F&#246;rderm&#246;glichkeiten (&#8218;BAF&#214;G&#8216;) war es mir m&#246;glich zu studieren.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="2" numString="2."><Mark2>Dass man mir f&#252;r meine fachliche Entwicklung Zeit lie&#223;.</Mark2> <LineBreak></LineBreak>Dies war besonders wichtig w&#228;hrend meiner ersten Assistentenzeit an der Universit&#228;t Heidelberg. So konnte ich mich dort, neben meinen Pflichten in den von mir mitbetreuten Forschungsprojekten, schrittweise fachlich entwickeln. Hierzu geh&#246;rte meine fachliche Entwicklung innerhalb meines Fachgebiets, immer wieder angetrieben und motiviert durch m.E. nicht zufriedenstellend gel&#246;ste Fragen in diesen Forschungsprojekten &#8211; z.B. bei Modellannahmen und statistischen Testverfahren f&#252;r die Analyse der dort erhobenen Daten. Die fachliche Entwicklung ging aber weit dar&#252;ber hinaus. In Mittagspausen und abends &#8211; wir hatten im Institut gl&#252;cklicherweise keine allzu festen Arbeitszeiten (Was keinesfalls hei&#223;t, dass wir nicht gearbeitet h&#228;tten&#33;), besuchte ich mit gro&#223;em Interesse auch noch nach meinem Studium (i.d.R.) fachfremde Lehrveranstaltungen an der Universit&#228;t Heidelberg, insbesondere zur Philosophie (z.B. &#252;ber Kants Kritik der reinen Vernunft, Heideggers Sein und Zeit, &#252;ber logischen Empirismus und Wissenschaftstheorie) aber auch in anderen Gebieten (z.B. in Indologie &#8211; ich erinnere mich, dass ich mich z.B. mit Sanskrit besch&#228;ftigte (mit wenig Erfolg), um in den Upanishaden, mit denen ich mich damals ebenfalls befasst hatte, auch in den Originaltexten nachlesen zu k&#246;nnen).</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="3" numString="3."><Mark2>Dass man mich &#8218;hat laufen lassen&#8217;, mir meinen eigenen fachlichen Weg zugestand.</Mark2> <LineBreak></LineBreak>Ebenfalls besonders in den ersten Jahren war es wichtig, dass man mir die Freir&#228;ume gab, in einem wissenschaftlichen Umfeld verschiedene fachliche Wege (und Irrwege) zu gehen, ohne dass solche Wege gleich mit unmittelbarer &#8218;Produktivit&#228;t&#8216; verbunden sein mussten. Dies bedingt nat&#252;rlich auch den eigenen Willen (oder Drang&#63;), solche Wege gehen zu wollen. Jedenfalls musste nicht gleich an Ergebnisse und Publikationen gedacht werden. Auch finde ich es r&#252;ckblickend gut, dass mir nicht einfach ein Thema f&#252;r meine Dissertation gesetzt wurde (wie es heute in einigen L&#228;ndern als gute wissenschaftliche Praxis angesehen wird), sondern dass ich mich selbst &#8211; in Abstimmung mit meinem Betreuer &#8211; um die Themenfindung k&#252;mmern konnte.</ListItem><ListItem level="1" levelPosition="4" numString="4."><Mark2>Dass die M&#246;glichkeit bestand, auch un&#252;bliche Wege zu gehen.</Mark2> <LineBreak></LineBreak>Mein fachlicher Weg mag auf den ersten Blick sehr geradlinig aussehen. Er war es jedoch bei weitem nicht, und bis heute profitiere ich noch davon, auch fachlich. Ein Beispiel: Nach meinem Studium hatte ich den klaren Wunsch, wenn nicht gar Drang, an der Universit&#228;t bleiben zu k&#246;nnen, um weiter lernen zu d&#252;rfen. Da ich in meinem bevorzugten Themengebiet &#8211; Krankenhausinformationssysteme &#8211; keine ad&#228;quate Stelle angeboten bekam, bewarb ich mich &#8218;notgedrungen&#8216; auf eine Stelle zur Betreuung von multizentrischen Beobachtungsstudien. Hier ging es zwar auch um Datenhaltung und Datenmanagement, aber doch schwerpunktm&#228;&#223;ig um (statistische) Datenanalyse und Studienplanung. Obwohl mich w&#228;hrend meines Studiums dieses Thema nicht wirklich interessierte und ich mich auch nicht in diese Richtung spezialisiert hatte, gab man mir die Stelle &#8211; vermutlich in Ermangelung anderer Bewerber, aber auch in dem Vertrauen, dass ich mich hier einarbeiten kann. Noch heute profitiere ich von diesem Umweg.</ListItem></OrderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="4 Wer hat mich in meiner fachlichen Entwicklung in besonderer Weise gepr&#228;gt&#63;">
      <MainHeadline>4 Wer hat mich in meiner fachlichen Entwicklung in besonderer Weise gepr&#228;gt&#63;</MainHeadline><SubHeadline>4.1 W&#228;hrend meines Studiums &#8211; Heilbronn und Heidelberg</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">1973&#8211;1978: Studium der Medizinischen Informatik an der Universit&#228;t Heidelberg&#47;Hochschule Heilbronn</ListItem><ListItem level="1">1978: Diplom</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Eigentlich haben mich alle meine Lehrer gepr&#228;gt (an Professor<Mark3>inn</Mark3>en kann ich mich leider nicht erinnern), nat&#252;rlich in unterschiedlicher Art und Intensit&#228;t. Es f&#228;llt mir schwer einzelne Personen hervorzuheben. Nennen m&#246;chte ich hier die Lehrer, denen sp&#228;ter Schriften gewidmet wurden: Professor <Mark1>HERBERT IMMICH</Mark1> (Universit&#228;t Heidelberg, Widmung in <TextLink reference="2"></TextLink>, vgl. 4.2), Dr. <Mark1>CLAUS K&#214;HLER</Mark1><Superscript>4</Superscript> (Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Widmung in <TextLink reference="3"></TextLink>), der mich in das Thema Krankenhausinformationssysteme einf&#252;hrte und daf&#252;r begeisterte, Professor <Mark1>FRANZ JOSEF LEVEN</Mark1> (Hochschule Heilbronn, Widmung in <TextLink reference="4"></TextLink>, vgl. 4.5), der mich nicht nur in seinem Fachgebiet, Datenbank- und Informationssysteme, pr&#228;gte. </Pgraph><Pgraph>Gepr&#228;gt hat mich auch das Lernumfeld mit meinen Kommilitonen und die enge Sch&#252;ler-Lehrer-Beziehung, die es w&#228;hrend meines gesamten Medizininformatik-Studiums gab. Schon als Student hatte ich die M&#246;glichkeit, mich an Curriculumsrevisionen aktiv zu beteiligen und auch an entsprechenden Klausurtagungen teilzunehmen. Vermutlich wurden hier die Grundlagen daf&#252;r gelegt, dass sp&#228;ter die deutschen wie auch die internationalen Ausbildungsempfehlungen f&#252;r Medizinische Informatik der jeweiligen Fachgesellschaften unter meiner Federf&#252;hrung entstanden sind <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink> (diese in mehrere Sprachen &#252;bersetzt) und dass ich auch an den 2010 ver&#246;ffentlichten aktuellen internationalen Empfehlungen mit beteiligt war <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>4.2 Die erste Assistentenzeit &#8211; Heidelberg</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">1978&#8211;1984: Wissenschaftlicher Angestellter im Institut f&#252;r Medizinische Dokumentation, Statistik und Datenverarbeitung der Universit&#228;t Heidelberg</ListItem><ListItem level="1">1983: Promotion zum Dr. rer. biol. hum. an der Fakult&#228;t f&#252;r Theoretische Medizin der Universit&#228;t Ulm</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark2>Meine prim&#228;re Aufgabe w&#228;hrend meiner ersten Assistentenzeit umfasste die Planung, Durchf&#252;hrung und Auswertung zweier multizentrischer, prolektiver Studien im Rahmen des damaligen Schwerpunktprogramms Virushepatitisforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). </Mark2></Pgraph><Pgraph>Nat&#252;rlich pr&#228;gte mich der Direktor des Instituts, Professor <Mark1>HERBERT IMMICH</Mark1> durch seine Systematik bei der Planung und Auswertung von Studien, durch die Zielsetzung und Ausrichtung seiner Forschung und durch seinen hohen Anspruch an Wissenschaftlichkeit, die einerseits verbunden war mit Bescheidenheit und Humor, andererseits mit zum Teil heftiger Kritik bei Publikationen und Vortr&#228;gen anderer, wenn die von ihm gestellten Anspr&#252;che an Wissenschaftlichkeit aus seiner Sicht nicht eingehalten wurden. Andererseits pr&#228;gten mich die anderen Mitassistenten im Institut, von denen ich einige wenige nachfolgend nenne m&#246;chte.</Pgraph><Pgraph>Unzufrieden war ich damals u.a. damit, dass m.E. die klassischen, h&#228;ufig verwendeten parametrischen statistischen Modelle nicht angemessen zu der Studiensituation (Multizentrizit&#228;t mit unterschiedlichen Stichprobenumf&#228;ngen) und zu den Datentypen (v.a. nicht normal- sondern &#252;berwiegend linksgipflig verteilte Zufallsvariable) passten. Insbesondere von meinen Mitassistenten <Mark1>MARTIN SCHUMACHER</Mark1> und <Mark1>GERD WECKESSER</Mark1>, lernte ich, wie man statistische Modelle aufstellt, statistische Tests konstruiert und deren Eigenschaften untersucht. Wir konstruierten und untersuchten mehrere nichtparametrische Tests, die unseres Erachtens besser f&#252;r die statistische Analyse dieser Studien geeignet waren (z.B. <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>). Von medizinisch-inhaltlicher Seite profitiere ich noch heute von den Diskussionen mit den beteiligten &#196;rzten, besonders mit dem Studienleiter Priv.-Doz. ULRICH KABOTH<Superscript>5</Superscript> und mit dem Sprecher des DFG-Schwerpunktprogramms, Professor REINER THOMSSEN, beide Universit&#228;tsklinikum G&#246;ttingen.