Informationen für Autoren
GMS Journal for Medical Education – Autorenrichtlinien
1. Allgemeine Informationen
GMS Journal for Medical Education (GMS J Med Educ) – vormals GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung – veröffentlicht wissenschaftliche Artikel aus dem gesamten Bereich der Aus-, Weiter- und Fortbildung in Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Pharmazie und den Gesundheitsberufen. GMS J Med Educ erscheint als frei zugängliche Open-Access-Zeitschrift regelmäßig in mindestens fünf Ausgaben pro Jahr. Außerdem werden zu aktuellen Themen der Ausbildungsforschung Sonderausgaben (Themenhefte) veröffentlicht. Manuskripte können in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden. Nach erfolgreicher Publikationsannahme müssen deutschsprachige Manuskripte zusätzlich ins Englische übersetzt werden und erscheinen dann zweisprachig; englischsprachige Manuskripte können zusätzlich ins Deutsche übersetzt werden und werden dann ebenfalls zweisprachig veröffentlicht. Die Autorenrichtlinien folgen grundsätzlich den Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors: Recommendations for the Conduct, Reporting, Editing, and Publication of Scholarly work in Medical Journals.
1.1 Verfahren bei Sonderausgaben (Themenhefte)
- Termine (Einreichungsfrist, Begutachtungsfristen, Publikationstermin) mit dem Redaktionsbüro absprechen
- Abweichende Vereinbarungen, z. B. hinsichtlich eingeladener Beiträge, mit der Schriftleitung – vor der Ausschreibung des Themenheftes – abstimmen
- Evtl. Zuschüsse für Übersetzungen etc. beantragen
- Herausgebergremium für das Themenheft vorschlagen
- Exposé verfassen und spätestens 2 Wochen vor den Herausgebersitzungen im Jan./Feb. bzw. vor der Jahrestagung im Redaktionsbüro einreichen. Das Exposé sollte über folgende Punkte informieren: Zielsetzung des Themenhefts, Art der Artikel, die eingereicht werden können, Zeitplan, Herausgebergremium.
- Schriftleitung entscheidet über Freigabe des Themenheftes.
1.2 Publikationsgebühr
Wenn ein Manuskript zur Veröffentlichung angenommen wurde, fällt eine Publikationsgebühr an. Erst wenn diese Gebühr beglichen wurde, kann das Manuskript veröffentlicht werden. Es gelten folgende Gebührensätze:
- GMA-Mitglieder, relevant ist hierfür der/die korrespondierende Autor*in (die Ermäßigung gilt nur für natürliche Personen): € 400,00
- Nicht-GMA-Mitglieder: € 800,00.
1.3 Einreichungsmöglichkeit
Autor*innen haben die Möglichkeit, Beiträge in das Manuscript Operating System (MOPS) von German Medical Science (GMS) zu laden. Diese Option ist unter https://www.rheinware.org/mops/ verfügbar.
Beiträge können zudem auch per E-Mail an das Redaktionsbüro von GMS J Med Educ, Beate Hespelein, Henkestr. 91, 91052 Erlangen, kontakt@gma-dach.org gesendet werden.
Das Redaktionsbüro bestätigt den Manuskripteingang und teilt die Annahme bzw. Ablehnung des Manuskripts mit. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Bei allen Vorgängen, die Manuskripteinreichung und -veröffentlichung betreffen, ist der Rechtsweg grundsätzlich ausgeschlossen.
2. Voraussetzungen für die Veröffentlichung
2.1 Ziele und Zielgruppen
GMS J Med Educ veröffentlicht Beiträge, die sich wissenschaftlich mit Fragestellungen der Aus-, Weiter- und Fortbildung in Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Pharmazie und den Gesundheitsberufen befassen. Zielgruppe sind alle mit Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen befasste Personen und die interessierte Öffentlichkeit.
Die Beiträge können die unter Punkt 3.2. aufgeführten Formate umfassen.
Beiträge können in den unter Punkt 3.3. aufgeführten Rubriken eingereicht werden.
2.2 Autorenschaft und Copyright
Dem DFG-Kodex folgend, werden als Autorinnen und Autoren alle jene verstanden, die „einen genuinen, nachvollziehbaren Beitrag zu dem Inhalt einer wissenschaftlichen Publikation geleistet“ haben (Leitlinie 14 des DFG-Kodex). Beitragende in den GMS-Zeitschriften verpflichten sich, alle an der wissenschaftlichen Arbeit (Konzeption, Design, Ausführung, Interpretation, Manuskripterstellung) Beteiligten als Autorinnen und Autoren zu nennen und die Mitwirkung anderer Beteiligter angemessen zu berücksichtigen. Weitere an der Forschung Beteiligte, die jedoch nicht als Autorin oder Autor des Beitrags auftreten, sollten in einer Danksagung (acknowledgment) oder als Mitwirkende (contributors) Erwähnung finden. Insbesondere Formen der „guest authorship“ (Nicht-Beteiligte werden als Autorin oder Autor hinzugefügt), der „gift authorship“ (Nicht-Beteiligten wird ehrenhalber eine Autorschaft zuteil) und der „ghost authorship“ (an der Arbeit Beteiligte werden nicht als Autorinnen oder Autoren angeführt) entsprechen nicht den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis.
