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    <ArticleType>Editorial</ArticleType>
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      <Title language="de">&#8222;Das Lernende Gesundheitssystem: forschungsbasiert, innovativ, vernetzend&#8220; &#8211; 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V.</Title>
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          <Firstname>Ursula</Firstname>
          <Initials>U</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Hochschule Osnabr&#252;ck, Fakult&#228;t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften &#8211; Sektion Informatik im Gesundheitswesen, Caprivistr. 30A, 49076 Osnabr&#252;ck, Deutschland<Affiliation>Hochschule Osnabr&#252;ck, Medizinische und Gesundheitsinformatik, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation></Address>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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    <DatePublished>20180830</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <ISSN>1860-9171</ISSN>
        <Volume>14</Volume>
        <Issue>2</Issue>
        <JournalTitle>GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Med Inform Biom Epidemiol</JournalTitleAbbr>
        <IssueTitle>63. Jahrestagung der GMDS. Das lernende Gesundheitssystem: forschungsbasiert, innovativ, vernetzend</IssueTitle>
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    <ArticleNo>12</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <TextBlock linked="yes" name="Editorial">
      <MainHeadline>Editorial</MainHeadline><Pgraph>Die 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. vom 2. bis 6. September 2018 in Osnabr&#252;ck wird durch das Motto &#8222;Das Lernende Gesundheitssystem: forschungsbasiert, innovativ, vernetzend&#8220; geleitet. Die F&#228;cher der GMDS bilden dabei ein essentielles B&#252;ndel von Kompetenzen, ohne die ein Lernendes Gesundheitssystem (LGS) nicht funktionieren kann: Entwickeln, Anwenden, Evaluieren und Lehren von Forschungsmethoden in Medizin und Gesundheitswesen und von wissenschaftlichen Verfahren eines digitalisierten Gesundheitswesens. </Pgraph><Pgraph>Das Konzept des Lernenden Gesundheitssystems wird seit seiner ersten Ver&#246;ffentlichung in 2007 <TextLink reference="1"></TextLink> als ein Kompass verstanden, verschiedenste Aktivit&#228;ten eines umfassenden datengetriebenen Feedback-Mechanismus in Medizin und im Gesundheitswesen zusammenzufassen, die einen kontinuierlichen Dialog zwischen Forschung und Praxis der Patientenversorgung befeuern. Ziel dieses Dialogs ist es, neues Wissen m&#246;glichst in Echtzeit zu generieren und schnell zu disseminieren, um dar&#252;ber bessere Entscheidungen f&#252;r den Patienten zu erzielen, Ver&#228;nderungsprozesse im Gesundheitswesen anzusto&#223;en und Wandel herbeizuf&#252;hren <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Dabei spielen Methoden des Managements von Daten aus klinischen Studien und aus der Patientenversorgung zur sekund&#228;ren Verwertung, der Datenaggregation und Datenanalyse sowie der Interpretation und der schnellen Verbreitung des medizinischen Wissens eine zentrale Rolle <TextLink reference="3"></TextLink>. Ein Lernendes Gesundheitssystem verpflichtet sich der Schaffung von Transparenz mittels &#220;berwachung nicht zuletzt von Patientensicherheit, Qualit&#228;t und Patientenergebnissen <TextLink reference="4"></TextLink>. Dass dies nur digital bew&#228;ltigt werden kann, ist selbstredend. Dies erfolgt in einem von Ethik, Datenschutz und Datensicherheit gepr&#228;gten Rahmen <TextLink reference="3"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Trotz seines umfassenden Konzeptes besteht ein Lernendes Gesundheitssystem immer aus einzelnen Bausteinen und kann auf unterschiedlichen Ebenen (Einrichtung, Netzwerk oder Region, Land oder l&#228;nder&#252;bergreifend <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>) wirksam werden. Auch hinsichtlich seiner thematischen Ausrichtung kann es fokussiert eine Dom&#228;ne ins Zentrum stellen oder breiter aufgestellt sein. </Pgraph><Pgraph>Von der Vielfalt der Themen eines Lernendes Gesundheitssystems (LGS) auf der 63. GMDS Jahrestagung 2018 werden in diesem Heft der Zeitschrift Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (MIBE) wichtige Aspekte in den vier folgenden Artikeln aufgegriffen, die ein Schlaglicht auf selektive Bausteine eines LGS werfen, jedoch