</Pgraph><Pgraph>Die Datenfassung, Datenhaltung und Datenanalyse wurde damals erheblich verbessert durch sogenannte Statistische Auswertungssysteme. Insbesondere bot das neu eingef&#252;hrte System SAS deutlich verbesserte M&#246;glichkeiten des Datenmanagements. So war es beispielsweise m&#246;glich, in SAS Operatoren zu verwenden, die den Operatoren im relationalen Datenmodell entsprachen (innerer und &#228;u&#223;erer Verbund, Selektion, Projektion, ...). Zudem wurden in SAS Schnittstellen f&#252;r eigene Programme zur Datenanalyse zur Verf&#252;gung gestellt. Diese konnten gut zur direkten Einbindung der Programme genutzt werden, die f&#252;r die neu entwickelten Tests geschrieben wurden. Dennoch war ich auch hier unzufrieden, da in praktisch allen verf&#252;gbaren Statistischen Auswertungssystemen weder auf Datenstrukturen noch auf Datentypen geeignet eingegangen wurde. Dadurch entstand das Risiko, dass durch fehlende Information zu den Strukturen und Typen von zu analysierenden Daten falsche Auswertungen durchgef&#252;hrt wurden, da die Auswertungssysteme gar keine M&#246;glichkeit hatten, einen Nutzer auf in diesem Zusammenhang mangelhafte Auswertungen hinzuweisen. Da sich au&#223;er mir im Heidelberger Institut niemand f&#252;r dieses Thema weiter interessierte, war f&#252;r mich die Arbeitsgruppe Statistische Auswertungssysteme der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) von gro&#223;er Bedeutung. Auf der von der Arbeitsgruppe durchgef&#252;hrten Tagungen auf Schloss Reisensburg traf ich Gleichgesinnte, mit denen ich mich zu dieser Thematik austauschen konnte. In diesem Zusammenhang ist vor allem Professor <Mark1>NORBERT VICTOR</Mark1><Superscript>6</Superscript>  zu nennen, der diese Arbeitsgruppe gegr&#252;ndet hatte und dessen kritisches Hinterfragen mich ebenfalls sehr beeinflusst hatte. Letztendlich besch&#228;ftigte mich dieses Thema so sehr, dass ich dar&#252;ber meine Dissertation<Superscript>7</Superscript> &#252;ber &#8222;Die Verwendung komplexer Datenstrukturen in Statistischen Auswertungssystemen &#8211; Anwendungsbereich: Biomedizin&#8220; verfasste (<TextLink reference="10"></TextLink>, aus der dann auch Folgepublikationen entstanden, z.B. <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>).  Damals bestand an der Universit&#228;t Heidelberg noch keine Promotionsm&#246;glichkeit f&#252;r mich als Medizininformatiker. Ich hatte deshalb Professor <Mark1>WILHELM GAUS</Mark1>, Universit&#228;t Ulm, gefragt, ob er mich promovieren w&#252;rde, da dies an der Universit&#228;t Ulm schon m&#246;glich war. Er stimmte zu und unterst&#252;tzte mich v&#246;llig uneigenn&#252;tzig gemeinsam mit Prof. <Mark1>IMMICH</Mark1>. Besonders pr&#228;gend wurde <Mark1>WILHELM GAUS</Mark1> dann nicht nur durch seine Beitr&#228;ge w&#228;hrend der Fertigstellung der Dissertation, sondern bis heute auch durch unsere sich sp&#228;ter entwickelnde Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizinischen Dokumentation (Lehrbuch Medizinische Dokumentation: 1. Auflage 1995 <TextLink reference="2"></TextLink>, bis heute folgten 5 weitere Auflagen und eine englische &#220;bersetzung). </Pgraph><Pgraph>Kurz vor meinem Weggang aus Heidelberg wurde Professor <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1>, der aus dem damals international herausragenden Medizininformatik-Institut der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) stammte, auf eine Professur f&#252;r Medizinische Informatik an die Universit&#228;t Heidelberg berufen. Zusammen mit <Mark1>FRANZ JOSEF LEVEN</Mark1>, pr&#228;gte er die curriculare Weiterentwicklung des Heidelberg&#47;Heilbronner Studiengangs Medizinische Informatik ma&#223;gebend; sie setzten damit auch weltweit Impulse in der Medizininformatik-Ausbildung. F&#252;r mich war es bedeutend, ihre &#220;berlegungen unmittelbar zu erfahren und mit ihnen dar&#252;ber diskutieren zu k&#246;nnen. <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1> ist die vierte Person, dem ein Lehrbuch gewidmet wurde (Widmung in <TextLink reference="13"></TextLink>, dem &#8218;Frosch-Buch&#8216;). Er reformierte u.a. ein in der Medizininformatik-Ausbildung zentrales Praktikum, in dem er dieses nicht nur daf&#252;r nutzte, Studierenden das klinische Umfeld nahe zu bringen, sondern sie in ziel- und projektorientiertes Denken und in die systemanalytische Teamarbeit einzuf&#252;hren. Dieses Praktikum &#8211; an der TU Braunschweig hei&#223;t es jetzt Teamprojekt Medizinische Informationssysteme &#8211; wird mittlerweile an zahlreichen Hochschulen durchgef&#252;hrt <TextLink reference="14"></TextLink>. <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1> erl&#228;uterte mir auch die durch Professor <Mark1>PETER L. REICHERTZ</Mark1> neu eingef&#252;hrte und von ihm ausgearbeitete &#8218;Medizinische Methodologie&#39; als wichtiges methodisches Grundger&#252;st. Mit Prof. <Mark1>REICHERTZ</Mark1>, eine der gro&#223;en Pers&#246;nlichkeiten in der Medizinischen Informatik weltweit, dessen Publikationen f&#252;r meine fachliche Entwicklung von erheblicher Bedeutung waren, entwickelte sich dann auch noch eine pers&#246;nliche Beziehung, wenn auch auf Distanz. So erl&#228;uterte er mir damals bei einem Besuch der MHH ausf&#252;hrlich seine &#220;berlegungen zu medizinischen Informationssystemen und zu Ans&#228;tzen in der wissensbasierten Diagnose- und Therapieunterst&#252;tzung und versorgte mich reichlich mit aktueller Literatur aus seinem Institut. Sp&#228;ter &#8211; kurz vor seinem viel zu fr&#252;hen Tod &#8211; war er einer der Gutachter bei meinem Habilitationsverfahren. </Pgraph><Pgraph>In dem Jahr nach meiner Promotion, indem es noch galt, die beiden DFG-Studien abzuschlie&#223;en, besch&#228;ftigte ich mich auch intensiv mit der Bedeutung von Datenstrukturen und -typen (meinem Dissertationsthema) f&#252;r die Entscheidungsunterst&#252;tzung in der Medizin, der wissensbasierten Diagnose- und Therapieunterst&#252;tzung. Impulse erhielt ich hier auch durch Vorlesungen und Seminare, die ich zus&#228;tzlich, in den Arbeitspausen h&#246;rte (vgl. Abschnitt 2). Besonders deutlich in Erinnerung ist mir noch die Vorlesung &#252;ber den logischen Empirismus des damals neu berufenen Professors OTTO SCHEIBE, in der mir bestimmte Aspekte der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie im Hinblick auf meine Forschungsarbeiten klarer wurden.</Pgraph><SubHeadline>4.3 Die zweite Assistentenzeit &#8211; Aachen</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">1984&#8211;1987: Wissenschaftlicher Angestellter in der Abteilung Medizinische Statistik und Dokumentation der Rheinisch-Westf&#228;lischen Technischen Hochschule Aachen</ListItem><ListItem level="1">1987: Habilitation f&#252;r das Fach Medizinische Informatik und Statistik an der Medizinischen Fakult&#228;t der Rheinisch-Westf&#228;lischen Technischen Hochschule Aachen</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark2>Zum 1. August 1984 wechselte ich an die RWTH Aachen, in der ich in dem dortigen im Klinikum der RWTH Aachen befindlichen Institut f&#252;r Medizinische Dokumentation und Statistik eine Assistentenstelle erhalten hatte. Es war nicht nur ein Ortswechsel; ich bekam auch eine neue Rolle zugewiesen. Hier war ich nicht mehr der Neuling, der alle anderen um Rat fragen konnte. Nun war ich der promovierte Wissenschaftler, von dem durchaus auch erwartet wurde, dass er selbst auf Fragen Antworten geben k&#246;nnen sollte.</Mark2></Pgraph><Pgraph>Gepr&#228;gt haben mich wiederum die Zielsetzung und Arbeitsweise des Institutsleiters, Professor <Mark1>RUDOLF REPGES</Mark1>, hierzu z&#228;hlte besonders die von ihm geschaffene gute Zusammenarbeit nicht nur innerhalb der Medizinischen Fakult&#228;t und des Klinikums sondern auch mit Professor(inn)en der Informatik und der Mathematik. </Pgraph><Pgraph>Zwei Themen besch&#228;ftigten mich w&#228;hrend der Aachener Zeit intensiv. Es waren zum einen methodische Ans&#228;tze zur wissensbasierten Diagnose- und Therapieunterst&#252;tzung, die damals insbesondere im Kontext sogenannter Expertensysteme diskutiert wurden, die Architekturprinzipien solcher Systeme und deren Einbettung in klinische Abl&#228;ufe. Deutlich wurde mir hierbei die Relevanz der multiplen Verwendbarkeit von Daten, die zun&#228;chst eher als organisatorisch-technisches Problem auftrat, die aber auch erhebliche methodische Anforderungen mit sich brachte <TextLink reference="15"></TextLink>. Hier konnte ich von dem von Prof. <Mark1>REPGES</Mark1> aufgebauten guten Kontakt zur Informatik der RWTH profitieren. Dort war zu dieser Zeit Professor MICHAEL M. RICHTER<Superscript>8</Superscript>  t&#228;tig, der sich u.a. mit den Themen Repr&#228;sentation von Wissen und Inferenz besch&#228;ftigte. Wichtig waren f&#252;r mich die interdisziplin&#228;ren Seminare, die Prof. <Mark1>REPGES</Mark1> gemeinsam mit Informatik-Professor(inn)en (h&#228;ufig Prof. RICHTER) abhielt und die ich als Assistent betreute. International beeinflusst wurde ich u.a. durch Publikationen von Professor <Mark1>CASIMIR</Mark1> <Mark1>KULIKOWSKI</Mark1>, Rutgers Universit&#228;t, New Jersey. Von ihm und seiner Arbeitsgruppe erhielt ich au&#223;erdem dessen von ihm mit entwickeltes Software-Produkt &#8218;Expert&#8217; zur Verf&#252;gung gestellt, welches ich experimentell zur Wissensrepr&#228;sentation und (regelbasierten) Inferenz nutzen konnte. Von <Mark1>CASIMIR KULIKOWSKI</Mark1> wird sp&#228;ter, ab Abschnitt 4.5 wieder die Rede sein.