Der/die verhandlungsführende Autor*in bestätigt im Autorenvertrag, dass er/sie über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Werk und den mitgelieferten Text- und Bildvorlagen verfügt. Wird Material (z.B. Abbildungen oder Tabellen) aus anderen Quellen verwandt, muss der/die Autor*in eine schriftliche Erklärung der Person vorlegen, die die Urheberrechte besitzt, dass diese mit einer Veröffentlichung in GMS J Med Educ einverstanden ist. Die genaue Quelle wird in der Legende oder im Manuskripttext zitiert. Der/die Autor*in räumt GMS J Med Educ im Fall der Veröffentlichung das Recht auf zeitlich unbegrenzte Einspeicherung in Datenbanken sowie Verbreitung und Wiedergabe des Beitrags in elektronischer Form ein. Alle übrigen Verwertungsrechte des Urhebers/der Urheberin werden nicht eingeschränkt, allerdings muss bei einer weiteren Veröffentlichung ein Erstveröffentlichungsvermerk (ursprünglich veröffentlicht in: GMS J Med Educ. 2016;33…) angebracht werden.
2.3 Interessenkonflikte/Förderung
Finanzielle oder sonstige Unterstützung von Instituten oder Firmen sowie durch öffentliche Fördermittel sind in der Danksagung oder im Abschnitt zu Interessenkonflikten anzuführen. Alle finanziellen oder sonstigen Verbindungen, die Autor*innen zu einer Firma haben, deren Produkte oder Konkurrenzprodukte eine wichtige Rolle in dem dargestellten Sachverhalt spielen, sollten auf einem beigefügten Formular dargestellt werden. Diese Mitteilung wird vertraulich behandelt, und erst wenn das Manuskript zur Veröffentlichung angenommen wurde, bespricht die Redaktion mit den Autor*innen, in welcher Form diese Information weitergegeben wird.
Ein wichtiger Aspekt wissenschaftlicher Publikationen ist die Angabe von Fördermitteln. Der volle, korrekte Name der fördernden Institution und die entsprechenden Förderkennzeichen sollten angegeben werden. Die Angabe zu Fördermitteln kann folgendermaßen formuliert werden: Diese Arbeit wurde durch [Name der fördernden Institution] unter dem Förderkennzeichen (grant number) [xxx] unterstützt.
2.4 Probanden-/Patientenschutz
Bei der Verwendung von Aufnahmen von Patient*innen bzw. Proband*innen muss sichergestellt werden, dass die Person anhand der Abbildung nicht identifizierbar ist. Andernfalls müssen die Autor*innen von der betroffenen Person (oder deren Vertreter) die explizite Bestätigung einholen, dass sie mit der Veröffentlichung in der vorliegenden Form einverstanden ist. Das Vorliegen einer solchen Einwilligung ist von den Autor*innen schriftlich zu bestätigen.
2.5 Ethischer Standard, Aufklärung und Einwilligung
Untersuchungen an Personen müssen mit den ethischen Standards der Deklaration von Helsinki (Neufassung Fortaleza 2013) und dem Genfer Gelöbnis übereinstimmen. Die Meinung und ggf. Zustimmung einer Ethikkommission ist bei klinischen Studien und Ausbildungsinterventionen erforderlich. Ggf. müssen Aufklärung und Einwilligung der Patienten und Probanden sowie die Zustimmungserklärung einer Ethikkommission angeführt werden.
2.6. ORCID-Kennung der Autor*innen
ORCID bietet Forschenden eine dauerhafte digitale Kennung (eine ORCID iD), die sie selbst pflegen und die sie von allen anderen Forschenden unterscheidet. Forschende können ihre ORCID iD mit ihren beruflichen Informationen verknüpfen – institutionellen Zugehörigkeiten (Affiliationen), Förderungen, Veröffentlichungen, Peer-Reviews und weiteren. Über eine ORCID iD können Informationen mit anderen Systemen ausgetauscht werden. Damit kann gewährleistet werden, dass den Forschenden alle ihre Beiträge zuerkannt werden.
Informationen zum Vorteil einer ORCID ID finden Sie unter https://info.orcid.org/researchers/#why und https://www.orcid-de.org/support/information. Über ORCID Auto Update können die Publikationen automatisch in die ORCID-Profile der Autor:innen eingespielt werden. Weitere Informationen hierzu gibt DOI: 10.5281/zenodo.17940666.
