<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<GmsArticle>
  <MetaData>
    <Identifier>ors000015</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/ors000015</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-ors0000156</IdentifierUrn>
    <ArticleType>&#220;bersichtsarbeit</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Sport bei Krebs: Rezidivprophylaxe durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t</Title>
      <TitleTranslated language="en">Physical activity and cancer: Prophylaxis of tumor recurrence</TitleTranslated>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Reuss-Borst</Lastname>
          <LastnameHeading>Reuss-Borst</LastnameHeading>
          <Firstname>Monika A.</Firstname>
          <Initials>MA</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>Klinik Am Kurpark, Rehazentren Baden-W&#252;rttemberg, Kurhausstr. 9, 97688 Bad Kissingen, Deutschland<Affiliation>Klinik Am Kurpark, Rehazentren Baden-W&#252;rttemberg, Bad Kissingen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>m.reuss-borst&#64;rehaklinik-am-kurpark.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="en">cancer</Keyword>
      <Keyword language="en">sports</Keyword>
      <Keyword language="en">physical activity</Keyword>
      <Keyword language="en">prophylaxis of tumor recurrence</Keyword>
      <Keyword language="en">life style modification</Keyword>
      <Keyword language="de">Krebs</Keyword>
      <Keyword language="de">Sport</Keyword>
      <Keyword language="de">k&#246;rperliche Aktivit&#228;t</Keyword>
      <Keyword language="de">Rezidivprophylaxe</Keyword>
      <Keyword language="de">Lebensstilmodifikation</Keyword>
      <SectionHeading language="de">Cancer Survivorship</SectionHeading>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      
    <DatePublished>20140604</DatePublished></DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>2194-2919</ISSN>
        <Volume>3</Volume>
        <JournalTitle>GMS Onkologische Rehabilitation und Sozialmedizin</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Onkol Rehabil Sozialmed</JournalTitleAbbr>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>07</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph>Die positiven Effekte k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t auf kardiovaskul&#228;re Fitness, Muskelkraft, Fatigue-Symptomatik und gesundheitsbezogene Lebensqualit&#228;t sind bei Krebspatienten zwischenzeitlich eindeutig belegt und haben dazu gef&#252;hrt, dass Sport- und Bewegungstherapie einen wichtigen Schwerpunkt im rehabilitativen Therapie-Setting einnimmt. Eine Reihe von Studien weist zudem darauf hin, dass auch das &#220;berleben nach Krebs durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t signifikant verbessert werden kann.  Die vorliegende Arbeit gibt einen &#220;berblick &#252;ber die aktuelle Datenlage, m&#246;gliche biologische Wirkungen k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t und aktuelle Rehabilitationskonzepte.</Pgraph></Abstract>
    <Abstract language="en" linked="yes"><Pgraph>Positive effects of physical activity on cardiovascular fitness, muscular strength, symptoms of fatigue and health related quality of life have repeatedly been proven in patients with cancer. This led to an emphasis on physical elements in rehabilitative cancer therapy. Furthermore, several studies suggest that physical activity can also prolong the patients&#8217; life span significantly. The present paper gives a review on existing data records, possible biological effects of physical activity and current rehabilitation concepts.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock linked="yes" name="Einleitung">
      <MainHeadline>Einleitung</MainHeadline><Pgraph>Die Zahl j&#228;hrlich neu aufgetretener Krebserkrankungen in Deutschland hat von 1980 bis 2006 um 35&#37;, bei M&#228;nnern um mehr als 80&#37; zugenommen. Diese Entwicklung ist vor allem auf die demographische Entwicklung und die bevorzugte Manifestation von Krebserkrankungen in h&#246;herem Alter zur&#252;ckzuf&#252;hren. Die gute Nachricht ist, dass mit der Zahl der Krebs-Neuerkrankungen auch die Zahl der Langzeit-&#220;berlebenden seit Jahren steigt. </Pgraph><Pgraph>Teilweise dramatische Fortschritte in der Tumortherapie, aber auch intensivierte Fr&#252;herkennungsma&#223;nahmen haben eine deutliche Abnahme der alters-adjustierten Mortalit&#228;t zur Folge. So hat sich in den letzten Jahren bei zahlreichen Krebserkrankungen die 5-Jahres-&#220;berlebensrate deutlich verbessert und manche, fr&#252;her rasch t&#246;dlich verlaufende Erkrankung (wie z.B. die chronische myeloische Leuk&#228;mie (CML)) ist im Laufe der letzten Jahre zu einer &#8222;chronischen Erkrankung&#8220; geworden. </Pgraph><Pgraph>Die Konsequenz dieser positiven Entwicklung ist, dass die Zahl der sog. Langzeit-Krebs-&#220;berlebenden (&#8222;Cancer Survivors&#8220;) auch in Deutschland kontinuierlich zunimmt. Insgesamt leben heute mehr als 50&#37; aller Krebspatienten noch 5 Jahre nach der Diagnose. Das Robert-Koch-Institut geht derzeit von ca. 3 Millionen Menschen in Deutschland aus, bei denen die Diagnose schon mehr als 10 Jahre zur&#252;ckliegt <TextLink reference="1"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Fast alle Krebs-Langzeit&#252;berlebenden leiden (oft &#252;ber Jahre) an psychischen und physischen Symptomen als Folge der Grunderkrankung und&#47;oder der Therapie <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. Auch die Folgeerkrankungen wie die Osteoporose <TextLink reference="5"></TextLink> und Ko-Morbidit&#228;ten spielen eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle im klinischen Alltag. Zw&#246;lf Jahre nach Diagnose eines Mamma-Carcinoms sind einer Studie von Patnaik et al. <TextLink reference="6"></TextLink> zufolge kardiovaskul&#228;re Erkrankungen h&#228;ufiger Todesursache als die Krebserkrankung. Eine Vielzahl der Folge-Symptome und Ko-Morbidit&#228;ten bei Tumorpatienten lassen sich durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t oder Sport g&#252;nstig beeinflussen <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Sport oder k&#246;rperliche Aktivit&#228;t &#8211; Bedeutung der Terminologie">