</Pgraph><Pgraph>Das zweite Thema betraf die Weiterentwicklung des Informationssystems des Klinikums der RWTH Aachen, an dem das Institut mit beteiligt war und f&#252;r das es einige rechnerbasierte Anwendungssysteme entwickelt hatte und betrieb. Zudem war kurz vor meinem Kommen ein DFG-Projekt bewilligt worden, welches in diesem Themenbereich lag und dessen Betreuung mir &#252;bertragen wurde. Hier lernte ich <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1><Superscript>9</Superscript> kennen, Informatik-Absolvent der RWTH und schon w&#228;hrend seines Studiums und anschlie&#223;end als Ersatzdienstleistender mit dem Institut verbunden, den Prof. <Mark1>REPGES</Mark1> f&#252;r dieses Projekt einstellte. In Aachen begannen unsere gemeinsamen Arbeiten zur Modellierung von Informationssystemen, die, f&#252;r uns damals unerwartet, sp&#228;ter noch intensiv fortgesetzt werden sollten. U.a. schrieben wir in dieser Zeit auch eine Abhandlung &#252;ber Bedingungen von Verlustfreiheit bei relationalen Datenbanken im Kontext von Universalrelationen. Noch heute halte ich die Arbeit f&#252;r wichtig. Und noch heute bedaure ich, dass es &#8211; wegen ihres doch sehr umfassenden formalen Apparates &#8211; nie zu einer richtigen Ver&#246;ffentlichung kam. Jedenfalls wurden erste Arbeiten zur Modellierung von Informationssystemen und zu entsprechenden Architekturvarianten publiziert, die sp&#228;ter als Stern-Architekturen bezeichnet wurden <TextLink reference="16"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Zu dem Thema &#8222;Expertensysteme in der Medizin &#8211; Beitr&#228;ge zu ihrer Beschreibung, Bewertung und Anwendung&#8220; verfasste ich dann auch meine Habilitationsschrift <TextLink reference="17"></TextLink>. Durch meine erste Assistentenzeit, die mich dankenswerterweise mehr oder weniger unfreiwillig in die Medizinische Statistik (heute Medizinische Biometrie) gef&#252;hrt hat, und deren Arbeiten teilweise noch nicht abgeschlossen waren und in Aachen weitergef&#252;hrt wurden (z.B. <TextLink reference="18"></TextLink>), erhielt ich 1987 an der Medizinischen Fakult&#228;t der RWTH die Lehrbefugnis f&#252;r Medizinische Informatik und Statistik. Erstgutachter und F&#246;rderer meiner Arbeit war Prof. <Mark1>REPGES</Mark1>, Zweitgutachter waren die Professoren <Mark1>REICHERTZ</Mark1> und RICHTER.</Pgraph><SubHeadline>4.4 Die erste Professur &#8211; T&#252;bingen</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">1987&#8211;1989: Universit&#228;tsprofessor (C2) f&#252;r Medizinische Informatik an der Medizinischen Fakult&#228;t und Stellvertreter des Direktors des Instituts f&#252;r Medizinische Informationsverarbeitung der Universit&#228;t T&#252;bingen</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark2>Praktisch zeitgleich zu meiner Habilitation an der RWTH Aachen im April 1987 wechselte ich an die Universit&#228;t T&#252;bingen. Dort wurde ich am 14.9.1987 zum Universit&#228;tsprofessor f&#252;r Medizinische Informatik ernannt. Diese C2-Professur war dem Institut f&#252;r Medizinische Informationsverarbeitung zugeordnet. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Es war meine erste unbefristete Stelle. Dies war insofern von gro&#223;er Bedeutung f&#252;r mich, da ich damit, wenn ich es wollte, nun auch langfristig an der Universit&#228;t bleiben und meine weitere berufliche Laufbahn an der Universit&#228;t verbringen konnte. Und noch heute bin ich dankbar, dass ich diese M&#246;glichkeit erhielt.</Mark2></Pgraph><Pgraph>Gepr&#228;gt hat mich w&#228;hrend dieser Zeit vor allem der Institutsleiter, Professor <Mark1>HANS-KONRAD SELBMANN</Mark1>, durch seinen &#8211; im Vergleich zu den beiden vorherigen Institutsleitern wiederum anderen &#8211; Arbeitsstil. &#196;hnlich wie in den beiden Instituten vorher war seine klare Zielorientierung auf Beitr&#228;ge unseres Fachgebiets f&#252;r die Medizin und, vielleicht von ihm noch st&#228;rker betont, sein breites Fachverst&#228;ndnis &#8211; er hatte sich keinesfalls &#8218;nur&#8216; als Medizininformatiker verstanden. Dass die seit 2001 von mir herausgegebene Zeitschrift Methods of Information in Medicine (vgl. 4.6) als Leitthema &#8222;a journal stressing, for more than 50 years, the methodology and scientific fundamentals of organizing, representing and analyzing data, information and knowledge in biomedicine and health care&#8220; erhalten hat, also ganz bewusst deutlich breiter ausgerichtet ist als auf Forschung im Fachgebiet Medizinische Informatik, mag auch damit zusammenh&#228;ngen.</Pgraph><Pgraph>Die T&#252;binger Zeit war leider viel zu kurz, um neue fachliche Schwerpunkte setzen zu k&#246;nnen. Schon begonnene Arbeiten wurden fortgesetzt. In dem DFG-Sonderforschungsbereich Leuk&#228;mieforschung und Immungenetik, in dem ich mit <Mark1>HANS-KONRAD SELBMANN</Mark1> ein Teilprojekt &#252;bernahm, waren durch die dort entstandenen Daten neue Datenmodelle n&#246;tig <TextLink reference="19"></TextLink>. Der Themenbereich multiple Verwendbarkeit von Daten in Verbindung mit wissensbasierter Entscheidungsunterst&#252;tzung wurde mit Professor HANS-CHRISTOPH DIENER<Superscript>10</Superscript>, Leitender Oberarzt der Neurologischen Klinik und Vorsitzender &#8218;meiner&#8216; Berufungskommission, mit dem neuen Schwerpunkt Neurologie (dort vor allem Schlaganfall) fortgesetzt. Im Themenbereich Krankenhausinformationssysteme wurde im Universit&#228;tsklinikum T&#252;bingen mit Arbeiten zur rechnerbasierten Befundkommunikation begonnen. Zudem begann ein f&#252;r meine fachliche Entwicklung ebenfalls wichtiger inhaltlicher Austausch der Medizininformatik-Institute und Klinikrechenzentren der damals vier Universit&#228;tsklinika Baden-W&#252;rttembergs.</Pgraph><SubHeadline>4.5 Die zweite Professur &#8211; Heidelberg (mit Heilbronn)</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">1989&#8211;2001: Universit&#228;tsprofessor (C4) f&#252;r Medizinische Informatik an der Medizinischen Fakult&#228;t und Direktor der Abteilung Medizinische Informatik des Instituts f&#252;r Medizinische Biometrie und Informatik der Universit&#228;t Heidelberg</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark2>Zum 1.10.1989 folgte ich einem Ruf auf eine neu eingerichtete C4-Professor f&#252;r Medizinische Informatik an der Fakult&#228;t f&#252;r Theoretische Medizin der Universit&#228;t Heidelberg. Diese war verbunden mit der Leitung der Abteilung Medizinische Informatik des Klinikums der Universit&#228;t. Es handelte sich um die von C3 nach C4 aufgewertete Stelle von </Mark2><Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1><Mark2>, der 1986 einen Ruf auf einen Lehrstuhl an der University of Victoria in Kanada annahm. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Erneut gab es deutliche &#196;nderungen bei meinen Aufgaben. So hatte ich nun direkt Verantwortung in Forschung, Lehre und Patientenversorgung zu &#252;bernehmen. Die Personalverantwortung nahm &#8211; in erheblichem Umfan</Mark2><TextGroup><Mark2>g &#8211;</Mark2></TextGroup><Mark2> zu. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Hinzu kamen Doktorand(inn)en, die zwar einerseits betreut werden mussten, die teilweise andererseits auch meine eigene fachliche Entwicklung deutlich pr&#228;gten. Oft waren dies Absolventen des gemeinsamen Heidelberg&#47;Heilbronner Studiengangs Medizinische Informatik, die hervorragend in Medizinischer Informatik ausgebildet waren und die bei Promotionsinteresse h&#228;ufig den &#8218;naheliegenden&#8216; Weg an den Heidelberger Medizininformatik-Lehrstuhl suchten. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Die besondere Situation, in Medizinischer Informatik sowohl in Forschung, klinischer Praxis und Lehre (dort sogar in einem spezialisierten Studiengang) intensiv eingebunden zu sein, ergab viele Vorteile. U.a. konnten Lehrb&#252;cher (in zeitlicher Reihenfolge) 1992 zu Statistischen Auswertungssystemen </Mark2><TextLink reference="20"></TextLink><Mark2>, 1995 zur Medizinischen Dokumentation </Mark2><TextLink reference="2"></TextLink><Mark2> und 1998 zu Krankenhausinformationssystemen </Mark2><TextLink reference="21"></TextLink><Mark2> entstehen. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Im Studiengang Medizinische Informatik gab es Aufgaben in der Lehre, bei der Studiengangsleitung und in der curricularen Weiterentwicklung (vgl. z.B. </Mark2><TextLink reference="22"></TextLink>, <TextLink reference="23"></TextLink><Mark2>) &#8211; gegen Ende der 1990er Jahre bei dessen verst&#228;rkter internationaler Einbindung in der International Partnership for Health Informatics Education (I&#934;E </Mark2><TextLink reference="24"></TextLink><Mark2>) und, seit 2001, den Frank van Swieten Lect</Mark2><TextGroup><Mark2>ur</Mark2></TextGroup><Mark2>es </Mark2><TextLink reference="25"></TextLink><Mark2>. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Nicht zuletzt intensivierten sich die Arbeiten in der GMDS. Es kamen Aktivit&#228;ten in der Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI), der DFG und dann international besonders in der International Medical Informatics Association (IMIA) dazu. Zudem war ich seit Beginn meiner Heidelberger Zeit beteiligt am wissenschaftlichen Austausch mit Medizininformatikkollegen in Japan.</Mark2></Pgraph><Pgraph>Wer hat mich w&#228;hrend dieser Phase in besonderer Weise gepr&#228;gt&#63; </Pgraph><Pgraph>Bei Krankenhausinformationssystemen war es besonders vorteilhaft, sowohl Forschung und Lehre betreiben zu k&#246;nnen, als auch in der Routine der Krankenversorgung des Klinikums Heidelberg mit eingebunden zu sein. Zun&#228;chst profitierte ich von den ausgezeichneten Vorarbeiten meines Vorg&#228;ngers <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1> und des &#8211; nach seinem Weggang &#8211; kommissarischen Abteilungsleiters Dr. <Mark1>PETER HAAS</Mark1><Superscript>11</Superscript> (um nur zwei von vielen zu nennen), die auf den Gebieten Architektur von Krankenhausinformationssystemen, deren strategischen und taktischen Informationsmanagements und bei zentralen Tr&#228;gersystemen (&#8218;Allgemeines Medizinisches Abteilungsinformationssystem&#8217;) erheblich zum Fortschritt auf diesem Gebiet beitrugen. Besonders profitieren konnte ich von den gemeinsamen Arbeiten mit Abteilungsleitern des Routinebereichs, die ich auch alle bei ihren Promotionsverfahren begleiten durfte (von Betreuung f&#228;llt es mir schwer zu reden, denn ich k&#246;nnte auch heute nicht sagen, wer von wem mehr lernte): Dr. <Mark1>CARL DUJAT</Mark1><Superscript>12</Superscript> (insb. elektronische Archivierung), Dr. <Mark1>EWALD GL&#220;CK</Mark1> (insb. klinische Dokumentation), Dr. <Mark1>PAUL SCHM&#220;CKER</Mark1><Superscript>13</Superscript> (insb. elektronische Archivierung) und Dr. <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1><Superscript>9</Superscript> (insb. Architektur von Informationssystemen), den ich schon aus Aachen kannte und hier wieder traf. So konnten u.a. Grundlagen f&#252;r die Architektur von Krankenhausinformationssystemen (insb. das 3LGM<Superscript>2</Superscript>, <TextLink reference="26"></TextLink>), zu klinischen Arbeitsplatzsystemen <TextLink reference="27"></TextLink> und zur elektronischen Archivierung von Krankenakten <TextLink reference="28"></TextLink> und deren Signatur gelegt werden. Durch die damalige Zusammenarbeit der Medizininformatik-Institute und Klinikrechenzentren der vier Universit&#228;tsklinika Freiburg, Heidelberg, T&#252;bingen und Ulm, die bereits w&#228;hrend meiner T&#252;binger Zeit begonnen hatte, gab es weitere, r&#252;ckblickend betrachtet wesentliche Impulse f&#252;r die Weiterentwicklung von Krankenhausinformationssystemen (vgl. z.B. <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="30"></TextLink>).</Pgraph><Pgraph>Aus der Abteilung Medizinische Informatik (mit Schwerpunkt Forschung und Lehre) m&#246;chte ich Dr. <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1><Superscript>14</Superscript>, Dr. <Mark1>BIRGIT BRIGL</Mark1><Superscript>15</Superscript> , Dr. <Mark1>PETRA KNAUP</Mark1><Superscript>16</Superscript>  und Dr. <Mark1>FLORIAN LEINER</Mark1><Superscript>17</Superscript> nennen (und auch hier m&#252;ssten viel mehr genannt werden), mit denen es, gemeinsam mit vorher genannten Personen, einen intensiven fachlichen Austausch gab, vor allem zu den Themen wissensbasierte Diagnose- und Therapieunterst&#252;tzung (insb. in der Neurologie <TextLink reference="31"></TextLink> und p&#228;diatrischen Onkologie <TextLink reference="32"></TextLink> &#8211; hier ist von klinischer Seite Dr. FREIMUT SCHILLING<Superscript>18</Superscript>, Klinikum Stuttgart, zu nennen &#8211;, aber auch mit Beispielen aus anderen Bereichen, in <TextLink reference="33"></TextLink> aus der Chirurgie und sp&#228;ter, in einem Lehrbuch <TextLink reference="3"></TextLink> ver&#246;ffentlicht, das F&#252;nflinge-Beispiel aus der Neonathologie), Informationssysteme des Gesundheitswesens (u.a. Rahmenplanung <TextLink reference="34"></TextLink> und Referenzmodellierung <TextLink reference="30"></TextLink>) und Planung und Auswertung von medizinischen Dokumentationssystemen (wieder mit dem Schwerpunkt multiple Verwendbarkeit von Daten <TextLink reference="35"></TextLink>, <TextLink reference="36"></TextLink>). </Pgraph><Pgraph>Im Studiengang Medizinische Informatik hatte ich auch an seiner curricularen Weiterentwicklung mitzuarbeiten, und, gegen Ende der 1990er Jahre, bei dessen verst&#228;rkter internationaler Einbindung. Mich hier besonders pr&#228;gende Personen waren die schon erw&#228;hnten Professoren <Mark1>FRANZ JOSEF LEVEN</Mark1> und <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1>. Und auch hier m&#252;sste ich nun wieder zahlreiche andere Personen nennen, besonders aus dem Lehrk&#246;rper des Heidelberg&#47;Heilbronner Studiengangs Medizinische Informatik. Gepr&#228;gt hatten mich aber auch die Gespr&#228;che mit Professor WALTER HELLERICH, der als Rektor der damaligen Fachhochschule Heilbronn gemeinsam mit Prof. <Mark1>IMMICH</Mark1> von Heidelberger Seite die Gr&#252;ndung des Studiengangs ma&#223;geblich vorangetrieben hatte und die fast zeitgleich entstandenen Ausarbeitungen von Prof. <Mark1>REICHERTZ</Mark1> zur Medizininformatik-Ausbildung in Deutschland. </Pgraph><Pgraph>Neben zahlreichen klinischen Kooperationen im Universit&#228;tsklinikum Heidelberg war ich in der Medizinischen Fakult&#228;t Heidelberg zwischen 1997 und 2001 u.a. Mitorganisator eines Kolloquiums &#252;ber Wissenschaftlichkeit in der Medizin. Hier wurde ich in erheblichem Ma&#223;e positiv beeinflusst bei Themen wie wissenschaftliche Vorgehensweise und gute wissenschaftliche Praxis <TextLink reference="37"></TextLink>, <TextLink reference="38"></TextLink>, vor allem durch die anderen Mitorganisatoren aus der Medizinischen Fakult&#228;t Heidelberg, den Professoren AXEL BAUER (Theorie, Geschichte und Ethik in der Medizin), WOLFGANG EICH und WOLFGANG HERZOG (Innere Medizin), JOHANN CASPAR R&#220;EGG (Physiologie) und J&#220;RGEN WINDELER (Medizinische Biometrie).</Pgraph><Pgraph>Ich komme nun zu mich besonders pr&#228;genden Personen bei den eingangs erw&#228;hnten Aufgaben im nationalen und internationalen Umfeld. Auch hier kann ich wieder nur die wichtigsten, meinen fachlichen (wie auch kulturellen) Horizont weiter &#246;ffnenden Personen nennen (mit dem Versuch, sie zeitlich etwas zu ordnen) und auch hier bestehen viele Kontakte bis heute. Anfang der 1990er Jahre lernte ich, v.a. im Rahmen der Internationalisierung des Heidelberg&#47;Heilbronner Medizininformatik-Studiengangs, zahlreiche weitere international aktive Pers&#246;nlichkeiten kennen. Die seit dieser Zeit gef&#252;hrten intensiven Gespr&#228;che mit Professor <Mark1>JAN VAN BEMMEL</Mark1>, Universit&#228;t Rotterdam, seine Vortr&#228;ge, seine Publikationen mit seiner Sicht auf die Zielsetzung und Systematisierung unseres Fachgebiets, sein vorbildliches, langj&#228;hriges Wirken in der IMIA und, nicht zuletzt, seine wissenschaftlichen Arbeiten, waren f&#252;r mich besonders wertvoll. Im Rahmen meiner IMIA-Aktivit&#228;ten pr&#228;gten mich au&#223;erdem Professor <Mark1>MARION BALL</Mark1><Superscript>19</Superscript>, die von 1992 bis 1995, also in der wichtigen Anfangsphase dieser &#8218;Internationalisierung&#8216;, IMIA-Pr&#228;sidentin war. Schon gegen Ende der 1980er Jahr begann die bis heute andauernde Kooperation zwischen deutschen und japanischen Medizininformatik-Einrichtungen. Besonders pr&#228;gend waren und sind f&#252;r mich Kontakte zu Professor <Mark1>KATSUHIKO TAKABAYASHI</Mark1><Superscript>20</Superscript>, Universit&#228;t Chiba. Mitte der 1990er Jahre konnte ich im Rahmen meiner GMDS&#47;GI-T&#228;tigkeiten viel von dem gemeinsamen Arbeiten mit Professor <Mark1>J&#214;RG MICHAELIS</Mark1> profitieren (sp&#228;ter auch in unserer gemeinsamen Zeit in der Kommission f&#252;r Rechenanlagen der DFG), der auch bei der Ausarbeitung der deutschen Medizininformatik-Ausbildungsempfehlungen mitwirkte <TextLink reference="5"></TextLink>. Als es zum Themengebiet Informationssysteme zu einer verst&#228;rkten Zusammenarbeit zwischen Informatik, Medizinischer Informatik und Wirtschaftsinformatik innerhalb Deutschlands kam, war der ebenfalls bis heute bestehende Austausch mit Professor <Mark1>HANS-J&#220;RGEN APPELRATH</Mark1><Superscript>21</Superscript> besonders wertvoll. Seit Mitte der 1990er Jahre arbeiteten Professor <Mark1>ARIE HASMAN</Mark1> (damals Universit&#228;t Maastricht, sp&#228;ter