2.7. Nutzung von KI-gestützten Programmen
Jede Nutzung von KI-gestützten Programmen, die über reine Rechtsschreibungs-, Grammatikprüfung oder Formatierungs- und Referenzierungshilfen (z. B. Microsoft Word Rechtschreibprüfung, Citavi, Zotero) hinausgehen, muss im Manuskript eindeutig angegeben werden. Für jedes eingesetzte Tool sind folgende Informationen an geeigneter Stelle im Manuskript anzugeben:
- Name und Version des KI Programms (z. B. ChatGPT 4, Bard 2, DeepL Pro).
- Hersteller/Anbieter (OpenAI, Google, DeepL GmbH etc.).
- Zweck und Umfang der Nutzung (z. B. Formulierung von Textpassagen, Erstellung von Tabellen Legenden, Generierung von Code Snippets, Literaturscreening, Datenvisualisierung, Übersetzung).
Die Autoren sind für die Qualität und Integrität ihrer wissenschaftlichen Arbeit verantwortlich. Sie tragen die volle Verantwortung für den gesamten Inhalt, einschließlich der Teile, die mit einem KI-Tool erstellt wurden.
Beispiel für die korrekte Offenlegung von KI-Nutzung im Manuskript:
„Für die Formulierung der Einleitung und der Diskussion wurden exemplarisch Textbausteine mit ChatGPT 4 (OpenAI, Version 4.) erzeugt. Die KI wurde auf Basis von 12 Prompt Anweisungen eingesetzt, die insgesamt ca. 15% des finalen Manuskripttextes (≈ 350 Wörter) betrafen. Die anschließend von den Autor*innen geprüften und überarbeiteten Abschnitte wurden in das Manuskript integriert.“
3. Gestaltung der Manuskripte
Es können nur Beiträge für eine Veröffentlichung berücksichtigt werden, die unter sorgfältiger Beachtung dieser Angaben verfasst worden sind.
3.1 Allgemeines
Die Manuskripte können in Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Die Manuskripte dürfen Tabellen, Grafiken und Bilder ebenso wie Ton- oder Videosequenzen beinhalten. Nachdem ein in deutscher Sprache eingereichter Beitrag zur Publikation angenommen wurde, muss dieser professionell (Übersetzungsbüro, Muttersprachler, etc.) ins Englische übersetzt werden, da alle Artikel in der GMS J Med Educ auch auf Englisch veröffentlicht werden. Werden Beiträgen in englischer Sprache eingereicht, dann ist die Übersetzung ins Deutsche optional. Die Autor*innen müssen eine Erklärung mit einreichen, dass die Übersetzung geprüft worden ist und inhaltlich mit dem Originalartikel übereinstimmt.
3.1.1 Begleitschreiben
Jedes Manuskript muss mit einem Begleitschreiben versehen werden. Darin müssen die folgenden Punkte enthalten sein:
- Eine Erklärung darüber (1) warum das eingereichte Manuskript für die Leserschaft der GMS J Med Educ wichtig ist und (2) was das Manuskript zum Stand der Forschung in der medizinischen Ausbildung beiträgt (Originalartikel) bzw. warum es über den eigenen Standort hinaus relevant ist (Projektberichte).
- Erläuterungen zu eventuellen inhaltlichen Überlappungen des bei GMS J Med Educ eingereichten Manuskripts mit bereits publizierten oder andernorts eingereichten Manuskripten.
- Eine Erklärung, dass und wie die im Manuskript aufgeführten Autor*innen zum dargestellten Forschungsprojekt und der Manuskripterstellung beigetragen haben (siehe 2.2.).
- Der/die einreichende Autor*in muss zudem versichern, dass alle Koautor*innen das eingereichte Manuskript gelesen haben und seiner Publikation in der vorliegenden Form zustimmen.
- Eine Erklärung zu den unter 2.5. aufgeführten Anforderungen zum ethischen Standard.
- Abschließend müssen in diesem Schreiben jegliche Interessenkonflikte offengelegt werden.
3.1.2 Umfang des Manuskripts
Manuskripte dürfen in der Regel den folgenden Umfang nicht überschreiten. Je kürzer und prägnanter das Manuskript, desto größer die Publikationschance:
- Artikel – Forschungsarbeiten, Übersichtsarbeiten, Projektberichte, Gewusst wie, gute Ideen für die Lehre: bis 21.000 Zeichen
- Kurzbeiträge – Forschungsarbeiten, Projektberichte: bis 6.000 Zeichen
- Sonstige Publikationen: bis 6.000 Zeichen
- Leserbriefe: bis 2.500 Zeichen
- Zusätzlich sind zu einigen Manuskripten Abstracts einzureichen (siehe 3.2.)