      <MainHeadline>Sport oder k&#246;rperliche Aktivit&#228;t &#8211; Bedeutung der Terminologie</MainHeadline><Pgraph>Bis etwa zur Jahrtausendwende wurde Tumorpatienten w&#228;hrend und nach der Akut-Therapie von Sport abgeraten. Nach der Akuttherapie wurden sie meist in die ambulante Weiterbetreuung entlassen mit dem gut gemeinten Ratschlag, sich nunmehr erst einmal von der schweren Erkrankung zu erholen. Sport galt &#252;ber lange Jahre als kontraproduktiv, f&#252;r Tumorpatienten sogar gef&#228;hrlich. Aufgrund einer Vielzahl von hervorragenden Studien, die die positiven Effekte von Sport auf K&#246;rper und Seele eindeutig belegen, wird heute Patienten mit Krebserkrankungen schon fr&#252;hzeitig im Krankheitsverlauf Sport empfohlen. Dabei sei jedoch hervorgehoben, dass dieser  Vorschlag bei Betroffenen oft zun&#228;chst negative Assoziationen weckt, was sich bei der Umsetzung der Empfehlungen sogar kontraproduktiv auswirken kann. So assoziieren viele Betroffene Sport mit schwei&#223;treibender Anstrengung, mit Wettkampf oder Niederlagen, insbesondere auch bei negativen Erfahrungen z.B. im jungen Alter (Schulsport).  Deshalb ist es aus klinischer Erfahrung sinnvoll, (zumindest) zun&#228;chst von (ressourcenorientierter) k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t zu sprechen, wenn es darum geht, den aktuellen Status beim Patienten zu erfragen und ihn zu einem &#8222;Mehr an k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t&#8220; zu motivieren. Macht dann mehr k&#246;rperliche Aktivit&#228;t Spa&#223; und Freude, wird auch der Begriff Sport &#252;berwiegend positive Assoziationen beim Patienten wecken.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Positive Wirkungen von Sport">
      <MainHeadline>Positive Wirkungen von Sport</MainHeadline><Pgraph>Die Motivation zu einer &#196;nderung des meist sedativen Lebensstils ist der entscheidende Schritt bei der langfristigen Umsetzung eines aktiveren Lebensstils. Eine Vielzahl von Studien und Meta-Analysen haben in den letzten Jahren vielf&#228;ltige positive Effekte einer moderaten k&#246;rperlichen Aktivit&#228;t bei Tumorpatienten nachgewiesen. K&#246;rperliche Aktivit&#228;t steigert die kardiovaskul&#228;re Fitness, insbesondere die aerobe Ausdauerleistungsf&#228;higkeit, verbessert K&#246;rperzusammensetzung, Muskelkraft und Muskelmasse und auch Schlafqualit&#228;t <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>, <TextLink reference="15"></TextLink>. Unbestritten ist auch die Besserung der Fatigue-Symptomatik durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t. </Pgraph><Pgraph>Erg&#228;nzt werden diese somatischen Effekte durch eine Vielzahl von positiven psycho-sozialen Auswirkungen k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t. So konnte in Studien auch eine Steigerung der mentalen Fitness und kognitiven Leistungsf&#228;higkeit, der gesundheitsbezogenen Lebensqualit&#228;t sowie Abnahme von Angst und Depressivit&#228;t beobachtet werden. Patienten gewinnen durch regelm&#228;&#223;ige k&#246;rperliche Aktivit&#228;t ihre Selbstst&#228;ndigkeit und Selbstachtung zur&#252;ck, profitieren von mehr sozialen Kontakten und Informationsaustausch und f&#252;hlen sich daher oft weniger sozial isoliert. Dies alles sind Faktoren, die wesentlich zu einer besseren Krankheitsbew&#228;ltigung (&#8222;Coping&#8220;) beitragen (Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table"/>).</Pgraph><Pgraph></Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Aktuelle Datenlage zur Bedeutung von Sport zur Rezidivprophylaxe">
      <MainHeadline>Aktuelle Datenlage zur Bedeutung von Sport zur Rezidivprophylaxe</MainHeadline><Pgraph>In den letzten Jahren weist eine wachsende Zahl von Beobachtungsstudien darauf hin, dass k&#246;rperliche Aktivit&#228;t auch die Prognose der Krebserkrankung g&#252;nstig beeinflussen kann. Die beste Evidenz besteht dabei bislang f&#252;r das (Hormonrezeptor-positive) postmenopausale Mamma-Carcinom sowie f&#252;r kolorektale Carcinome. </Pgraph><Pgraph>Ein metabolisches &#196;quivalent (MET &#61; Metabolic Equivalent of Task) ist ein Ma&#223; f&#252;r den Energieumsatz von <TextGroup><PlainText>1 kcal</PlainText></TextGroup> (4,2 kJ) pro kg K&#246;rpergewicht&#47;h und damit den Ruheumsatz.  Der Energieverbrauch unterschiedlicher Aktivit&#228;ten kann durch Angabe von METs miteinander verglichen werden. Die Angabe als MET-Stunde gibt den Energieverbauch pro Stunde w&#228;hrend k&#246;rperlicher Aktivit&#228;ten als ein Vielfaches des Ruheenergieumsatzes an  (z.B. Gehen &#224; 3 km&#47;h entsprechen 2 MET, Walken mit 6 km&#47;h entsprechen 5 MET, Joggen 8 MET &#252;ber einen Zeitraum von jeweils 60 min).</Pgraph><Pgraph>Holmes et al. <TextLink reference="16"></TextLink> zeigten anhand einer prospektiven Kohortenstudie mit 2.987 Mamma-Carcinom Patientinnen, dass durch 9&#8211;14 MET-h&#47;Woche k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t im Vergleich zur Inaktivit&#228;t (&#60;3 MET-h&#47;Woche) die Gesamtmortalit&#228;t um 50&#37; reduziert werden konnte. Dieser Effekt war dosisabh&#228;ngig, d.h. bei aktiveren Frauen ausgepr&#228;gter als bei weniger aktiven. Den gr&#246;&#223;ten Nutzen hatten Patientinnen mit mindestens 3&#8211;5 Stunden k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t (z.B. z&#252;giges Walking) in der Woche, was einem Gesamtenergieumsatz von mind. 9 MET-h&#47;Wo entspricht. Irwin et al. <TextLink reference="17"></TextLink> berichteten &#252;ber ein um 67&#37; reduziertes Mortalit&#228;tsrisiko bei k&#246;rperlich aktiven (mind. 9 MET-h&#47;Wo) Frauen nach Diagnose und auch Holick et al. <TextLink reference="18"></TextLink> konnten zeigen, dass durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t das Risiko, an einem Mamma-Carcinom zu versterben um ca. 45&#37; reduziert wird. Auch in dieser Studie nahmen mit zunehmender k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t (gemessen in MET) die krebsspezifische sowie die Gesamt-Mortalit&#228;t ab. </Pgraph><Pgraph>Aktuell sind ca. 15 Beobachtungsstudien zum Themenkomplex Einfluss der k&#246;rperlichen Aktivit&#228;t vor bzw. nach Diagnose eines Mamma-Carcinoms auf das &#220;berleben bekannt. In der Mehrheit der Studien geht ein Mehr an k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t mit einer Abnahme der Mamma-Carcinom-Mortalit&#228;t oder Gesamtmortalit&#228;t einher. Insbesondere ist diese Dosis-Wirkungsbeziehung f&#252;r das postmenopausale Hormonrezeptor-positive Carcinom nachweisbar. Diese &#252;berzeugende Datenlage (Evidenz) hat dazu gef&#252;hrt, dass in die S3-Leitlinie zur Therapie des Mamma-Carcinoms erstmals die Empfehlung einging, mindestens 2&#8211;3 Stunden Sport&#47;Woche zu treiben. </Pgraph><Pgraph>Eine &#228;hnlich gute Evidenz f&#252;r k&#246;rperliche Aktivit&#228;t und &#220;berleben liegt auch f&#252;r das Colon-Carcinom als weitere, sehr h&#228;ufig vorkommende Tumorentit&#228;t vor. Die Daten der Nurses Health Study auswertend, konnten Meyerhardt et al. <TextLink reference="19"></TextLink> bereits im Jahr 2006 zeigen, dass ein Energieumsatz von mehr als 18 MET-h&#47;Wo zu einer signifikanten Abnahme der Colon-Carcinom spezifischen Mortalit&#228;t f&#252;hrt. Auch f&#252;r das Colon-Carcinom findet sich in der Mehrzahl der Studien  eine positive Dosis-Wirkungs-Beziehung. Der ideale Energieumsatz scheint bei ca. 27 MET-h&#47;Woche zu liegen. Zwischenzeitlich liegen auch f&#252;r das Prostata-Carcinom Daten vor, die belegen, dass eine intensivere k&#246;rperliche Aktivit&#228;t (&#62;3 Stunden&#47;Woche) mit einer geringeren Gesamt- und auch Prostata-Carcinom-spezifischen Mortalit&#228;t einhergeht. Die st&#228;rksten Effekte zeigten sich bei den 2.705 Prostata-Carcinom-Patienten der Health Professional Follow-up Studie f&#252;r M&#228;nner, die sowohl vor als auch nach der Krebserkrankung k&#246;rperlich aktiv waren <TextLink reference="20"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Diese positiven Effekte von k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t&#47;Sport haben zwischenzeitlich zu einem Paradigmenwechsel in der Onkologie gef&#252;hrt, statt k&#246;rperlicher Schonung wird dem Patienten fr&#252;hzeitig im Krankheitsverlauf &#8211; idealerweise bereits w&#228;hrend der Akuttherapie &#8211; eine regelm&#228;&#223;ige moderate k&#246;rperliche Aktivit&#228;t empfohlen. </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Biologische Effekte von Sport">
      <MainHeadline>Biologische Effekte von Sport</MainHeadline><Pgraph>&#220;ber die genauen biologischen Mechanismen, was den Zusammenhang zwischen k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t und Krebsprognose anbelangt, ist bislang noch nicht sehr viel bekannt. Diskutiert werden sowohl in der Prim&#228;r- als auch Terti&#228;rpr&#228;vention eine Vielzahl von biologischen Mechanismen, die in Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure"/> zusammengefasst sind. Dabei scheint dem Fettgewebe als Produktionsort zahlreicher Mediatoren (z.B. Adiponektine), Hormone (z.B. &#214;strogene) sowie Zytokine (z.B. TNF-alpha, Interleukin-6) eine wichtige Bedeutung zuzukommen, die durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t zu modulieren ist. So hat k&#246;rperliche Aktivit&#228;t z.B. anti-inflammatorische Wirkungen <TextLink reference="21"></TextLink>, auch l&#228;sst sich der Insulinstoffwechsel durch k&#246;rperliches Training positiv beeinflussen. Die Studien, die entweder isoliertes Krafttraining, Ausdauertraiing oder die Kombination beider Trainingsformen (fast immer beim Mamma-Carcinom) untersucht haben, zeigen, dass sowohl der Insulinspiegel als auch die Wachstumsfaktoren IGF-1, IGF-2 und das Bindungsprotein IGFBP-3 signifikant beeinflusst werden k&#246;nnen <TextLink reference="22"></TextLink>, <TextLink reference="23"></TextLink>. In den letzten Jahren r&#252;ckt zunehmend die Muskulatur als weiteres gro&#223;es, durch Sport zu beeinflussendes Organ in den Fokus des Interesses. So f&#252;hrt k&#246;rperliche Aktivit&#228;t zu einer gesteigerten Produktion von PGC-1alpha, einem der Schl&#252;sselregulatoren des Stoffwechsels <TextLink reference="24"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Individualisiertes Training nach Krebserkrankung">
      <MainHeadline>Individualisiertes Training nach Krebserkrankung</MainHeadline><Pgraph>Trotz der F&#252;lle von wissenschaftlichen Daten nimmt bei den meisten Patienten die k&#246;rperliche Aktivit&#228;t krankheits- und&#47;oder therapiebedingt zun&#228;chst deutlich ab, wie k&#252;rzlich in einer Untersuchung bei 1.067 deutschen postmenopausalen Brustkrebspatientinnen gezeigt wurde <TextLink reference="25"></TextLink>.  </Pgraph><Pgraph>Eine Rehabilitation nach Krebserkrankung ist daher grunds&#228;tzlich eine geeignete Ma&#223;nahme, Patienten zu mehr k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t zu motivieren, bietet die Krebserkrankung doch f&#252;r viele Betroffene eine &#8222;zweite Chance&#8220;, ihr Leben neu zu justieren.  Allerdings scheinen herk&#246;mmliche Rehabilitationsverfahren von fixer dreiw&#246;chiger Dauer mit vorgegebenen Therapiestandards (meist Gruppentherapien) eher weniger geeignet, eine langfristige &#196;nderung des Verhaltens unter besonderer Ber&#252;cksichtigung der individuellen Ko-Morbidit&#228;ten, pers&#246;nlichen Vorerfahrungen und individueller Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund wurde von uns ein individualisiertes Trainingsprogramm f&#252;r Mamma-Carcinom-Patientinnen entwickelt, mit dem Ziel, dass Patientinnen in einem Trainingsbereich von 15&#8211;25 MET-h trainieren und dies auch langfristig in ihrem Alltag umsetzen k&#246;nnen. Das genaue Konzept-Design ist an anderer Stelle ausf&#252;hrlich beschrieben <TextLink reference="26"></TextLink>.  