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    <Identifier>mibe000186</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/mibe000186</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-mibe0001867</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Originalarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Ethische Anforderungen an elektronische transsektorale Kommunikation im Gesundheitswesen. Formulierung zentraler Fragestellungen auf Basis eines Literaturreviews</Title>
      <TitleTranslated language="en">Ethical requirements for cross-sectoral electronic communication in healthcare. Development of central questions based on a literature review</TitleTranslated>
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          <Lastname>Schulte</Lastname>
          <LastnameHeading>Schulte</LastnameHeading>
          <Firstname>Georg</Firstname>
          <Initials>G</Initials>
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        <Address>Hochschule Osnabr&#252;ck, Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen, Caprivistr. 30a, 49076 Osnabr&#252;ck, Deutschland<Affiliation>Hochschule Osnabr&#252;ck, Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation><Affiliation>Klinikum Osnabr&#252;ck GmbH, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>g.schulte&#64;hs-osnabrueck.de</Email>
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          <LastnameHeading>H&#252;bner</LastnameHeading>
          <Firstname>Ursula</Firstname>
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          <Affiliation>Hochschule Osnabr&#252;ck, Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Hartmut</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, Institut f&#252;r Gesundheitswissenschaft und Bildung, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">electronic communication across settings</Keyword>
      <Keyword language="en">information technology</Keyword>
      <Keyword language="en">ethical demands</Keyword>
      <Keyword language="en">ethical principles</Keyword>
      <Keyword language="de">transsektorale Kommunikation</Keyword>
      <Keyword language="de">Informationstechnologie</Keyword>
      <Keyword language="de">ethische Anforderungen</Keyword>
      <Keyword language="de">ethische Prinzipien</Keyword>
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    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20180830</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>14</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>63. Jahrestagung der GMDS. Das lernende Gesundheitssystem: forschungsbasiert, innovativ, vernetzend</IssueTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>08</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Elektronisch unterst&#252;tzte transsektorale Kommunikation im Gesundheitswesen ist eine der essentiellen S&#228;ulen von eHealth.  Sie ist eine menschliche Handlung, die eine Verbesserung der Versorgung Einzelner und ganzer Bev&#246;lkerungsgruppen bewirken soll. Ethik bewertet menschliches Handeln in Bezug auf dessen Auswirkungen und die ihm zugrunde liegenden Werte und Normen. Dabei werden die Auswirkungen auf Individuen und Allgemeinheiten betrachtet. Im Gesundheits- und Sozialwesen gelten die Prinzipien der Autonomie, der Schadensverh&#252;tung, der F&#252;rsorge und der Gerechtigkeit als Ma&#223;st&#228;be. Es gilt also die Fragen herauszuarbeiten, die an elektronische transsektorale Kommunikation aus ethischer Sicht gestellt werden m&#252;ssen, um zu untersuchen, ob sie innerhalb der genannten Prinzipien ethischen Anforderungen gen&#252;gt.</Pgraph><Pgraph>Aus den Ergebnissen einer systematischen Literaturrecherche wurden zun&#228;chst allgemein Aussagen zum Thema Information und Technologie im Zusammenhang mit Ethik extrahiert, und daraufhin gepr&#252;ft, auf welche Fragen sie Antworten anbieten. Diese wurden innerhalb der genannten f&#252;nf Prinzipien als Fragen an elektronische transsektorale Kommunikation formuliert.