Zeichenzahl = reiner Text ohne Titel, Autorenangaben, Abstract, Abbildungen/Tabellen und Literaturhinweise. Leerzeichen und Überschriften werden mitgezählt. Bitte gestalten Sie Ihr Manuskript unbedingt nach den unter 3.4 angegebenen formalen und technischen Voraussetzungen. Manuskripte, die diesen formalen Anforderungen nicht entsprechen werden nicht zum Review angenommen.
3.1.3 Geschlechtergerechte Sprache
Bitte verfassen Sie Ihr Manuskript in geschlechtergerechter Sprache. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Doppelnennungen: „Ärztinnen und Ärzte“, „Patientinnen und Patienten“ usw.
- Substantivierte Adjektive: „Gesunde“, „Ältere“, „Jugendliche“ usw.
- Substantivierte Partizipien: „Lehrende“, „Behandelnde“, „Verwitwete“ usw.
- Neutrale Sachbezeichnungen: „Leitung“ statt „Leiterin“ oder „Leiter“
- Wörter ohne Movierung: „Mensch“, „Opfer“, „Mitglied“ usw. (anstelle von Wörtern, die klassisch von männlich zu weiblich movieren, z.B. „Patient“ → „Patientin“).
- Umformulierungen mittels Adjektiv: „ärztliche Leitung“ statt „leitende Ärzte“
- Einsatz von Relativsätzen: „Personen, die einen Antrag stellen“ statt „Antragsteller“
- Gender-Sternchen (Asterisk): z.B. (z.B. „Patient*innen“). Anderen gleichstellenden Schreibweisen z.B. Student:innen, Student_innen, StudentInnen oder Student/inn/en, sind nicht zulässig, da im Hinblick auf Barrierearmut das Gender-Sternchen vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) empfohlen wird.
3.1.4 Hinweise zur Gliederung des Manuskriptes
Die Hauptabschnitte des Beitrags werden am besten durch kurze Zwischentitel deutlich voneinander abgehoben mit einer Dezimalnummerierung bis zu 3 Stellen (z.B. 1. Einführung 1.1 Problemstellung 1.1.1 Geschichtlicher Rückblick … 1.1.4 Zielsetzung der Arbeit. 1.2 Fragestellung usw.).
3.1.5 Titelseite
Auf der ersten Seite des Manuskripts wird der Titel des Beitrags angeführt, gefolgt von den Namen und Vornamen aller Autor*innen, ihren E-Mail-Adressen und den Einrichtungen, in denen sie tätig sind. Führen Sie dann unten auf der Seite Namen, Post- und E-Mail-Adresse des/der korrespondenzführenden Autors*in gesondert an.
3.1.6 Abstract und Schlüsselwörter
Bestimmten Beiträgen (siehe 3.2.) ist eine Zusammenfassung (Abstract) voranzustellen. Die Zusammenfassung ist so abzufassen, dass sie einen kondensierten Extrakt der Arbeit darstellt. Sie sollte bei Forschungs- und Übersichtsarbeiten mit den Überschriften Zielsetzung, Methodik, Ergebnisse, Schlussfolgerung untergliedert sein, bei anderen Beiträgen sind davon abweichende Gliederungen möglich. Zusätzlich sollten unter dem Abstract geeignete Schlüsselwörter angegeben werden, die möglichst den Medical Subject Headings (MeSH) entnommen sind. Außerdem sollten ggf. Handelsnamen und Herstellernamen der verwendeten Arzneimittel und Medizinprodukte sowie die chemischen Substanzen und ihre CAS-Nummer angegeben werden, um diese Informationen in entsprechenden Datenbanken indexierbar zu machen. Weitere Gliederungshinweise finden Sie bei den einzelnen Beitragstypen.
3.1.7 Literaturverweise
Die im Text zitierte Literatur muss am Ende des Beitrags im Literaturverzeichnis nach dem Vancouver Style of References, der auch in MEDLINE zur Anwendung kommt, angeführt werden. Die Literaturhinweise werden in der Regel nach der Reihenfolge, mit der sie im Text erscheinen nummeriert. Sie können alternativ auch nach der Reihenfolge des alphabetisch sortierten Literaturverzeichnisses (Nachnahme der jeweiligen Erstautoren) nummeriert werden. In jedem Fall ist das Verzeichnis konsekutiv zu nummerieren. Literaturverweise in Text, Tabellen und Legenden werden mit der entsprechenden Nummer in eckigen Klammern versehen. Benutzen Sie bitte auf keinen Fall Fußnoten!