Universit&#228;t Amsterdam) und ich immer wieder zum Thema Systematisierung und Modellierung zusammen <TextLink reference="39"></TextLink>. Wir waren auch gemeinsam eingebunden in internationale Ausbildungsinitiativen, an denen wir uns u.a. mit Lehrveranstaltungen beteiligten. Auch hier gab es ein intensives gegenseitigen Lernen; nennen m&#246;chte ich Professor <Mark1>JANA ZV&#193;ROV&#193;</Mark1>, Universit&#228;t Prag, und Professor <Mark1>JOHN MANTAS</Mark1>, Universit&#228;t Athen, als Verantwortliche der dortigen Studieng&#228;nge. Mit diesen (und anderen) Personen gab es zahlreiche internationale Ausbildungsaktivit&#228;ten <TextLink reference="40"></TextLink>, <TextLink reference="41"></TextLink>. Es entstanden unter dem Dach der IMIA internationale Ausbildungsempfehlungen <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>. Nicht zuletzt m&#246;chte ich hier Personen erw&#228;hnen, die ich im Zusammenhang mit der &#220;bernahme der Mitherausgabe des IMIA Yearbooks of Medical Informatics (von 2001 bis 2007, z.B. <TextLink reference="42"></TextLink>) kennen gelernt habe. Von den bisherigen Herausgebern des Jahrbuchs, den Professoren <Mark1>JAN VAN BEMMEL</Mark1> und <Mark1>ALEXA MCCRAY</Mark1><Superscript>22</Superscript> und dem schon in 4.3 erw&#228;hnten neuen Mitherausgeber, Professor <Mark1>CASIMIR KULIKOWSKI</Mark1>, konnte ich viel zur Qualit&#228;t von Forschung und zur thematischen Ausrichtung unseres Fachgebiets lernen. Neben schon vorher genannten Personen pr&#228;gten diese Kollegen wohl mit am meisten meine eigenen Beitr&#228;ge zur Zielsetzung und Systematik unseres Fachgebiets <TextLink reference="43"></TextLink>, <TextLink reference="44"></TextLink>, <TextLink reference="45"></TextLink>, <TextLink reference="46"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>4.6 Die dritte Professur &#8211; Innsbruck</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">2001&#8211;2004: Universit&#228;tsprofessor (Lehrstuhlinhaber) f&#252;r Medizinische Informatik an der Privaten Universit&#228;t f&#252;r Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Innsbruck, sp&#228;ter Hall in Tirol, Vorstand des Instituts f&#252;r Informationssysteme des Gesundheitswesens der UMIT und Gr&#252;ndungsrektor</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark2>W&#228;hrend ich mich auf die ersten beiden Professuren beworben hatte, erfolgte der Wechsel auf diese und die jetzige Professur aufgrund von Anfragen. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Schon gegen Ende der 1990er Jahre war ich gebeten worden, das Gr&#252;ndungskonzil f&#252;r eine neu aufzubauende Universit&#228;t in Tirol zu &#252;bernehmen, der (mit heutigem Namen) Privaten Universit&#228;t f&#252;r Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik. Verbunden mit einer erfolgreichen Akkreditierung war die Anfrage, ob ich an dieser Universit&#228;t einen Lehrstuhl f&#252;r Medizinische Informatik und das Gr&#252;ndungsrektorat &#252;bernehmen k&#246;nnte. Diese Aufgabe war sehr reizvoll und so folgte ich diesem Ruf am 1.10.2001, dem Tag der Gr&#252;ndung der UMIT. Die mit der Leitung der Hochschule verbundenen Aufgaben nahmen mich zeitlich mehr als erwartet in Beschlag, sodass die fachliche Entwicklung etwas verlangsamt wurde. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Wichtige neue Impulse kamen durch die verst&#228;rkten Arbeiten zu patientenzentrierten, einrichtungs&#252;bergreifenden, nicht wie bisher prim&#228;r auf </Mark2><Mark2><Mark3>eine</Mark3></Mark2><Mark2> Versorgungseinrichtung bezogenen Informationssysteme </Mark2><TextLink reference="47"></TextLink>, <TextLink reference="48"></TextLink><Mark2>. Zudem erfolgte zus&#228;tzlich zur Herausgabe des IMIA Jahrbuchs die seit l&#228;ngerem schon geplante &#220;bernahme der Herausgabe der Zeitschrift Methods of Information in Medicine.</Mark2></Pgraph><Pgraph>Zur Herausgabe der Methods: Bis heute besonders pr&#228;gend ist das gemeinsame Arbeiten und sind die Diskussionen mit <Mark1>ALEXA MCCRAY</Mark1>, die zun&#228;chst als Mitherausgeberin und sp&#228;ter, nachdem ich alleiniger Herausgeber wurde, als Senior Consulting Editor der Methods, die Ausrichtung der Zeitschrift ma&#223;gebend mitgestaltet <TextLink reference="49"></TextLink>, <TextLink reference="50"></TextLink>. Zwei weitere mich ebenfalls sehr pr&#228;gende Personen sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Zum einen war dies Professor <Mark1>GUSTAV WAGNER</Mark1>, DKFZ Heidelberg, dem Gr&#252;ndungsherausgeber der Zeitschrift und, bei der Methods-Herausgabe, Vorg&#228;nger von <Mark1>JAN VAN BEMMEL</Mark1>. Prof. <Mark1>WAGNER</Mark1> war eine der wichtigsten Pers&#246;nlichkeiten bei der Gr&#252;ndung unseres Fachgebiets in Deutschland. Er &#252;bergab mir nicht nur das Methods-Archiv und andere, f&#252;r mich wichtige fachliche Unterlagen. In unseren Gespr&#228;chen konnte ich aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen vieles &#252;ber das Entstehen und die Entwicklung unseres Fachgebiets lernen. Zum anderen war und ist es DIETER BERGEMANN, der Eigent&#252;mer und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Schattauer-Verlags. Durch seine immer an Qualit&#228;t orientierte und wirtschaftlich erfolgreiche Arbeit als Verleger und durch sein immer wieder kritisches Hinterfragen meiner Arbeiten, besonders bei den Methods, konnte ich von ihm viel &#252;ber Publizieren und Wissenschaftskommunikation lernen. </Pgraph><Pgraph>Pr&#228;gend war w&#228;hrend der Innsbrucker Zeit auch die bereits genannte Herausgabe des IMIA Yearbooks of Medical Informatics, und dort besonders, das gemeinsame Arbeiten mit <Mark1>CASIMIR KULIKOWSKI</Mark1> als Mitherausgeber und Dr. <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1>, die mit mir nach Innsbruck wechselte und dort eine Juniorprofessur &#252;bernahm<Superscript>23</Superscript> als &#8218;Managing Editor&#39;.</Pgraph><Pgraph>Weitere neue Impulse in der Forschung erhielt ich von dem Vizerektor f&#252;r Forschung in der UMIT, Professor HANS-J&#214;RG SCHEK.<Superscript>24</Superscript> Er schlug als neue, zukunftsorientierte Medizininformatik-Forschungsrichtung einen Themenbereich vor, der sp&#228;ter als assistierende Gesundheitstechnologien bezeichnet wird und &#252;berzeugte mich, der ich vorher wenig mit Sensorik zu tun hatte, mich mit dieser Forschungsrichtung zu befassen. Es intensivierte sich der schon vorher bestehende Kontakt zu <Mark1>J&#220;RGEN APPELRATH</Mark1>, <Mark1>MARION BALL</Mark1> und <Mark1>JAN VAN BEMMEL</Mark1>, die an der UMIT im Hochschulrat mitwirkten. Eine intensives fachliches, mich sehr pr&#228;gendes Arbeiten zu Informationssystemen gab es erneut mit <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1>, <Mark1>BIRGT BRIGL</Mark1> und <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1> im Rahmen der Erstellung eines Lehrbuchs <TextLink reference="51"></TextLink>. Der Austausch in der Lehre blieb mit den bereits vorher genannten Personen bestehen, auch in Bezug auf den (positiven) Erfahrungsaustausch &#252;ber das eingangs genannte von <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1> eingef&#252;hrte Praktikum <TextLink reference="14"></TextLink>. &#220;ber <Mark1>MARION BALL</Mark1> lernte ich w&#228;hrend dieser Zeit Professor DONALD LINDBERG (vgl. Anhang, Abschnitt b) pers&#246;nlich kennen, verbunden mit einem Erfahrungsaustausch, der sich auf die Ausrichtung unseres Fachgebiets und auf die ad&#228;quate Kommunikation von Fachwissen bezog.</Pgraph><Pgraph>Die in Heidelberg begonnene Internationalisierung verst&#228;rkte sich w&#228;hrend der Innsbrucker Zeit. Bei der International Partnership for Health Informatics Education war u.a. aus der Universit&#228;t Utah Professor REED GARDNER beteiligt, der auch das Vorwort zu einem unserer Lehrb&#252;cher schrieb <TextLink reference="3"></TextLink>. In den Frank van Swieten Lectures bestand und besteht bis heute ein intensiver Austausch zu Informationssystemen des Gesundheitswesens und deren strategischem Management wie auch zu geeigneter Lehre auf diesem Gebiet mit <Mark1>WILLEM JAN TER BURG</Mark1>, Akademisch-Medizinisches Zentrum der Universit&#228;t Amsterdam, <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1>, <Mark1>PETRA KNAUP</Mark1> und <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1>.</Pgraph><SubHeadline>4.7 Die vierte Professur &#8211; Braunschweig (mit Hannover)</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Seit 2004: Universit&#228;tsprofessor (W3) f&#252;r Medizinische Informatik im Department Informatik der Technischen Universit&#228;t Braunschweig, Leiter des Instituts f&#252;r Medizinische Informatik.</ListItem><ListItem level="1">Seit 2007: Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Peter L. Reichertz Instituts f&#252;r Medizinische Informatik (PLRI) der Technischen Universit&#228;t Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH); Leiter des Standorts TU Braunschweig des PLRI.