Erste Ergebnisse einer prospektiven Studie belegen, dass die k&#246;rperliche Aktivit&#228;t der Mamma-Carcinom-Patientinnen im Vergleich zu einer herk&#246;mmlich therapierten Patientengruppe signifikant zunimmt und dieser Effekt auch nach 4 und 8 Monaten bestehen bleibt <TextLink reference="27"></TextLink>.  </Pgraph><Pgraph>Der Transfer rehabilitativer Erfolge in den Alltag bleibt eine gro&#223;e Herausforderung. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist aus unserer Sicht die zunehmende Individualisierung und Flexibilisierung der Rehabilitation. Das betrifft nicht nur die bewilligte Reha-Dauer, sondern auch die Kombination von ambulant-station&#228;ren, station&#228;r-ambulanten Verfahren und Nutzung von poststation&#228;ren Angeboten (ASP, Irena) oder auch sog. Etappenwochen.</Pgraph><Pgraph>Ob auch moderne Medien wie Internetforen oder intensives &#8222;Telefon-Coaching&#8220; zum nachhaltigen Therapieerfolg einen positiven Beitrag leisten k&#246;nnen, wird derzeit in mehreren Studien untersucht. Erste Ergebnisse weisen jedoch darauf hin.</Pgraph><Pgraph>Aber auch die fl&#228;chendeckende Etablierung von Krebssportgruppen kann die Umsetzung eines aktiveren Lebensstils in den Alltag unterst&#252;tzen. Zwischenzeitlich gibt es eine Reihe weiterer Initiativen wie z.B. das &#8222;Rezept f&#252;r Bewegung&#8220; oder Kooperationen mit Landessportverb&#228;nden und medizinischen Fachgesellschaften, um Betroffene zu informieren und bestehende Netzwerke zu nutzen bzw. zu intensivieren.</Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Fazit">
      <MainHeadline>Fazit</MainHeadline><Pgraph>Eine Vielzahl von Studien und Meta-Analysen haben in den letzten Jahren positive Effekte einer moderaten k&#246;rperlichen Aktivit&#228;t auf kardiovaskul&#228;re Fitness, Muskelkraft und K&#246;rperzusammensetzung sowie vielf&#228;ltige positive psycho-soziale Wirkungen nachgewiesen. F&#252;r das postmenopausale Mamma-Carcinom, Colon-Carcinom und (weniger gut belegt) auch das Prostata-Carcinom konnte zwischenzeitlich auch gezeigt werden, dass durch k&#246;rperliche Aktivit&#228;t die Gesamtmortalit&#228;t bzw. tumorspezifische Mortalit&#228;t um bis zu 50&#37; gesenkt werden kann. Die Folge ist ein Paradigmenwechsel in der Onkologie. Statt wie fr&#252;her den Patienten w&#228;hrend und nach Akuttherapie  k&#246;rperliche Schonung zu empfehlen, sollte die k&#246;rperliche Aktivit&#228;t erhalten bzw. m&#246;glichst fr&#252;hzeitig im Verlauf gesteigert werden. Moderne Rehabilitationskonzepte k&#246;nnen den Patienten dabei unterst&#252;tzen, diese Lebensstilmodifikation auch langfristig in den Alltag umzusetzen.  </Pgraph></TextBlock>
    <TextBlock linked="yes" name="Anmerkungen">
      <MainHeadline>Anmerkungen</MainHeadline><SubHeadline>Interessenkonflikte</SubHeadline><Pgraph>Die Autorin erkl&#228;rt, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel hat.</Pgraph><SubHeadline>Zusammenhang</SubHeadline><Pgraph>Der Artikel ist die Zusammenfassung eines Vortrags anl&#228;sslich der Veranstaltung der Wilsede-Schule &#8222;Cancer Survivorship &#8211; oder wie sieht das Leben nach der Krebserkrankung und deren Behandlung aus&#8220;, 26.09.&#8211;28.09.2013 (<Hyperlink href="https:&#47;&#47;www.wilsede-schule-akademie.de&#47;cancersurvivorship.html">https:&#47;&#47;www.wilsede-schule-akademie.de&#47;cancersurvivorship.html</Hyperlink>).</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Husmann B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kaatsch P</RefAuthor>
        <RefAuthor>Katalinic A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bertz J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kraywinkel K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wolf U</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2010</RefYear>
        <RefBookTitle>Krebs in Deutschland 2005&#47;2006. H&#228;ufigkeiten und Trends</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Husmann B, Kaatsch P, Katalinic A, Bertz J, Kraywinkel K, Wolf U. Krebs in Deutschland 2005&#47;2006. H&#228;ufigkeiten und Trends. Berlin: Robert Koch-Institut, Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V.; 2010.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Mehnert A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Koch U</RefAuthor>
        <RefTitle>Psychological comorbidity and health-related quality of life and its association with awareness, utilization, and need for psychosocial support in a cancer register-based sample of long-term breast cancer survivors</RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefJournal>J Psychosom Res</RefJournal>
        <RefPage>383-91</RefPage>
        <RefTotal>Mehnert A, Koch U. Psychological comorbidity and health-related quality of life and its association with awareness, utilization, and need for psychosocial support in a cancer register-based sample of long-term breast cancer survivors. J Psychosom Res. 2008 Apr;64(4):383-91. DOI: 10.1016&#47;j.jpsychores.2007.12.005</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1016&#47;j.jpsychores.2007.12.005</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Newport DJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nemeroff CB</RefAuthor>
        <RefTitle>Assessment and treatment of depression in the cancer patient</RefTitle>
        <RefYear>1998</RefYear>
        <RefJournal>J Psychosom Res</RefJournal>
        <RefPage>215-37</RefPage>
        <RefTotal>Newport DJ, Nemeroff CB. Assessment and treatment of depression in the cancer patient. J Psychosom Res. 1998;45(3):215-37. DOI: 10.1016&#47;S0022-3999(98)00011-7</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1016&#47;S0022-3999(98)00011-7</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Servaes P</RefAuthor>