Einige Beispiele:
Zeitschriftenartikel:
Halpern SD, Ubel PA, Caplan AL. Solid-organ transplantation in HIV-infected patients. N Engl J Med. 2002;347(4):284-7. DOI: 10.1056/NEJMsb020632
Monographie:
Murray PR, Rosenthal KS, Kobayashi GS, Pfaller MA. Medical microbiology. 4th ed. St. Louis: Mosby; 2002.
Kapitel/Beitrag aus Buch:
Meltzer PS, Kallioniemi A, Trent JM. Chromosome alterations in human solid tumors. In: Vogelstein B, Kinzler KW, editors. The genetic basis of human cancer. New York: McGraw-Hill; 2002. p. 93-113.
Weitere detaillierte Hinweise finden Sie unter https://www.nlm.nih.gov/bsd/uniform_requirements.html.
Referenzierte Websites und Webseiten müssen in den Text integriert und nicht ins Literaturverzeichnis aufgenommen werden. Wenn möglich, sollte der Stand oder das Datum des letzten Aufrufs einer Webseite angegeben werden.
3.1.8 Abbildungen und Tabellen
Abbildungen und graphische Darstellungen dienen der komprimierten Wiedergabe von Fakten. Sie können auch Strukturen und Wirkzusammenhänge visualisieren. Sie sollen den Text erläutern. Eine Wiederholung des Textes durch Abbildungen bzw. Tabellen oder umgekehrt sollte unbedingt vermieden werden; insbesondere Zahlenmaterial soll grundsätzlich nur einmal dargestellt werden, entweder im Text oder – vorzugsweise – in einer Tabelle bzw. als graphische Darstellung. Bitte erstellen Sie Ihre Abbildungen und Tabellen nach den Vorgaben der American Psychological Association (APA).
3.1.9 Danksagungen
Danksagungen, z.B. an Mitarbeiter, die Material gesammelt haben, aber nicht an der Manuskripterstellung beteiligt waren, sollten am Ende des Textes stehen, kurz sein, aber eine Begründung für die Erwähnung beinhalten.
3.2 Beitragstypen
3.2.1 Artikel (bis zu 21.000 Zeichen, Abstract bis zu 1.800 Zeichen)
- Artikel – Forschungsarbeiten
behandeln aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen im Kontext der Aus-, Weiter- und Fortbildung in Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und den Gesundheitsberufen (im Folgenden zusammenfassend als medizinische Aus-, Weiter- und Fortbildung bezeichnet). Die Arbeiten beziehen sich auf adäquate theoretisch-konzeptuelle Grundlagen, bedienen sich angemessener Methoden und führen zu relevanten Ergebnissen. Aus den Arbeiten soll ersichtlich werden, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Klärung des formulierten Problems (Forschungsfrage) leisten. Insbesondere bei Arbeiten mit quantitativer Methodik wird empfohlen, einen Methodik- oder Statistikexperten mit einzubeziehen. Forschungsarbeiten sind zu gliedern in: Abstract, Einleitung, Methoden, Ergebnisse, Diskussion und Schlussfolgerungen. - Artikel – Übersichtsarbeiten
sollen den Forschungsstand zu einer relevanten Fragestellung oder Thematik der medizinischen Aus-, Weiter- und Fortbildung darstellen, zusammenfassen und offene Forschungsfragen für ein zukünftig besseres Verständnis verdeutlichen. Übersichtsarbeiten sollen Abstract und Einleitung enthalten, können aber im Übrigen nach den Erfordernissen von Fragestellung oder Thematik gegliedert werden. Metaanalysen oder strukturierte Übersichten sind willkommen. - Artikel – Projektberichte
stellen ein für die medizinische Aus-, Weiter- und Fortbildung relevantes, innovatives Projekt (z.B. curriculare Veränderungen, Lehrveranstaltungen, Fortbildungsmaßnahmen) dar. Aus den Arbeiten soll ersichtlich werden, auf welchen Bedarf oder welches Problem hin das Projekt entwickelt und wie es konkret umgesetzt wurde. Dabei sollte besonderer Wert auf wissenschaftliche Aspekte gelegt werden (z.B. Berücksichtigung relevanter Vorarbeiten, Bezugnahme auf didaktische Konzepte und Konstrukte, mehrdimensionale Evaluation). Nach Möglichkeit sollen (quantitative und/oder qualitative) Evaluationsdaten berichtet werden, anhand derer bewertet werden kann, in wieweit die mit dem Projekt verfolgten Ziele erreicht wurden. Projektberichte sollen den Erfordernissen nach gegliedert werden, geeignet ist z.B. eine Orientierung an den Schritten des „Kern-Zyklus“, ungeeignet ist dagegen meist die Orientierung an der Gliederung von Forschungsarbeiten.