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark2>Im Jahr 2003 kam die Anfrage, ob ich auf eine Professur f&#252;r Medizinische Informatik an der TU Braunschweig wechseln und die Nachfolge von Professor DIETRICH-PETER PRETSCHNER antreten wollte. Zu dieser Zeit wurde mir klar, dass ich mich entscheiden musste, entweder ins Wissenschaftsmanagement zu gehen (und an der UMIT zu bleiben) oder auf eine prim&#228;r auf Forschung und Lehre ausgerichtete Professur (ohne gleichzeitiges Rektorat) zu wechseln. Ich entschied mich f&#252;r letzteres und nahm den Ruf nach Braunschweig an. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Im Peter L. Reichertz Institut begann eine &#228;hnlich intensive Zeit an Forschung und Lehre wie w&#228;hrend meiner zweiten Professur in Heidelberg (vgl. 4.5). Noch heute empfinde ich es als Gl&#252;cksfall, dass durch das Engagement und die Offenheit der Pr&#228;sidenten der MHH, Professor DIETER BITTER-SUERMANN, und der TU Braunschweig, Professor J&#220;RGEN HESSELBACH, verbunden mit der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Professor HERBERT MATTHIES auf Seite der MHH und mir diese ungew&#246;hnliche Institutskonstruktion geschaffen werden konnte </Mark2><TextLink reference="52"></TextLink><Mark2>. Zu nennen ist auch die f&#252;r mich sehr befruchtende Zusammenarbeit im Department Informatik der TU, aber auch mit anderen Arbeitsgruppen in der Carolo-Wilhelmina. Noch nie hatte ich einen so engen Kontakt zu &#8218;klassischen&#8216; Informatik-Fachgebieten, zur Elektro- und Informationstechnik und zu den Ingenieurwissenschaften. Dar&#252;ber hinaus entwickelten sich sehr gute Kooperation mit anderen Einrichtungen in der MHH und mit dem Klinikum Braunschweig. Die guten Kontakte zur Stadt Braunschweig mit ihren Einrichtungen und zu den Landesministerien haben zur besseren Durchf&#252;hrung der Arbeiten im Peter L. Reichertz Institut und deren Umsetzung in die Praxis beigetragen.</Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>International war es wohl mit die intensivste Zeit durch meine Pr&#228;sidentschaft in der IMIA, verbunden mit weiteren intensiven Diskussionen um die Weiterentwicklung des Fachgebiets </Mark2><TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="53"></TextLink><Mark2> und durch die weitere Herausgabe der Zeitschrift Methods of Information in Medicine </Mark2><TextLink reference="50"></TextLink><Mark2>. </Mark2></Pgraph><Pgraph><Mark2>Meine Forschung konzentriert sich auf die sich gegenseitig erg&#228;nzenden Gebiete assistierende Gesundheitstechnologien </Mark2><TextLink reference="54"></TextLink>, <TextLink reference="55"></TextLink>, <TextLink reference="56"></TextLink>, <TextLink reference="57"></TextLink><Mark2> und Informationssysteme und Informationsmanagement im Gesundheitswesen </Mark2><TextLink reference="58"></TextLink>, <TextLink reference="59"></TextLink>, <TextLink reference="60"></TextLink><Mark2>. Neben Arbeiten zu den &#8218;klassischen&#8216; Themen Modellierung, technische Umsetzung, Integration in Versorgungsprozesse und Analysemethodik gab es immer mehr auch Arbeiten im Kontext Planung, Durchf&#252;hrung und Auswertung von Studien. Insofern konnte ich von meinen Kenntnissen und Fertigkeiten aus meiner ersten Assistentenzeit in Heidelberg erneut profitieren. </Mark2></Pgraph><Pgraph>Wer hat mich hier in besonderer Weise gepr&#228;gt&#63; Auch hier kann ich wieder nur (viel zu) wenige Personen nennen. Bei assistierenden Gesundheitstechnologien habe ich besonders viel gelernt von Professor <Mark1>MICHAEL MARSCHOLLEK</Mark1> und Dr. <Mark1>KLAUS-HENDRIK WOLF</Mark1>, beide PLRI. Zu Informationssystemen und Informationsmanagement des Gesundheitswesens erhielt ich immer wieder wichtige Impulse von <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1> und <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1>, unter deren Federf&#252;hrung zwei weitere Lehrb&#252;cher entstanden <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>. Von Dr. <Mark1>CHRISTOPH SEIDELs</Mark1> Erfahrungen und Vorgehensweisen als CIO des Klinikums Braunschweig konnte ich immer wieder bei Informationssystemen profitieren, einerseits zum Thema Informationsmanagement und einrichtungs&#252;bergreifende Ans&#228;tze, andererseits zum Thema elektronische Signatur &#8211; hierzu wurde unter seiner Federf&#252;hrung ein Kompetenzzentrum aufgebaut, bei dem auch <Mark1>CARL DUJAT</Mark1> und <Mark1>PAUL SCHM&#220;CKER</Mark1> mitwirken. Nicht zuletzt ist Dr. <Mark1>MAIK PLISCHKE</Mark1><Superscript>25</Superscript> zu nennen; durch die Zusammenarbeit mit ihm konnte viel ich zur Vermittlung von Forschungsvorhaben und der Umsetzung von deren Ergebnissen in die Praxis lernen. Der mittlerweile im f&#252;nften und letzten Jahr befindliche Nieders&#228;chsische Forschungsverbund Gestaltung altersgerechter Lebenswelten, bei dem ich neben den fachlichen Arbeiten auch als einer der Sprecher des Verbundes mitarbeiten konnte, hatte mich ebenfalls gepr&#228;gt <TextLink reference="61"></TextLink>. Von informatisch-technischer Seite konnte ich besonders viel von meinen Informatik-Kollegen Professor FRIEDRICH WAHL<Superscript>26</Superscript> und Professor LARS WOLF<Superscript>27</Superscript>  lernen, von medizinisch-geriatrischer Seite sind Professor ELISABETH STEINHAGEN-THIESSEN<Superscript>28</Superscript> Dr. HUBERTUS MEYER ZU SCHWABEDISSEN<Superscript>29</Superscript>  und Professor GERALD KOLB<Superscript>30</Superscript> und zum Thema Organisation gro&#223;er Verbundprojekte Dr. <Mark1>MARCO EICHELBERG</Mark1><Superscript>31</Superscript> und Professor <Mark1>ANDREAS HEIN</Mark1><Superscript>32</Superscript> zu nennen. W&#228;hrend der Braunschweiger Zeit entstanden auch die letzten beiden Auflagen der Medizinischen Dokumentation, wie immer verbunden mit intensiven Diskussionen zu den Inhalten, vor allem mit <Mark1>FLORIAN LEINER</Mark1> und <Mark1>WILHELM GAUS</Mark1>. Mich weiterhin bei der Herausgabe der Methods of Information in Medicine besonders pr&#228;gende Personen wurden bereits vorher erw&#228;hnt.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="5 Gibt es eine Quintessenz&#63; Versuch eines Fazits">
      <MainHeadline>5 Gibt es eine Quintessenz&#63; Versuch eines Fazits</MainHeadline><Pgraph>Im Laufe der Ausarbeitung musste ich lernen, dass Begriffe wie &#8218;fachliche Entwicklung&#8216; oder &#8218;in besonderer Weise pr&#228;gen&#8216; wohl nicht exakt zu definieren und dass die &#8218;Begriffsgrenzen&#8216; doch eher flie&#223;end sind. So fiel es mir zwar bei vielen Personen leicht, sie als f&#252;r mich besonders pr&#228;gend zu benennen. Bei manchen war ich mir bis zum Schluss unsicher, ob sie nun besonders pr&#228;gend waren oder ob es sich beispielsweise &#8218;nur&#8217; um eine langj&#228;hrige, f&#252;r mich wesentliche und sehr gute Zusammenarbeit handelte. Auch musste ich feststellen, dass die alleinige Nennung der Personen, ohne eine Beschreibung des fachlichen Hintergrunds (dann mit entsprechenden Publikationen), in dem dieses Pr&#228;gen erfolgte, wohl nicht sinnvoll ist.</Pgraph><Pgraph>Gibt es eine Quintessenz in Bezug auf die Frage, wer mich in meiner fachlichen Entwicklung in besonderer Weise gepr&#228;gt hat&#63; Was kann evtl. auch allgemein bei fachlichen Entwicklungen gelten&#63; Vielleicht dies, dass Forschungseinrichtungen, in der Regel eingebettet in Universit&#228;ten, eine wichtige Basis sind (und sein sollten&#33;), fachlich-wissenschaftliche Entwicklung zu erm&#246;glichen. Dies in einem nationalen und internationalen Umfeld des Austausches von Wissens, des gegenseitigen Lernens, Motivierens, Forderns und Zusammenarbeitens. Hierzu geh&#246;ren Rahmenbedingungen wie die Verf&#252;gbarkeit von Wissensquellen und f&#252;r die Forschung notwendige Ressourcen, aber auch Rahmenbedingungen wie die, gen&#252;gend Zeit f&#252;r fachliche Entwicklung zu bekommen. Nicht zuletzt spielen, neben den Forschungseinrichtungen, Fachgesellschaften eine wichtige Rolle. F&#252;r mich waren dies im nationalen Rahmen besonders die GMDS <TextLink reference="62"></TextLink> und im internationalen Umfeld besonders die IMIA <TextLink reference="63"></TextLink>. In den Vorbemerkungen hatte ich schon auf die Bedeutung einer fr&#252;hzeitigen F&#246;rderung w&#228;hrend der Schulzeit hingewiesen, die zumindest f&#252;r mich wichtig war. Vielleicht w&#228;re es lohnenswert, sich mit der Frage n&#228;her zu befassen, welche Grundvoraussetzungen wesentlich sind f&#252;r gute Forschung auf dem doch sehr interdisziplin&#228;ren und in dieser Hinsicht vielleicht auch besonderen Gebiet der Medizinischen Informatik.</Pgraph><Pgraph>Nicht zuletzt mag es zum Nachdenken anregen, warum ich auf die Frage, wer meine wichtigsten Lehrer waren, zwar h&#228;tte antworten k&#246;nnen, dass ich aber die Frage als zu einschr&#228;nkend empfunden hatte. M&#246;glicherweise liegt es daran, dass Vorbilder und dass Anleitung eine zwar notwendige aber keine hinreichende Voraussetzung f&#252;r fachliche Entwicklung in den Wissenschaften darstellen, sondern dass als wesentliche Komponente etwas hinzukommt, das KARL JASPERS in seiner &#8222;Idee der Universit&#228;t&#8220; folgenderma&#223;en beschrieben hat (ich zitiere aus der m.E. wichtigsten zweiten Auflage von 1946, Hervorhebung von mir): &#8222;Die Universit&#228;t hat die Aufgabe, die Wahrheit in der <Mark2>Gemeinschaft von Forschern und Sch&#252;lern</Mark2> zu suchen.&#8220; (<TextLink reference="64"></TextLink>, S. 9).</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anhang">