</Pgraph><Pgraph>Aus den Aussagen der Literatur lie&#223;en sich sieben Fragen ableiten und den ethischen Prinzipien zuordnen, um mit ihnen elektronische transsektorale Kommunikation zu untersuchen. Auf diese Weise kann gepr&#252;ft werden ob diese in der Lage sind, das Wohl Einzelner wie auch von Gemeinschaften im Gesundheitswesen zu f&#246;rdern, wovon Betroffene, Professionelle und das Gesundheitssystem insgesamt profitieren k&#246;nnten.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Electronic communication across healthcare settings is one of the essential pillars of eHealth. It is a human activity, which is supposed to improve care for individuals and communities. Ethics evaluates such human activities regarding their impact and the values and norms that form its basis. Thereby, the impact both on individuals and communities is regarded. In health- and social care, the principles of autonomy, damage prevention, welfare, and justice are regarded as standards. Thus, the questions to be addressed to electronic communication across settings from an ethical point of view have to be defined, in order to examine if it meets ethical demands.</Pgraph><Pgraph>At first, statements referring to health information and technology in the context of ethics were extracted from publications found in a systematic literature analysis, and then checked, for which potential questions they offered answers. The resulting statements were phrased as questions relating to the five principles mentioned above.</Pgraph><Pgraph>Seven questions could be derived from the statements of the literature, and could be associated to the ethical principles. Based on these results, further research can investigate, whether technical applications for cross-sectorial electronic communication is able to improve the welfare of individuals as well as that of communities, from which patients, professionals and the whole healthcare system could profit.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="1 Einleitung">
      <MainHeadline>1 Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Elektronisch unterst&#252;tzte transsektorale Kommunikation im Gesundheitswesen ist einer der essentiellen S&#228;ulen von eHealth.  Sie ist als eine menschliche Handlung zu verstehen, die eine Versorgung Einzelner und ganzer Bev&#246;lkerungsgruppen positiv beeinflussen soll. Sie kann also Auswirkungen auf das Wohlergehen Einzelner, von Gruppen und der Allgemeinheit haben, indem sie Ressourcen im Gesundheitswesen bindet oder freisetzt. Allerdings wird der Einsatz von Technologie nicht von allen Akteuren per se positiv bewertet. Vielmehr gibt es gerade aus ethischer Sicht eine Vielzahl von Vorbehalten, z.B. aus der Pflegewissenschaft und von &#228;rztlicher Seite. Vor diesem Hintergrund gibt es einen entsprechenden Kl&#228;rungsbedarf.</Pgraph><Pgraph>Ethik ist die praktische Disziplin der Philosophie, die sich mit menschlichem Handeln und der ihm zugrundeliegenden Moral und Prinzipien befasst <TextLink reference="1"></TextLink>. Ethik stellt die Frage nach geltenden Werten und Normen in Zusammenhang mit den ihnen zugrunde liegenden Grundprinzipien und menschlicher Lebenspraxis. Diese wird meist unbewusst durch tradierte und sozialisierte Werte und Normen gelenkt. Der Mensch ist aber grunds&#228;tzlich in der Lage, sich diese sowie sein Handeln &#8222;bewusst zu machen, sie zu reflektieren und gegebenenfalls zu modifizieren&#8220;  (<TextLink reference="1"></TextLink>, S. 31). Ethik befasst sich mit den Auswirkungen des Handelns sowohl auf die Allgemeinheit (common good) als auch auf Individuen (individual good). Dabei umfasst common good alle sozialen Strategien, die zu einer Beeinflussung von individual