3.2.2 Kurzbeiträge (Forschungsarbeit/Projektbericht) (bis zu 6.000 Zeichen, Abstract bis zu 1.800 Zeichen)
können entweder über Forschungsdaten im Sinne einer Forschungsarbeit berichten oder auch ein Projekt schildern. Ihre Gliederung richtet sich nach den inhaltlichen Erfordernissen (siehe die jeweiligen Artikeltypen).
3.2.3 Empfehlungen und Positionspapiere (bis zu 21.000 Zeichen, Abstract bis zu 1.800 Zeichen)
sind evidenz- oder konsensbasierte Empfehlungen zur Medizinischen Ausbildung, die einem nachvollziehbar darzulegenden Erarbeitungsprozess unterworfen wurden. Positionspapiere müssen in der Regel vom GMA-Vorstand verabschiedet werden.
3.2.4 Gewusst wie (bis zu 21.000 Zeichen, Abstract bis zu 1.800 Zeichen)
behandeln aktuelle Themen im Kontext der Aus-, Weiter- und Fortbildung in Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und den Gesundheitsberufen (im Folgenden zusammenfassend als medizinische Aus-, Weiter- und Fortbildung bezeichnet).
Die Artikel sollen praktische Hinweise bzw. Tipps zu einem Thema oder konzeptuelle Überlegungen zur medizinischen Aus-, Weiter- und Fortbildung darstellen. Diese können sowohl in der Literatur fundiert als auch auf eigenen (positiven wie negativen) und im Kontext klar darzustellenden Erfahrungen beruhen.
Sie können sich sowohl auf die Planung als auch die Umsetzung von Lehr-, Lern- und Prüfungsmaßnahmen beziehen und auch praktische Beispiele umfassen.
Sie müssen ein Abstract und können eine Einleitung enthalten, können aber im Übrigen nach den Erfordernissen der Thematik gegliedert werden. Angestrebt ist, dass sie eine Handreichung bieten, um der Erklärung im eigenen Anwendungskontext zu folgen (z.B. Ablaufdiagramm, Checkliste, Schritt-für-Schritt Erklärung).
3.2.5 Gute Ideen für die Lehre (maximal 1.500 Wörter reiner Text, Abstract bis zu 1.800 Zeichen, max. 10 Literaturangaben, maximal eine Abbildung und Tabelle (bzw. zwei Tabellen oder zwei Abbildungen))
In dieser Kategorie werden ein- bis zweimal pro Jahr kurze Artikel zu Lehrveranstaltungen und Lehrprojekten veröffentlicht. Die Artikel müssen wie folgt strukturiert sein:
- Was ist der Kontext bzw. Hintergrund des Projekts?
Kurze Einführung, um das beschriebene Projekt zu verorten. In welchen Zusammenhang gehört das Projekt? Ist es Ausdruck lokaler über regionaler Veränderungen (z.B. im Rahmen einer Curriculumsreform) oder von Trends in der medizinischen Didaktik, Ausbildungsforschung etc.? Für welche Zielgruppe ist das Projekt konzipiert worden? An welcher Stelle im Curriculum kommt es zum Einsatz? - Warum wurde das Projekt begonnen?
Was war der konkrete Anlass für das Projekt? Auf welchen Bedarf hin wurde es entworfen (z.B. neu definierte Ausbildungsziele)? Gab es Probleme oder Defizite (z.B. Kritik der Studierenden, schlechte Evaluationsergebnisse), die mit dem Projekt beseitigt werden sollen? Welche Ziele verfolgt das Projekt (z.B. konkrete Ausbildungs- und Lernziele)? - Wie wird das Projekt durchgeführt?
Konkrete Beschreibung der verschiedenen Aspekte des Projekts wie Gruppengröße, Dauer und andere organisatorische Variablen, verwendete Materialien und Methoden, durchführende Dozenten oder Tutoren, etc. - Wie wird das Projekt evaluiert?
Welche Indikatoren gibt es für die Wirkung bzw. den Erfolg des Projektes (z.B. Prüfungs- oder Evaluationsergebnisse)? Welche Methoden wurden zur Evaluation verwendet (z.B. Testverfahren, Fragebögen, Interviews, Fokusgruppe, andere Rückmeldungen von Studierenden, Lehrenden, etc.). - Abschließende Gesamteinschätzung, Ausblick
Hat sich das Projekt gelohnt? Was war der sog. Mehrwert? Wird das Projekt beibehalten, ausgebaut, verändert? Auf was soll/müsste zukünftig besonders geachtet werden? Welche Erkenntnisse haben sich ergeben?
3.2.6 Kommentare (bis zu 6.000 Zeichen, Abstract bis zu 1.800 Zeichen)
sind begründende Meinungsäußerungen und Annahmen hypothetischer Art, die aktuelle Probleme der medizinischen Aus-, Weiter- und Fortbildung betreffen. Sie sollen Abstract und Einleitung enthalten, können aber im Übrigen nach den Erfordernissen des Themas gegliedert werden.