      <MainHeadline>Anhang</MainHeadline><Pgraph>Namen, jeweils mit Erl&#228;uterungen, zu den in Abschnitt 2.2 genannten reproduzierbaren (und insofern eher &#8218;objektiven&#8216;) Analysen, welche Personen mich in meiner fachlichen Entwicklung in besonderer Weise gepr&#228;gt haben. Stichtag war der 31.12.2012.</Pgraph><SubHeadline>a) Personen, denen Lehrb&#252;cher oder Zeitschriftenver&#246;ffentlichungen gewidmet wurden oder die um ein Geleitwort zu einem Lehrbuch gebeten wurden</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Lehrbuch &#8218;Statistische Auswertungssysteme &#8211; eine Einf&#252;hrung in ihre Anwendung, Konstruktion und Bewertung&#8216;, erschienen 1992 <TextLink reference="20"></TextLink>; Themengebiet: Statistische Auswertungssysteme; Unterricht zu dieser Thematik habe ich in den Jahren 1980 bis 1991 gehalten; <LineBreak></LineBreak>Geleitwort von Professor <Mark1>NORBERT VICTOR</Mark1>, als damaligem Pr&#228;sidenten der International Association for Statistical Computing (IASC) und wichtigem F&#246;rderer dieses Themas in Deutschland.</ListItem><ListItem level="1">Lehrbuch &#8218;Medizinische Dokumentation&#8216;, erstmals erschienen 1995 <TextLink reference="2"></TextLink> (z.Zt. 6. Auflage 2012, verschiedene Untertitel in den Auflagen); Themengebiet: Medizinische Dokumentation; Unterricht zu dieser Thematik halte ich seit 1990; <LineBreak></LineBreak>Professor <Mark1>HERBERT IMMICH</Mark1> gewidmet (vgl. Abschnitt 4.2); <LineBreak></LineBreak>Geleitwort von Professor <Mark1>GUSTAV WAGNER</Mark1>, einem der Begr&#252;nder meines Faches in Deutschland.</ListItem><ListItem level="1">Lehrbuch &#8218;IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen. Einf&#252;hrendes Lehrbuch und Projektleitfaden f&#252;r das taktische Management von Informationssystemen&#8216;, erschienen 2005 (<TextLink reference="13"></TextLink>, ein erstes Buch zu der Thematik wurde im Jahr 1998 ver&#246;ffentlicht); Themengebiet: Informationssysteme des Gesundheitswesens mit Schwerpunkt taktischem Informationsmanagement und Systemanalyse; Unterricht zu dieser Thematik halte seit 1990; <LineBreak></LineBreak>Professor <Mark1>JOCHEN M&#214;HR</Mark1> gewidmet (vgl. Abschnitt 4.2).</ListItem><ListItem level="1">Lehrbuch &#8218;Health Information Systems &#8211; Architectures and Strategies&#8216;, erschienen 2011 (<TextLink reference="3"></TextLink>, ein erstes Buch zu der Thematik wurde im Jahr 2004 ver&#246;ffentlicht); Themengebiet: Informationssysteme des Gesundheitswesens mit Schwerpunkt strategischem Informationsmanagement und Informationssystemarchitekturen; Unterricht zu dieser Thematik halte ich seit 1990; <LineBreak></LineBreak>Professor <Mark1>CLAUS K&#214;HLER</Mark1> gewidmet (vgl. Abschnitt 4.1); <LineBreak></LineBreak>Geleitwort von Professor REED GARDNER, einem wichtigem internationalem Fachvertreter auf diesem Gebiet, aufgrund der gemeinsamen Ausbildungsaktivit&#228;ten in der International Partnership for Health Informatics Education (I&#934;E, <TextLink reference="24"></TextLink>).</ListItem><ListItem level="1">Zeitschriftenarbeit &#8218;Preparing for Change: Medical Informatics International Initiatives for Health Care and Biomedical Research&#8216;, erschienen 2007 <TextLink reference="4"></TextLink>, mit dem &#8218;Programm&#8216; f&#252;r meine in diesem Jahr beginnende dreij&#228;hrige Pr&#228;sidentschaft der International Medical Informatics Association (IMIA); <LineBreak></LineBreak>Professor <Mark1>FRANZ JOSEF LEVEN</Mark1> gewidmet (vgl. Abschnitt 4.1 und 4.5).</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>b) Personen, bei denen es mir ein Anliegen war, dass sie f&#252;r bestimmte (meines Erachtens besondere, herausragende) Ehrungen vorgeschlagen wurden und die diese Ehrungen erhalten hatten</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Professor <Mark1>MARION BALL</Mark1>, Verleihung des Morris Collen Awards of Excellence im Jahr 2002, f&#252;r ihre Verdienste um die Entwicklung des Fachgebiets Medizinische Informatik.</ListItem><ListItem level="1">Professor DONALD LINDBERG, Ehrenpromotion an der UMIT im Jahr 2004, f&#252;r seine Verdienste als Leiter der U.S. Library of Medicine und sein Engagement f&#252;r frei verf&#252;gbares, qualitativ hochwertiges medizinisches Wissen, inbesondere durch die weltweite Verf&#252;gbarkeit von Medline&#47;Pubmed.</ListItem><ListItem level="1">DIETER BERGEMANN, Ernennung zu IMIA Honorary Fellow im Jahr 2006, f&#252;r seine Verdienste als Verleger zu Publikationen im Themengebiet Medizinische Informatik, insbesondere f&#252;r sein Engagement f&#252;r das seit 1992 im Schattauer Verlag erschienene IMIA Yearbook of Medical Informatics.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>HANS-J&#220;RGEN APPELRATH,</Mark1> Ehrenpromotion an der TU Braunschweig im Jahr 2007, f&#252;r seine vielf&#228;ltigen Verdienste um die Entwicklung der Informatik in Deutschland im Allgemeinen und insbesondere f&#252;r seine ma&#223;gebliche Beteiligung bei dem Aufbau des OFFIS &#8211; Instituts f&#252;r Informatik &#8211; eine der erfolgreichsten anwendungsorientierten deutschen Informatik-Forschungseinrichtungen.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>CASIMIR KULIKOWSKI</Mark1>, Ernennung zu IMIA Honorary Fellow im Jahr 2012, f&#252;r seine Verdienste um die Entwicklung des Fachgebiets Medizinische Informatik, insbesondere zur wissensbasierten Diagnoseunterst&#252;tzung, und f&#252;r seine Verdienste als Mitherausgeber des IMIA Yearbook of Medical Informatics in den Jahren 2001 bis 2010.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>JAN VAN BEMMEL</Mark1>, Verleihung des IMIA Awards of Excellence im Jahr 2007, f&#252;r seine Verdienste um die Entwicklung des Fachgebiets Medizinische Informatik.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>ALEXA MCCRAY</Mark1>, Ernennung zu IMIA Honorary Fellow im Jahr 2012, f&#252;r ihre Verdienste um die Entwicklung des Fachgebiets Medizinische Informatik, insbesondere zur Systematisierung medizinischen Wissens, und f&#252;r ihre Verdienste als Mitherausgeberin des IMIA Yearbook of Medical Informatics in den Jahren 1992 bis 2000.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>c) Personen, mit denen ich intensiv gemeinsam publiziert habe</SubHeadline><SubHeadline2>1. Gemeinsame Herausgeberschaften bei Buchreihen und Zeitschriften</SubHeadline2><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Mit Professor <Mark1>CASIMIR KULIKOWSKI</Mark1>, habe ich von 2001 bis 2007 sieben Mal im Auftrag der International Medical Informatics Association das <Mark2>IMIA Yearbook of Medical Informatics</Mark2> herausgegeben. </ListItem><ListItem level="1">Mit Professor <Mark1>ALEXA MCCRAY</Mark1>, gebe ich seit 2001 die Zeitschrift <Mark2>Methods of Information in Medicine</Mark2> heraus. Bis 2006 war sie Mitherausgeberin (Editor-in-Chief), seit 2007 ist sie als Senior Consulting Editor ma&#223;geblich an der Herausgabe mitbeteiligt. </ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline2>2. &#8805;16 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen (besonders intensive Zusammenarbeit, auch institutsintern)</SubHeadline2><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Professor <Mark1>PETRA KNAUP</Mark1>, Universit&#228;t Heidelberg, 27 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 1997 und 2007.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1>, UMIT, 25 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 2000 und 2010.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>MICHAEL MARSCHOLLEK</Mark1>, PLRI &#8211; Medizinische Hochschule Hannover, 23 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 2007 und 2012.</ListItem><ListItem level="1">Dr. <Mark1>KLAUS-HENDRIK WOLF</Mark1>, PLRI &#8211; TU Braunschweig, 23 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 2007 und 2012.