good beitragen <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>1.1 Ethische Prinzipien</SubHeadline><Pgraph>Der &#252;ber einen freien Willen verf&#252;gende Mensch braucht Hilfestellung, um ethisch begr&#252;ndete Entscheidungen f&#252;r sein Handeln treffen zu k&#246;nnen. Diese Hilfestellung bieten sieben Prinzipien, die von Ross <TextLink reference="3"></TextLink> als Grundlage f&#252;r die Ausrichtung ethisch korrekten Handelns herausgearbeitet wurden: Ehrlichkeit, Wiedergutmachung, Dankbarkeit, Gerechtigkeit, F&#252;rsorge, Selbstf&#252;rsorge und Schadensverh&#252;tung. Diese Prinzipien sollen prima facie f&#252;r alle Menschen erkennbar und verpflichtend sein. Beauchamps und Childress <TextLink reference="4"></TextLink> entwickelten dieses Modell weiter und nennen die vier Prinzipien, die heute als grundlegend in der Medizinethik sowie im Gesundheits- und Sozialwesen angesehen werden <TextLink reference="5"></TextLink>:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark1>Autonomie:</Mark1> das Recht und die F&#228;higkeit, pers&#246;nliche Entscheidungen zu treffen, sowie die Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber die eigenen Daten. Hierzu bedarf es der formalen Berechtigung, aber auch der Bef&#228;higung, vor allem durch die Verf&#252;gbarkeit der relevanten Informationen.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Schadensverh&#252;tung:</Mark1> Betroffene sollen durch das Handeln der im Gesundheitswesen Besch&#228;ftigten keinen k&#246;rperlichen, psychischen oder materiellen Schaden erleiden, weder individuell noch als Gemeinschaft.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>F&#252;rsorge:</Mark1> Menschen sollen gest&#228;rkt und unterst&#252;tzt und ihr Wohlergehen verbessert werden, sowohl individuell als auch gemeinschaftlich. Dies gilt f&#252;r die Ausgestaltung politischer Programme, gesetzlicher Rahmenbedingungen und von Institutionen ebenso wie f&#252;r konkrete Handlungen.</ListItem><ListItem level="1"><Mark1>Gerechtigkeit:</Mark1> Das Gesundheitswesen soll den Rechten und Anspr&#252;chen auf eine angemessene Behandlung gerecht werden (nonkomparative Gerechtigkeit), und die Ressourcen, Lasten und Risiken gerecht verteilen (komparative Gerechtigkeit, Distributionsgerechtigkeit). Letztere kann unterschiedlich definiert werden: Leistungen, Lasten und Risiken k&#246;nnen an der individuellen Bed&#252;rftigkeit, der Leistungsf&#228;higkeit oder erworbenen Anspr&#252;chen orientiert oder auf alle in gleichem Ma&#223;e verteilt werden <TextLink reference="5"></TextLink>.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>1.2 Forschungsfrage</SubHeadline><Pgraph>Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Bedeutung von elektronischer transsektoraler Kommunikation im Gesundheitswesen soll diese danach beurteilt werden, ob und wie sie den oben genannten Prinzipien gerecht wird, und zwar im Hinblick auf Erbringende und Empfangende von Gesundheitsdienstleistungen, und auf Individuen und Gemeinschaften. Daraus folgt die <Mark1>Forschungsfrage:</Mark1> </Pgraph><Pgraph>Welche konkreten Fragen an elektronische transsektorale Kommunikation ergeben sich aus Sicht der Ethik, insbesondere unter Ber&#252;cksichtigung der Prinzipien der Autonomie, der Schadensverh&#252;tung, der F&#252;rsorge und der Gerechtigkeit&#63;</Pgraph><Pgraph>Unter Anwendung der ermittelten Fragen kann dann elektronische transsektorale Kommunikation untersucht werden.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="2 Methode">