3.2.7 Leitartikel (Editorial)
sind kurze Texte, die zu den Hauptthemen des Heftes, zu einzelnen Artikeln in der Ausgabe oder zu Themen von allgemeiner Bedeutung für die medizinische Aus-, Weiter- und Fortbildung Stellung nehmen und von der Schriftleitung in Auftrag gegeben werden. Sie können Abbildungen und/oder eine kurze Literaturliste enthalten.
3.2.8 Leserbriefe (bis zu 2.500 Zeichen)
sind Kommentare und Diskussionsbeiträge zu publizierten Artikeln.
3.2.9 Buchbesprechungen und Konferenzberichte
sind kurze Kommentare zu Büchern oder Veranstaltungen.
3.2.10 Nachrufe
sind kurze Berichte über verstorbene Persönlichkeiten, die für die medizinische Ausbildung Bedeutendes geleistet haben.
3.3 Technische Anforderungen
3.3.1 Typographie und technische Bezeichnungen
- Erfassen Sie Ihren Text endlos (d.h. harte Zeilenumbrüche nur am Ende eines Absatzes); verwenden Sie keinen Blocksatz und keine Silbentrennung.
- Verwenden Sie für Texteinrückungen keine Leerzeichen, sondern Einzugsbefehle oder einen Tabulator.
- Verwenden Sie die automatische Paginierungsfunktion Ihres Programms.
- Benutzen Sie im Text nur eine Form der Hervorhebung (z.B. nur kursiv).
- Verwenden Sie bei Sonderzeichen den ASCII-Code.
- Literaturhinweise sind im Text durchzunummerieren wie unter 3.1.7 erläutert und die Literaturliste ist am Ende des Dokuments als Text anzuführen, keinesfalls mittels der automatischen Fußnotenfunktion. Das Publikationssystem von GMS sieht keine Anmerkungen in Form von Fuß- oder Endnoten vor. Textliche Erläuterungen müssen in den Fließtext integriert werden (in Klammern, kursiv etc.).
- Alle Abbildungen und Tabellen werden jeweils auf einem Extrablatt platziert und sind mit Legenden zu versehen und fortlaufend zu nummerieren. Im Manuskript soll deutlich vermerkt werden, wo Abbildungen bzw. Tabellen im Text zu setzen sind.
- Für alle Maßangaben sollen die Basiseinheiten des Internationalen Systems für Maße und Gewichte (SI) und die daraus abgeleiteten Einheiten benutzt werden. Für die Angabe von Blutdruckwerten ist die Einheit „mmHg“, für die Angabe von Temperaturen die Einheit °C zulässig. Bei Verwendung anderer Maßeinheiten in Abbildungen und Tabellen sind die Umrechnungsfaktoren in der Legende anzugeben.
- Für die Bezeichnung chemischer Substanzen ist die Nomenklatur der International Union for Pure and Applied Chemistry (IUPAC) bzw. der International Union of Biochemistry and Molecular Biology (IUBMB) zu verwenden. Empfohlen wird die zusätzliche Angabe der Registernummer des Chemical Abstracts Service (CAS).
- Bei der Nennung von Arzneimitteln ist im Allgemeinen der Freiname (generic name) zu verwenden.
- Werden in der Forschung bestimmte Handelsprodukte verwendet, so sollten die als solche gekennzeichneten Handelsnamen und die Herstellernamen im Methodenteil angeführt werden. Zusätzlich werden diese Angaben durch die Erfassung in besonderen Datenfeldern indexierbar gemacht. Es gilt die Schreibweise der „Roten Liste“.
- Abkürzungen ohne Auflösung sollten nur verwendet werden, wenn sie allgemein geläufig sind (z.B. DNA, WHO). Alle übrigen Abkürzungen sind bei erstmaligem Gebrauch aufzulösen. Bei Bedarf sollte ein Abkürzungsverzeichnis angefügt werden.
3.3.2 Textupload und -formate
Autor*innen haben die Möglichkeit, Beiträge über das Manuscript Operating System (MOPS) von German Medical Science (GMS) einzureichen. Diese Option ist unter https://www.rheinware.org/mops/ verfügbar. Alternativ können Manuskripte per E-Mail bei dem Redaktionsbüro der GMS J Med Educ (kontakt@gma-dach.org) eingereicht werden. Als Textformate bei E-Mail-Einreichung können MS-Word (*.doc oder *.docx) und Rich Text Format (*.rtf) verwandt werden.