        <RefAuthor>Verhagen C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bleijenberg G</RefAuthor>
        <RefTitle>Fatigue in cancer patients during and after treatment: prevalence, correlates and interventions</RefTitle>
        <RefYear>2002</RefYear>
        <RefJournal>Eur J Cancer</RefJournal>
        <RefPage>27-43</RefPage>
        <RefTotal>Servaes P, Verhagen C, Bleijenberg G.  Fatigue in cancer patients during and after treatment: prevalence, correlates and interventions. Eur J Cancer. 2002 Jan;38(1):27-43. DOI: 10.1016&#47;S0959-8049(01)00332-X</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1016&#47;S0959-8049(01)00332-X</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="5">
        <RefAuthor>Reuss-Borst M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hartmann U</RefAuthor>
        <RefAuthor>Scheede C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wei&#223; J</RefAuthor>
        <RefTitle>Prevalence of osteoporosis among cancer patients in Germany: prospective data from an oncological rehabilitation clinic</RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefJournal>Osteoporos Int</RefJournal>
        <RefPage>1437-44</RefPage>
        <RefTotal>Reuss-Borst M, Hartmann U, Scheede C, Wei&#223; J.  Prevalence of osteoporosis among cancer patients in Germany: prospective data from an oncological rehabilitation clinic. Osteoporos Int. 2012 Apr;23(4):1437-44. DOI: 10.1007&#47;s00198-011-1724-9</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s00198-011-1724-9</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="6">
        <RefAuthor>Patnaik JL</RefAuthor>
        <RefAuthor>Byers T</RefAuthor>
        <RefAuthor>DiGuiseppi C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Dabelea D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Denberg TD</RefAuthor>
        <RefTitle>Cardiovascular disease competes with breast cancer as the leading cause of death for older females diagnosed with breast cancer: a retrospective cohort study</RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefJournal>Breast Cancer Research</RefJournal>
        <RefPage>R64</RefPage>
        <RefTotal>Patnaik JL, Byers T, DiGuiseppi C, Dabelea D, Denberg TD. Cardiovascular disease competes with breast cancer as the leading cause of death for older females diagnosed with breast cancer: a retrospective cohort study. Breast Cancer Research. 2011;13:R64. DOI: 10.1186&#47;bcr2901</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1186&#47;bcr2901</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="7">
        <RefAuthor>Brown JC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Huedo-Medina TB</RefAuthor>
        <RefAuthor>Pescatello LS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Pescatello SM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ferrer RA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Johnson BT</RefAuthor>
        <RefTitle>Efficacy of exercise interventions in modulating cancer-related fatigue among adult cancer survivors: a meta-analysis</RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefJournal>Cancer Epidemiol Biomarkers Prev</RefJournal>
        <RefPage>123-33</RefPage>
        <RefTotal>Brown JC, Huedo-Medina TB, Pescatello LS, Pescatello SM, Ferrer RA, Johnson BT.  Efficacy of exercise interventions in modulating cancer-related fatigue among adult cancer survivors: a meta-analysis. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2011 Jan;20(1):123-33. DOI: 10.1158&#47;1055-9965.EPI-10-0988</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1158&#47;1055-9965.EPI-10-0988</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="8">
        <RefAuthor>Brown JC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Huedo-Medina TB</RefAuthor>
        <RefAuthor>Pescatello LS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ryan SM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Pescatello SM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Moker E</RefAuthor>
        <RefAuthor>LaCroix JM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ferrer RA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Johnson BT</RefAuthor>
        <RefTitle>The efficacy of exercise in reducing depressive symptoms among cancer survivors: a meta-analysis</RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefJournal>PLoS ONE</RefJournal>
        <RefPage>e30955</RefPage>
        <RefTotal>Brown JC, Huedo-Medina TB, Pescatello LS, Ryan SM, Pescatello SM, Moker E, LaCroix JM, Ferrer RA, Johnson BT.  The efficacy of exercise in reducing depressive symptoms among cancer survivors: a meta-analysis. PLoS ONE. 2012;7(1):e30955. DOI: 10.1371&#47;journal.pone.0030955</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1371&#47;journal.pone.0030955</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="9">
        <RefAuthor>Ferrer RA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Huedo-Medina TB</RefAuthor>
        <RefAuthor>Johnson BT</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ryan S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Pescatello LS</RefAuthor>
        <RefTitle>Exercise interventions for cancer survivors: a meta-analysis of quality of life outcomes</RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefJournal>Ann Behav Med</RefJournal>
        <RefPage>32-47</RefPage>
        <RefTotal>Ferrer RA, Huedo-Medina TB, Johnson BT, Ryan S, Pescatello LS.  Exercise interventions for cancer survivors: a meta-analysis of quality of life outcomes. Ann Behav Med. 2011 Feb;41(1):32-47. DOI: 10.1007&#47;s12160-010-9225-1</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s12160-010-9225-1</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="10">
        <RefAuthor>Hartmann U</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ring C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Reuss-Borst MA</RefAuthor>