auch f&#252;r sich alleine stehen k&#246;nnen. </Pgraph><Pgraph>Der erste Beitrag ist der Datenanalyse von klinischen Studien zur abgesicherten Nutzenbewertung von Interventionen f&#252;r die Praxis zuzuordnen. In der Arbeit <Mark2>Untersuchung von Methoden zur &#220;bertragbarkeit von Ergebnissen von Studienpopulationen auf Teilpopulationen</Mark2> thematisieren die Autoren Beckmann, Grouven, Kieser, Sieben, Skipka und Bender <TextLink reference="7"></TextLink> die Fragestellung, wie der Nutzen und Schaden einer Pr&#252;fintervention im Vergleich zu einer Kontrolle bewertet werden kann, wenn sich dieser in der Studienpopulation als statistisch bedeutsam darstellt, jedoch nicht in der Zielpopulation. Eine solche Problematik kann auftreten, wenn sich die Studienpopulation aus zwei Teilpopulationen zusammensetzt, von denen nur eine, n&#228;mlich die Zielpopulation, Relevanz f&#252;r die Bewertung besitzt. Die Autoren schlagen ein Verfahren vor, das unter Ber&#252;cksichtigung des Fehlers 1. Art und der Power sich am geeignetsten erwies. </Pgraph><Pgraph>Daten eines Lernenden Gesundheitssystem ergeben sich aus einer Vielzahl von Quellen unter anderem auch von frei zug&#228;nglichen Datenbanken wie CIRSmedical, eines bundesweiten Critical Incident Reporting Systems (CIRS) zur Berichterstattung von Fehlern, Beinahe-Sch&#228;den und kritischen und unerw&#252;nschten Ereignissen. Der zweite Beitrag, <Mark2>Die Datenqualit&#228;t des CIRSmedical &#8211; geeignet f&#252;r eine systematische Analyse&#63;</Mark2> von Tetzlaff, Schr&#246;der, Beck und Schrader <TextLink reference="8"></TextLink> untersucht die Frage, ob die aktuell in CIRSmedical vorliegenden Daten hinsichtlich Vollst&#228;ndigkeit, Wertsch&#246;pfung, Verst&#228;ndlichkeit, Zeit&#47;Aktualit&#228;t und Zug&#228;nglichkeit hinreichend geeignet sind, um systematisch ausgewertet werden zu k&#246;nnen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass dies nur eingeschr&#228;nkt der Fall ist, da durch viele fehlende Angaben die Vollst&#228;ndigkeit der Datens&#228;tze nicht gegeben sei. Die Autoren fordern daher ein einheitliches Datenmanagement und eine strukturierte Eingabem&#246;glichkeit. Dieser Beitrag liefert wichtige methodische Erkenntnisse zu einem System, das explizit als Lernsystem angedacht ist und mit seinem Fokus auf Patientensicherheit ein zentrales Thema eines Lernenden Gesundheitssystems adressiert.</Pgraph><Pgraph>Auch der dritte Beitrag, <Mark2>Prospektive Risikoanalyse: Die &#196;hnlichkeit von Medikamentennamen in der Drugbank-Datenbank </Mark2>von Schrader, Tetzlaff, Schr&#246;der und Beck <TextLink reference="9"></TextLink> widmet sich der Patientensicherheit &#8211; hier aus der Perspektive der Arzneimitteltherapiesicherheit. Die Autoren untersuchen Medikamentennamen in einer frei zug&#228;nglichen Datenbank auf look-alike und sound-alike Verwechslungen, ein Fehler, der &#8211; wie die Autoren verdeutlichen &#8211; nicht selten zu unerw&#252;nschten Arzneimittelereignissen f&#252;hrt. Sie stellen die Ergebnisse ihrer Untersuchung mittels verschiedener &#196;hnlichkeitsma&#223;e in den Gesamtkontext einer verbesserten Pr&#228;diktion von Verwechslungen und schlagen vor, weitere Angaben zur Vorhersage hinzuzuziehen. </Pgraph><Pgraph>Der vierte und letzte Beitrag, <Mark2>Ethische Anforderungen an elektronische transsektorale Kommunikation im Gesundheitswesen</Mark2> von Schulte, H&#252;bner und Remmers <TextLink reference="10"></TextLink> betrachtet das Lernende Gesundheitssystem aus dem Blickwinkel der Vernetzung, ohne die kein Austausch, keine Sammlung und keine Analyse von Patientendaten m&#246;glich ist. Dabei gehen die Autoren der Frage nach, welche konkreten ethischen Fragen beantwortet werden m&#252;ssen, um festzustellen, ob ein elektronisches System zur transsektoralen Kommunikation den Prinzipien der Autonomie, der Schadensverh&#252;tung, der F&#252;rsorge und der Gerechtigkeit als ethischer Ma&#223;stab gerecht wird.</Pgraph><Pgraph>Die Wissenschaft ist einem Lernenden Gesundheitssystem insbesondere &#252;ber die Herstellung und Wahrung wissenschaftlicher Integrit&#228;t verpflichtet, um die Validit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit der Ergebnisse sicherzustellen <TextLink reference="11"></TextLink>. Die vier Artikel leisten hierzu einen wertvollen Beitrag.</Pgraph></TextBlock>
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