      <MainHeadline>2 Methode</MainHeadline><SubHeadline>2.1 Literaturrecherche</SubHeadline><Pgraph>Es wurde eine systematische Literaturrecherche nach den Suchkriterien (information OR technology) AND (sociology OR ethics OR philosophy) in Titel und Abstract durchgef&#252;hrt. Sie erfolgte in den Datenbanken PubMed, Cochrane und Cinahl. Die in Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/> genannten Kriterien f&#252;hrten zum Ausschluss von Publikationen. 17 weitere Arbeiten wurden im Rahmen von Forschungskolloquien identifiziert. Zur Literaturverwaltung wurde das Programm Citavi<Superscript>&#174;</Superscript> verwendet.</Pgraph><SubHeadline>2.2 Anwendung der Forschungsfragen auf die Ergebnisse der Literaturrecherche</SubHeadline><Pgraph>Aus den gewonnenen Literaturstellen wurden allgemeine Aussagen &#252;ber Information und Technologie im Zusammenhang mit Ethik extrahiert. Dann wurde gepr&#252;ft und im Rahmen zweier Kolloquien konsentiert, auf welche Fragen sie Antworten anbieten. Diese wurden als spezifische Fragen an elektronische transsektorale Kommunikation den ethischen Prinzipien zugeordnet. So kann elektronische transsektorale Kommunikation auf die gewonnenen Fragen hin mit Erkenntnissen aus Studien untersucht werden, die &#252;ber entsprechende Evaluationsverfahren Aussagen in expliziter oder eher in impliziter Form zu den ethischen Fragen liefern.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="3 Ergebnisse">
      <MainHeadline>3 Ergebnisse</MainHeadline><Pgraph>Es konnten insgesamt 46 Ver&#246;ffentlichungen zum Thema identifiziert werden (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>).</Pgraph><Pgraph>Die gewonnenen Arbeiten waren einerseits im Bereich der Philosophie angesiedelt, insbesondere der Medizin- und Pflegeethik, aber auch in den Bereichen Public Health, Pflegewissenschaft und Gesundheitsinformatik. Aus den Arbeiten konnten 117 Aussagen zu Information&#47;Technologie und Ethik extrahiert werden. Nach der Zusammenfassung von Aussagen gleichen oder &#228;hnlichen Inhalts verblieben 27. Aus diesen lie&#223;en sich sieben Fragen ableiten und den ethischen Prinzipien zuordnen, um mit ihnen elektronische transsektorale Kommunikation zu untersuchen.</Pgraph><SubHeadline>3.1 Autonomie</SubHeadline><Pgraph>Zu diesem Thema finden sich sowohl Aussagen, die den Datenschutz und die Entscheidungsfreiheit thematisieren, als auch solche &#252;ber den Einfluss von Technologie auf die Professionalit&#228;t der Gesundheitsberufe.</Pgraph><Pgraph>Es besteht eine Pflicht zur Wahrung des Datenschutzes sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>. Insbesondere Pflegende haben eine Rolle als Advokaten ihrer Betreuten zur Beschaffung der Informationen, die aufgrund technischer Barrieren oder Vorbehalte Professioneller schwer zug&#228;nglich sind, zur Erlangung von Autonomie aber ben&#246;tiget werden <TextLink reference="13"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>. Hieraus l&#228;sst sich die Frage ableiten: <Mark2>Werden Datenschutz, informationelle Unversehrtheit und Selbstbestimmungsrecht von Patientinnen und Patienten durch elektronische transsektorale Kommunikation beeintr&#228;chtigt, oder werden sie durch diese gest&#228;rkt&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph>Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) dient der Selbstst&#228;ndigkeit und Sicherheit Betroffener, wenn die Erfahrungswissen und wissenschaftliche Erkenntnisse ausreichend ber&#252;cksichtigt sind <TextLink reference="15"></TextLink>. Zur Einsch&#228;tzung individueller Situationen ist neben intuitivem Einf&#252;hlen auch objektives Wissen notwendig <TextLink reference="16"></TextLink>. Der Beziehungsaspekt steht beim Gebrauch von Gesundheitstechnologie im Vordergrund <TextLink reference="10"></TextLink>. Die Anwendung standardisierter und hoch strukturierter Informationen stellt hohe Anforderungen an die Professionalit&#228;t <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="18"></TextLink>, zumal in Kombination mit ethischen Grunds&#228;tzen <TextLink reference="19"></TextLink>. Der Gebrauch neuer Technologien bedingt eine Anpassung der Organisation im Gesundheitswesen <TextLink reference="10"></TextLink>. Der Anschluss an die Systemlogik des Gesundheitswesens durch Technologie kann die Anerkennung der nicht-&#228;rztlichen Berufe als Professionen unterst&#252;tzen <TextLink reference="20"></TextLink>. Technologie kann aber auch ein falsches Gef&#252;hl von Sicherheit vermitteln <TextLink reference="15"></TextLink>. Es drohen der Verlust von Handlungs- und Entscheidungsfreiheit sowie Individualit&#228;t durch standardisierte Informationen <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink>, <TextLink reference="22"></TextLink>, sowie der Verlust praktischer Fertigkeiten und von Erfahrungswissen <TextLink reference="21"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Hieraus leitet sich die Frage ab: <Mark2>Beeinflusst elektronische transsektorale Kommunikation die professionellen F&#228;higkeiten und M&#246;glichkeiten der im Gesundheitswesen T&#228;tigen, und wenn ja, zum Negativen oder Positiven&#63;</Mark2></Pgraph><SubHeadline>3.2 Schadensverh&#252;tung</SubHeadline><Pgraph>Zu diesem Prinzip finden sich Aussagen zur Ganzheitlichkeit und Individualit&#228;t von Betroffenen sowie zum Aufwand und zur Aufmerksamkeit, die die Besch&#228;ftigung mit Informationstechnologie beansprucht.</Pgraph><Pgraph>Menschen werden durch IKT in Daten frakturiert, wodurch die ganzheitliche Sichtweise <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink> und die Respektierung des Einzelnen verlorengeht <TextLink reference="15"></TextLink>. Durch die Zuordnung von Menschen zu Kategorien droht die Diskriminierung Einzelner oder ganzer Gruppen <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="22"></TextLink>, und eine technologisch-deterministische Steuerung der diagnostischen, therapeutischen und pflegerischen Abl&#228;ufe <TextLink reference="23"></TextLink>, <TextLink reference="24"></TextLink>. Die Sicht auf objektive Daten oder Ganzheitlichkeit ist aber nur ein scheinbarer Gegensatz <TextLink reference="25"></TextLink>. Neben dem Aufbau einer tragf&#228;higen Beziehung ist ein Assessment des klinischen Zustands in Form von objektiven Daten notwendig <TextLink reference="19"></TextLink>, z.B. auch der <Mark2>social determinants of health</Mark2> (SDOHs) <TextLink reference="26"></TextLink>. Daraus ergibt sich die Frage: <Mark2>Beeintr&#228;chtigt elektronische transsektorale Kommunikation die Sicht auf Ganzheitlichkeit und Individualit&#228;t, oder unterst&#252;tzt und erweitert sie diese&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph>Die Dokumentation mittels elektronischer Medien kann den Zeitaufwand im Vergleich zu papierbasierter Dokumentation erh&#246;hen <TextLink reference="21"></TextLink>. Ebenso kann die Anwendung von IKT die volle Aufmerksamkeit der anwendenden Person ben&#246;tigen und so von der Sicht auf die Bedarfe der Patientinnen und Patienten ablenken <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="23"></TextLink>. Die Frage lautet hier: <Mark2>Bedingt elektronische transsektorale Kommunikation einen erh&#246;hten Aufwand an Zeit und Aufmerksamkeit, die dann bei der Versorgung fehlen&#63;</Mark2></Pgraph><SubHeadline>3.3 F&#252;rsorge</SubHeadline><Pgraph>Informationstechnologie im Gesundheitswesen soll eine Verbesserung der Versorgung bewirken. Dies kann auf den Ebenen individual good und common good  erfolgen.