        <RefTitle>Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualit&#228;t bei Brustkrebspatientinnen durch station&#228;re Rehabilitation</RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefJournal>Med Klinik</RefJournal>
        <RefPage>422-29</RefPage>
        <RefTotal>Hartmann U, Ring C, Reuss-Borst MA. Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualit&#228;t bei Brustkrebspatientinnen durch station&#228;re Rehabilitation. Med Klinik. 2004;99:422-29. DOI: 10.1007&#47;s00063-004-1050-5</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s00063-004-1050-5</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="11">
        <RefAuthor>De Backer IC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schep G</RefAuthor>
        <RefAuthor>Backx FJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Vreugdenhil G</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kuipers H</RefAuthor>
        <RefTitle>Resistance training in cancer survivors: a systematic review</RefTitle>
        <RefYear>2009</RefYear>
        <RefJournal>Int J Sports Med</RefJournal>
        <RefPage>703-12</RefPage>
        <RefTotal>De Backer IC, Schep G, Backx FJ, Vreugdenhil G, Kuipers H.  Resistance training in cancer survivors: a systematic review. Int J Sports Med. 2009 Oct;30(10):703-12. DOI: 10.1055&#47;s-0029-1225330</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1055&#47;s-0029-1225330</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="12">
        <RefAuthor>Fong DY</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ho JW</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hui BP</RefAuthor>
        <RefAuthor>Lee AM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Macfarlane DJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Leung SS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Cerin E</RefAuthor>
        <RefAuthor>Chan WY</RefAuthor>
        <RefAuthor>Leung IP</RefAuthor>
        <RefAuthor>Lam SH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Taylor AJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Cheng KK</RefAuthor>
        <RefTitle>Physical activity for cancer survivors: meta-analysis of randomised controlled trials</RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefJournal>BMJ</RefJournal>
        <RefPage>e70</RefPage>
        <RefTotal>Fong DY, Ho JW, Hui BP, Lee AM, Macfarlane DJ, Leung SS, Cerin E, Chan WY, Leung IP, Lam SH, Taylor AJ, Cheng KK.  Physical activity for cancer survivors: meta-analysis of randomised controlled trials. BMJ. 2012;344:e70. DOI: 10.1136&#47;bmj.e70</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1136&#47;bmj.e70</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="13">
        <RefAuthor>Kim C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kang D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Park KA</RefAuthor>
        <RefTitle>A meta-analysis of aerobic exercise interventions for women with breast cancer</RefTitle>
        <RefYear>2009</RefYear>
        <RefJournal>West J Nurs Res</RefJournal>
        <RefPage>437-61</RefPage>
        <RefTotal>Kim C, Kang D, Park KA. A meta-analysis of aerobic exercise interventions for women with breast cancer. West J Nurs Res. 2009;31:437-61. DOI: 10.1177&#47;0193945908328473</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1177&#47;0193945908328473</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="14">
        <RefAuthor>Knobf MT</RefAuthor>
        <RefAuthor>Musanti R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Dorward J</RefAuthor>
        <RefTitle>Exercise and quality of life outcomes in patients with cancer</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>Semin Oncol Nurs</RefJournal>
        <RefPage>285-96</RefPage>
        <RefTotal>Knobf MT, Musanti R, Dorward J.  Exercise and quality of life outcomes in patients with cancer. Semin Oncol Nurs. 2007 Nov;23(4):285-96. DOI: 10.1016&#47;j.soncn.2007.08.007</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1016&#47;j.soncn.2007.08.007</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="15">
        <RefAuthor>Speck RM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Courneya KS</RefAuthor>
        <RefAuthor>M&#226;sse LC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Duval S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schmitz KH</RefAuthor>
        <RefTitle>An update of controlled physical activity trials in cancer survivors: a systematic review and meta-analysis</RefTitle>
        <RefYear>2010</RefYear>
        <RefJournal>J Cancer Surviv</RefJournal>
        <RefPage>87-100</RefPage>
        <RefTotal>Speck RM, Courneya KS, M&#226;sse LC, Duval S, Schmitz KH.  An update of controlled physical activity trials in cancer survivors: a systematic review and meta-analysis. J Cancer Surviv. 2010 Jun;4(2):87-100. DOI: 10.1007&#47;s11764-009-0110-5</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s11764-009-0110-5</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="16">
        <RefAuthor>Holmes MD</RefAuthor>
        <RefAuthor>Chen WY</RefAuthor>
        <RefAuthor>Feskanich D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kroenke CH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Colditz GA</RefAuthor>
        <RefTitle>Physical activity and survival after breast cancer diagnosis</RefTitle>
        <RefYear>2005</RefYear>
        <RefJournal>JAMA</RefJournal>
        <RefPage>2479-86</RefPage>
        <RefTotal>Holmes MD, Chen WY, Feskanich D, Kroenke CH, Colditz GA.  Physical activity and survival after breast cancer diagnosis. JAMA. 2005 May;293(20):2479-86. DOI: 10.1001&#47;jama.293.20.2479</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1001&#47;jama.293.20.2479</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="17">
        <RefAuthor>Irwin ML</RefAuthor>
        <RefAuthor>Smith AW</RefAuthor>
        <RefAuthor>McTiernan A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ballard-Barbash R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Cronin K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Gilliland FD</RefAuthor>