3.3.3 Grafikformate
Als Grafikformate können verwendet werden: die Formate TIFF und BMP (verlustfreie Bitmap-Formate); GIF und PNG (komprimierte Bitmap-Formate) für Schaubilder, JPG (komprimierbares Bitmap-Format) für Fotos. Auch wenn die Grafiken in den Text eingebunden sind, sollten sie zusätzlich als separate Dateien mit eindeutigem Dateinamen mitgeliefert werden.
3.3.4 Forschungsdaten/Primärdaten (Supplementary Material)
Wir erwarten von unseren Autoren, dass auch die den eingereichten Manuskripten zugrunde liegenden relevanten Daten zur Begutachtung und Veröffentlichung eingereicht werden. Forschungsfördernde Institutionen wie DFG und der Europäische Forschungsrat empfehlen dies im Sinne der „Guten wissenschaftlichen Praxis“.
Forschungsdaten in den Lebenswissenschaften können Mess-, Erhebungs- und Beobachtungsdaten, audio-visuelle Materialien, aber auch Softwareentwicklungen sein.
Vorteile der Veröffentlichung von Forschungsdaten sind unter anderem:
- Zitierfähigkeit: Anerkennung als eigenständige wissenschaftliche Leistung
- Nachnutzung: ermöglicht die weitere Interpretation der Daten, Verwendung für Folgeprojekte, Querverknüpfungen zwischen Datensätzen, Data- und Textmining
- Transparenz: durch Nachvollziehbarkeit, ggf. Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen
- Effizienz: durch Aufwand- und Kostenbegrenzung
German Medical Science ermöglicht die Publikation der zugrundeliegenden Forschungsdaten in einem Daten-Repositorium einschließlich:
- Crossreferenzierung zwischen Artikel und zugrundeliegenden Daten über persistente Identifikatoren (DOI)
- Langzeitarchivierung
- Rechtliche Sicherheit: Es kann zwischen verschiedenen Open-Content-Lizenzen gewählt werden.
Bitte laden Sie die zugrundeliegenden Forschungsdaten wie die Manuskriptdateien im GMS-Manuskriptverwaltungssystem MOPS hoch, damit diese in das Peer Review eingeschlossen werden.
Bitte verwenden Sie möglichst plattformunabhängige Dateiformate – wie z.B. CSV für tabellarische Daten.
Bitte versehen Sie Ihre Daten mit einer README-Datei. Die README-Datei sollte eine einfache Textdatei sein, es ist möglich Markdown zu nutzen, und folgendes enthalten:
- Zusammenfassung der experimentellen Arbeiten, die dem Datensatz zugrunde liegen
- Beschreibung der Dateistruktur und des Inhalts
- Definitionen aller Variablen, Abkürzungen, Codes für fehlende Daten und Einheiten
- Andere Quellen, aus denen die Daten stammen, sofern vorhanden
- Alle weiteren Details, die die Nachnutzung oder Reproduzierbarkeit beeinflussen könnten
Bitte berücksichtigen Sie die FAIR-Prinzipien.
Bitte kontaktieren Sie gms@zbmed.de, wenn Sie weitere Fragen zur Datenpublikation haben.
3.4 Korrekturen
Das dem Korrespondenzautor bzw. der Korrespondenzautorin von der Redaktion zur Abnahme zugestellte Artikel-PDF muss sorgfältig durchgesehen werden. Die Korrekturabzüge werden mit den Korrekturen sind an die Redaktion zurückgesandt. Korrekturen sind innerhalb der erbetenen Frist vorzunehmen, verspätet eingehende Korrekturen können nicht berücksichtigt werden. Sollten Kosten für außergewöhnlich umfangreiche, verspätete oder von den Autor*innen verschuldete Korrekturen anfallen, müssen diese Kosten dem Verlag von den Autor*innen erstattet werden. Die termingerechte Rückgabe des Manuskripts ist die Voraussetzung für die zeitgerechte Publikation.
4. Begutachtungsverfahren
Das Redaktionsbüro von GMS J Med Educ bestätigt den Eingang jedes Manuskripts. Jedes eingereichte Manuskript wird zunächst formal durch das Redaktionsbüro und inhaltlich durch die Schriftleitung bzw. das Herausgebergremium geprüft. Im positiven Fall durchläuft das Manuskript dann einen Peer Review-Prozess zur Beurteilung der Originalität und wissenschaftlichen Qualität. Für jedes Manuskript werden mindestens zwei Gutachten eingeholt. Auf Grundlage der Gutachten (ggf. nach Überarbeitung) gibt der/die zuständige Herausgeber*in eine Empfehlung an die Schriftleitung, die entscheidet, ob der Beitrag veröffentlicht wird. Diese Entscheidung wird den Autor*innen schnellstmöglich vom Redaktionsbüro mitgeteilt (genaue Beschreibung siehe „Über diese Zeitschrift“).
Stand: Januar 2026