</Pgraph><Pgraph>Damit Daten zu einer ad&#228;quaten Versorgung von Versorgungsbed&#252;rftigen beitragen k&#246;nnen, bedarf es ihrer Exaktheit, Wahrheit und Objektivit&#228;t <TextLink reference="6"></TextLink> und ihrer Relevanz <TextLink reference="27"></TextLink>. Weitere Voraussetzung sind Standards f&#252;r eine Fachsprache, f&#252;r Informationswege und die Zugangsberechtigung f&#252;r alle relevanten Beteiligten <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="28"></TextLink>, <TextLink reference="29"></TextLink>, <TextLink reference="30"></TextLink>. Aus diesen Aussagen ergibt sich die Frage: <Mark2>Tr&#228;gt elektronische transsektorale Kommunikation zum zuverl&#228;ssigen Austausch der relevanten Informationen zwischen den relevanten Beteiligten bei&#63;</Mark2></Pgraph><Pgraph>Der Nutzen f&#252;r Individuen und die Gesellschaft ist das entscheidende ethische Bewertungskriterium f&#252;r Technologie im Gesundheitswesen <TextLink reference="15"></TextLink>, also auch f&#252;r Informationstechnologie. Auch wenn Dokumentation aus juristischen, &#246;konomischen und organisatorischen Gr&#252;nden erfolgt <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="20"></TextLink>, <TextLink reference="21"></TextLink>, <TextLink reference="31"></TextLink>, ist Technologie, die Institutionen des Gesundheitswesens hierbei unterst&#252;tzt, als f&#252;r das Gemeinwohl f&#246;rderlich anzusehen. Technischer Fortschritt kann zudem zu einer Steigerung der Effizienz des Gesundheitswesens zum Nutzen der Betroffenen beitragen <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="22"></TextLink>, <TextLink reference="31"></TextLink>, <TextLink reference="32"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Frage nach dem Nutzen lautet also: <Mark2>Dient elektronische transsektorale Kommunikation unmittelbar dem Wohl der Patientinnen und Patienten (individuell und in Gesamtheit), oder dem Wohl der Institutionen des Gesundheitswesens bzw. der in ihm Arbeitenden&#63;</Mark2></Pgraph><SubHeadline>3.4 Gerechtigkeit</SubHeadline><Pgraph>Technologie im Gesundheitswesen kann nicht nur durch Effizienzsteigerung zur Freisetzung von Mitteln beitragen, sondern durch hohen Ressourcenverbrauch auch zur Verknappung der Mittel, ggf. mit den Folgen einer Rationierung und der Benachteiligung vulnerabler Gruppen <TextLink reference="22"></TextLink>, <TextLink reference="32"></TextLink>. Grunds&#228;tzlich besteht ein Anspruch von Betroffenen auf eine Versorgung nach dem neuesten Stand <TextLink reference="18"></TextLink>. Es muss also gefragt werden: <Mark2>Kann elektronische transsektorale Kommunikation zu einer gerechten&#47;bedarfsorientierten Verteilung von Gesundheitsversorgung beitragen&#63;</Mark2></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="4 Diskussion und Schlussfolgerungen">
      <MainHeadline>4 Diskussion und Schlussfolgerungen</MainHeadline><SubHeadline>4.1 Sicht der Ethik auf Gesundheits-IKT</SubHeadline><Pgraph>Wenn elektronische transsektorale Kommunikation im Gesundheitswesen aus ethischer Perspektive diskutiert wird, steht dabei die Frage nach den intendierten oder bef&#252;rchteten und den tats&#228;chlich eintretenden Auswirkungen auf das Wohl der Betroffenen im Zentrum, und zwar f&#252;r Einzelpersonen und f&#252;r Gemeinschaften. Au&#223;erdem m&#252;ssen die handlungsleitenden Prinzipien der Autonomie, der Schadensverh&#252;tung, der F&#252;rsorge und der Gerechtigkeit bei der Anwendung dieser Technologien beachtet werden. Dieser Beitrag leistet eine &#220;bersicht &#252;ber Fragestellungen, die in der Forschung zur evidenzbasierten Gesundheits-IKT ber&#252;cksichtigt werden sollten.</Pgraph><SubHeadline>4.2 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger</SubHeadline><Pgraph>An elektronische transsektorale Kommunikation besteht der Anspruch, die Versorgungsqualit&#228;t nach einem Wechsel zwischen den Settings des Gesundheitswesens zu verbessern. Aus Sicht der Betroffenen w&#228;re dann ihr regelhafter Gebrauch von gro&#223;em Nutzen, zumal f&#252;r sie ein Anrecht auf  Versorgung nach dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik besteht. F&#252;r ihre Nutzung bedarf es einer IT-Infrastruktur, die ethischen Anforderungen entspricht. Sie ist daraufhin zu &#252;berpr&#252;fen, ob Betroffene die Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber ihre Daten haben, und bestimmen und kontrollieren k&#246;nnen, welche Daten zu welchem Zeitpunkt an wen gelangen bzw. f&#252;r wen zug&#228;nglich sind. Sie m&#252;sste elektronische Instrumente bef&#246;rdern, die bei einem Wechsel zwischen den Versorgungssettings personenbezogene Daten in strukturierter Form nach dem neuesten Stand des Wissens an definierte Verantwortliche &#252;bermitteln, allen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern zur Verf&#252;gung stehen und so zur distributiven Gerechtigkeit beitragen.