        <RefAuthor>Baumgartner RN</RefAuthor>
        <RefAuthor>Baumgartner KB</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bernstein L</RefAuthor>
        <RefTitle>Influence of pre- and postdiagnosis physical activity on mortality in breast cancer survivors: the health, eating, activity, and lifestyle study</RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefJournal>J Clin Oncol</RefJournal>
        <RefPage>3958-64</RefPage>
        <RefTotal>Irwin ML, Smith AW, McTiernan A, Ballard-Barbash R, Cronin K, Gilliland FD, Baumgartner RN, Baumgartner KB, Bernstein L.  Influence of pre- and postdiagnosis physical activity on mortality in breast cancer survivors: the health, eating, activity, and lifestyle study. J Clin Oncol. 2008 Aug;26(24):3958-64. DOI: 10.1200&#47;JCO.2007.15.9822</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1200&#47;JCO.2007.15.9822</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="18">
        <RefAuthor>Holick CN</RefAuthor>
        <RefAuthor>Newcomb PA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Trentham-Dietz A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Titus-Ernstoff L</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bersch AJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Stampfer MJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Baron JA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Egan KM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Willett WC</RefAuthor>
        <RefTitle>Physical activity and survival after diagnosis of invasive breast cancer</RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefJournal>Cancer Epidemiol Biomarkers Prev</RefJournal>
        <RefPage>379-86</RefPage>
        <RefTotal>Holick CN, Newcomb PA, Trentham-Dietz A, Titus-Ernstoff L, Bersch AJ, Stampfer MJ, Baron JA, Egan KM, Willett WC.  Physical activity and survival after diagnosis of invasive breast cancer. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2008 Feb;17(2):379-86. DOI: 10.1158&#47;1055-9965.EPI-07-0771</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1158&#47;1055-9965.EPI-07-0771</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="19">
        <RefAuthor>Meyerhardt JA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Heseltine D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Niedzwiecki D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hollis D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Saltz LB</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mayer RJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Thomas J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nelson H</RefAuthor>
        <RefAuthor>Whittom R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hantel A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schilsky RL</RefAuthor>
        <RefAuthor>Fuchs CS</RefAuthor>
        <RefTitle>Impact of physical activity on cancer recurrence and survival in patients with stage III colon cancer: findings from CALGB 89803</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>J Clin Oncol</RefJournal>
        <RefPage>3535-41</RefPage>
        <RefTotal>Meyerhardt JA, Heseltine D, Niedzwiecki D, Hollis D, Saltz LB, Mayer RJ, Thomas J, Nelson H, Whittom R, Hantel A, Schilsky RL, Fuchs CS.  Impact of physical activity on cancer recurrence and survival in patients with stage III colon cancer: findings from CALGB 89803. J Clin Oncol. 2006 Aug;24(22):3535-41. DOI: 10.1200&#47;JCO.2006.06.0863</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1200&#47;JCO.2006.06.0863</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="20">
        <RefAuthor>Kenfield SA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Stampfer MJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Giovannucci E</RefAuthor>
        <RefAuthor>Chan JM</RefAuthor>
        <RefTitle>Physical activity and survival after prostate cancer diagnosis in the health professionals follow-up study</RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefJournal>J Clin Oncol</RefJournal>
        <RefPage>726-32</RefPage>
        <RefTotal>Kenfield SA, Stampfer MJ, Giovannucci E, Chan JM.  Physical activity and survival after prostate cancer diagnosis in the health professionals follow-up study. J Clin Oncol. 2011 Feb;29(6):726-32. DOI: 10.1200&#47;JCO.2010.31.5226</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1200&#47;JCO.2010.31.5226</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="21">
        <RefAuthor>Autenrieth C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schneider A</RefAuthor>
        <RefAuthor>D&#246;ring A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Meisinger C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Herder C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Koenig W</RefAuthor>
        <RefAuthor>Huber G</RefAuthor>
        <RefAuthor>Thorand B</RefAuthor>
        <RefTitle>Association between different domains of physical activity and markers of inflammation</RefTitle>
        <RefYear>2009</RefYear>
        <RefJournal>Med Sci Sports Exerc</RefJournal>
        <RefPage>1706-13</RefPage>
        <RefTotal>Autenrieth C, Schneider A, D&#246;ring A, Meisinger C, Herder C, Koenig W, Huber G, Thorand B.  Association between different domains of physical activity and markers of inflammation. Med Sci Sports Exerc. 2009 Sep;41(9):1706-13. DOI: 10.1249&#47;MSS.0b013e3181a15512</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1249&#47;MSS.0b013e3181a15512</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="22">
        <RefAuthor>Fairey AS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Courneya KS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Field CJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bell GJ</RefAuthor>
        <RefAuthor>Jones LW</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mackey JR</RefAuthor>