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline2>3. &#8805;8 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen, falls bei &#8805;4 Publikationen die Koautorin bzw. der Koautor nicht (mehr) in demselben Institut arbeitete (intensive Zusammenarbeit mit Kolleg(inn)en au&#223;erhalb des eigenen Instituts)</SubHeadline2><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Professor <Mark1>CASIMIR KULIKOWSKI</Mark1>, Rutgers University, 11 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 2001 und 2011, davon alle nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Dr. <Mark1>BIRGIT BRIGL</Mark1>, ZIVIT &#8211; Zentrum f&#252;r Informationsverarbeitung und Informationstechnik, 9 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 1994 und 2005, davon 6 nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>FRANZ JOSEF LEVEN</Mark1>, Hochschule Heilbronn, 9 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 1992 und 2003, davon alle nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>ALEXA MCCRAY</Mark1>, Harvard University, <TextGroup><PlainText>9 g</PlainText></TextGroup>emeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 2001 und 2011, davon alle nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1>, Universit&#228;t Leipzig, <TextGroup><PlainText>9 g</PlainText></TextGroup>emeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 1995 und 2006, davon 6 nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>ARIE HASMAN</Mark1>, Universit&#228;t Amsterdam, 8 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 1996 und 2010, davon alle nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Dr. <Mark1>MAIK PLISCHKE</Mark1>, BITZ, 8 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 2007 und 2012, davon 5 nicht im selben Institut.</ListItem><ListItem level="1">Dr. FREIMUT SCHILLING, Klinikum Stuttgart, 8 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen zwischen 1998 und 2006, davon alle nicht im selben Institut.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>d) Personen, deren Habilitation ich betreut hatte</SubHeadline><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Professor <Mark1>ALFRED WINTER</Mark1>, jetzt Universit&#228;t Leipzig. Habilitation f&#252;r Medizinische Informatik im Jahr 1994 an der Fakult&#228;t f&#252;r Theoretische Medizin der Universit&#228;t Heidelberg mit dem Thema &#8218;Beschreibung, Bewertung und Planung heterogener Krankenhausinformationssysteme&#8216;. </ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>ELSKE AMMENWERTH</Mark1>, jetzt UMIT. Habilitation f&#252;r Medizinische Informatik im Jahr 2004 an der UMIT mit dem Thema &#8218;Die Bewertung von Informationssystemen des Gesundheitswesens. Beitr&#228;ge f&#252;r ein umfassendes Informationsmanagement&#8216;. </ListItem><ListItem level="1">Professor <Mark1>PETRA KNAUP</Mark1>, jetzt Universit&#228;t Heidelberg. Habilitation f&#252;r Medizinische Informatik im Jahr 2004 an der UMIT mit dem Thema &#8218;Kooperative Dokumentationsumgebungen: Ein Ansatz zur multiplen Verwendung und verteilten Erfassung von klinischen Daten&#8216;. </ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><Pgraph><Superscript>1</Superscript> Zu erg&#228;nzen ist, dass die hier vorliegende Endfassung nochmals bearbeitet und w&#228;hrend meines Sommerurlaubs abgeschlossen wurde.</Pgraph><Pgraph><Superscript>2</Superscript> Drei Kriterien habe ich letztendlich verwendet: (1) gemeinsame Herausgeberschaften bei Buchreihen und Zeitschriften oder (2) &#8805;16 gemeinsame Medline-referenzierte  Ver&#246;ffentlichungen (besonders intensive Zusammenarbeit, auch institutsintern) oder (3) &#8805;8 gemeinsame Medline-referenzierte Ver&#246;ffentlichungen, falls bei <TextGroup><PlainText>&#8805;4 P</PlainText></TextGroup>ublikationen die Koautorin bzw. der Koautor nicht (mehr) in demselben Institut arbeitete (intensive Zu-sammenarbeit mit Kolleg(inn)en au&#223;erhalb des eigenen Instituts); erschienen bis einschlie&#223;lich 2012.</Pgraph><Pgraph><Superscript>3</Superscript> Promovenden w&#228;ren zu viele gewesen &#8211; bis zu diesem Bericht hatte ich bei 48 abgeschlossenen Promotionsverfahren als Betreuer mitgewirkt.</Pgraph><Pgraph><Superscript>4</Superscript> sp&#228;ter Professor</Pgraph><Pgraph><Superscript>5</Superscript> sp&#228;ter Professor</Pgraph><Pgraph><Superscript>6</Superscript> damals Abteilung Biomathematik der Universit&#228;t Gie&#223;en, ab 1983 Nachfolger von Prof. <Mark1>IMMICH</Mark1> in Heidelberg</Pgraph><Pgraph><Superscript>7</Superscript> Eine Anmerkung am Rande: Als ich in einem Grundlagenkapitel, in dem es um die formale Beschreibung der Schema-Auspr&#228;gungsbeziehungen von Datenstrukturen nicht weiterkam und sehr unzufrieden mit mir wurde, stie&#223; ich in der Acta Informatica auf eine Arbeit von HANS-DIETER EHRICH zu diesem Thema. Diese er&#246;ffnete mir eine geeignete Sichtweise, so dass ich mit meinen Arbeiten hier gut weiterkam. HANS-DIETER EHRICH wurde sp&#228;ter Professor f&#252;r Informationssysteme an der TU Braunschweig. 2003 oder 2004 konnte ich ihn das erste Mal pers&#246;nlich kennen lernen. Seitdem verbinden uns immer wieder gemeinsame Aktivit&#228;ten, sei es in der TU Braunschweig oder in der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft.</Pgraph><Pgraph><Superscript>8</Superscript> sp&#228;ter Deutsches Forschungszentrum f&#252;r K&#252;nstliche Intelligenz, Kaiserslautern, danach Universit&#228;t Waterloo</Pgraph><Pgraph><Superscript>9</Superscript> der nach seiner Habilitation im Jahr 1996 einem Ruf auf eine Professur f&#252;r Medizinische Informatik an der Universit&#228;t Leipzig folgte</Pgraph><Pgraph><Superscript>10</Superscript> jetzt Direktor der Neurologischen Universit&#228;tsklinik in Essen</Pgraph><Pgraph><Superscript>11</Superscript> jetzt Professor f&#252;r Medizinische Informatik an der Hochschule Dortmund</Pgraph><Pgraph><Superscript>12</Superscript> jetzt Vorstandsvorsitzender der promedtheus Informationssysteme in der Medizin AG</Pgraph><Pgraph><Superscript>13</Superscript> jetzt Professor f&#252;r Medizinische Informatik an der Hochschule Mannheim</Pgraph><Pgraph><Superscript>14</Superscript> jetzt Professorin f&#252;r Medizinische Informatik an der UMIT</Pgraph><Pgraph><Superscript>15</Superscript> jetzt ZIVIT &#8211; Zentrum f&#252;r Informationsverarbeitung und Informationstechnik</Pgraph><Pgraph><Superscript>16</Superscript> jetzt Professorin f&#252;r Medizinische Informatik an der Universit&#228;t Heidelberg</Pgraph><Pgraph><Superscript>17</Superscript> jetzt im Bayerischen Staatsministerium f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kunst</Pgraph><Pgraph><Superscript>18</Superscript> jetzt Professor</Pgraph><Pgraph><Superscript>19</Superscript> IBM Research und Johns Hopkins University</Pgraph><Pgraph><Superscript>20</Superscript> Zu Beginn Dr. <Mark1>TAKABAYASHI</Mark1>, bis er an der Universit&#228;t Chiba als Nachfolger von Professor YOICHI SATOMURA die Leitung der Medizininformatik des dortigen Universit&#228;tsklinikums &#252;bernahm. Als japanischer Delegationsleiter war er Nachfolger von Prof. SATUMORA und von Professor SHIGEKOTO KAIHARA.</Pgraph><Pgraph><Superscript>21</Superscript> Universit&#228;t Oldenburg und OFFIS &#8211; Institut f&#252;r Informatik </Pgraph><Pgraph><Superscript>22</Superscript> damals Leiterin des Lister Hill Centers for Biomedical Computation der National Library of Medicine der USA, jetzt Professorin f&#252;r Biomedizinische Informatik an der Harvard Universit&#228;t in Boston</Pgraph><Pgraph><Superscript>23</Superscript> und sp&#228;ter als meine Nachfolgerin berufen wurde</Pgraph><Pgraph><Superscript>24</Superscript> Prof. SCHEK hatte einen Lehrstuhl f&#252;r Datenbanksysteme an der ETH Z&#252;rich inne. Wir kannten uns u.a. aufgrund eines Forschungssemesters, das er in der Heidelberger Abteilung Medizinische Informatik verbracht hatte. Wir konnten ihn gewinnen, sozusagen zum Abschluss seiner wissenschaftlichen Laufbahn, einen entsprechenden Lehrstuhl an der UMIT anzunehmen und, insbesondere, die Forschungsausrichtung der neuen Hochschule ma&#223;geblich mit auszupr&#228;gen.</Pgraph><Pgraph><Superscript>25</Superscript> jetzt Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Braunschweiger Informatik- und Technologiezentrums (BITZ) </Pgraph><Pgraph><Superscript>26</Superscript> Institut f&#252;r Robotik und Prozessinformatik der TU Braunschweig</Pgraph><Pgraph><Superscript>27</Superscript> Institut f&#252;r Betriebssysteme und Rechnerverbund der TU Braunschweig</Pgraph><Pgraph><Superscript>28</Superscript> Forschungsgruppe Geriatrie der Charit&#233; und &#196;rztliche Leiterin des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin</Pgraph><Pgraph><Superscript>29</Superscript> Chefarzt der Medizinischen Klinik IV (Geriatrie&#47;Rheumatologie) des Klinikums Braunschweig </Pgraph><Pgraph><Superscript>30</Superscript> Chefarzt des Fachbereichs Geriatrie des St. Bonifatius-Hospital Lingen</Pgraph><Pgraph><Superscript>31</Superscript> OFFIS &#8211; Institut f&#252;r Informatik </Pgraph><Pgraph><Superscript>32</Superscript> Universit&#228;t Oldenburg und OFFIS &#8211; Institut f&#252;r Informatik</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Interessenkonflikt">
      <MainHeadline>Interessenkonflikt</MainHeadline><Pgraph>Der Autor erkl&#228;rt, dass er keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph></TextBlock>
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