</Pgraph><SubHeadline>4.3 Professionalit&#228;t der Gesundheitsberufe</SubHeadline><Pgraph>Zu den Belastungen, denen chronisch Kranke und Langzeit-Pflegebed&#252;rftige ausgesetzt sind, geh&#246;ren auch h&#228;ufige Wechsel zwischen versorgenden Institutionen. Dabei auftretende Informations- und damit auch Versorgungsbr&#252;che schaden nicht nur den Betroffenen, sondern auch dem Ansehen der Gesundheitsberufe als kompetente und gleichberechtigte Partner. Elektronische transsektorale Kommunikation, die auf wissenschaftlich begr&#252;ndeten, innerhalb und zwischen den Berufsgruppen konsentierten Datens&#228;tzen beruht, kann mit den ermittelten Fragen daraufhin &#252;berpr&#252;ft werden, ob sie den zielgerichteten Informationsaustausch auf Augenh&#246;he unterst&#252;tzt, und ob die Nutzung objektiver Daten im Widerspruch zum Aufbau einer therapeutischen Beziehung steht oder diese unterst&#252;tzt. </Pgraph><SubHeadline>4.4 Gesundheitssystem</SubHeadline><Pgraph>Die Kommunikation &#252;ber Diagnostik, Therapie und Pflege zwischen ambulantem und station&#228;rem Sektor ist oft unzureichend und f&#252;hrt zu kostenintensiver und belastender redundanter Diagnostik und Therapie sowie zu Versorgungsbr&#252;chen, die negative Auswirkungen f&#252;r die Betroffenen und hohe Folgekosten f&#252;r das Gesundheitssystem nach sich ziehen k&#246;nnen. Auch innerhalb des ambulanten Sektors bestehen Barrieren f&#252;r die Kommunikation der Beteiligten: Der Informationsfluss zwischen Haus- und Fach&#228;rzten, Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten und anderen Einrichtungen ist nicht geregelt und zum Teil vom Willen und den M&#246;glichkeiten der Beteiligten und von der F&#228;higkeit zur Mitwirkung und Improvisationskunst der Betroffenen bzw. ihrer Angeh&#246;rigen abh&#228;ngig. Auch innerhalb von Berufsgruppen bestehen Hemmnisse f&#252;r Informations- und damit Versorgungskontinuit&#228;t. Papierbasierte Instrumente konnten die Barrieren zwischen Sektoren, Berufsgruppen und Institutionen bisher nur unzureichend &#252;berbr&#252;cken. Elektronische transsektorale Kommunikationsinstrumente und eine in Deutschland noch zu errichtende IT-Infrastruktur sind daraufhin zu &#252;berpr&#252;fen, ob sie in der Lage sind, zur Beseitigung dieser Hemmnisse innerhalb des Gesundheitssystems beizutragen.</Pgraph><Pgraph>Vor diesem Hintergrund sind &#220;berlegungen zur Gesundheitstelematik und von eHealth auch immer aus ethischen Aspekten zu bewerten und Technologien entsprechend ergebnisoffen zu evaluieren, unabh&#228;ngig davon, welche initialen Erwartungen bestehen.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkung">
      <MainHeadline>Anmerkung</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autoren erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Lay R</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefBookTitle>Ethik in der Pflege. Ein Lehrbuch f&#252;r die Aus-, Fort- und Weiterbildung</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Lay R. Ethik in der Pflege. Ein Lehrbuch f&#252;r die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Hannover: Schl&#252;tersche; 2004.</RefTotal>
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      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Crigger NJ</RefAuthor>
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