        <RefTitle>Effects of exercise traiing on fasting insulin, insulin resistiance, insulin-like growth factors, and insulin-like growth factor binding proteins in postmenopausal breast cancer survivors: a randomized controlled trial</RefTitle>
        <RefYear>2003</RefYear>
        <RefJournal>Cancer Epidemiol Biomarkers Prev</RefJournal>
        <RefPage>721-7</RefPage>
        <RefTotal>Fairey AS, Courneya KS, Field CJ, Bell GJ, Jones LW, Mackey JR. Effects of exercise traiing on fasting insulin, insulin resistiance, insulin-like growth factors, and insulin-like growth factor binding proteins in postmenopausal breast cancer survivors: a randomized controlled trial. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2003;12:721-7.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="23">
        <RefAuthor>Irwin ML</RefAuthor>
        <RefAuthor>Duggan C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wang CY</RefAuthor>
        <RefAuthor>Smith AW</RefAuthor>
        <RefAuthor>McTiernan A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Baumgartner RN</RefAuthor>
        <RefAuthor>Baumgartner KB</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bernstein L</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ballard-Barbash R</RefAuthor>
        <RefTitle>Fasting C-peptide levels and death resulting from all causes and breast cancer: the health, eating, activity, and lifestyle study</RefTitle>
        <RefYear>2011</RefYear>
        <RefJournal>J Clin Oncol</RefJournal>
        <RefPage>47-53</RefPage>
        <RefTotal>Irwin ML, Duggan C, Wang CY, Smith AW, McTiernan A, Baumgartner RN, Baumgartner KB, Bernstein L, Ballard-Barbash R.  Fasting C-peptide levels and death resulting from all causes and breast cancer: the health, eating, activity, and lifestyle study. J Clin Oncol. 2011 Jan;29(1):47-53. DOI: 10.1200&#47;JCO.2010.28.4752</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1200&#47;JCO.2010.28.4752</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="24">
        <RefAuthor>Handshin C</RefAuthor>
        <RefTitle>Peroxisome proliferator-activated receptor-gamma coactivator-1-alpha in muscle links metabolism to inflammation</RefTitle>
        <RefYear>2009</RefYear>
        <RefJournal>Clin Exp Pharmacol Physiol</RefJournal>
        <RefPage>1139-43</RefPage>
        <RefTotal>Handshin C. Peroxisome proliferator-activated receptor-gamma coactivator-1-alpha in muscle links metabolism to inflammation. Clin Exp Pharmacol Physiol. 2009;36:1139-43. DOI: 10.1111&#47;j.1440-1681.2009.05275.x</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1111&#47;j.1440-1681.2009.05275.x</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="25">
        <RefAuthor>Huy C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schmidt ME</RefAuthor>
        <RefAuthor>Vrieling A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Chang-Claude J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Steindorf K</RefAuthor>
        <RefTitle>Physical activity in a German breast cancer patient cohort: one-year trends and characteristics associated with change in activity level</RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefJournal>Eur J Cancer</RefJournal>
        <RefPage>297-304</RefPage>
        <RefTotal>Huy C, Schmidt ME, Vrieling A, Chang-Claude J, Steindorf K. Physical activity in a German breast cancer patient cohort: one-year trends and characteristics associated with change in activity level. Eur J Cancer. 2012;48(3):297-304. DOI: 10.1016&#47;j.ejca.2011.08.005</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1016&#47;j.ejca.2011.08.005</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="26">
        <RefAuthor>Reuss-Borst MA</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wentrock S</RefAuthor>
        <RefTitle>Innovative individualisierte Rehabilitationskonzepte in der Onkologie</RefTitle>
        <RefYear>2013</RefYear>
        <RefJournal>Dtsch Med Wochenschr</RefJournal>
        <RefPage>895-901</RefPage>
        <RefTotal>Reuss-Borst MA, Wentrock S. Innovative individualisierte Rehabilitationskonzepte in der Onkologie &#91;Innovative individualized rehabilitation concepts in oncology&#93;. Dtsch Med Wochenschr. 2013 Apr;138(17):895-901. DOI: 10.1055&#47;s-0033-1343122</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1055&#47;s-0033-1343122</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="27">
        <RefAuthor>Wei&#223; J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kuhn R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schmidt J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wentrock S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Eube S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Zipse S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Reuss-Borst M</RefAuthor>
        <RefTitle>Auswirkungen eines individualisierten Trainingsprogramms auf die k&#246;rperliche Aktivit&#228;t von Brustkrebspatientinnen</RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefBookTitle>21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom vom 5. bis 7. M&#228;rz 2012 in Hamburg</RefBookTitle>
        <RefPage>407-8</RefPage>
        <RefTotal>Wei&#223; J, Kuhn R, Schmidt J, Wentrock S, Eube S, Zipse S, Reuss-Borst M. Auswirkungen eines individualisierten Trainingsprogramms auf die k&#246;rperliche Aktivit&#228;t von Brustkrebspatientinnen. In: 21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium vom vom 5. bis 7. M&#228;rz 2012 in Hamburg. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund; 2012. (DRV-Schrift; 98). S. 407-8.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Positive Effekte k&#246;rperlicher Aktivit&#228;t&#47;Sport</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>1</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure format="png" height="521" width="952">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <NoOfPictures>1</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>